Neue Struktur und bewährte Begleitung …

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gemeindeentwicklung Salzburg startet mit einer neuen Organisationsstruktur ins Jahr 2016. Sozialen Themen und Anliegen der Gemeinden wird künftig noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Nicht neu, dafür bewährt, ist die fachkundige Begleitung und Unterstützung der Gemeinden und Stadtteile bei der Umsetzung ihrer Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität im eigenen Lebensumfeld. Dieser Newsletter soll Ihnen dafür einige Anregungen liefern. Wir laden Sie ein, die Angebote der Gemeindeentwicklung Salzburg im Rahmen Ihres Engagements zu nutzen!

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Aktuelles

Gemeindeentwicklung Salzburg hat neue Organisationsstruktur

Die Gemeindeentwicklung Salzburg startet mit einer neuen Organisationsstruktur ins Jahr 2016: Sie konzentriert sich nunmehr auf die Begleitung und Unterstützung der Salzburger Gemeinden im Bereich des Zusammenlebens sowie auf die Begleitung von sozialen Entwicklungsprozessen. Und das Salzburger Bildungswerk ist alleinig für die Abwicklung (Projektanträge, Beratungen und Förderungen) zuständig. Mehr

Neuer Treffpunkt für ältere Menschen in Lamprechtshausen

Miteinander plaudern, Talente fördern und interessante Vorträge hören: Im Ortszentrum von Lamprechtshausen eröffnete unlängst ein Begegnungsraum für ältere Menschen. SEBE – die „Seniorenbegegnungsstätte Lamprechtshausen“ – wurde von der Gemeinde und dem örtlichen Sozialen Hilfsdienst geschaffen. Mehr
SeniorInnen im Begegnungsraum
  Einmal blind und einmal im Rollstuhl sitzend, erkundeten Parscher Volksschulkinder ihre Schule.

Einmal blind sein, einmal nicht laufen können

Wie fühlt es sich an, im Rollstuhl zu sitzen oder blind zu sein? Kinder der Volksschulen im Salzburger Stadtteil Parsch sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer probierten es im Rahmen des Projektes „Aus anderer Sicht“ aus. Mehr
 Zuhöhrerinnen und Zuhörer beim Fortbildungstag auf der Burg Golling.  Zuhöhrerinnen und Zuhörer beim Fortbildungstag auf der Burg Golling.

Ehrenamtliche vernetzen sich für Flüchtlinge

Unter dem Titel „Hilfe, Menschen sind in unsere Gemeinde geflüchtet! Hilfe und Koordination im Asylbereich – So geht’s!“ fand in der Burg Golling eine Fortbildungsveranstaltung statt. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus ganz Salzburg kamen, um sich zu informieren und um miteinander zu reden. Mehr
 

Gesucht: Repair Cafés in der Region

Die Gemeindeentwicklung Salzburg sucht Gemeinden, die 2016 ein „Repair Café“ veranstalten wollen. Beim Repair Café dreht sich alles ums Reparieren: Am Veranstaltungsort sind Werkzeug und Material vorhanden, um alle möglichen Reparaturen auszuführen – an Kleidung, Möbeln, elektrischen Apparaten, Fahrrädern, Geschirr, Gebrauchsgegenständen, Spielzeug usw. Mehr
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Wissenswertes für Ihre Gemeinde

Aufwind für Agenda 21

Gemeinsam Prioritäten setzen – das ist das Ziel von Agenda 21. Aktives Mitgestalten, Eigenverantwortung stärken und das Thema Nachhaltigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Das neue Agenda 21-Fördermodell gibt es in Salzburg nun seit fast einem Jahr. Wir werfen einen Blick in die Agenda 21-Gemeinden und ziehen Zwischen-Bilanz. Mehr

Foto: Kernteam

Exkursion in die Lebensregion Mühlviertler Alm

Am 20. und 21. Mai 2016 steht die Lebensregion Mühlviertler Alm im Mittelpunkt einer Exkursion der Gemeindeentwicklung Salzburg. Diese Region ist ein Vorzeigemodell in Sachen Regionalentwicklung und basiert auf einem Netzwerk, das alle Bereiche umfasst: das soziale Gefüge, die Landwirtschaft, den Tourismus, die Bildung, die Kultur, die Energieversorgung und eine Wirtschaft, die den Menschen Arbeitsplätze vor Ort bietet. Mehr

Exkursionsprogramm (Download)

Foto: iStock.com/kieferpix

Barrierefreie Wohnbauförderung: Aktuelle Infos

Die Bedürfnisse älterer Bürgerinnen und Bürger an ihre Wohnung sind unterschiedlich. Neben dem Angebot von Seniorenwohnheimen besteht sehr oft der Wunsch, möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. In vielen Fällen erfordert das eine „altersgerechte“ Adaptierung des Wohnraums. Die Salzburger Wohnbauförderung trägt dem Rechnung und fördert neben der Errichtung von Seniorenwohnheimen auch die Sanierung/Adaptierung der eigenen Wohnung oder des Einfamilienhauses mit altersgerechten baulichen Maßnahmen. Ein neuer Folder des SIR informiert kurz und prägnant darüber.
 
