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In dieser E-Mail geht’s um Neuigkeiten zu Art Reade, seinen Seminaren, wie es damit weitergeht und was es sonst noch zu erzählen gibt.
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ART READE SEMINARE BERLIN

Es gib Neuigkeiten, und wie!

Der heutige Newsletter gerät „etwas“ länger als sonst; dafür bitten wir um dein Verständnis und hoffen auf deine ungetrübte Neugier.

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Antwort erwünscht!

Wir freuen uns immer riesig, von ArtistInnen zu hören, und erzählen Art regelmäßig, was wir an Neuigkeiten mitbekommen haben. Schreib’ uns gerne deine Fragen oder Gedanken nach der Lektüre dieser E-Mail, oder komm’ einfach mal bei einem Sharing in Potsdam-Babelsberg vorbei, wenn du in der Gegend bist!

Alles Liebe,
Tina & Caspar

Inhalt

Art Reade
Tina Sackermann

Den Faden wieder aufnehmen

Nun ist es also soweit. Nach meiner Umfrage im letzten Herbst, ob und in welcher Form ein Interesse vorhanden sei, mit den Inhalten der Art Reade Trainings weiter zu arbeiten, habe ich etliche Antworten und Inspirationen von euch erhalten. Ganz herzlichen Dank dafür! ♡

Dass es mit der Ausformulierung meines Angebots doch etwas länger gedauert hat als angekündigt, liegt daran, dass ich mir im Spätherbst und Winter 2013/2014 einige Herausforderungen kreiert hatte, mit denen ich mich dann auch beschäftigen wollte. Achterbahn vom Feinsten ... ☺

Glücklicher Weise wissen wir ja aus den Gruppen, dass wir allem einen Sinn geben können. Der eröffnete sich mir dann auch jüngst, als Art mir die Erlaubnis gab, die Gruppen weiter zu führen – auf meine eigene Weise.

Art formulierte es etwa so:

„Du kennst all die Zusammenhänge; und wenn du die spezifischen Übungen einbringst, auf denen das Basic aufbaut, und diese in deiner eigenen kreativen Weise vermittelst, dann hast du essenziell ein Basic oder Basic Revival durchgeführt.“

In diesem Moment wusste ich, warum meine Antwort an euch erst jetzt kommt, denn durch diese Erlaubnis ist die Palette meiner Möglichkeiten, mit denen ich Arts Arbeit weiter führen kann, natürlich deutlich reicher geworden!

Hausaufgaben und Denkarbeit

Dieses Angebot auszuarbeiten, erforderte viele konzeptionelle Überlegungen. Mir war ja immer schon klar gewesen, dass es weder Sinn macht, noch irgendeine nennenswerte Wirkung hat, die Gruppen zu imitieren und mit „geliehener Energie“ zu arbeiten, anstatt meine eigene kreative Energie zu nutzen.

Mir war bewusst, dass ich etwas in Worte fassen musste, das ich seit etlichen Jahren praktiziere – nämlich auf welche Art und Weise ich die Prinzipien und Inhalte der Art-Reade-Seminare, kombiniert mit meinen eigenen Talenten und Fähigkeiten, in mein Leben bringe und vermittele.

Darum geht es ja für alle von uns: die Prinzipien, Werkzeuge und Inhalte der Seminare in allen Ebenen und Dimensionen zu verstehen und sie im praktischen täglichen Leben „draußen in der Welt“ in allen Lebensbereichen umzusetzen und zur Gewohnheit werden zu lassen.

In den vielen Jahren, in denen ich mit ArtistInnen zu tun hatte und habe, wurde mir immer wieder vor Augen geführt, dass es oftmals einfach nicht ausreicht, die Seminare einmal durchlaufen zu haben, um die Reichhaltigkeit der Prinzipien und Werkzeuge in allen Lebensbereichen konkret umzusetzen.

