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Ausgabe Juni 2021

NETU Berlin Vorsitzender

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

im ersten Halbjahr 2021 haben wir trotz der komplexen und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten bedeutende Projekte sowie Kooperationen eingeleitet und sind weiterhin zuversichtlich, unsere erfolgreiche Verbandsarbeit auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen zu können. 
Unser primäres Ziel besteht nach wie vor darin, unseren Mitgliedsunternehmen sowie Partnern verlässliche, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen anzubieten und unser gemeinsames Engagement weiter auszubauen. Insbesondere setzen wir weiterhin unsere umfangreiche Erfahrung sowie unser fundiertes Know-how ein, um die migrantische Wirtschaft für die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Neben unserer Beratungsfunktion steht auch die Erweiterung unseres sozioökonomischen Netzwerks in Europa auf unserer obersten Agenda. Im Zuge der weltweiten wirtschaftlichen Komplexität freue ich mich, die gemeinsamen Zukunftsprojekte zur Entwicklung und Verbreitung von innovativen Lösungen fortzuführen. 
In diesem Sinne haben wir mit der nunmehr zertifizierten NETU Akademie und den dazugehörigen Maßnahmen eine professionelle Plattform geschaffen, mit der Gründern, Erwerbstätigen und Erwerbssuchenden gleichermaßen, mit zielgerichteten und passgenauen Coachings, vielversprechende Zukunftsmöglichkeiten geboten werden. Diesbezüglich bauen wir unsere ohnehin schon engen Beziehungen zu den Arbeitsagenturen noch weiter aus, um nicht nur unseren Mitgliedsunternehmen, sondern der gesamten Berliner Wirtschaftslandschaft mit unserer 27-jährigen Erfahrung dienlich sein zu können. Die NETU Akademie steht Ihnen und allen Interessenten ab sofort zur Verfügung. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite: netu-akademie.de oder unter unserer Nummer 030/68 598 698.
In Zuversicht, dass Sie alle diese herausfordernden Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.

NETU Berlin Vorsitzender
Bülent Göktekin

NACHRICHTEN

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

Vermögensstudie: Immer mehr Millionäre in Deutschland

Die Zahl der Dollarmillionäre weltweit hat einer Analyse der Credit Suisse zufolge auch im Jahr der Coronakrise weiter zugelegt. Am meisten Zuwachs bekam der Klub der Reichen nach Angaben der Schweizer Großbank in den USA, die zweithöchste Steigerung gab es in Deutschland.  
Der Vermögensstudie (»Global Wealth Report«) zufolge, die die Credit Suisse seit 2010 jährlich vorlegt, gab es weltweit Ende vergangenen Jahres fast 56,1 Millionen Dollarmillionäre. Das sind gut 5,2 Millionen mehr als 2019.  
In Summe habe das weltweite Vermögen binnen Jahresfrist um 28,7 Billionen Dollar auf 418,3 Billionen Dollar zugelegt. Die Menschen in Deutschland kamen demnach Ende 2020 auf ein Gesamtvermögen von 18,3 (2019: 14,8) Billionen Dollar.  
»In Anbetracht des eingeschränkten Konsums ist die Ersparnis der Haushalte stark angestiegen, was das Finanzvermögen der Haushalte erhöht und deren Schulden verringert hat«, erklärte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Economics & Research bei der Credit Suisse. »Die Zinssenkung seitens der Zentralbanken hat vermutlich den größten Einfluss. Sie ist einer der Hauptgründe für den Anstieg der Aktienkurse und Hauspreise, die wiederum direkt in unsere Berechnungen des Haushaltsvermögens einfließen.«
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-zahl-der-dollar-millionaere-stark-gewachsen-a-230735ee-86e1-465f-a702-032cb15172ea

