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Ausgabe November 2020

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters. 
In Zeiten der Pandemie führen wir unser Engagement zur Unterstützung und Förderung von Start Ups fort. In Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft und "Vielfalt Gründet" veranstaltete NETU, das Netzwerk Europäisch-Türkischer Unternehmen, das jährliche Existenzgründungsseminar, um Gründungswillige beim Start in die Selbstständigkeit zu Themen wie, formelle Voraussetzungen, Gewerbefreiheit, Unternehmerpersönlichkeit, Geschäftsidee, Gründungsformen, Geschäftsplan, gewerbliche Risiken, etc. zu beraten. Besonderen Stellenwert im Seminar hatten auch die neuen Corona Bestimmungen für Gründungen des Landes Berlin und des Bundes.
Zudem möchte Ich sie noch einmal an unsere NETU App aufmerksam machen. Eine digitale, mobile Plattform für Unternehmen und Kunden, die von besonderen geschäftlichen Möglichkeiten und Konditionen profitieren möchten.
In Zuversicht, dass Sie diese Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.

Ihr Veli Karakaya

NACHRICHTEN

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

Studie: Deutschland profitiert von migrantischen Existenzgründungen

Das deutsche Unternehmen Biontech hat positive Ergebnisse aus einer entscheidenden Studie mit einem Corona-Impfstoff angekündigt. Die Europäische Union hat bereits mehr als 300 Millionen Corona-Impfstoff-Dosen bestellt. Was in diesem Zusammenhang häufig erwähnt wurde: Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci sind Sohn beziehungsweise Tochter türkischer Einwanderer. 
Das Biotech-Unternehmen ist nur ein Beispiel für deutsche Unternehmen, die von Menschen mit Migrationshintergrund gegründet worden sind. Diese spielen einer Studie zufolge eine wichtige Rolle für die deutsche Wirtschaft. Bei mehr als jeder vierten Existenzgründung im vergangenen Jahr hatten die Gründer demnach ausländische Wurzeln. "Gründungen sind wichtig für die Erneuerungskraft und somit für die Zukunftsfähigkeit einer Volkswirtschaft", sagte Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der staatlichen Förderbank KfW.  
"Deutschland profitiert deshalb seit vielen Jahren von der höheren Bereitschaft von Migrantinnen und Migranten, sich selbstständig zu machen." Das habe sich auch 2019 gezeigt. 
Im vergangenen Jahr gab es 605.000 Existenzgründungen, in rund 160.000 Fällen hatten die Gründer einen Migrationshintergrund. Der Anteil stieg gegenüber 2018 deutlich um fünf Prozentpunkte auf 26 Prozent, wie eine Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors zeigt. Innovationsgeist und die Wachstumsorientierung von Migranten bergen Köhler-Geib zufolge große Möglichkeiten.  
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/start-ups-deutschland-profitiert-von-existenzgruendungen-durch-migranten-a-d0f0c82a-245f-4414-a841-bc9e85a0685e

Deloitte-Umfrage: Home-Office Trend bleibt

Der Umzug ins Homeoffice kam für viele überraschend. Doch auch nach der Pandemie könnte diese neue Form des Arbeitens die Wirtschaft in Deutschland langfristig verändern. 66 Prozent der von der Unternehmensberatung Deloitte befragten Finanzvorstände sagten auf die Frage nach den langfristigen Auswirkungen von Corona für ihr Unternehmen: »Wir planen, vermehrt auf Remote Working zu setzen.«  
Das kostet zwar erst einmal Geld. 43 Prozent sagten: »Wir werden unsere Cyberabsicherung aufgrund von erhöhtem Remote Working stark ausbauen.« Auf der anderen Seite sparen die Unternehmen jedoch: »Wir planen, unsere Büroflächen aufgrund des erhöhten Homeoffice-Angebots in Zukunft zu reduzieren«, sagten 37 Prozent der insgesamt 100 im Lauf des Septembers befragten Finanzvorstände deutscher Großunternehmen. 62 Prozent erzielten einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro, 36 Prozent über eine Milliarde Euro.  
Womöglich können die Kostensenkungen durch das Homeoffice die Skepsis aufwiegen. In den nächsten zwölf Monaten steht Sparen nämlich laut Deloitte-Umfrage für 71 Prozent der Manager ganz oben auf der Liste der strategischen Maßnahmen. Wenn investiert wird, dann wollen demnach 61 Prozent für die »Optimierung von Organisation und Geschäftsprozessen« mehr Geld ausgeben. Bei »Software, Daten, IT-Netzwerke und Website-Aktivitäten« wollen 47 Prozent einen stärkeren Schwerpunkt legen. 
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/homeoffice-nach-corona-unternehmen-wollen-aus-kostengruenden-langfristig-mehr-heimarbeit-a-7f73b4cc-646f-4801-b730-1a159288e4f7

