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Ausgabe Mai 2021

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters. 
Auch in dieser Ausgabe werden wir Sie wie gewohnt über aktuelle Wirtschaftsnachrichten und über unsere laufenden Verbandsaktivitäten informieren. Doch möchte ich diesmal das Vorwort dem neuen NETU Berlin Vorsitzenden und meinem langjährigen Freund Bülent Göktekin überlassen. Ich möchte Hr. Göktekin nochmal zur Wahl und Aufstellung eines jungen und dynamischen NETU Berlin Vorstands gratulieren. 

Ihr Veli Karakaya

NETU Vorsitzender

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

auch ich möchte Sie herzlich begrüßen.
In der Mitgliederversammlung vom 31. März 2021 wurde mir die Ehre zugeteilt, den Vorsitz der NETU Berlin Filiale zu bekleiden. In dieser Funktion möchte ich mich ausdrücklich bei Hr. Veli Karakaya bedanken, der neben dem NETU Vorsitz auch jahrelang das Amt des Vorstandssitzenden von NETU Berlin bekleidet hat.

Mit der gesellschaftlichen Öffnung und den weitreichenden Kooperationen die unter dem Vorsitz von Hr. Karakaya eingeleitet wurden, hat sich NETU zum Kompetenzzentrum der migrantischen Wirtschaft in Deutschland etabliert. In Zuversicht, dass wir mit dem neuen NETU Berlin Vorstand dieses ehrenvolle Erbe noch weiter voranbringen können, werden wir unser Handelsspektrum weiter professionalisieren und ausgestalten. 

Die Verbesserung der Erwerbs- und Bildungssituation unter Wertschätzung der Vielfalt und der Anstieg des Wohlstands unserer Gesellschaft sind seit nunmehr 27 Jahren primäre Anliegen unseres Verbands. Vor diesem Hintergrund sind insbesondere die Bereiche Aus-, und Weiterbildung für Unternehmen und Angestellte, sowie StartUp-und Existenzgründungen und Beratungs-, und Fortbildungsseminare seit vielen Jahren wesentliche Handlungsfelder von NETU.
 
Während dieses Engagement bisher jedoch geprägt war durch die Eigeninitiative des Vereins und Förderung durch die  Vorstandsmitglieder, wurde NETU zudem als Bildungsträger zertifiziert. Im Interesse der Unternehmen und Arbeitssuchenden wurden insbesondere zur Vorbereitung auf eine Erwerbstätigkeit, zur Existenzgründung und zur Sicherung von prekären Arbeitsverhältnissen, konkrete Maßnahmen eingeleitet.
 
In Zuversicht, dass Sie alle diese herausfordernden Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.

NETU Berlin Vorstandsvorsitzender
Bülent Göktekin

NACHRICHTEN

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

Ifo Geschäftsklima: Firmen werden optimistischer

Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte nach 96,6 Zählern im Vormonat nun auf 99,2 Punkte, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. Ökonomen hatten lediglich mit 98,2 Punkten gerechnet. Auch auf die kommenden Monate blicken die Firmen deutlich optimistischer – vor allem im Dienstleistungssektor und im Handel.  
Im verarbeitenden Gewerbe stieg die Stimmung indes nur leicht, und auch am Bau hellte sich die Stimmung nur ein wenig auf. 
Im Dienstleistungssektor wurde bei der Ifo-Befragung der höchste Wert seit Februar 2020 erreicht. Die Erwartungen im Bereich Tourismus und Gastgewerbe seien im Mai geradezu explodiert, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe.  
Auch im Handel konnte der Index deutlich zulegen: Die Händler waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem kehrte laut Ifo ein »vorsichtiger Optimismus« bei den Erwartungen zurück. »Während der Großhandel weiter von der guten Industriekonjunktur profitiert, hoffen die Einzelhändler auf weitere Lockerungen«, sagte Ifo-Präsident Fuest. 
Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach dem jüngsten Coronaeinbruch laut Bundesbank derzeit rasch. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte demnach im zweiten Quartal wieder deutlich zulegen.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ifo-geschaeftsklima-index-firmen-sind-nach-dritter-corona-welle-zuversichtlicher-a-b7fa9a50-42ad-4603-96aa-1730bc885c71

