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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Karina Sturm.
 

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Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.
 
“Ach, so ein Leben hätte ich auch gerne: Mitte 20, Rente beziehen, nie mehr arbeiten müssen.” Dabei hat unsere Autorin Karina Sturm nicht die 10.000 Euro Sofortrente gewonnen, sondern einen langen Weg hinter sich, dass ihre unsichtbare Behinderung anerkannt wird. In ihrem Text schreibt sie über ihre traumatische Erfahrungen einen Antrag auf Frührente zu stellen und die ihr entgegengebrachten Vorurteile und Diskriminierung.

Kolumne


Karina Sturm
ist 33 Jahre alt und studiert Journalismus in Edinburgh, Schottland. Mit einem Fokus auf Medizin, Wissenschaft, chronische Krankheit und Behinderung schreibt sie akademische Publikationen für Fachzeitschriften, Feature-Artikel und Reportagen für diverse deutsche und amerikanische Zeitungen und bloggt leidenschaftlich in ihrem deutschen Blog. Karina liebt Hunde, Heavy Metal, den Ozean und Essen aus aller Welt.
    

”Toll, ein Mann der trotz Behinderung bei dir bleibt”
Ich bin auf dem Weg zum Arzt in meiner Heimatstadt. Schnellen Schrittes laufe ich durch die Innenstadt des mittelgroßen Ortes, in dem ich aufgewachsen bin. Viele Menschen kenne ich dort nicht mehr. Die meisten sind zum Arbeiten oder Studieren viele Jahre zuvor in die umliegenden Großstädte gezogen. Andere waren Freunde meines gesunden Ichs und sind von der Bildfläche verschwunden, als ich plötzlich chronisch krank wurde. 
Doch an diesem Tag treffe ich eine alte Bekannte aus der Schulzeit. Sie fragt mich, wie es mir geht, woraufhin ich immer gleich antworte: ”Passt schon.” Eigentlich passt seit Jahren nicht viel in meinem Leben, aber das will in der Regel niemand hören, der mich nach fast 20 Jahren auf der Straße sieht. Oft versuche ich Fragen zu meiner Gesundheit zu umgehen, um die peinliche Stille zu vermeiden, die zu 90 Prozent als Reaktion darauf einsetzt. 
Sie erzählt ein wenig von ihrem Leben und wo sie derzeit arbeitet. Es wirkt, als wäre sie stolz auf die Dinge, die sie erreicht hat. Ich bin beeindruckt von ihrem Karriereweg und freue mich über den sozialen Kontakt, den ich sonst eher selten habe. Viel aus dem Haus kann ich nicht, weshalb die kleinsten Begegnungen für mich manchmal Balsam für die Seele sind. Solche Momente lassen mich Teil der Gesellschaft sein - zumindest so lang, bis das Gespräch unangenehm wird.
Sie fragt mich, was ich so mache und will jetzt auch von meinen grandiosen Leistungen hören. Ich erzähle, dass ich Frührentnerin aufgrund einer schweren Krankheit bin, aber derzeit auch Journalismus studiere. Der zweite Teil des Satzes geht unter und ich kann in ihrem Gesicht sehen, wie sie nicht weiß, was sie darauf sagen soll. Sie wiegt sich von einem Fuß auf den anderen. Ich erlöse sie, lenke vom Thema ab und hoffe das Gespräch wird nun entspannter. ”Ich habe auch vor kurzer Zeit geheiratet. Mein Mann ist Wissenschaftler und arbeitet in Kalifornien”, sage ich. Letzteres füge ich gerne hinzu, weil die Worte Wissenschaft und Kalifornien oft die Neugierde meiner Gesprächspartner weckt und die Konversation in eine positive Richtung lenkt. Das passiert heute nicht. 
Sie sagt: ”Du bist verheiratet? Wow, das muss aber ein toller Mann sein, wenn er trotz deiner Krankheit bei dir geblieben ist.” Auch das habe ich schon öfter gehört. Es wirft mich trotzdem kurz aus der Bahn. Mein Mann hat viele gute Eigenschaften. Zum Beispiel ist er schlau, rational und loyal. Doch meine Mitmenschen suggerieren mir immer, dass ich dankbar dafür sein müsse, dass ich kranke, behinderte Frau überhaupt einen Mann abbekommen habe. Single Frauen, die ich zufällig treffe, wirken manchmal sogar eingeschnappt. Ganz nach dem Motto: Wieso hat die einen Mann und ich nicht? 
Sie alle vergessen dabei, dass meine Krankheit und die resultierende Behinderung nur ein Teil von mir sind. Ich habe so viele andere Eigenschaften. Oft wird eine Behinderung als etwas dargestellt, das abzulehnen ist. Für viele Menschen bedeutet behindert sein das Ende der Welt. Und die Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen trägt gerne dazu bei, dieses Bild aufrechtzuerhalten. Derweil gibt es so viele Aktivisten, die zeigen, dass die Behinderung halt ein Teil des Lebens ist; die Einschränkungen hingegen häufig erst durch unser Umfeld entstehen und nicht durch die Behinderung selbst. 
Was mein Gegenüber auch nicht weiß ist, dass ich gerade durch meine Erkrankung zu einem Menschen geworden bin, den ich lieber mag als mein gesundes Ich. Bei all den schwierigen Momenten in meinem Leben, habe ich nie eine Sekunde bereut, was ich durch meine Erkrankung und Behinderung gewonnen habe: Perspektive. Es gibt unglaublich viel zu lernen von Menschen mit Behinderungen und auch generell von denen, die einer Minderheit angehören. Sobald man Abstand von der Haltung ”Wir” und die ”Anderen” nehmen würde, könnte man sehen, dass eine Behinderung auch nur eines von vielen Merkmalen ist, die uns ausmachen. 
So antworte ich ihr nun, dass mein Mann mich nicht TROTZ meiner Behinderung geheiratet hat, sondern FÜR alles, was mich ausmacht. So wie jede andere Ehe eben auch. ”Außerdem”, füge ich hinzu, ”wird laut WHO fast jede Person irgendwann im Leben entweder temporär oder langfristig mit einer Behinderung leben. Da bist du vermutlich keine Ausnahme.”
Handgepflückte Links