Umfrage: Deutsche Unternehmer sehen sich durch Coronakrise gestärkt

Die meisten Großunternehmen in der Bundesrepublik gehen nach eigener Einschätzung gestärkt aus der Coronakrise hervor. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung sowie des Beratungshauses Alvarez & Marsal unter 143 Topmanagern von Dax-Konzernen, Großunternehmen und umsatzstarken Mittelständlern.
Demnach gibt eine deutliche Mehrheit der Befragten an, ihre Marktposition im Verlauf der Pandemie gestärkt (38 Prozent) oder gehalten zu haben (40 Prozent). Lediglich 6 Prozent sehen sich im internationalen Wettbewerb geschwächt, 16 Prozent konnten kein Urteil abgeben.  
Besonders gering ist der Anteil der Gewinner aber in der Automobilindustrie. Rund vier von fünf Unternehmen in der Branche geben an, von den Folgen der Pandemie stark betroffen zu sein. Nur 28 Prozent konnten ihre Marktposition verbessern.  
Fast alle deutschen Großunternehmen haben sich in der Krise stark verändert. Mehr als 90 Prozent der Firmen haben die Digitalisierung beschleunigt oder planen, dies bis Jahresende zu tun. Mehr als die Hälfte bereiten sich auf zusätzliche Fusionen oder Übernahmen vor. Rund jedes dritte Unternehmen räumt jedoch ein, durch Stellenabbau bei Mitarbeitern und Führungskräften auf die Krise reagiert zu haben.
 

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/corona-krise-deutsche-industrie-geht-gestaerkt-aus-der-pandemie-a-00000000-0002-0001-0000-000174103628
Eurostat: Industrieproduktion in Euro-Zone schrumpft

Mit der Industrie-Erholung ist es erst mal vorbei: Die Betriebe in der Eurozone stellten im September überraschend 0,4 Prozent weniger her als im Vormonat, teilte das Statistikamt Eurostat kürzlich in Luxemburg mit. Nach vier Anstiegen in Folge ist dies der erste Rückgang seit April, als die Unternehmen stark unter den Folgen des Lockdowns im Frühjahr litten. Ökonomen hingegen hatten für den September ein Plus von 0,7 Prozent erwartet. Seit Mai hat die Erholung peu à peu an Fahrt verloren.  Dass die Aufholjagd der Industrie seit der Corona-Delle vom Frühjahr noch lange nicht beendet ist, zeigt der Blick auf den Vorjahresvergleich: Hier lag die Produktion 6,8 Prozent – und damit stärker als erwartet – unter dem Niveau von September 2019.  
Die stärksten Rückgänge in der Industrieproduktion gab es im Monatsvergleich in Italien (-5,6 Prozent), Irland (-4,7 Prozent) und Portugal (-3,8 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in der Slowakei (+3,4 Prozent.). In Deutschland legte die Produktion um 1,7 Prozent zu.  
Zuletzt waren die Konjunkturdaten für die Industrie eher günstiger als für die Dienstleister, die noch mehr unter den starken Einschränkungen wegen des Kampfs gegen das Coronavirus leiden. Die seit Oktober steigenden Infektionszahlen sorgen allerdings für weitere Risiken und Unsicherheit bei den Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/statistikamt-eurostat-industrieproduktion-im-euroraum-schrumpft-a-1863872d-10a0-4ef5-a1f8-4e1e0ed694f9

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 9,3723 TRY      30/11/2020
 
  1 EUR = 1,1989 USD     30/11/2020

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. https://www.finanzen.net/index/dax 
(abgerufen am 30.11.2020)  
Internationale Börsen Indizes

Grafik des Monats

Von Januar bis September 2020 wurden in Deutschland rund 88 200 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Auswertung der Gewerbeanmeldungen mitteilt, waren das 6,4 % weniger als im Vorjahreszeitraum. 
Quelle: 6,4 % weniger Gründungen größerer Betriebe von Januar bis September 2020 – Sondereffekte durch Corona-Pandemie - Pressemitteilung Nr. 470 vom 27. November 2020, https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/11/PD20_470_52311.html  (29.11.2020)
„Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit reif ist.“

Cartoon des Monats

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