Mittelständische Unternehmen planen mit mehr Beschäftigten

Die Unternehmen in Deutschland wollen wieder mehr Mitarbeiter einstellen als vor der Krise. Mehr als ein Viertel der mittelständischen Unternehmen hierzulande planen mit mehr Beschäftigten – rund zehn Prozentpunkte mehr als im Herbst 2020.  
Dies ergab eine repräsentative Umfrage der DZ Bank und des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken, über die das »Handelsblatt« kürzlich berichtete.  In einzelnen Branchen wie zum Beispiel in der Elektroindustrie wollen sogar 44 Prozent der Betriebe Personal aufbauen, in der Chemie- und Kunststoffindustrie sind es rund ein Drittel. Damit bereiteten sich immer mehr Mittelständler auf den »Post-Corona-Boom« vor, heißt es in der Umfrage unter rund 1.000 mittelständischen Unternehmen. 
Ein immer größeres Problem ist für die Mittelständler der Einkauf von Vorprodukten und Rohstoffen. 60 Prozent der befragten Geschäftsführer erklärten, die Sorgen auf der Beschaffungsseite seien noch nie so groß gewesen wie jetzt. Grund dafür sind Störungen bei den Lieferketten. 
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/coronakrise-mittelstaendler-wollen-wieder-mehr-mitarbeiter-einstellen-a-ca41c36d-dc1d-4e07-83cb-7dea4fefc336

Studie: Deutschland größter Profiteur in Europa

Deutschland würde offenbar zu den größten Profiteuren einer globalen Unternehmensteuerreform gehören. Es werde deutlich mehr Gewinner als Verlierer geben, heißt es in einer Analyse der britischen Beratungsgesellschaft Oxford Economics. Für die Eurozone würde es insgesamt einen positiven Effekt geben, außer Deutschland könnten vor allem die anderen großen Staaten Frankreich, Italien und Spanien Nutznießer sein.  
2028 würde demnach die Staatsverschuldung im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung für Deutschland und Frankreich jeweils rund 1,4 Prozentpunkte niedriger ausfallen als bei einem Scheitern der Reform. Bei Italien wäre es ein Prozentpunkt, bei Spanien 0,8. Alle lägen damit über dem Schnitt der Eurozone von 0,4 Prozentpunkten. Vor allem vier europäische Länder mit niedrigen Unternehmenssteuersätzen dürften hingegen zu den Verlierern einer globalen Steuerreform gehören: Luxemburg, die Niederlande, Ungarn und Irland.  
Auch eine von der EU eingesetzte Expertengruppe hatte berechnet, dass Deutschland in Europa am stärksten von einer globalen Mindeststeuer für Unternehmen profitieren würde.  

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/globale-mindeststeuer-deutschland-wuerde-in-europas-am-staerksten-profitieren-a-052722c6-aff5-482a-8807-bd6c673cc37b

Berlin: Volksentscheid über Immobilien-Enteignung 

Die Berlinerinnen und Berliner dürfen voraussichtlich bei einem Volksentscheid am 26. September über die Enteignung großer Immobilienunternehmen abstimmen. Die Bürgerinitiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen« hat dafür in den vergangenen vier Monaten nach eigenen Angaben von Freitag 349.658 Unterschriften gesammelt. Sie setzt sich dafür ein, Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen zu »vergesellschaften«, also gegen eine Milliardenentschädigung zu enteignen. Der Senat wäre jedoch nicht verpflichtet, ein entsprechendes Gesetz auszuarbeiten. 
Voraussetzung für den Volksentscheid sind rund 175.000 gültige Unterschriften. Das entspricht sieben Prozent der Berliner Wahlberechtigten. Das Ergebnis werde Anfang Juli bekannt gegeben.  
Rund 240.000 Wohnungen in der Hauptstadt sollen nach den Vorstellungen der Initiative in den Besitz einer Anstalt des öffentlichen Rechts überführt und gemeinwohlorientiert verwaltet werden. Das Ziel ist, damit einen Beitrag zu leisten, den weiteren Anstieg der Mieten in Berlin zu stoppen.  
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/berlin-steht-vor-volksbefragung-ueber-immobilien-enteignung-a-50c4f620-fd20-4974-b5fd-e4eedb66fed9

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 10,3007 TRY      30/06/2021
 
  1 EUR = 1,1862 USD       30/06/2021

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. 
https://www.finanzen.net/index/dax (abgerufen am 29.06.2021).
Internationale Börsen Indizes

Grafik des Monats

Quelle: Handelsblatt: Die Türkei setzt auf Deutschland als letzten geopolitischen Partner, 23.03.2021, 
https://www.handelsblatt.com/politik/international/geopolitik-die-tuerkei-setzt-auf-deutschland-als-letzten-geopolitischen-partner/27027556.html

Zitat des Monats

„Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die
vorgespielte Gerechtigkeit."

(Platon)

Cartoon des Monats

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