„Die Sprache ist paternalistisch“

https://taz.de/Raul-Krauthausen-ueber-Mediennarrative/!5692940/

Medien stilisieren Menschen mit Behinderung oft als HeldInnen oder Opfer. Raúl Krauthausen fordert, dass JournalistInnen sich mehr hinterfragen.


 

Video: Van Bo Le-Metzel zu Gast bei KRAUTHAUSEN - face to face

https://krauthausen.tv/sendung-26-mit-van-bo-le-metzel/

Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face: Van Bo Le-Mentzel, Architekt.
Allerdings muss man jedes Bild, das einem beim Beruf “ArchitektIn” durch den Kopf schießt, sofort revidieren. Man könnte ihn als eine Art Open-Source-Architekten und -Designer bezeichnen: Seine Entwürfe teilt er mit “der Crowd”, und das sind alle, die mitmachen wollen – und lässt die Menschen selbst bauen und weiterentwickeln. Viele seiner Ideen lässt er auch durch die Crowd finanzieren. Bei seinen Projekten geht es unter anderem darum, Menschen mit wenig Geld in die Lage zu versetzen, sich gute Möbel (er nennt sie “Hartz4-Möbel”), Häuser (“Tiny Houses”) und fair produzierte Kleidung (“Karma Chakhs“) zu erschaffen oder zu crowdfunden. Eigentlich ist Van Bo Le-Mentzel in erster Linie jemand, der Menschen Anschubser gibt, um selbstermächtig das eigene Potential auszuschöpfen. Echte Inklusion also.
Mit Raul Krauthausen unterhält er sich über seinen Werdegang.


 

Barrieren der Woche beim Thema Urlaub. Die Ergebnisse.

https://barrierenbrechen.de/2020/06/22/barrieren-der-woche-beim-thema-urlaub/

Dieses Mal haben wir eure Barrieren der Woche beim Thema Urlaub gesucht. Und siehe da, auch dort ist noch ein weiter Weg bis in wahrlich demokratische, gleichberechtigte Verhältnisse.