Immobilienboom: 300.000 neue Wohnungen wie seit zwei Jahren nicht mehr

Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2020 306.376 neue Wohnungen in Deutschland gebaut – das sind 4,6 Prozent mehr als noch 2019 und die höchste Zahl seit 2001. Damals wurden 326.187 Wohnungen fertiggestellt.
Doch trotz des 20-Jahres-Rekords wurde die Zielvorgabe der Bundesregierung von 375.000 neuen Wohnungen im vergangenen Jahr nicht erreicht. Für ihre aktuelle Regierungszeit hatte sich die schwarz-rote Koalition den Bau von 1,5 Millionen Wohnungen vorgenommen. Von diesen werden bis zum Ende der Legislaturperiode wohl nur 1,2 Millionen gebaut sein, wie der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen schätzt.  
Der Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, erklärte, dass bis 2025 in Deutschland 1,5 Millionen neue Wohnungen gebaut werden müssen – vor allem Sozialwohnungen und bezahlbare Wohnungen. Bundesweit seien 12,7 Millionen Haushalte auf eine Wohnung im unteren oder mittleren Preissegment angewiesen. Feiger forderte einen Masterplan »Sozialer Wohnungsbau«.  
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/20-jahres-hoch-bei-neubauwohnungen-bundesregierung-verfehlt-dennoch-ihr-ziel-a-d4555868-b24a-4175-a719-055cf422052b

Kurzarbeit sichert Jobs

Die Bundesregierung hat durch Kurzarbeit auf dem Höhepunkt der Krise 2,2 Millionen Jobs gesichert. Das geht aus einer Studie des Instituts für Makroökonomie (IMK) und der Universitäten Kiel und Münster hervor. Demnach sicherte das Instrument sechsmal so viele Stellen wie in der Finanzkrise 2008/2009.    
Die Forscher hatten die geretteten Jobs aus der Zahl der gekürzten Arbeitsstunden hochgerechnet. Die Zahl gesicherter Jobs habe gezeigt, wie schlimm es durch die Pandemie am Arbeitsmarkt ohne Kurzarbeit hätte kommen können. In manch früherer Krise verdoppelte sich die Arbeitslosenzahl. 2020 stieg sie dagegen nur von 2,3 auf 2,7 Millionen.  
Zu Beginn der Coronapandemie befand sich die deutsche Industrie jedoch bereits in einer Rezession. Entsprechend leer waren die Arbeitszeitkonten. Außerdem traf der Wirtschaftseinbruch diesmal anders als in der Finanzkrise viele Dienstleister wie Restaurants und Geschäfte, bei denen Arbeitszeitkonten weniger verbreitet sind.    
Die Regierung hatte die Zuschüsse für die ausgeweitete Kurzarbeit im Sommer 2020 trotz Kritik auf dieses Jahr verlängert. Die IMK-Untersuchung zeige allerdings auch, dass etliche Beschäftigte trotzdem sehr starke finanzielle Einbußen hätten hinnehmen müssen.   

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/kurzarbeit-sicherte-2-2-millionen-arbeitsplaetze-a-31f63041-720d-49b7-b7a8-bea399ab3a0f  

Steigende Sparquote 

Wegen fehlender Konsummöglichkeiten haben demnach die Menschen in Deutschland so viel Geld beiseitegelegt wie noch nie, die Sparquote der privaten Haushalte schnellte im ersten Quartal auf den Rekordwert von 23,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Schnitt der vergangenen zwei Jahrzehnte lag die Quote – also der gesparte Anteil am verfügbaren Einkommen – zwischen neun und elf Prozent.  
Die Statistiker teilten mit: »Das relativ stabile Einkommen einerseits und die Konsumzurückhaltung andererseits führten wie schon in den drei vorangegangenen Quartalen dazu, dass die privaten Haushalte während der Coronakrise erheblich mehr sparten.«  
Die von staatlichen Hilfen gestützte gute Einkommensentwicklung zeigt laut DekaBank-Ökonom Andreas Scheuerle, dass der Konsumeinbruch im ersten Quartal – minus 5,4 Prozent im Vergleich um Vorquartal – vor allem auf mangelnde Möglichkeiten zum Geldausgeben zurückzuführen ist. Durch Lockerungen könnten einige Ausgaben nachgeholt werden. 
Experten sehen Konsum und Wirtschaft wieder im Aufwind. »Für das laufende Quartal ist bereits wieder mit einem Plus beim Privatkonsum und einem spürbaren Zuwachs im Bruttoinlandsprodukt zu rechnen«, sagt Dullien.  
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sparquote-steigt-im-shutdown-auf-rekordhoch-a-7286f3ec-ca4a-4f74-b80b-f1bf10c589e0

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 10,3536 TRY      31/05/2021
 
  1 EUR = 1,2201 USD       31/05/2021

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. 
https://www.finanzen.net/index/dax (abgerufen am 30.05.2021).
Internationale Börsen Indizes

Grafik des Monats

Laut einer aktuellen Grafik vom Statistischen Bundesamt wurden im 1. Quartal 2021 in Deutschland gut 34 000 Betriebe gegründet. Das waren 5,9 % mehr als im 1. Quartal 2020, in dem sich die Corona-Krise bereits negativ auf die Zahl der Gewerbeanmeldungen ausgewirkt hatte.

Quelle: Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 236 vom 19. Mai 2021,
 
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/05/PD21_236_52311.html

Zitat des Monats

„Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern.
Heute bin ich weise und möchte mich verändern."

Cartoon des Monats

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