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Ausgabe Oktober 2020

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.
Die COVID-19-Pandemie führt weltweit weiterhin zu erheblichen, gesellschaftlichen Einschnitten in allen Lebensbereichen und gefährdet weiterhin die Existenz und die Wirtschaftlichkeit zahlreicher Unternehmen in diversen Branchen. Neben Existenzängsten und Unsicherheit bestehen auch zahlreiche Fragen zu den Fördermöglichkeiten, Steuern und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. 
Als Unternehmerverband ist für uns der Erfolg unserer Mitgliedsunternehmen von primärer Bedeutung. So hat NETU seit Beginn der Krise eine umfangreiche, bilinguale Informationsplattform errichtet, um alle Unternehmen umfassend beraten und unterstützen zu können. Unsere Veranstaltungen haben wir weites gehend in Online Versionen durchgeführt.
Als Kompetenzzentrum und Anlaufstelle der migrantischen Wirtschaft in Berlin und Deutschland setzen wir auch einen besonderen Schwerpunkt auf die Unterstützung und Förderung von StartUps. In diesem Sinne hat NETU am 03.10. ein Online-Existenzgründungsseminar organisiert und wird unter allen Hygiene und Vorsichtsmaßnahmen  am 31. Oktober in den Räumlichkeiten von NETU Berlin ein Existenzgründungsseminar als Präsenzveranstaltung durchführen. Wir möchten die gründungswilligen Menschen auch in dieser besonderen Zeit unterstützen und die ersten Schritte zur Selbstständigkeit erleichtern. 
An dieser Stelle möchte ich Sie noch einmal an unsere NETU App erinnern, die wir allen Unternehmen und Nutzern als digitale Plattform für Wirtschaft, Informationen, Werbung und Handel zur Verfügung gestellt haben. Die NETU App steht Ihnen kostenfrei zum Download in den gängigen Stores zur Verfügung.
In Zuversicht, dass Sie diese Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.

Ihr Veli Karakaya

NACHRICHTEN

Immer mehr Unternehmen nutzen die NETU App

NETU hat sich den Ansprüchen des Digitalisierungszeitalters angepasst und eine einzigartige, digitale Informations-, Handels- und Austauschplattform für Unternehmen und Verbraucher geschaffen.
Nutzer haben jederzeit die Möglichkeit Ihr wirtschaftliches Netzwerk zu erweitern und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. So können sekundenschnell und ganz einfach Anfragen oder auch Verkaufsangebote zu Produkten und Dienstleistungen ins Netzwerk gestellt werden.
Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links
Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

Zahl der Millionäre in Deutschland steigt

Die Zahl der Millionäre wuchs im ersten Halbjahr 2020 einer Wohlstandsstudie der Schweizer Bank Credit Suisse zufolge um 58.000 und beträgt 2,1 Millionen. 
Auch insgesamt wuchs laut dem Global Wealth Report das Vermögen privater Haushalte in diesem Jahr im weltweiten Durchschnitt an. Das Vermögen pro Erwachsenem sei in dem Zeitraum in Deutschland um 1,8 Prozent gestiegen und sollte für das Gesamtjahr um 3,9 Prozent zulegen.  
Die Credit Suisse geht insgesamt dennoch davon aus, dass die Einkommensschere in vielen Ländern weiter auseinandergegangen ist. In Deutschland sei der Vermögensunterschied besonders ausgeprägt: Das eine Prozent der reichsten Leute besitze 29 Prozent der Vermögen. Die Zahl der Menschen mit mehr als 100.000 Dollar Vermögenswerten liege bei 40 Prozent - viermal so hoch wie im weltweiten Durchschnitt.  
Die Deutschen kamen der Studie zufolge Ende 2019 in Summe auf ein Vermögen von 14,8 (2018: 14,5) Billionen Dollar. Weltweit legte das Vermögen der Menschen demnach binnen Jahresfrist um zehn Prozent oder 36,5 Billionen Dollar auf rund 399,2 Billionen Dollar zu.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/global-wealth-report-der-credit-suisse-zahl-der-millionaere-in-deutschland-steigt-trotz-coronakrise-a-95c05514-8f47-4cea-a84c-4090f328a4df

Sinkende Arbeitslosigkeit

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist ungeachtet steigender Corona-Infektionszahlen im Oktober vor allem saisonbedingt noch einmal zurückgegangen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im Oktober 2,76 Millionen Menschen arbeitslos. Das waren 87.000 weniger als noch im September, aber 556.000 mehr als im Oktober 2019. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum September um 0,2 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent.  
"Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Oktober kräftig gesunken", sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele. "Nach wie vor zeigen sich am Arbeitsmarkt aber deutliche Spuren der ersten Welle der Corona-Pandemie."  
Die Oktober-Statistik bildet jedoch bisher nicht die möglichen Auswirkungen der rasant gestiegenen Corona-Infektionszahlen von Mitte Oktober an ab. Der Stichtag für die Datenerhebung der Bundesagentur liegt jeweils etwa Mitte des Monats, der starke Anstieg des Infektionsgeschehens setzte großteils erst danach ein.  
Die Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland ging im Sommer weiter zurück. Nach Angaben der Bundesagentur hatten Betriebe im August für 2,58 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. 
Von 1. bis 25. Oktober sei noch einmal für 96.000 Personen Kurzarbeit angezeigt worden. Erfahrungsgemäß erweist sich die tatsächliche Zahl der Kurzarbeiter aber meist als kleiner als die Zahl der Anzeigen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/trotz-corona-arbeitslosigkeit-im-oktober-gesunken-a-100e94fe-53cf-4878-b0ad-c820fff33b2e