Für „ArtistInnen“ und „Neue“

Im Sharing, das wir seit acht Jahren hier in Potsdam-Babelsberg veranstalten, erlebe ich immer wieder die „Aha“-Erlebnisse der Teilnehmenden, wenn ich hin und wieder einmal ein spezielles Thema aus den Seminaren vertiefend erkläre oder durch Übungen erfahrbar werden lasse. An dieser Stelle wird mir jedes Mal klar, wie viel Potenzial dieser Stoff noch birgt.

Passend dazu haben mir etliche von euch in den Feedbacks zu meiner Umfrage geschrieben, dass sie gerne wieder eine Auffrischung, eine Erinnerung hätten, um bestimmte drängende Lebensthemen oder -fragen anzugehen. Andere wiederum wünschen sich, dass auch die Partnerin oder der Partner, die Freunde und sogar die eigenen Kinder von den Prinzipien und Werkzeugen aus Arts Gruppen zu erfahren.

Es kristallisierten sich also zwei Angebote heraus, die es zu formulieren galt:

  • Für „ArtistInnen“, die bereits eines oder mehrere Seminare bei Art Reade durchlaufen haben.
  • Für „Neue“, die bisher kein Seminar bei Art Reade gemacht, aber von ihren Freunden darüber gehört, oder sogar im unmittelbaren Umfeld hautnah miterlebt haben, wie sich ein Mensch zum Positiven gewandelt hat, und die nun selbst gerne diese Erfahrung machen möchten.

Ganz schön Programm. ☺

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Tina Sackermann

Wer bin ich noch mal?

Damit du weisst, worin meine persönliche Motivation besteht, Arts Arbeit fortzuführen, und was mich mit ihr verbindet, möchte ich mich gerne näher vorstellen.

(Du kennst mich schon ganz gut? Lies hier weiter!)

Mein Name ist Tina. Am 13. Juli 19961 wurde ich geboren. Ich wuchs am Niederrhein auf. Meine Mutter war sehr künstlerisch veranlagt, mein Vater war Architekt. Ich habe einen zwei Jahre jüngeren Bruder, der ein bekannter Fotojournalist geworden ist und heute in Köln lebt.

Ich selber habe früh angefangen zu malen, worin mich meine Mutter stark gefördert hat. Später begann ich mich intensiv für die seelische und geistige Ebene des Menschen zu interessieren, was bestimmt auch damit zu tun hatte, dass es bei uns Zuhause (wie wahrscheinlich in vielen Elternhäusern meiner Generation) nicht immer harmonisch zuging.

Als Teenager überlegte ich, ob ich lieber einen helfenden Beruf ergreifen, oder Künstlerin werden wollte. Mit 13 Jahren entschied ich mich für die Kunst und begann mit Unterstützung eines Künstlerfreundes, mich mit einer Mappe für die Aufnahmeprüfung an der Hochschule der Künste in Berlin vorzubereiten.

Studium in Berlin

Im Frühjahr des Jahres 1981 machte ich mein Abitur, dann folgten die Prüfungen an der Hochschule der Künste, und im Herbst war ich eine von den elf künftigen StudentInnen, die von ursprünglich 400 BewerberInnen als angenommen ausgewählt wurden. Ich zog nach Berlin und war heilfroh, weit weg von Zuhause zu sein. Allerdings war mir klar, dass ich meine eigenen Probleme nicht zurücklassen konnte. Deshalb begann ich mit 20 Jahren eine Therapie.

Neben dem Kunststudium an der HdK (heute UdK), absolvierte ich zusätzlich ein sechsjähriges Studium der Mime und Pantomime an der Ersten Schule für Mime und Pantomime Berlin und wurde bald Mitglied im Ensemble des Berliner Pantomimen-Theaters Prof. Marie-Luise Anger. Wir hatten zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland.

Gleichzeitig begann ich in diesen Jahren, nebenbei zu unterrichten. Zunächst waren es freie Kinder-Pantomime-Gruppen, später dann auch Erwachsene – unter anderem Gruppen mit psychisch und psychiatrisch kranken Menschen. Ich gab Fortbildungen für Beschäftigungstherapeuten und unterrichtete SchauspielerInnen im Off-Theaterbereich.
Schnell merkte ich: Das Unterrichten war mir offenbar in die Wiege gelegt; es war für mich eine völlig selbstverständliche Tätigkeit.

