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Neueste Infos  von den Pax Christi International Mitgliedsorganisationen.

RUNDBRIEF
Ausgabe 62 |September 
2016

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GLOBAL 
Helfen Sie bei unserer künftigen Anwaltschaftsarbeit! Füllen Sie den Fragebogen heute aus!

Pax Christi International ist der Ansicht, dass wir durch unsere Anwaltsaktivitäten ein wirksames Mitglied für gemeinsame Bemühungen zur Einwirkung auf internationale Systeme und juristische Personen sein können, um Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte zu fördern. Weil wir in einer Zeit des weltweit zunehmenden Konflikts leben, halten wir unsere internationale Anwaltsarbeit für wichtiger als je zuvor.
 
Im Augenblick führt unsere Organisation eine Bewertung unserer Anwaltschaft durch, um unsere Strategien auszuwählen und Arbeitsfelder und Aktivitäten für die kommenden Jahre zu priorisieren. Dies geschieht als Folgemaβnahme zur Rücksprache mit unseren Mitgliedsorganisationen im vergangenen Jahr, bei welcher Anwaltschaft als eine der Hauptaufgaben des Internationalen Sekretariats identifiziert wurde.
Wir bitten unsere Mitgliedsorganisationen, unsere VertreterInnen, andere NGOs und Koalitionen von NGOs und Entscheidungsträgern, uns zu helfen indem Sie einen Fragebogen ausfüllen. Wir haben für jede Gruppe spezifische Fragebögen. Wir wären Ihnen für Ihre Anregungen bis zur Deadline am 25. September 2016 sehr dankbar.
   Wenn Sie Fragen zum Fragebogen haben oder eine weitere Anregung geben wollen, kontaktieren Sie bitte Alice Kooij Martinez, Senior Advocacy Officer, unter a.kooij@paxchristi.net
Pax Christi International mitverantwortlich für Podiumsdiskussion zum Mitleren Osten beim IPB-Weltkongress

Am 1. Oktober werden Pax Christi International und das Internationale Friedensbüro gemeinsam eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Der Mittlere Osten: ein Schlüsselkonflikt auf unserem Planeten“ beim Weltkongress des Internationalen Friedensbüros in Berlin veranstalten. Diskutiert wird die Frage: „Was geht vor im Mittleren Osten? Interessen, Profite und die Zukunft eines möglichen Friedens im Mittleren Osten.“
 
Die Region Mittlerer Osten bleibt unsicher und wird weiterhin einer der gefährlichsten Teile unserer Welt bleiben. In vielen Teilen des Mittleren Osten werden die Lebenskräfte der Gesellschaft – nämlich Freiheit und Hoffnungen der Menschen – durch Unterdrückung, Konflikt und gewalttätige Anarchie zerschlagen. Die Wirklichkeit ist, dass wir permanent Kriege, Unsicherheit und extremistische Gewalt in fast jedem Land des Mittleren Ostens haben. Waffenlieferungen zu allen Parteien dieser Konflikte vergröβert die Spannungen und treibt das Niveau der Gewalt in die Höhe. Das muss beendet werden. Der Mittlere Osten als Region braucht eine Zone, die frei ist von Waffen zur Massenvernichtung (WMDFZ).
 
Politische Gewalt und globale Unsicherheit haben enorme Auswirkungen auf das tägliche Leben von Zivilisten und ihre Gesellschaften. Menschenrechtsverletzungen, Migration
und Vertreibungen sind die Ergebnisse. Die folgenden Fragen werden bearbeitet:
  • Das Disaster in Syrien wird weiterhin vertieft. Wie kann man den zerstörerischen Krieg in Syrien stoppen?
  • Wie kann der Irak weitere Teilungen oder Gewalt entlang konfessiobnellen Abgrenzungen vermeiden?
  • Wie könnte sich die Zivilgesellschaft in Ägypten in den Frieden im Mittleren Osten einbringen?
  • Wie lässt sich die Gewaltspirale im israelisch/palästinensischen Konflikt aufbrechen?
  • Wo liegen die Wurzeln von Gewalt und Terrorismus?
  • Welche Rolle nehmen die Regierungen und internationalen Regierungskörperschaften in diesen Konflikten ein? Wie ist es möglich, im Friedensprozess voran zu kommen?
  • Welche von Europa gelernten Lektionen könnten im Mittleren Osten angewandt werden? Welche praktischen Schritte und vertrauensbildenden Maßnahmen bieten die beste Hoffnung für einen Fortschritt in Richtung Versöhnung, Demilitarisierung und die Schaffung einer Zone frei von Massenvernichtungswaffen im Mittleren Osten?
  • Welche besonderen Schritte können von der Internationalen Friedensbewegung gegangen werden?
   
