Bewährtes und Neues ...

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Bewährtes und Neues stehen im inhaltlichen Mittelpunkt des aktuellen Newsletters der Gemeindeentwicklung Salzburg. Wie kann die Arbeit in und mit der Natur zu gestärktem sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden führen? Das neue Projekt „Calendula“ wird darauf Antworten liefern. Darüber hinaus stellen wir das Projekt „Ankommenstour Querbeet“ vor – dieses wird sich im Pinzgauer Saalachtal der interkulturellen Bildung aus Kultur- und Bildungsperspektive (an)nähern. Die Initiativen in der oberösterreichischen Gemeinde Marchtrenk sind einen speziellen Blick über die Salzburger Grenzen wert.
Die ZeitBank-Idee, Berichte über Repair-Cafés, grenzenloses Kochen und das grenzüberschreitende Fest für Freiwillige sowie Weiterbildungsangebote sind ebenfalls im Newsletter zu finden.

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Aktuelles

Reparieren statt wegwerfen

Abfall vermeiden und das Klima schützen: Das Repair Café ist eine Möglichkeit, diesen nachhaltigen Zielsetzungen ein kleines Stück näher zu kommen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. In Anif, Grödig, Mattsee, St. Michael, Seeham und Tamsweg fanden in jüngster Zeit – mit Unterstützung der Gemeindeentwicklung Salzburg – diese Cafés der besonderen Art statt. Die Rückmeldungen sind ausgesprochen positiv. 80 % der Schadensfälle konnten repariert werden. Mehr

Fotos: RV Salzburger Seenland

Calendula: Menschen begegnen - Natur erleben

Die Erhaltung der hohen Lebensqualität in ländlichen Regionen stellt Gemeinden und Stadtteile vor große Herausforderungen. Die Gesellschaft verändert sich rasch und neue Lösungen sind gefragt. Das neue Projekt „Calendula“ der Gemeindeentwicklung Salzburg will (weiterhin) die Generationen vernetzen, den Austausch von Menschen mit völlig unterschiedlichen Lebenszusammenhängen fördern und der Begegnung eine neue, tiefere Bedeutung geben. Mehr

Grafik: Albert Gruber

Grenzenloses Engagement feiern

Unter dem Motto „Grenzenloses Engagement“ hat in der Fachhochschule Salzburg in Puch-Urstein ein Fest für Ehrenamtliche stattgefunden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung von EuRegio, Land Salzburg, Gemeindeentwicklung Salzburg, Caritas, Fachhochschule Salzburg, Erzdiözese Salzburg und von den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein sowie deren Freiwilligenagenturen. Mehr

In Parsch wurde wieder grenzenlos gekocht

Bereits zum elften Mal konnte Magdalena Rücker, die Leiterin des Arbeitskreises Soziales vom Stadtteilverein Parsch, rund 60 Gäste zum „kreativen Chaos“ im Pfarrsaal Parsch begrüßen. Magdalena Rücker organisiert mit ihrem Team zweimal im Jahr das Projekt „Grenzenlos kochen“. Mehr

Organisierte Nachbarschaftshilfe für unsere Gemeinde

Die Gemeindeentwicklung Salzburg unterstützt 2017 fünf Salzburger Gemeinden beim Aufbau von ZeitBanken. Dabei geht es um eine spezielle Form organisierter Nachbarschaftshilfe. Die Kosten werden von der Gemeindeentwicklung übernommen.
Interessierte Gemeinden sind eingeladen, sich zu melden. Mehr
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Wissenswertes für Ihre Gemeinde

Umfassend und rechtzeitig vorsorgen

Die neue Vorsorgemappe der Gemeindeentwicklung Salzburg hilft dabei. Sie ist für Menschen aller Altersgruppen gedacht, vor allem soll sie aber älteren Menschen und ihren Angehörigen ein wertvoller Ratgeber sein.
Wichtige Fragen rechtzeitig geregelt zu haben, bringt für alle Beteiligten Erleichterung und Sicherheit: „In jeder Lebenslage sicher sein, dass in meinem Sinn gehandelt wird“ – dieser Wunsch ist von vielen älteren Menschen oft zu hören. Die neue Vorsorgemappe möchte diesem Wunsch gerecht werden.
 
Sie steht allen Interessierten als Download zur Verfügung.

Anpacken und helfen

13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Salzburg, Bayern und Oberösterreich haben den Lehrgang „Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten“ abgeschlossen. Der Lehrgang dauerte von März bis Oktober 2016. In den zehn Modulen vermittelten Expertinnen und Experten praktisches und theoretisches Wissen. Zudem arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am eigenen Projekt und am Selbstmanagement. Mehr

Ankommenstour Querbeet: Der Vielfalt eine Stimme verleihen

7 Monate aktive Arbeit im Pinzgau, die 2 Gemeinden Saalfelden und Lofer, 12 interkulturelle Projekte, 6 Austausch- und Vernetzungstreffen, 13 Sprachen mit insgesamt 140 Gestalterinnen und Gestalter vor Ort: Das ist die vorläufige Bilanz des regionalen Zukunftsprojekts „Ankommenstour QUERBEET“ des Vereins IKULT. Diese Initiative wird in den kommenden zwei Jahren im Pinzgauer Saalachtal als Leaderprojekt weitergeführt. Projektträger ist das Salzburger Bildungswerk. Mehr

Foto: Andrea Folie

Kurz informiert: Exkursion zum Thema "OTELO"

Am 10. März 2017 führt eine Exkursion nach Vöcklabruck und Vorchdorf. Im Mittelpunkt des Interesses: OTELO, das Offene Technologie Labor.
OTELO lebt von der Idee, einen offenen Raum für allerhand Kreatives, Verbindendes, Neues und Altbewährtes, aber fast Verschwundenes anzubieten. Ein Angebot für Jung und Alt, um sich und die Mitmenschen im eigenen Ort weiterzuentwickeln. Jede/r ist willkommen, sich und seine Ideen in den offenen Räumen zu präsentieren und Wissen bzw. Ideen zu teilen. 
Die Gemeindeentwicklung Salzburg unterstützt den Aufbau von OTELOs.
Weitere Infos zur Initiative erhalten Sie hier.
 