Orient

1986 hatte ich durch einen Mäzen und Kunstsammler die wundervolle Gelegenheit, Nordafrika ausgiebig zu bereisen, was meinen Malstil entscheidend prägte und mich veranlasste, mich mit der orientalischen Tanzkunst auseinander zu setzen und sie zu erlernen.

Überhaupt hatte ich immer einen Faible für fremde Kulturen. Ich war fasziniert von der Andersartigkeit und war stets neugierig, welche ihrer Qualitäten mein eigenes Leben bereichern könnten. So schloss ich Freundschaften mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und arbeitete mit ihnen zusammen.

(Mehr zu Malerei, Perlenschmuck und Raumkunst findest du auf sackermann.de!)

Begegnung mit Art

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Art Reade. Damals stolperte ich, im Rahmen einer Veranstaltungsreihe, „zufällig“ in einen öffentlichen Vortag von ihm. Danach brauchte es noch circa ein Vierteljahr und zwei weitere „Zufälle“, die mich auf Art aufmerksam machten, bis ich mich für das Basic-Training anmeldete.

Ich hatte, wie fast alle vor und nach mir, keine Ahnung, was mich erwartete. ☺

Rückblickend gesehen, war der Schritt in den Gruppenraum das Beste und Effektivste, was ich bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben unternommen hatte, um mit meinen „Problemen“ klarzukommen.

Dann ging alles sehr schnell: Ich zog alle Seminare, die Art damals anbot, eines nach dem anderen hintereinander durch: Basic, Advanced, Journey, Abundance, Spiritual Relationships und den Prayer Talk. Endlich hatte ich etwas gefunden, womit ich meine Schwierigkeiten bearbeiten und auflösen konnte. Allein das Konzept der Selbstverantwortung und die Frage „Wie habe ich es erschaffen?“ waren so bahnbrechend für mich, dass ich mich mit einem Schlag aus dem Knoten meiner Verstrickungen heraus katapultiert fühlte.

Im selben Jahr, in dem ich mit dem Basic Training anfing, machte ich an der HdK meinen künstlerischen Abschluss mit dem Titel „Meisterschülerin“. Es war das in vielerlei Hinsicht erstaunliche Jahr 1989.

Mitarbeit als „Staffi“ und Übersetzerin

Nachdem ich 1990 alle Seminare mit Art absolviert hatte, bewarb ich mich für den „Staff“ – das Team von Freiwilligen, das den reibungslosen Ablauf der Seminare unterstützte. Meine große Sehnsucht war weiterhin ein Teil dieser wundervollen Arbeit zu sein und noch mehr darüber zu lernen.

Die damalige Organisatorin nahm in den darauf folgenden Jahren jedes Mal wieder meine Bewerbung an, und ich wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Teams. Damals kam Art für rund zehn bis zwölf Veranstaltungen pro Jahr nach Berlin.
Es waren taffe Zeiten: Die Seminartage, endeten häufig erst um Mitternacht, um am nächsten Morgen pünktlich um 6:30 Uhr zu beginnen. Anfangs war auch ich einfach nur als „Staffi“, dann sehr schnell als Staff-Leitung und ab 1994 als Übersetzerin tätig.

In all den Jahren zwischen 1989 bis 2011 habe ich mein gesamtes Leben um die Gruppenarbeit herum organisiert. Ich habe jedes Seminar in diesen Jahren begleitet und lernte gleichzeitig so unendlich viel über Menschen, über Synergie, Gemeinschaft, Commitment, Vereinbarungen, Ausdehnung, Riskieren und Vertrauen in mich selbst und in das Leben, dass ich diese Zeit rückblickend als meine wichtigste Ausbildungszeit in Sachen Leben und Erfüllung ansehe.

