Copy
Sollte der Newsletter nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

Ausgabe Oktober 2021

NETU Berlin Vorsitzender

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.
Unser primäres Ziel besteht nach wie vor darin, unseren Mitgliedsunternehmen sowie Partnern verlässliche Rahmenbedingungen anzubieten und unser gemeinsames Engagement weiter auszubauen. Denn gerade in der aktuellen Zeit von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Turbulenzen gehen wir als Wirtschaftsverband relevante Risiken an, um besonders die migrantische Wirtschaft in Europa zukunftssicher zu machen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. 
Infolge der Corona-Lockerungen besuchen wir derzeit unsere Mitgliedsunternehmen, um vor Ort direkt an der Basis die Anliegen und Bedarfe zu erfassen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln. Auch Unternehmen, die NETU kennenlernen möchten, haben wir auf wieder erstmals nach der Pandemie auf unserer Präsentationsveranstaltung willkommen geheißen. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen kamen zusammen, haben sich über das Netzwerk von NETU und den Mitgliedervorteilen umfassend informiert und haben durch ihre Mitgliedschaft unser Netzwerk bereichert. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Willkommen an unsere neuen Mitglieder. 
Darüber Hinaus haben wir auch in diesem Jahr unsere Kooperation mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und „Vielfalt Gründet“ fortgesetzt und gemeinsam mit unserem Partner Ariadne an der Spree das Existenzgründungsseminar durchgeführt. 
Abschließend wünschen wir uns weiterhin, dass die Koalitionsverhandlungen für die politische Führung unseres Landes zu einem Ergebnis führen, die mehr Wertschätzung der Vielfalt unserer Gesellschaft, Demokratie, Gerechtigkeit und Wohlstand bringt. 
In Zuversicht, dass Sie alle diese Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit ihren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.

NETU Berlin Vorsitzender
Bülent Göktekin

NACHRICHTEN

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app

Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

EU-Kommission: Investition in Start-Ups

Zur Förderung von Innovationen investiert die EU-Kommission Hunderte Millionen Euro in Start-ups. Man werde in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Gesellschaftspolitik investieren, teilte kürzlich die für Innovationen zuständige EU-Kommissarin Marija Gabriel mit.  
Der EU-Kommission zufolge sollen insgesamt 65 Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen aus 16 Ländern 365 Millionen Euro bekommen – jedes von ihnen bis 17 Millionen Euro. Ausgewählt wurden die Unternehmen vom im Juni 2020 eingerichteten Europäischen Innovationsrat.  
Im Rahmen des Projekts wurde in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits zweimal Geld investiert: Dabei erhielten den Angaben zufolge 111 Unternehmen mehr als 500 Millionen Euro.
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/eu-kommission-investiert-365-millionen-euro-in-start-ups-a-2a76a65f-75cb-4973-9190-c2494bca0be6

Folgen der Pandemie: Mehr Ungleichheit

Im Coronajahr 2020 hat das weltweite Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte erstmals 200 Billionen Euro erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der neue »Global Wealth Report« des Versicherungskonzerns Allianz. Binnen Jahresfrist gab es demnach eine Steigerung um 9,7 Prozent.  
Die Allianz berücksichtigt in ihrer zum zwölften Mal vorgelegten Vermögensstudie Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionsfonds, nicht jedoch Immobilien. Abzüglich von Schulden erhöhte sich das globale Geldvermögen der privaten Haushalte demnach um elf Prozent auf netto 153 Billionen Euro.  
Für das laufende Jahr sagen die Allianz-Volkswirte ein Wachstum des globalen Geldvermögens um sieben Prozent voraus. Die Pandemie dürfte nach ihrer Einschätzung jedoch die Vermögensungleichheit verschärfen – sowohl zwischen reichen und ärmeren Ländern als auch innerhalb der Staaten. 
 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/globale-geldvermoegen-erreichen-trotz-coronakrise-neuen-rekordwert-a-88c20110-3b7b-4c8f-a2da-28f2017321c8

