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            Die neuen DEIN-Informationen
dienen nicht der Unterhaltung. Sondern bilden die Basis für politisches Handeln. Demokratisch, rechtsstaatlich, entschlossen und ideenreich. Als Korrektiv gegen Halbwissen, Nichtwissen, Antisemitismus, Antizionismus, Rassismus, Verschwörungswahn, Fanatismus, Propaganda und Vorurteile.

Ja, diese Bedrohungen wachsen, nein, sie sind kein Schicksal, nein, sie verschwinden nicht von alleine aber ja, wir können sie zurückdrängen.


Shalom
Leo Sucharewicz
Nr. 1/20, 15. Juni 2020
GOOD   NEWS

1948 ist online

Linksextremisten, Neonazis und Palästinensische Propagandisten schäumen vor Wut. Die Ausstellung 1948 entlarvt ihre jahrelangen Falschmeldungen historisch fundiert und im Detail. Bisher kamen ca. 150.000 Besucher zur Ausstellung. Im Internet kann 1948 Millionen erreichen.
 

Was ist jetzt zu tun? Klicken, verbreiten und in Google ganz nach oben bringen.

Promotion-Mithilfe: Bite Email an oren@dein-ev.net

(LS)

Zur Website

Abu Dhabi - Tel Aviv

Etihad Flug 9607 landete am 19. Mai in Tel Aviv. Noch nicht mit Passagieren, sondern mit medizinischen Artikeln für die Palästinensische Autonomiebehörde, aber eine Sensation bleibt der Direktflug.
 
Gratulation ist angebracht: impressum@ethiad.ae
(LS)

Buenos Aires – Tel Aviv über Sudan

El Al Flug 046 brauchte am 04. Juni 2 Stunden weniger, Sudan öffnete seinen Luftraum für die israelische Airline. Wahrlich good news im Vergleich zu früheren Hasstiraden.

Dass das eine gute Idee war, sollte man schreiben: consul@sudan-embassy.de

(LS)

EU gegen Chamenei

Josep Borrell, „Hoher Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik in der EU-Kommission“, wählte per Twitter klare Worte:

"Ich verurteile aufs schärfste den Aufruf von Irans Machthaber Khamenei, Israel zu bekämpfen. Das ist eine Bedrohung des internationalen Friedens. Israels Sicherheit hat höchste Bedeutung und die EU wird an Israels Seite stehen.“

Borells Reaktion ist nur etwas Good News. Richtig gut wäre eine klare Reaktion von Ursula von der Leyen, Angela Merkel, Heiko Maas oder Frank-Walter Steinmeier. Deren Solidarität mit toten Juden ist bekannt.


Chameneis jüngste Massenmord-Drohungen sollten von diesen vier politischen Repräsentanten nicht kommentarlos übergangen werden.

 

bundespraesidialamt@bpra.bund.de
heiko.maas@bundestag.de
ec-president-vdl@ec.europa.eu
angela.merkel@biundestag.de

(LS)

Lorbeer für Israel von Al Jazeera Moderator

"Israel ist das erfolgreichste Projekt der letzten 120 Jahre,“ twitterte der bekannte Al Jazeera Moderator Faisal Al-Quassem. Von radikalen Arabern wird er heftig kritisiert und angegriffen.


Sein Mut verdient Anerkennung, am besten direkt beim Tweet:
https://twitter.com/kasimf/status/1226142975039803394
(LS)
BAD NEWS

Antisemitische Corona Verschwörungstheorien

werden immer absurder und immer mehr. Zu Beginn der Krise wurde Bill Gates angeklagt. Neu im Fokus verrückter Verdächtigungen steht – wenig überraschend – George Soros und seine jüdische Herkunft.

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist etabliert. Die Verbreiter von hetzerischen, erfundenen Anschuldigungen sind aber keine Theoretiker. Unter Ihnen finden sich pathologische Elemente, eine gute Portion Böswilligkeit, Hass und plumpe Propaganda. 