Durch die Werkzeuge, die Prinzipien und die Veränderung meiner Haltung dem Leben gegenüber, war es mir ab jetzt möglich, auf einem kreativen und unkonventionellen Weg mit meinen Künsten Erfolg zu kreieren.

Selbst nach einem großen Einbruch in meinem Leben, im Zuge dessen ich 1998 in Potsdam-Babelsberg landete, gelang es mir mithilfe der Prinzipien und Werkzeuge, mein Leben wieder neu zu erfinden. Zusätzlich zur Malerei und dem Orientalischen Tanz, den ich unterrichtete, entwickelte ich die Atmosphärische Raumkunst, die zu einem bedeutenden Teil auf Arts Inspirationen basiert – nämlich darauf, welchen immensen Einfluss die Gestaltung unserer Wohn- und Lebensräume auf unsere Gesundheit und unser Leben haben kann.

In der kommenden Zeit war ich viel unterwegs: Plötzlich gingen meine Bilder und Holzobjekte in die Welt! Heute kann ich sagen, dass auf jedem Kontinent der Erde Kunstwerke von mir zu Hause sind.

Von 2001 bis 2004 legte Art hier in Berlin eine Pause ein. Die damalige Organisatorin hatte ihre Arbeit in Berlin beendet und war ins Ausland gezogen. In diesen Jahren übersetzte ich die Gruppen in Köln und in der Lüneburger Heide mit.

Die große Liebe

Zur selben Zeit begegnete mir, in den Seminaren, meine große Liebe und wir entschieden uns schnell verbindlich für einander. 2003 wurde ich schwanger. Unseren Sohn haben wir nur drei Stunden lang lebendig für uns gehabt, dann ist er friedlich eingeschlafen.

Diesem Ereignis folgte eine Zeit, in der ich mit viel seelischem Schmerz und psychosomatischen Symptomen konfrontiert war. Mir war klar, dass nicht alles davon mit dem Tod unseres Kindes zu tun hatte, sondern dass dieses Ereignis einfach noch viel älteren Schmerz aus der Vergangenheit mit hoch gespült hatte.

Gleichzeitig waren Caspar und ich unendlich dankbar für unser gemeinsames spirituelles Fundament aus Arts Gruppen, durch das wir dieses Ereignis in ein Sinngefüge einordnen konnten, anstatt in der verzweifelten Frage zu stecken zu bleiben, warum das „ausgerechnet uns geschehen“ war.

Sieben Jahre Organisatorin und die Journey für Berlin

Umso glücklicher war ich in der Folgezeit, dass Art aufgrund etlicher Anfragen von TeilnehmerInnen eingewilligt hatte, mit seinen neuen Vorträgen und unter unserer Organisation hier wieder anzufangen. Die neue Aufgabe, neben der Übersetzungsarbeit auch Veranstalterin der Seminare zu sein, unterstützte mich sehr in dieser Zeit.

Es wurden daraus noch einmal sieben schöne Jahre (2004 bis 2011), in denen neue Vorträge und die bekannten Seminare größtenteils hier in Potsdam stattfanden. Als Neuheit führten wir die Journey speziell für Berlin ein. Dabei lernte ich, wie es sich anfühlt, die Verantwortung für eine ganze Veranstaltung dieser Art zu tragen. Für diese zusätzliche Vertiefung in Sachen Event-Management bin ich sehr dankbar.

Während der jahrelangen gemeinsame Arbeit entwickelte sich eine schöne Freundschaft zwischen Art, Caspar und mir.

Ende einer Ära

Nach genau 30 Jahren sollte 2011 wohl vorerst das letzte sein, in dem Art seine Seminar-Tourneen durch die Städte machte. Sein Zusammenbruch im August 2011 auf dem Journey-Seminar im Wendland beendete eine Ära. Die Wochen danach waren Caspar und ich damit beschäftigt, ihm zusammen mit seiner Partnerin und seinen Söhnen in Hamburg auf der Intensivstation beizustehen. Über dieses Ereignis und seine anschließende wundersame Regeneration haben wir euch ausführlich berichtet. Und sicher haben alle, die für ihn gebetet haben, einen großen Anteil daran gehabt.

