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Ausgabe Juli 2021

NETU Berlin Vorsitzender

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.
NETU hat sich in seinen 27 Jahren als Kompetenzzentrum für die migrantische Wirtschaft und als Ansprechpartner für Unternehmen aber auch für zahlreiche staatliche und öffentliche Organisationen etabliert.  Mit seiner internationalen Mitgliederstruktur, den Kooperationen und Partnerschaften mit politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und öffentlichen Organisationen übernimmt NETU als sozioökonomischer Akteur eine Schlüsselrolle an wichtigen, gesellschaftlichen Schnittstellen.
Unser primäres Ziel besteht heute nach wie vor darin, unseren Mitgliedsunternehmen sowie Partnern verlässliche Rahmenbedingungen anzubieten und deren Engagement weiter auszubauen. Auch die europaweite Vertiefung unseres sozioökonomischen Netzwerks steht auf der obersten Agenda, die wir sukzessiv umsetzen.
Gerade in diesen komplexen und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten haben wir umfassende Informations- und Beratungsplattformen für Unternehmen gegründet, um insbesondere die migrantische Wirtschaft für die Krisenzeit und die kommenden Herausforderungen zu wappnen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. 
Besondere Beachtung widmen wir auch dem Bereich Start-Ups und Jungunternehmen. Auch hierfür haben wir mit wichtigen bundesweiten Organisationen Projekte begonnen. Unser Ziel ist es als Kompetenzzentrum, insbesondere in Berlin, der Start-Up Metropole Europas, uns als erste Anlaufstelle für Gründungsmotivierte zu etablieren. 
Weiterhin haben wir mit der zertifizierten NETU Akademie und den dazugehörigen Maßnahmen eine professionelle Plattform geschaffen, mit der Gründern, Erwerbstätigen und Erwerbssuchenden gleichermaßen, mit zielgerichteten und passgenauen Coachings, vielversprechende Zukunftsmöglichkeiten geboten werden. Diesbezüglich bauen wir unsere ohnehin schon engen Beziehungen zu den Arbeitsagenturen noch weiter aus, um nicht nur unseren Mitgliedsunternehmen, sondern der gesamten Berliner Wirtschaftslandschaft mit unserer 27-jährigen Erfahrung dienlich sein zu können. Die NETU Akademie steht Ihnen und allen Interessenten ab sofort zur Verfügung. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite: netu-akademie.de oder unter unserer Nummer 030/68 598 698.

In Zuversicht, dass Sie alle diese komplexen Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre und eine erholsame Sommerzeit.

NETU Berlin Vorsitzender
Bülent Göktekin

NACHRICHTEN

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

Europa: Arbeitslosigkeit geht zurück

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der Eurozone hat sich entspannt. Die Arbeitslosenquote fiel von April auf Mai um 0,2 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in mitteilte. 
Wie Eurostat mitteilte, habe sie bei 8,1 Prozent gelegen und damit 0,1 Prozentpunkte höher als ursprünglich gemeldet. In den 27 EU-Ländern sind laut Eurostat derzeit 15,28 Millionen Menschen arbeitslos, davon 12,79 Millionen in den 19 Euroländern. Im Monatsvergleich gingen die Zahlen zurück, im Jahresvergleich stiegen sie deutlich an. 
Damit entwickelt sich die Beschäftigung in Europa ähnlich wie in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist im Juni hierzulande so stark zurückgegangen, wie seit zehn Jahren nicht mehr im Monat Juni. Im Vergleich zum Mai sank die Zahl der Menschen ohne Job deutlich um 73.000 auf 2,614 Millionen, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Das sind 239.000 Arbeitslose weniger als im Juni 2020. Die Arbeitslosenquote sank bundesweit im Vergleich zum Mai um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-pandemie-arbeitslosigkeit-in-europa-geht-zurueck-a-94dc3c2f-ac7f-43dd-a52f-36b5c7e09df1