 

Raul Krauthausen im Gespräch mit Karl Lauterbach

https://kobinet-nachrichten.org/2020/06/19/raul-krauthausen-im-gespraech-mit-karl-lauterbach/

Auf Facebook führte gestern Raul Krauthausen ein gut 30minütiges Gespräch mit dem Gesundheitsexperten der SPD Karl Lauterbach. Dabei kam auch der umstrittene Gesetzentwurf zur Intensivpflege zur Sprache, zu dem es am Mittwoch eine Anhörung im Gesundheitsausschuss gab. Karl Lauterbach betonte in dem Gespräch u.a., dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Alten- und Pflegeheimen stärker waren als in Behinderteneinrichtungen. Dennoch wies Karl Lauterbach darauf hin, dass behinderte Menschen verstärkt die Möglichkeiten bekommen müssen, außerhalb von Einrichtungen inklusiv zu leben.


 

Entwurf zur Intensivpflege entmündigt Patienten weiterhin

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113872/Entwurf-zur-Intensivpflege-entmuendigt-Patienten-weiterhin

Das Selbstbestimmungsrecht von Patienten wird mit dem Gesetzentwurf zur Intensivpflege weiterhin verletzt. Dieser Ansicht sind mehrere Interessenverbände, die bei der gestrigen Beratung des Entwurfes im Gesundheitsausschuss als Sachverständige geladen waren. Sollte das Gesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet werden, könne vielen Betroffenen, die bislang im eigenen Zuhause gepflegt werden, auch gegen ihren Willen ein Umzug in stationäre Einrichtungen drohen.


 

Bärbel Bas (SPD) über das IPREG

https://www.change.org/p/lasst-pflegebedürftigen-ihr-zuhause-stoppt-das-intensivpflege-und-rehabilitationsstärkungsgesetz-ipreg-noipreg-jensspahn-bmg-bund/responses/42994

"Es ist sicher unstrittig, dass wir auch bei der außerklinischen Intensivpflege Qualitätskriterien brauchen. Wir dürfen mit diesem Gesetzentwurf aber nicht den Eindruck erwecken, als würde diese Leistung für bestimmte Gruppen aus wirtschaftlichen Gründen geprüft. Unser Ziel als SPD-Bundestagsfraktion bleibt es, den außerklinischen Intensivpflegepatientinnen und -patienten weiterhin ein selbstbestimmtes Leben an einem Ort ihrer Wahl zu ermöglichen."


 

Spahn stoppen: Patient*innen nicht ins Heim zwingen

https://kobinet-nachrichten.org/2020/06/17/spahn-stoppen-patientinnen-nicht-ins-heim-zwingen/

Im Vorfeld der heute Nachmittag stattfindenden Anhörung zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) im Gesundheitsausschuss des Bundestags erklärt Corinna Rüffer, behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen: "Es wäre ignorant und fahrlässig das Gesetz so zu verabschieden, wie es vorliegt." Sie fordert, Jens Spahn zu stoppen, damit Patient_innen nicht ins Heim gezwungen werden. Auch der Deutsche Behindertenrat hat sich zur heutigen Anhörung zu Wort gemeldet.


 

Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung darf nicht an der Krankenhaustür Halt machen

https://rollingplanet.de/2020/06/19/teilhabe-von-menschen-mit-behinderung-darf-nicht-an-der-krankenhaustür-halt-machen/

Die Fachverbände schreiben an Bundessozialminister Heil (SPD) und fordern Verbesserungen.


 

2021 DIN Norm für Leichte Sprache

https://barrierekompass.de/aktuelles/detail/2021-soll-eine-din-norm-fuer-leichte-sprache-entstehen.html

Ist meine Internetseite barrierefrei oder bietet sie Hürden und Barrieren für behinderte Menschen und Senioren? Barrierefreies Webdesign, PDF, Dokumente oder Formulare für den öffentlichen Sektor (eGovernment) entsprechen den offiziellen Richtlinien der WCAG und der BITV. Außer dem Schnelltest und dem Barriere-Check bietet anatom5 Lösungsansätze, um der Zielgruppe von Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten das Internet zugängig zu machen.