Für mich bedeutete es auch das Ende eines Lebensstils, in dem für 23 Jahre diese Art von spiritueller Arbeit, zusammen mit einem spirituellen Lehrer, eine sehr hohe Priorität in meinem Leben gehabt hatte.

2012 und 2013 brachten also wieder einmal eine Phase der Neu-Orientierung. Ein Stück Identität war verloren gegangen und gleichzeitig erkannte ich, worin der „Preis“ dieser 23 Jahre Art Reade Seminare bestanden hatte: Auch wenn ich mich all die Jahre nebenher meinen Künsten gewidmet hatte, stellte ich jetzt fest, dass durch den Fokus auf meine hauptsächlich dienende Tätigkeit in den Seminaren doch Einiges auf der Strecke geblieben war.

Neue Horizonte

Ich fand mich in einer Sinnkrise wieder: Zwar liebe ich es, schöne Dinge zu kreieren und zu gestalten (Bilder, Objekte, Räume, Schmuck, Tanz) – gleichzeitig fehlte mir aber nun eine überpersönliche Aufgabe. Ich vermisste die Gemeinschaft mit all den Menschen, die sich auf den Weg gemacht hatten. Nach vielen Schleifen und Kreisen kam ich zu der Entscheidung, dass ich die Inhalte und Prinzipien in meiner Form und mit meiner ureigenen Energie als Kreative gerne vermehrt weiter teilen möchte. 23 Jahre Lehrzeit und Erfahrung bilden dafür ein stabiles Fundament.

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Die Essenz

Am Ende der Reise

Die Essenz, die durch die Arbeit mit Art Reade und den vielen Menschen für mich sichtbar wurde, besteht in der Erkenntnis, dass wir alle in der Lage sind, zurück zu kehren zu unserem ursprünglichen Schöpfungspotenzial, mit dem wir hier auf der Erde angekommen sind. Egal, was für Ereignisse wir uns im Leben erschaffen – wir haben die Fähigkeit, uns und unser Leben immer wieder neu zu erfinden.

Ok, wir müssen uns daran erinnern, wie es geht:
  • Wie kommen wir zurück in Kontakt mit unserem Herzen, oder dem Spirit?
  • Wie schaffen wir es, auf unseren Körper zu hören?
  • Wie ist es möglich, alte Muster, Einstellungen und Verhaltensweisen, die uns nicht mehr dienlich sind, zu verändern?
  • Wie können wir all unsere Lebensbereiche in Einklang bringen und ein erfülltes Leben kreieren?
  • Wie erschaffen wir uns einen echten Lebenssinn?
  • Wie können wir unsere Komfortzone nach oben hin immer weiter ausdehnen?
Ich weiß, das sind unzählige Male gestellte Fragen, die unzählige Male beantwortet worden sind – zumindest versuchsweise. Alles nichts Neues …

Ich weiß jedoch auch, was ich in den 23 Jahren Zusammenarbeit und Freundschaft mit Art Reade an mir selbst und anderen beobachten konnte: wie sehr sein Gedankengut DER Wahrheit entspricht und wie effektiv die Werkzeuge und Prinzipien eingesetzt werden können. Sie haben zahllosen Menschen auf die eine oder andere Weise buchstäblich das Leben gerettet.

Das System der universellen Prinzipien hat Art sehr klar vermittelt und es außerdem verstanden, Menschen auf allen Ebenen ihrer Existenz anzusprechen – Körper, Geist, Seele, Spirit. Das erzeugt Integrität, und mit ihr schafft Art es auf seine einzigartige Weise, das Bewusstsein der Menschen vom Kopf zurück ins Herz zu bringen.

