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Ausgabe Januar 2020

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters und wünsche Ihnen für das neue Jahr viel Glück, Zufriedenheit und Erfolg.  
Wir sind froh verkünden zu dürfen, dass das NETU Netzwerk zum Jahresanfang um zwei neue Zweigstellen gewachsen ist und somit seiner gesamtgesellschaftlichen Schlüsselrolle noch erfolgreicher gerecht werden wird. In diesem Sinne beglückwünschen wir die Vorsitzenden der zwei neuen Zweigstellen NETU NRW und NETU Südwest und wünschen Ihnen viel Erfolg.  
NETU startete in das neue Jahr mit einem Fachseminar zum Thema Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Dabei berichtete die NETU Akademie über den Zugang ausländischer Fachkräfte zum deutschen Arbeitsmarkt. Esat Bulut, NETU Berlin Vorstandsmitglied und Fachanwalt für Arbeitsrecht, sowie Dr. Martin Manzel, Fachanwalt für Migrationsrecht, informierten Unternehmen aus zahlreichen Branchen über die gesetzlichen Neuerungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Das Seminar stieß auf reges Interesse und Zustimmung, weshalb auch eine Folgeveranstaltung bekanntgegeben wurde.  
Auch für die deutsch-türkischen Beziehungen fing das Jahr gut an. Im Hinblick auf die Eröffnung der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul freuen wir uns, dass die Wissenschaftskooperation die bilateralen Beziehungen stärken wird. Auch zugute unserer migrantischen Wirtschaft nimmt die Stärkung der Beziehungen einen bedeutenden Stellenwert ein. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass beide Länder ihre Beziehungen wie schon seit 300 Jahren in Freundschaft und Zusammenarbeit fortführen werden.      
In Zuversicht, dass Ihnen der Newsletter zusagt, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.      

Ihr Veli Karakaya

NACHRICHTEN

Eröffnung der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete vergangene Woche gemeinsam mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan den fertiggestellten Campus der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul. 
Bundeskanzlerin Merkel hat die deutsch-türkische Zusammenarbeit bei Bildung und Wissenschaft begrüßt. Man habe "mit der Eröffnung des neuen Campus der Türkisch-Deutschen Universität ein wirklich wichtiges Projekt besuchen können", das beim Thema Bildung zwischen den beiden Ländern "einen Fortschritt" mit sich bringe, sagte Merkel nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten.
Diese Universität könne, "wenn sie Schritt für Schritt auch noch mehr Studenten aufnimmt, wirklich ein Highlight sein für die Kontakte zwischen unseren Ländern", so die Bundeskanzlerin weiter.
Zudem habe sie mit der Außenhandelskammer darüber gesprochen, dass Deutschland bereit sei, bei der Berufsausbildung "mehr zu tun", gerade auch "bei den vielen deutschen Firmen, die hier ansässig sind, aber auch durch Ausbildungsmodule, die man in Deutschland durchführen könnte", so Merkel. Sie hoffe, dass hier die Zusammenarbeit gut vorankomme.
Außerdem wolle man die wirtschaftliche Zusammenarbeit und "auch den Energiedialog" weiter voranbringen.    
   
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-01/48686416-merkel-begruesst-deutsch-tuerkische-bildungskooperation-003.htm 

Studie: Mittelstand zögert bei Investitionen
Aus Sorge vor einem Konjunkturabschwung ist der deutsche Mittelstand vorsichtiger bei Investitionen und neuen Arbeitsplätzen. Das geht aus dem "Mittelstandsbarometer" der Beratungsgesellschaft EY für das Jahr 2020 hervor. Die Stimmung habe sich eingetrübt, insgesamt überwiege aber immer noch die Zuversicht, heißt es darin.
Demnach beurteilt derzeit jeder zehnte Mittelständler seine Geschäftslage als schlecht oder eher schlecht. Vor einem Jahr hatten das nur drei Prozent so gesehen. Uneingeschränkt zufrieden sind aktuell 57 Prozent – im Vorjahr waren es noch 65 Prozent. Fast jedes dritte mittelständische Unternehmen rechnet laut der Studie damit, dass sich die allgemeine Wirtschaftslage in den kommenden Monaten verschlechtert. Anfang 2019 hatten diese Ansicht nur elf Prozent geteilt.
Für das "Mittelstandsbarometer" hat EY im November und Dezember des vergangenen Jahres 1500 mittelständische Unternehmen in Deutschland befragen lassen, die 30 bis 2000 Mitarbeiter beschäftigen und 20 Millionen bis eine Milliarde Euro Umsatz machen.    