Attraktive Fördersätze: Elektroprämie

Im Sommer hatte die Regierung ihre Kaufprämie für reine Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride auf einen Bundesanteil von bis zu 6000 Euro verdoppelt und bis Jahresende 2021 verlängert. Allerdings gilt seither die Bedingung, dass Käufer für die entsprechenden Fahrzeuge keine zusätzlichen öffentlichen Förderprogramme mehr nutzen dürfen. Das soll sich jetzt ändern. 
Die Bundesregierung werde das sogenannte Kumulationsverbot im Zusammenhang mit der staatlichen Elektroprämie wieder aufheben, sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums dem "Handelsblatt". "Die Kumulation wird im Grundsatz möglich sein." 
Laut "Handelsblatt" hatten im Vorfeld viele Kunden im Vertrauen auf die Doppelförderung Autos bestellt - und erhielten am Ende einen geringeren Zuschuss als erhofft. Von dem Kumulationsverbot sind beispielsweise Förderprogramme wie ​"Erneuerbar Mobil", das "Sofortprogramm Saubere Luft" und "Sozial & Mobil" betroffen. Das Wirtschaftsministerium zählte allein 10.000 Fahrzeuge bei Antragsstellern, die zusätzliche Förderungen des Bundes zur Flottenerneuerung im Nahverkehr nutzen wollten. 
Aus dem Wirtschaftsministerium hieß es, die Bundesregierung prüfe derzeit, wie sich die Erhöhung des Umweltbonus durch die Innovationsprämie auch ohne Kumulationsverbot umsetzen lasse. Dabei müssten insbesondere beihilferechtliche Aspekte beachtet werden. Angestrebt werde, die geänderte Richtlinie in den nächsten Wochen zu veröffentlichen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/elektroautos-bundesregierung-ermoeglicht-wieder-doppelte-foerderung-a-f99e0bb5-f103-4ecd-a8ad-716f9387e9bc

Statistik: Immer mehr berufstätige Rentner

Die Zahl der Rentner, die einer Erwerbsarbeit nachgehen, steigt weiter. 2019 waren laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit rund 1,29 Millionen Menschen, die die Regelaltersgrenze erreicht hatten, weiter erwerbstätig. Das waren rund 400.000 oder 45 Prozent mehr als 2010, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage hervorgeht. Gegenüber 2005 seien es sogar 547.000 oder 73 Prozent mehr Rentner gewesen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen.  
Die Gesamtzahl der Altersrentner ist diesen Angaben zufolge von 2010 bis 2019 um 3,9 Prozent auf rund 17,11 Millionen gestiegen.  
Acht von zehn erwerbstätigen Rentnern - 1,02 Millionen oder 79,2 Prozent - waren im vergangenen Jahr nach Berechnungen des AfD-Arbeitsmarktpolitikers René Springer ausschließlich geringfügig beschäftigt. Jeder fünfte erwerbstätige Rentner - 268.000 oder 20,8 Prozent - sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen. Diese Zahl sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, von 11,9 Prozent in 2005 auf 20,8 Prozent in 2019.  
Nach Einschätzung der Bundesregierung ist Erwerbsarbeit im Rentenalter kein Indiz für Altersarmut. Sie verweist auf eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung: "Als Hauptgründe für eine Erwerbsarbeit nach Erreichen der Regelaltersgrenze werden von der Mehrheit der Befragten immaterielle Aspekte genannt. Dazu gehören beispielsweise Spaß an der Arbeit, der Kontakt zu anderen Menschen oder das Gefühl, gebraucht zu werden."

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/arbeitsleben-immer-mehr-rentner-bleiben-berufstaetig-a-4ab7e6be-35e6-46c1-9c8f-f8b664fd73c4

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 9,7634 TRY      30/10/2020
 
  1 EUR = 1,1649 USD     30/10/2020

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. https://www.finanzen.net/index/dax 
(abgerufen am 29.10.2020)  
Internationale Börsen Indizes

Grafik des Monats

Die Grafik von Statista verdeutlicht, dass deutsche Unternehmen nun größeren Fokus auf Digitalisierung legen. Rund 86 Prozent der befragten Betriebe wollen die Digitalisierung von Arbeitsprozesse beschleunigen. Hinzu kommen etwa 43 Prozent die digitale Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten vorantreiben wollen. Das Home Office hat in den vergangenen Monaten enorm an Relevanz gewonnen – aus diesem Grund ist es für rund 77 Prozent der Unternehmen wichtig, mobiles Arbeiten langfristig zu ermöglichen. Für einen geregelten und stabilen Betriebsablauf soll außerdem in mehr als der Hälfte der Firmen eine Automatisierung bestimmter Aufgaben stattfinden.
Quelle: Bocksch, Rene - Statistisches Bundesamt: Corona-Folgen: Wie Corona die Unternehmensstrategien beeinflusst, 23.10.2020. https://de.statista.com/infografik/23278/anteil-der-unternehmen-die-wegen-corona-folgende-strategien-verfolgen/ (29.10.2020)
„Alles Gute kommt nach der Geduld.“

Cartoon des Monats

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