Ich fände es unendlich traurig, wenn dieses Wissen im Strudel der Zeit einfach so in Vergessenheit geriete und nicht mehr zur Wirkung käme. Ich hatte das Privileg, diese Inhalte 23 Jahre lang einzuatmen und sie zu einem Teil von mir werden zu lassen. Deswegen möchte ich mich der Herausforderung stellen, die Botschaft weiterzutragen, und ich freue mich sehr, dass Art mich dazu ermutigt hat.
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Nachtrag Juli 2014

Die jüngsten Neuigkeiten

Während ich in den letzten Wochen und Monaten an diesem neuen Konzept arbeitete, erfuhr ich zu meiner großen Überraschung, dass Art sich anschickte, im kleineren Rahmen jeweils ein Basic, ein Advanced und ein Abundance im europäischen Ausland durchzuführen. Ein Gespräch mit ihm – ich war ein wenig irritiert – brachte daraufhin Klärung, was es mit den neuen Trainingsterminen auf sich hatte und was möglicherweise daraus folgt.

Der Anlass für das Advanced und das Abundance war für Art der Wunsch nach einem „Test“ gewesen, wie er, nach seinem einschneidenden Erlebnis von 2011, die Seminarsituation meistern würde. Da die Gruppengrößen sehr überschaubar gehalten waren, alle Teilnehmenden ihn bereits kannten und er sozusagen ein „Heimspiel“ unter Freunden absolvierte, wurde aus den beiden Trainings eine wundervolle und herzliche Erfahrung.
Das ebenso überschaubare Basic in einem anderen Land war schon eine größere Herausforderung für ihn, da ihn hier niemand kannte und eine ihm fremde Person übersetzte, die gleichzeitig zum ersten Mal am Seminar teilnahm. Doch auch hier lief alles glatt.

Auf meine Frage hin, wie das Ganze denn perspektivisch zu verstehen sei (er hatte mir schließlich erst vor Kurzem gesagt, ich solle die Gruppen auf meine Art weitermachen), erfuhr ich Folgendes:

Momentan könnte Art sich vorstellen, eventuell während der Sommermonate in Europa punktuell circa drei Seminare abzuhalten, die alle jeweils eine kleine begrenzte Teilnehmerzahl hätten. Möglicherweise fänden zwei davon im Ausland statt und eines in Berlin. Ob und was tatsächlich im nächsten Sommer von Arts Seite aus stattfinden wird, ist noch ungewiss.

Unberührt davon bleibt mein Angebot an euch, dass ich in den folgenden Wochen nach und nach weiter vorstellen möchte.

Als erstes biete ich die von Art speziell konzipierten Vertiefungsseminare für seine jeweiligen Trainings an. Diese Seminare sind so angelegt, dass sie auch von seinen Assistenten durchgeführt werden dürfen.

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Reviews und Revivals: Vertiefung der Trainingsinhalte von Art Reade

Angebot an gestandene ArtistInnen:

Reviews und Revivals

Unter Reviews und Revivals verstehen wir Vertiefungsseminare zu den einzelnen Trainings von Art Reade. Diese werden angeleitet von AssistentInnen, die Art persönlich dazu autorisiert hat. Das Ziel der Vertiefungsseminare besteht für die Teilnehmenden darin, die Inhalte der zu einem früheren Zeitpunkt absolvierten Trainings dauerhaft im Unterbewusstsein zu verankern und gesunde Gewohnheiten im eigenen Leben zu etablieren.

Ein Review ist ein Rückblick auf das Training und findet auf reiner Gesprächsebene statt. Es führt dich thematisch noch einmal Schritt für Schritt durch sämtliche Themen, Übungen und Werkzeuge und erklärt dir alles ganz genau. Deine Fragen dazu werden individuell beantwortet.

Beim Revival werden die wichtigsten Elemente aus dem Training praktisch wiederholt und reflektiert. Du kannst dabei feststellen, wo du heute stehst, betrachtest das Trainings eher von einer Meta-Ebene aus und kannst verstehen, warum beispielsweise eine bestimmte Abfolge der Übungen und Themen während der Trainings gewählt wurde.