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/konjunktur-sorgen-mittelstand-zoegert-bei-investitionen-a-667461b2-0542-4b75-bb75-c17fc61310d1
Elektromobilität gefährdet mehr als 400.000 Jobs
Die Umstellung auf die Elektromobilität könnte schwere Jobverluste mit sich bringen: Allein in der Produktion von Motoren und Getrieben könnten bis zu 88.000 Stellen wegfallen, schreibt ein Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) für die Bundesregierung, der dem Handelsblatt vorliegt. Insgesamt sieht die NPM-Arbeitsgruppe unter Vorsitz von IG-Metall-Chef Jörg Hofmann 410.000 Arbeitsplätze bis zum Ende des Jahrzehnts gefährdet.
Damit die Jobverluste so gering wie möglich ausfallen, fordert die NPM-Arbeitsgruppe die Unternehmen zu strategischer Personalplanung auf. Außerdem müssten regionale Qualifizierungszentren aufgebaut werden, in denen Firmen, Arbeitsagentur und Weiterbildungsträger zusammenarbeiten.
Bis 2030 will die Bundesregierung laut ihrem Klimaschutzprogramm sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straßen bringen. Das wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus. Die Berechnungen waren bisher von weniger ehrgeizigen E-Mobilitätszielen ausgegangen.
Mit scharfer Kritik an diesen hohen Prognosen zu Jobverlusten äußerte der Verband der Automobilindustrie (VDA): „Die Annahme, dass in den kommenden Jahren bis zu 410.000 Stellen wegfallen könnten, geht von einem unrealistischen Extremszenario aus“, versichert VDA-Geschäftsführer Kurt-Christian Scheel.
EU-Firmen finden keinen Zugang zu Seidenstraßen-Projekt
Milliardenteure Bauprojekte für neue Transportwege zwischen Asien und Europa locken beim Bau von Chinas "Neuer Seidenstraße" Unternehmen an. Doch Firmen aus Europa kommen bei der Vergabe von Aufträgen für das weltgrößte Infrastrukturprogramm kaum zum Zug, zeigt eine Studie der Europäischen Handelskammer. Bei der Auftragsvergabe herrsche große Intransparenz, wird dort bemängelt. Chinas Staatsfirmen würden ausländischen Konkurrenten gegenüber bevorzugt.
Es mangele den EU-Firmen nicht an Fähigkeiten, die Projekte seien einfach nicht offen, sagte Kammerpräsident Jörg Wuttke anlässlich der Veröffentlichung der Studie: "Wir können hoch- und runterhüpfen, wie wir wollen, es gibt einfach keinen Eingang." 
Laut der Studie führt die Seidenstraße zu "neuen Herausforderungen", da vom chinesischen Staat unterstützte Firmen im Zuge der Initiative nicht mehr nur in China, sondern rund um die Welt zu Konkurrenten würden. 
Nachdem die Firmen zunächst über viele Jahre von der Abschottung des heimischen Marktes profitiert hätten, würden sie nun durch die neue Seidenstraße erneut bevorzugt. Die Kammer forderte die EU auf, darüber nachzudenken, wie sie diesen "Verzerrungen" begegnen könne.   
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/chinas-neue-seidenstrasse-europas-firmen-finden-keinen-zugang-a-296f8ab0-330d-4e60-9704-efd3bfce8a69

Graphik des Monats

Laut einer aktuellen Infographik des Statistikinstituts der Türkei verzeichnete die türkische Wirtschaft im November 2019 einen Anstieg des Gesamtumsatzes um 14,8 Prozent auf Jahresbasis. Die Umsatzindizes der vier Sektoren verbuchten ebenfalls ein positives Wachstum gegenüber dem Vorjahr.
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
http://www.turkstat.gov.tr/PreHaberBultenleri.do?id=33823

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 6,6296 TRY      31/01/2020
 
  1 EUR = 1,1081 USD      31/01/2020

Istanbul Stock Exchange 100 / 3 Monate

DAX / 3 Monate
           https://www.finanzen.net/index/ise_100                          https://www.finanzen.net/index/dax
Internationale Börsen Indizes
„Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.“
Henry Ford

Cartoon des Monats

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