 

Die Kunst der Audiodeskription

https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200617_1930/audiodeskription.html

Es ist eine Kunst für sich, den visuellen Inhalt von Filmen auch für Blinde und Sehbehinderte erfahrbar zu machen. Die sogenannten Audiodeskriptionen können zum Beispiel über eine App parallel zum laufenden Film abgerufen werden. Die rbb Abendschau stellt Anke Nicolai vor, der in dieser Kategorie gleich zwei Preise beim "Deutschen Hörfilmpreis 2020" verliehen wurden.


 

Erzherzogin mit Hasenscharte

https://jungeleute.sueddeutsche.de/erzherzogin-mit-hasenscharte/

Kunststudentin Katrin Bittl, 26, kopiert bekannte Gemälde, malt aber die dargestellten Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die junge Künstlerin leidet unter Muskelschwund.


 

Die steile These: Augenhöhe ist keine Frage der Größe

https://taz.de/Die-steile-These/!5691675/

Saioa Alvarez Ruiz ist kleinwüchsig. Bei der Arbeit will sie einen tieferen Bürotisch. Denn auf Augenhöhe zu sein, ist eine Frage der inneren Haltung.


 

Sexuelle Gewalt: Menschen mit Behinderung massiv betroffen

https://www.facebook.com/watch/?v=750158055542112

Bis zu 35 Prozent der Frauen mit Behinderung werden in ihrer Kindheit und Jugend sexuell missbraucht. Das ist dreimal häufiger als im Bevölkerungsdurchschnitt.


 

Gewitter im Kopf: Die vielen Gesichter der Migräne

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/migraene-kopfschmerzen-therapie-chronisch100.html

Migräne ist eine Krankheit, die den Alltag der etwa acht bis zwölf Millionen Betroffenen hierzulande sehr strak beeinträchtigt. Aber nicht einmal alle Ärzte wissen, welch ernste neurologische Erkrankung Migräne ist. Was hilft?


 

Wie kommt eine inklusive WG in Zeiten von Corona klar?

http://stammtisch-wohnen.de/aktuell/home/wie-kommt-eine-inklusive-wg-in-zeiten-von-corona-klar/

Die aktuelle Situation eigentlich der Super-GAU: Der Sohn oder die Tochter lebt in einer WG, die jungen Leute dürfen nicht arbeiten, überall ist das Virus und wir Eltern haben keinen Einfluss auf den Alltag. Kann man sich darauf verlassen, dass das gut geht? Die inklusive WG am Eck in Gießen besteht seit gut anderthalb Jahren. Hier wohnen aktuell 4 Menschen mit Unterstützungsbedarf und 5 ohne.


 

Alternativtext-Projekt

https://www.dbsv.org/alternativtext.html

Der DBSV hat mit Unterstützung der Aktion Mensch und der Hildegard-Scherraus-Stiftung ein Projekt für mehr und bessere Alternativtexte in Facebook, Twitter und Instagram gestartet.


 

Ein körperliches Handicap darf kein Grund sein, nicht zu spielen!

https://www.gamestar.de/artikel/podcast-folge-87-spielen-mit-handicap-barrierefreiheit,3358884.html

Inklusion und Barrierefreiheit in Videospielen - geht das? Zwei Spieler mit körperlichen Einschränkungen erzählen von ihrer Leidenschaft - und ihren Hürden.


 

UN-Behindertenrechtskonvention: Immer noch Kritik in Deutschland, bei der Umsetzung

https://www.eu-schwerbehinderung.eu/index.php/33-aktuelles/3526-un-behindertenrechtskonvention-immer-noch-kritik-in-deutschland-bei-der-umsetzung

Die UN-Behindertenrechtskonvention wurde im März 2009 von Deutschland ratifiziert und ist somit, nach Artikel 25 des Grundgesetzes, ein Teil der Bundesgesetze. Trotzdem sieht es mit der Umsetzung in Deutschland nicht unbedingt gut aus.


