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10 Jahre CBK | Zwei Hauptamtliche | Segnen und gesegnet werden



Infobrief 2 | 2014

10 Jahre Christliche Beratung Kiel – ganz großes Kino!

Die CBK feiert mit Film, Fingerfood und Fröhlichkeit

Wie ein guter Baum wächst, langsam und stetig, so ist die Christliche Beratung Kiel eine Dekade lang gewachsen. Das wollen wir feiern!

Dabei reden wir weder von einem Mammutbaum, der in den Himmel wächst, noch von einem Bonsai, der mehr Kunstwerk als Natur ist. Es handelt sich eher um so etwas wie einen heimischen Apfelbaum: ein bisschen schief, aber solide. Vor über zehn Jahren wurde der Same gepflanzt, vor 10 Jahren kam der Keimling aus der Erde: Im Frühjahr 2005 haben wir die ersten Beratungen durchgeführt, zunächst zu zweit und nebenamtlich. Nach und nach kamen immer mehr Anfragen, mehr Kolleginnen und Kollegen verstärkten das Team, aus Besprechungen zwischen Tür und Angel wurden regelmäßige Teamtreffen, aus Improvisation wurde Organisation. Weitere Arbeitsbereiche kamen dazu, rechtliche Beratung, Beratung in der Schule, Online-Beratung. Inzwischen bearbeiten wir rund 200 Anfragen pro Jahr. Zu diesem Wachstum haben viele beigetragen: ...


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Zwei Hauptamtliche

Kirsten Leidecker wird als Teamassistentin angestellt

Seit Jahren leistet Kirsten Leidecker für die Christliche Beratung Kiel mehr als nur Beratungsstunden: Sie vermittelt alle Anfragen von Ratsuchenden im Team, kümmert sich um Rückfragen, klärt die Belegung der Räume und sorgt dafür, dass es bei uns gut aussieht. Wir konnten sie sogar bewegen, über sich selbst hinaus zu wachsen und sich mit Excel-Tabellen und verschlüsselter Datenübertragung zu befassen, so dass wir mit den wenigen persönlichen Daten, die wir erheben müssen, noch sorgfältiger umgehen können. Deshalb sind wir froh, dass wir ihr ab 2015 eine feste Anstellung anbieten können. Wie bei Lars Mandelkow, dem fachlichen Leiter der Beratungsstelle, geht es zwar nur um einen geringen Stundenumfang, aber es ist ein Schritt weiter in die richtige Richtung. Der Baum ist wieder ein Stück gewachsen. 

Segnen und gesegnet werden

Themenabend in Kiel

Ein Abend für alle, die mehr von dem 'Geheimnis des Segnens' entdecken wollen: 23.01.2015, 17.00-21.30 h in der Apostelkirchengemeinde, Eckernförder Str. 63, 24116 Kiel. Mit Sybille Ravn, Seelsorgerin, Beraterin und langjährige Mitarbeiterin im Segnungsteam ihrer Gemeinde in Neumünster. Kosten: 12 €. Anmeldung an: ruth.mueller@christliche-beratung-kiel.de.

Man kann nicht früh genug damit anfangen, im Alter glücklich zu sein

Im letzten Infobrief sind wir der These gefolgt: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“. Darin steckt die befreiende Erkenntnis, dass wir auf das Leiden nicht festgelegt sind, wenn wir z.B. unter unseren Eltern zu leiden hatten. Dass Veränderung möglich ist und das Erleben unserer Gegenwart nicht direkt abhängig ist von Erlebnissen der Vergangenheit.

Natürlich ist auch das Gegenteil richtig: Die Kindheit hat einen großen Einfluss auf alles, was danach kommt. Deshalb lohnt es sich, den Einflussfaktoren dieser Prägung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Während früher eher auf Bildung und Wohlstand geachtet wurde, hat sich in den letzten Jahrzehnten die Aufmerksamkeit mehr auf die Beziehungen gerichtet, die das Leben eines Kindes schon früh prägen. Hierzulande und heutzutage ist es besonders die Bindungsforschung von Dr. Karl Heinz Brisch, die in der Psychologie und in der sozialen Arbeit wahrgenommen wird.

„Die Entwicklung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind ist eine großartige Grundlage für eine gesunde körperliche, psychische und soziale Entwicklung eines Kindes. Wir sollten daher alle Anstrengungen unternehmen, Eltern und Kinder in ihren ganz frühen Entwicklungsphasen so gut zu unterstützen, dass dieser wichtige Entwicklungsschritt bestmöglich gelingen kann.“ (KH Brisch)

Auch hier ist es also weniger der Blick auf die Defizite früher Bindungen, die Beratende und Ratsuchende weiter bringen, vielmehr Fragen wie: „Was von dem, was anfangs gefehlt hat, kann in Therapie und Beratung nachgeholt werden? Welche Rolle spielt dabei die therapeutische Beziehung? Wie lassen sich ungünstige frühe Prägungen vermeiden?“

Die Unterstützung junger Eltern spielt dabei eine entscheidende Rolle. 

SAFE® – sichere Ausbildung für Eltern

Häufig suchen junge Eltern erst dann Hilfe, wenn sie es nicht mehr aushalten: wenn ihr Baby z.B. schon lange für viele Stunden täglich weint, die Eltern sich bereits im Stadium der völligen Verzweiflung, Überforderung und Ratlosigkeit befinden. Bis dahin ist oft schon Schaden in der sensiblen Eltern-Kind-Beziehung entstanden.

Um solche Zustände möglichst frühzeitig abzufangen und den Eltern unmittelbar bei den ersten Irritationen und Schwierigkeiten eine Hilfestellung anzubieten, hat PD Dr. Karl Heinz Brisch ein Präventionsprogramm entwickelt, um Eltern mit einem Säugling während des 1. Lebensjahres in der Phase nach der Geburt zu erreichen und zu unterstützen. Es fördert eine sichere Bindungsentwicklung zwischen Eltern und Kind, verhindert die Entwicklung von Bindungsstörungen und ganz besonders die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen über Generationen hinweg.

Zwei unserer Beraterinnen haben sich zu SAFE-Mentorinnen weitergebildet und wollen 2015 einen ersten Kurs anbieten. Dazu stellen wir bei der Diakonie einen Förderantrag.

Drücken Sie uns die Daumen, dass es klappt! 

Seminarempfehlung für Ehepaare: "Pro EHE – Bei uns wird EHE groß geschrieben"

Wollen Sie Ihrer EHE etwas Gutes gönnen und die Liebe in Ihrer Beziehung stärken?

In einer Atmosphäre pro EHE können Sie sich vom 06.-08.02.2015 im Seehof in Plön neu auf Ihre EHE einlassen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frank und Ann-Kathrin Lück: 04322 / 446674 oder info@pro-ehe.de

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