Basic Review

  • Beginn: Freitag, 17.10.2014 + 5 wöchentliche Abendtreffen
  • Uhrzeit: jeweils 19:00-22:00 Uhr
  • Ort: Potsdam-Babelsberg
  • Investition: €240

Teilnahmevoraussetzung: abgeschlossenes Basic Training bei Art Reade.

Anmeldeunterlagen per E-Mail anfordern: info@artreade-berlin.de

Basic Revival

  • Dauer: 2,5 Tage (5 Std, 7 Std, 7 Std)
  • Datum & Ort: –in Planung–
  • Investition: €250

Teilnahmevoraussetzung: abgeschlossenes Basic Training bei Art Reade.

Weitere Seminare (in Vorbereitung)

  • Advanced Review und Revival
  • Abundance Review und Revival
  • Journey Review und Revival
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Schon creArtiv gewesen heute? :-)

Artisitk für den Lebensalltag

CreArtivities

Das Kunststück vollbringen, den Prinzipien von Art den Weg ins tägliche Leben zu bahnen:

CreArtivities sind Wundertüten der Menschlichkeit; Aktivitäten aus dem Alltag geklaubt, mit Glückskeksen präpariert, wieder rein gestellt, gemeinsam dran gefreut.
CreArtivities ist auch unser Dank an Art, der uns in 30 Jahren gezeigt hat, dass es zwei und mehr braucht, um ein Licht anzuzünden und weiterzutragen.

Das machen wir jetzt. Machst du mit?

CreArtivities

Individuelle Begleitung

Melde dich für dein Leben an!
Du kannst einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben. Wir vereinbaren ein kostenloses Treffen für ein Vorgespräch. Wir besprechen dein Anliegen, wo in deinem Leben du aktuell stehst und was du gerne verändern möchtest. Ich erkläre dir, wie wir das zusammen erreichen können und arbeite eine individuelle Landkarte/Reiseroute für dich aus. Wir einigen uns auf einen zeitlichen und finanziellen Rahmen.

CreArtivities

Das Gold der Frauen

Die Erde braucht das Weibliche in uns, weil sie selbst das Weibliche ist. CreArtivities möchte dabei unterstützen, die vergessene Hälfte wieder zu aktivieren – die andere Seite, die fern von linearem, rationalen und leistungsorientiertem Denken und Handeln die Intuition feiert, Träume wiederbelebt, die eigene Seele kennenlernt, die Göttinnen auferstehen lässt, eine neues Verständnis von Frau-Sein in der heutigen Zeit erlebbar und integrierbar macht.

CreArtvities für den Anfang:

  • Individuelle Begleitung: Ein klärendes Gespräch, eine zupackende Hand für dich, wenn du dein Leben verändern möchtest und alleine nicht weiter kommst.
  • Das Gold der Frauen: Ein CreArtvities-Event für Frauen, um das ewig Weibliche zu feiern und ins moderne Leben zu integrieren

Art-Reade-Seminare sind keine Voraussetzung!

Anmeldeunterlagen/Terminvereinbarung: hallo@creartiviti.es

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Das Herz des Menschen ist sein Heiligtum.
In seiner Mitte befindet sich ein kleiner Raum,
in dem das große Geheimnis wohnt…

Um diese Mitte des Herzens zu kennen,
müsst ihr rein und gut sein
und in der Art und Weise leben,
die das große Geheimnis uns gelehrt hat.

Der Mensch, der also rein ist,
trägt das Weltall
in der Mitte seines Herzens.

- Black Elk, Lakota -

Das Herz des Menschen ist sein Heiligtum
DANKE! ♡

Copyright © 2014 Tina Sackermann & Caspar Hübinger GbR. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: Monument Valley von Moritz Zimmermann
Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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Impressum:
Tinas Sackermann & Caspar Hübinger GbR
Karl-Marx-Str. 72, DE-14482 Postdam
T. +49 331 7404983
E-Mail: info@artreade-berlin.de
USt-ID-Nr.:DE265932496

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