Gesucht: eine oder mehrere entlarvende Bezeichnungen.
Gefordert: Kollektive Intelligenz.
Einsendung an: message@dein-ev.net

(LS)

Islamisten runter, Rechtsextreme rauf

15.000 gewaltbereite Rechtsextreme sind in Deutschland identifiziert, 65 werden amtlich als Gefährder geführt. Sagt die Bundesregierung auf die Anfrage des FDP-Innenpolitikers Benjamin Strasser.

Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass sich die Zahl der islamistischen Gefährder jüngst um fast 20% verringerte.
 
Man sollte Benjamin Strasser ermutigen, wachsam zu bleiben. benjamin.strasser@bundestag.de

(LS)
GUT  ZU WISSEN
Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn ist ein engagierter Israel-Kritiker. Warum?

zitiert die weit verbreitete Tageszeitung Israel Hayom einen hochrangigen jordanischen Politiker. Man sei „happy“ mit israelischen Soldaten an der Grenze, die Zusammenarbeit sei gut und bewaffneten Palästinensern sei nicht zu trauen.

(LS)

Jordaniens Armee will keine Palästinenser an der Grenze

zitiert die weit verbreitete Tageszeitung Israel Hayom einen hochrangigen jordanischen Politiker. Man sei „happy“ mit israelischen Soldaten an der Grenze, die Zusammenarbeit sei gut und bewaffneten Palästinensern sei nicht zu trauen.

(LS)

Israels Hilfe für syrische Kriegsopfer wird anerkannt

Die medizinische Hilfe in Militärlazaretten an der syrischen Grenze führt bei immer mehr syrischen Muslimen zur komplett veränderten Einstellung gegenüber Israel.

Neuer Fall: Aboud Dandachi, syrischer Flüchtling in Canada, spendete dem KKL (Jüdischer Nationalfonds) 18 US-Dollar, um einen Baum in Israel zu Pflanzen. Anlass: Eine Bar Mizwah Feier in Italien musste wegen Corona abgesagt wegen. Mit seiner Spende wollte Aboud Dandachi den Jungen trösten.  

(LS)

WAS MÜSSTE GESCHEHEN

Rabbi unterstützt Mullah-Regime

Yisrael Meir Hirsch, spirituelle Führungsfigur der ultraextremen jüdischen Sekte Neturei Karta, gab der iranischen Nachrichtenagentur Fars im Mai ein Interview. Darin fordert er die Auflösung Israels, unterstützt den Anspruch radikaler Palästinenser auf ganz Israel und verteidigt die Drohungen Irans gegenüber Israel. In Berlin demonstrieren Anhänger der Neturei Charta am antiisraelischen „Al Quds“ Tag gemeinsam mit Hamas, Hisbollah und iranischen Mullahs. In Israel leben sie unbehelligt in Jerusalem, oft von Sozialhilfe.

Was müsste, was könnte geschehen? Wir wissen es nicht und bitten um Vorschläge.

(LS)
SO WIRD'S GEMACHT

Eine Entschuldigung. Und?

In Ihrer Kinderrubrik erklärt die Badische Zeitung:

»Der Staat Israel hat …die Palästinenser vertrieben und behandelt sie schlecht.«

Nach energischen Protesten und einem souverän-cool-persiflierenden Artikel von Michael Wuliger in der Jüdischen Allgemeinen entschuldigte sich die Redaktion der Badischen Zeitung.

Michael Wuliger verdient Dank und Schulterklopfen:
www.facebook.com/profile.php?id=100011368868881.

Und Bettina Schulte, die Verfasserin der dummdreisten Formulierung? Was verdient sie im Nachgang? Ein Grenzfall, denn die Redaktion hat sich glaubwürdig distanziert.

Für alle Fälle hier ihre Emailadresse:

schulte@badische-zeitung.de 

(OS)

Achille Mbembe

Offiziell ist er „Kulturphilosoph“ aus Kamerun. Politisch betätigt er sich als obsessiver Antisemit, BDS-Supporter und Anti-Israel-Propagandist.