Studie: Erhöhung des Mindestlohns

Rund 8,6 Millionen Beschäftigte verdienen einer Studie zufolge derzeit weniger als zwölf Euro – der Betrag. Etwa zwei Drittel der Betroffenen seien Frauen, heißt es in der Untersuchung des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. 
Löhne unter zwölf Euro kamen demnach bislang am häufigsten im Einzelhandel, dem Gesundheitswesen, der Gebäudebetreuung, der Gastronomie und dem Sozialwesen vor. Nach Berufen waren unter anderem Fachkräfte in Gastronomie und Hauswirtschaft, Verkäuferinnen und Verkäufer, medizinische Fachangestellte, Köche oder Berufskraftfahrende stark betroffen. Hinzu kommen Hilfskräfte in Reinigung, Hauswirtschaft, Küchen und Logistik.  
Durch die Anhebung des Mindestlohns könnten vor allem Menschen profitieren, die ohne Tarifvertrag arbeiten. 
Der Analyse zufolge ist für die große Mehrheit der Arbeitsverhältnisse, in denen der höhere Mindestlohn direkt zu einer Lohnanhebung führen müsste, für die jeweiligen Beschäftigten der Hauptjob. Das gilt im laufenden Jahr für 7,3 Millionen Beschäftigungsverhältnisse. Weitere etwa 1,3 Millionen seien Nebentätigkeiten.
Eine vom gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) geförderte Studie ergab kürzlich, dass eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro gesamtwirtschaftlich sinnvoll wäre. Langfristig würde die Wirtschaftsleistung um etwa 50 Milliarden Euro im Jahr steigen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/studie-mehr-als-acht-millionen-beschaeftigte-koennten-von-12-euro-mindestlohn-profitieren-a-6ef0100e-0200-4a33-963f-09f22eb745eb

Studie: Erwerbsfähigkeit sinkt

Ohne Migration werde die Zahl der 20- bis 64-jährigen Menschen in Deutschland 2030 rund elf Prozent niedriger sein als 2020, heißt es in einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im EU-Schnitt beträgt der Rückgang knapp sieben Prozent.  
Zwar sei ein Jahrzehnt ohne Migration nicht realistisch, schrieb das IW. Die Rechnung zeige jedoch, wie schlecht es um den deutschen Arbeitsmarkt auch im europäischen Vergleich bestellt sei. 
Besonders deutlich wird die Problematik bei einem Vergleich der Zahl künftiger Rentner und des künftigen Nachwuchses. 
In Deutschland konnte die Überalterung des Arbeitsmarktes durch starke Zuwanderung bislang abgemildert werden, erläuterte das IW. »Kein anderes Mitgliedsland ist in den nächsten Jahren so sehr auf Zuwanderung angewiesen wie die Bundesrepublik.«  
Dennoch seien weitere Maßnahmen nötig – auch um eine Überalterung in den EU-Ländern zu vermeiden, aus denen die Arbeitsmigrantinnen und -migranten besonders oft nach Deutschland kommen. 

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-verzeichnet-starken-rueckgang-der-erwerbsfaehigen-bevoelkerung-a-81bb4d43-c303-4b62-9513-d0c30c97502c

Wirtschaft Aktuell

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

  1 EUR = 11,1422 TRY       29/10/2021
 
  1 EUR = 1,1683 USD        29/10/2021

DAX 30 Chart / 3 Monate
Quelle: Finanzen.net: DAX 30 Chart - 3 Monate. 
https://www.finanzen.net/index/dax (abgerufen am 29.10.2021).
Internationale Börsen Indizes

Grafik des Monats

Zitat des Monats

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."

Henry Ford

Cartoon des Monats

Folgen Sie uns im Social Web oder besuchen Sie unsere Internetseite!
Facebook Facebook
www.ne-tu.de
Sollten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte HIER.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Netzwerk Europäisch-Türkischer Unternehmen e. V.

Ansbacher Straße 5
10787 Berlin

Kontakt:
Telefon: +49 (030) 685 985 98
Telefax: +49 (030) 685 985 99
E-Mail: info@ne-tu.de
Internet: www.ne-tu.de



Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Berlin Charlottenburg
Registernummer: 14856 B

Haftungsausschluss:
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.







This email was sent to <<Email Address>>
why did I get this?    unsubscribe from this list    update subscription preferences
NE-TU Netzwerk Europäisch-Türkischer Unternehmen · Ansbacher Strasse 5 · Berlin 10785 · Germany

Email Marketing Powered by Mailchimp