 

Umfrage Inklusion in anderen Ländern

https://publikationen.dguv.de/uebergreifende-themen/3847/umfrage-inklusion-in-anderen-laendern-international-vergleichende-studie-zur-barrierefreiheit-in-un?c=10

In der folgenden Studie werden die Empfehlungen für Deutschland zur Verbesserung der Barrierefreiheit in privaten Unternehmen anhand 12 konkreter Beispiele zusammengefasst. Hierbei handelt es sich nicht um eine vergleichende Studie unterschiedlicher Systeme. Das Ziel der Studie war vielmehr, innovative Beispiele im Ausland zu identifizieren, die Barrieren in Unternehmen abbauen und dadurch den Zugang von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern.


 

EU-Parlament verabschiedet Strategie für Menschen mit Behinderung

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113918/EU-Parlament-verabschiedet-Strategie-fuer-Menschen-mit-Behinderung

Das Europaparlament hat die EU-Strategie zugunsten von Menschen mit Be­hinderung nach 2020 verabschiedet. „Mit dieser Entschließung fordert das Europä­ische Parlament schnelle und starke Maßnahmen für ein inklusives Europa“, sagte die EU-Ab­geordnete Katrin Langensiepen, Grüne, vor der Abstimmung.


 

Barrierefreiheit der Corona-Warn-App

https://www.dbsv.org/aktuell/barrierefreiheit-der-corona-warn-app.html

Die Corona-Warn-App wurde gestern zum Download bereitgestellt. Lesen Sie weitere Informationen zur App und ihrer Barrierefreiheit von der DBSV-Referentin für Barrierefreiheit, Hilke Groenewold.


 

Video: Impfstoff für alle?

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/Schwerpunkt-Impfstoff-fuer-alle-100.html

Die ganze Welt wartet auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Doch wer würde ihn zuerst bekommen?


 

Wenn Kinder von Risikopatient*Innen wieder in die Schule gehen

https://www.tollabea.de/wenn-kinder-von-risikopatientinnen-wieder-in-die-schule-gehen/

"Ich möchte diesen Artikel meinen Gedanken und dem Umgang mit meinen Ängsten widmen. Vorab: Auch ich bin Risikopatientin und habe – gemeinsam mit meinem Sohn beschlossen – dass er in diesem Schuljahr nicht wieder in die Schule geht. Das Schuljahr ist ja nun auch fast vorbei, zumindest in Berlin. Es genügte ein Attest an die Schule und die Aufgaben wurden uns weiterhin nach Hause geschickt. Wir sind sehr dankbar dafür. Das gibt uns noch etwas Zeit, uns mit der Situation anzufreunden."


 

Corona in Spanien: Massensterben auf politische Anordnung

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1137888.corona-in-spanien-massensterben-auf-politische-anordnung.html

In Spanien ist ein politischer Streit über die Verantwortung für die vielen Corona-Toten in den Altenheimen entbrannt. Denn vor allem in den Seniorenheimen in der Region Madrid gab es extrem viele Fälle.


 

‘Imagine that, disabled and black!’

https://www.bbc.co.uk/programmes/p08hf4qs

The paralysed duo tackling gun violence and discrimination through Hip Hop.


 

The Overlooked Reality of Police Violence Against Disabled Black Americans

https://www.wnycstudios.org/podcasts/takeaway/segments/police-violence-disabled-black-americans

Amidst national protests for racial justice the reality of police violence against disabled people—especially Black people—is rarely discussed.


 

Kelly Clarkson releases new ASL video for song 'I Dare You'

https://www.hearinglikeme.com/kelly-clarkson-releases-new-asl-video-for-song-i-dare-you/

The "I Dare You" Kelly Clarkson ASL video premiered on National Sign Language day and includes deaf stars such as Nyle DiMarco and Millicient Simmonds.


 

Disabled Women Have Been Hit Worst Of All By Lockdown

https://www.huffingtonpost.co.uk/entry/disabled-women-coronavirus-hard-hit-lockdown-impact-disproportionate_uk_5ee8f401c5b6064d705c89d1

Social isolation and struggling to get access to food and medicines are among the issues disproportionately affecting disabled women in the Covid-19 pandemic.


 
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