Offiziell war Stefanie Carp  Intendantin der Ruhrtriennale. Politisch ist sie eine antiisraelische Wiederholungstäterin.

Schon vor Ihrer Einladung Mbembes versuchte sie, die BDS-Unterstützer-Band Young Fathers zur Ruhrtriennale zu holen.

Es ist den Protesten von Frank Müller-Rosentritt (FDP), Lorenz Deutsch (FDP) und Felix Klein zu verdanken, dass Mbembes wieder ausgeladen wurde.

Grund genug, sich zu bedanken:
frank.mueller-rosentritt@bundestag.de
lorenz.deutsch@landtag.nrw.de
BAKlein@bmi.bund.de
 
Dass Stefanie Carps Vertrag nicht verlängert wurde ist das richtige Signal von NRW Kultusministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Dank dafür geht an: isabel.pfeiffer-poensgen@mkw.nrw.de.

(LS)
 
AKTUELLES PROJEKT

Jean Asselborn wirft Israel im Spiegel prophylaktisch vor, Land stehlen zu wollen. Luxemburgs Außenminister und Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei kennt die Geschichte nicht. Westbank-Wissensdefizite zeigen sich auch bei anderen europäischen und deutschen Politikern.

DEIN entwickelt ein fundiertes Dossier der historischen politischen und rechtlichen Aspekte. Als faktenbasierter Decisionsupport für Politiker und Medienmacher und als Orientierungshilfe für aktiv Interessierte.

Bitte Mitwirkung anmelden unter leo@dein-ev.net

(LS)
AKTUELLES ARGUMENT

Wer annektiert das Völkerrecht?

Alle schreiben von allen ab und die wiederum von reflexgetriebenen Israel-Kritikern. Die Fakten zur aktuellen Diskussion um die Westbank:

mehr...

(LS)
AKTUELLE AKTION

Denkmalbehörde besteht auf antisemitischem Relief

Seit dem Mittelalter prangte an der Sankt-Stephanie-Kirche in Calbe ein widerwärtig-antisemitischer Wasserspeier. Nach einer Renovierung sollte er entfernt bleiben. Die Denkmalschutzbehörde Sachsen-Anhalt zwang die protestierende Kirchengemeinde, den Wasserspeier wieder anzubringen.

Welcher Dämon die Denkmalbehörde reitet wissen wir nicht. Bekannt ist, wie verheerend sich Darstellungen dieser Art auswirken. Und wie verstärkend Tatenlosigkeit und Schweigen wäre.

Mehr zu unserer Aktion... 

GESCHICHTE

Im Juni 1941 mobilisierte der Mufti von Jerusalem, Amin Al Husseini, den Mob in Bagdad zu einem blutigen Pogrom. Über 500 jüdische Frauen, Kinder und Männer wurden ermordet.

Vorangegangen war ein Militärputsch im Irak mit Hilfe des NS-Gesandten Fritz Grobba. Der Putsch wurde von Briten und verbündeten Arabern niedergeschlagen.

 

2014 erklärte die UN den 01. Juni zum Internationalen „Farhud“-Gedenktag an das Pogrom. „Farhud“ bedeutet in arabischer Sprache euphemistisch „Enteignung“.

Auch in Deutschland sollte am 01. Juni an die Pogrome stärker erinnert werden. Sie markierten das Ende der 2.600 Jahre alten jüdischen Gemeinde im Irak.

(LS)
POLITISCHE ARBEIT LERNEN

Dass über Israel und Juden viel Unsinn, Halbwissen und Nichtwissen in vielen Medien verbreitet wird, ist bekannt. Ein gewisses Korrektiv bilden Soziale Medien und Leserkommentare.

Wie man richtig formuliert zeigt ein komprimierter PPT-Kurs, der unter leo@dein-ev.net angefordert werden kann.

(LS)

Wer annektiert das Völkerrecht?

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