Inflation: Stärkster Anstieg seit 1981

Der Anstieg wirkt dramatisch: Die Verkaufspreise im Großhandel sind im Juni so stark gestiegen wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, legten die Großhandelspreise um 10,7 Prozent gegenüber Juni 2020 zu. Eine noch höhere Vorjahresveränderung hatte es demnach zuletzt im Oktober 1981 in der Folge der zweiten Ölkrise gegeben.
Die hohe Steigerungsrate liegt nach Angaben des Bundesamtes zum Teil am sogenannten Basiseffekt. Denn im Vorjahresmonat Juni 2020 war das Preisniveau wegen der Coronakrise sehr niedrig.
Doch auch im Vergleich zum Vormonat Mai 2021 stiegen die Großhandelsverkaufspreise weiter an und legten im Juni um 1,5 Prozent zu. Den größten Einfluss auf die Veränderungsrate des Großhandelspreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat hatte der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen.  
Besonders kräftige Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr gab es auch im Großhandel mit Altmaterial und Reststoffen. Erheblich teurer wurden im Vorjahresvergleich auch Roh- und Schnittholz sowie Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermittel.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/inflation-in-deutschland-preise-im-grosshandel-steigen-so-stark-wie-seit-1981-nicht-mehr-a-dfb389fe-68f4-41a4-86cf-73248aa75537

Homeoffice-Nutzung gesunken

Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice ist im Juni leicht gesunken. Statt 31 Prozent im Mai arbeiteten im vergangenen Monat noch 28,4 Prozent der Beschäftigten, wie aus einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht.  
Die Verpflichtung von Arbeitgebern, nach Möglichkeit Homeoffice anzubieten sowie der Beschäftigten, diese Möglichkeit auch zu nutzen, bestand offiziell noch bis Ende Juni. Die Ifo-Experten führen den Rückgang trotz dieser Pflicht auf die Entwicklung der Pandemielage zurück. »Mit dem abklingenden Infektionsgeschehen und der steigenden Impfquote kehren Beschäftigte in die Präsenzarbeit zurück«´, sagte Ifo-Ökonom Jean-Victor Alipour.  
Am größten war der Rückgang der Umfrage zufolge bei den Dienstleistern, wo im Juni 38,5 Prozent statt 41,5 Prozent einen Monat zuvor im Homeoffice arbeiteten. Im verarbeitenden Gewerbe sank der Wert von 22,9 auf 20,8 Prozent.  
Am häufigsten sind mit einem Anteil von 76 Prozent nach wie vor die Beschäftigten von IT-Dienstleistern im Homeoffice, auch in der Werbewirtschaft und bei Unternehmensberatern liegt die Quote bei mehr als zwei Dritteln. Am seltensten arbeiteten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Behebungsbetrieben (2,1 Prozent) und der Gastronomie (4,3 Prozent) von zu Hause aus.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/homeoffice-nutzung-sank-schon-im-juni-a-249a1f24-77dc-4a55-8dcc-e359d5fd2e80

Elektromobilität: Anteil der Neuzulassungen von E-Autos verdoppelt

Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Fuhren im zweiten Jahresviertel vergangenen Jahres noch 3,5 Prozent der neuzugelassenen Autos europaweit mit Strom, waren es in diesem Jahr bereits 7,5 Prozent. Das teilte der europäische Herstellerverband Acea in Brüssel mit. Der Anteil an reinen Elektroautos hat sich damit innerhalb eines Jahres verdoppelt.  
Gleichzeitig sank der Marktanteil bei Benzinern und Dieselfahrzeugen. Zusammen kamen die beiden Antriebsformen noch auf etwa 62 Prozent unter den Neuzulassungen im zweiten Quartal, im Vorjahreszeitraum waren es noch mehr als 80 Prozent.  
Zunehmend gefragt sind auch Hybridautos, deren Anteil beträgt mittlerweile unter den Neuzulassungen in der EU knapp 20 Prozent. Sie machen den größten Teil alternativ betriebener Antriebe in der EU aus.  
Insgesamt erholt sich der europäische Automarkt weiter von der Coronakrise. Unabhängig von der Antriebsform sind zwischen April und Ende Juni die Neuzulassungen durch die Bank gestiegen – im Vergleich zum pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal. Dabei zieht die Zahl der alternativen Antriebe unter den Neuzulassungen allerdings deutlich schneller an mit meist dreistelligen Wachstumsraten. Die Neuzulassungen bei Benzinern und Dieselautos sind innerhalb eines Jahres dagegen nur um 25 beziehungsweise knapp 8 Prozent gestiegen.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/elektromobilitaet-der-anteil-der-e-autos-hat-sich-in-einem-jahr-verdoppelt-a-c501e1a3-eb6c-48ac-bb0f-ac09e23ca1cb   

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 9,9884 TRY       30/07/2021
 
  1 EUR = 1,1861 USD       30/07/2021

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. 
https://www.finanzen.net/index/dax (abgerufen am 30.07.2021).
Internationale Börsen Indizes

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Zitat des Monats

„Strebe von der Wiege bis zum Grab nach Wissen.“

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