Abfahrt in Salzburg ist am 10. März 2017 um 9.30 Uhr, die Rückkehr ist für 15.30 Uhr geplant. Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
 
Kontakt und Anmeldung: Alexander Glas MSc, Gemeindeentwicklung Salzburg, Tel: 0662-872691-13 bzw. E-Mail

Tipp: Ressourcenforum am 26. und 27. Jänner in Salzburg

Natürliche Ressourcen sind nicht im unendlichen Ausmaß verfügbar. Effizienz ist deshalb das Gebot der Stunde. Steht ein niedriger Ressourcenverbrauch im Widerspruch zu wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit? Ressourcenknappheit, verstanden als Chance, führt zu Innovation und gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen bringt Vorteile für alle: Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.
 
Diskutieren Sie beim Zweiten Nationalen Ressourcenforum am 26. und 27. Jänner 2017 in Salzburg mit hochkarätigen Expertinnen und Experten über Ressourcen- und Materialeffizienz in Unternehmen, Ressourcenmanagement in Regionen und Gemeinden sowie über Bildung und Forschung als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft.
 
Weitere Infos und das detaillierte Programm erhalten Sie hier.

Agenda 21-Gipfel in Salzburg: 14. bis 15. September 2017

Der 8. Österreichische Agenda 21-Gipfel findet heuer vom 14. bis 15. September 2017 in Salzburg statt. Dieser steht unter dem Motto „Innovationskraft durch Beteiligung – Chancen für Stadt und Land“.
Menschen, die Erfahrung mit BürgerInnenbeteiligung haben, vermitteln anschaulich, abwechslungsreich und kurzweilig, was Beteiligung möglich macht. Mehr
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Gemeinde des Monats

Was Marchtrenk anders macht

Außergewöhnliche Leistungen und herausragende Initiativen: Marchtrenks Kommunalpolitik zeichnet sich durch besonderes Engagement von Bürgern und Politikern aus. Dafür wurde die 13.000-Einwohner-Stadt an der Traun mit dem Großen Österreichischen Gemeindepreis 2016 ausgezeichnet. Wir nehmen diese Auszeichnung zum Anlass für einen interessierten Blick über die Salzburger
Grenzen … Mehr

Fotos: ZVG
Menschen in der Gemeindeentwicklung

Magdalena Rücker

Als ich im Herbst 2003 von Gemeinderätin Susanne Seyr eingeladen wurde, eine Initiative zur Belebung des Salzburger Stadtteils Parsch zu starten, ahnte ich nicht, wie sehr die Zusage mein Leben verändern und intensivieren würde. Die Initiative „Parscher für Parscher“ stieß bei der Parscher Bevölkerung von Anfang an auf großes Interesse. Bald wurde der Stadtteilverein Parsch gegründet. Die Teilnahme des Stadtteilvereins am Generationenprojekt gibt seitdem dem Verein ein sehr buntes, lebendiges und vielseitiges Profil.
Viele Puzzleteile haben rückblickend zu diesem Engagement geführt: Ich wuchs – als 4.von 7 Mädchen in einer großen Familie – sehr geborgen auf, geprägt von einem sehr offenen, hinterfragenden Christentum, mit wachem und solidarischem Interesse an den Mitmenschen, was uns meine Eltern beispielhaft vorlebten. Mein beruflicher Weg als Medizisch-Technische Assistentin, mein Leben an der Seite meines in vielen Bereichen engagierten Mannes und meine 4 Kinder haben mich die Fülle des Lebens erfahren lassen.
In den 1980er Jahren wurde ich als Pfarrgemeinderätin mit der Gründung eines Sozialkreises betraut, dem ich noch immer angehöre. In dieser Arbeit lernte ich den Stadtteil von einer anderen Warte – und damit auch seine Defizite – kennen. Der Ruf nach mehr Miteinander und Füreinander war und ist unüberhörbar.
 
Als Arbeitskreisleiterin versuche ich, zusammen mit vielen engagierten Menschen die Kommunikation und die Solidarität im Stadtteil zu fördern, den Blick über den Tellerrand zu wagen, die Menschen in ihrer Vielfalt und Einmaligkeit zu schätzen und zur Freude am Mitgestalten des unmittelbaren Lebensraums zu animieren.
Es war und ist eine faszinierende Aufgabe, die mich trotz fortgeschrittenem Alter noch immer begeistert!
 
Magdalena Rücker ist Leiterin des Arbeitskreises Soziales-Integration-Generationen in Salzburg-Parsch.
Die Gemeindeentwicklung in den Medien
Aktuelle Informationen rund um die Projekte der Gemeindeentwicklung finden Sie auch in den regelmäßigen Medieninformationen.
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