Förderung auch schon vor Einschränkung möglich
Die Errichtung eines Treppenliftes, von Handläufen, die Verbreiterung von Türen, Rampen für den Eingangsbereich, die altersgerechte Gestaltung des Sanitärbereiches (Einstiegshilfen in die Badewanne, ebenerdige Dusche, …): Die Möglichkeiten der altersgerechten Adaptierung sind vielfältig.
Wichtig dabei ist, dass die Maßnahmen bereits zu einem Zeitpunkt gefördert werden können, wenn noch keine Einschränkung vorliegt. Gibt es bereits eine konkrete Behinderung, werden auch behindertengerechte Maßnahmen gefördert.
 
Weitere Infos erhalten Sie hier.

MethodenAkademie startet mit neuem Programm

Das neue Programm der MethodenAkademie in der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) in Salzburg hat Ende Jänner 2016 mit einem neuen Programm gestartet. Eingeübt werden Wege des kreativen und konstruktiven Arbeitens mit Gruppen. Am Programm stehen innovative Diskussionsformate wie Fishbowl, Worldcafé oder Zukunftswerkstatt, Ansätze dialogorientierter Kommunikation sowie „kre-aktive Lösungswege”. In einem der Workshops wird gezeigt, wie das Sozialkapital von Gruppen gemessen werden kann, in einem weiteren, wie der Arbeitsklima Index für die Bildungsarbeit fruchtbar zu machen ist. Mehr

Lehrgang: Die Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten

Theoretische und praktische Kenntnisse vermitteln, die dafür notwendig sind, Freiwillige zu koordinieren, zu motivieren und bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen - das ist das Ziel des EuRegio-Zertifikatslehrganges „Die Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten“. Er richtet sich an alle Ehrenamtlichen, die mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen betraut sind oder sich dafür qualifizieren wollen und wird vom 5. März bis 15. Oktober 2016 angeboten. Mehr

Foto: Contrastwerkstatt - Fotolia.com
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Gemeinde des Monats: Elixhausen

Elixhausen zieht Sozialzeitbilanz

Über 4500 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit für die örtliche Gemeinschaft: Bereits zum siebten Mal hat Elixhausen, eine der Pilotgemeinden des Generationendorf-Projektes der Gemeindeentwicklung Salzburg, 2015 Sozialzeitbilanz gezogen (die Zahlen für die 8. Sozialzeitbilanz werden gerade ermittelt).
Diese rund 4500 Stunden wurden ehrenamtlich im sozialen Bereich und außerhalb der klassischen Vereinsaktivitäten im Ort geleistet bzw. erfasst. Tätigkeiten also, die ganz im Sinne der Generationendorfidee das Mit- und Füreinander der Menschen in Elixhausen fördern und der Gemeinschaft zugute kommen. Mehr
Menschen in der Gemeindeentwicklung

Mag. Maria Erker

Maria Erker ist in der Gemeinde Seeham keine Unbekannte: Seit 2009 leitet sie dort das örtliche Jugendzentrum „All-In“. Sozial- und Kunstprojekte liegen ihr bei ihrer Arbeit mit den Jugendlichen besonders am Herzen. Die Büchertelefonzelle, ein Spieleverleih, die Aktion „Living-Room – Living Space“, die Initiative „Zammhalten & Zammhelfen“, der Spielebox-Dorfplatz: Diese Initiativen sind eng mit ihrem Engagement verbunden. „Wichtig ist mir dabei auch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen“, erzählt Maria Erker. Dazu zählen beispielsweise der Soziale Hilfsdienst und die Flachgauer Tafel. Viele dieser Aktionen werden damit zu generationenverbindenden Initiativen. Darüber hinaus beteiligt sich Mag. Maria Erker auch an der Erstellung der Dorf-Chronik, arbeitet bei der Archivierung der historischen Unterlagen des Gemeindearchivs mit, unterstützt den Kreis der Flüchtlingsbetreuung und engagiert sich in diversen Arbeitsgruppen der Gemeinde.
Maria Erkers Motivation? „Nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch ein bisschen für die Gesellschaft leben!“
Für die Jugendleiterin ist die Arbeit mit jungen Menschen bereichernd und abwechslungsreich: „Es ist schön, ein Teil vom Leben so vieler Kids zu sein“. Erkers Ziel ist ein aktives Jugendzentrum, das Teil des Dorflebens ist. „Wenn man Jugendlichen früh das Gefühl gibt, ein wichtiger Teil der Gemeinschaft zu sein und einen berechtigten Platz in dieser Gemeinschaft zu haben, setzen sie sich auch für diese ein“, ist Maria Erker überzeugt.
Die Gemeindeentwicklung in den Medien
Aktuelle Informationen rund um die Projekte der Gemeindeentwicklung finden Sie auch in den regelmäßigen Medieninformationen.
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