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AFRIKA
Menschen für Frieden in Afrika veröffentlichen Stellungnahme zu den ständigen Spannungen im Südsudan
 
Mit mehr als 300 Toten seit Juli und einer ganzen Million Vertriebener durch die Kämpfe im Südsudan sind Beobachter pessimistisch in Bezug auf Chancen für Frieden, seit die Auseinandersetzungen zwischen den Truppen, die loyal zum Herrscher Salvar Kiir (Dinka von seinem Stamm her) und denen seines Rivalen Riak Machar (vom Stamm her Nuer) begannen.
 
Das betrifft nicht nur die 1,6 Millionen, die durch die Kämpfe vertrieben worden sind, oder die 60.000 Flüchtlinge, die nach Uganda geflohen sind. Es muss ein Anliegen für ganz Afrika und die Weltgemeinschaft sein, dass ein Land, das so auf Optimismus gegründet war –fast 100 % der Südsudanesen stimmten für die Trennung vom Sudan – jetzt am Rande des Zusammenbruchs steht.
 
Die Enttäuschung ist groß in Kenia, wo sich viele in der Zivilgesellschaft und in religiösen Gemeinschaften engagieren, und wo die Regierung eine führende Rolle in der Geburtsstunde der Nation Südsudan gespielt hat. Es gibt wenig Zweifel daran, dass die neuen Kämpfe durch die Ereignisse von 2013 ausgelöst wurden, nachdem Präsident Kiir seinen damaligen ersten Vizepräsidenten Machar beschuldigte, einen Staatsstreich zu planen.
 
Jetzt aber muss alles versucht werden, um die Spannung abzuschwächen, damit die Millionen obdachlosen und hungrigen Leute in ihrer verzweifelten Not nach mehr Unterstützung etwas entlastet werden können. Es gibt Ängste, dass die derzeitigen Spannungen leicht eskalieren könnten, speziell nachdem Machar die Einstellung eines Mitglieds seiner Opposition zurückgewiesen hat.
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NORD- UND SÜDAMERIKA UND DIE KARIBIK 
Pax Christi USA untersucht rassische Gerechtigkeit bei nationaler Konferenz
 
Anfang August war Pax Christi USA Gastgeber einer nationalen Versammlung mit dem Titel: Das Treffen hatte den Titel „Die geliebte Gemeinschaft aufbauen“. Die Versammlung war schwerpunktsmäßig auf die Notwendigkeit von kreativer Gewaltlosigkeit, sozialer Gerechtigkeit und gegen Rassismus ausgerichtet.
 
Die Versammlung enthielt ein Anti-Rassismus-Training für vierzig Menschen, die nun die Botschaft einer Rassengerechtigkeit in ihre Gemeinden tragen. Das Training hielt sich schwerpunktsmäßig an die katholische Soziallehre; die Mitwirkung von farbigen Menschen zur katholischen Kirche seit ihrem Anfang; die Geschichte des Rassismus in den Vereinigten Staaten, über den viele von uns nichts in der Schule gelernt haben; und das Weiterbestehen des Rassismus heute.
Bei der Konferenz wurden Workshops angeboten zur Überschneidung von Rassengerechtigkeit und Militarismus, Achtsamkeit für die Erde, Einwanderung, Islamfeindlichkeit und Strafgerichtsbarkeit. Das große Ereignis des Wochenendes war eine Aufräumaktion von zwei groβen Grundstücken des „900 block of N. Carrollton St.“. Diese befindet sich in Baltimore, Maryland. Beteiligt an der Aktion waren Bewohner des „900 block of N. Carrollton St.“ und Mitglieder von „No Boundaries Coalition“ (Koalition ohne Grenzen). Die Konferenz endete mit einer wunderschönen Liturgie und der Präsentation des Preises für Friedenslehrer an Art Laffin.
 
Video, Photos und mehr vom nationalen Treffen:
http://www.paxchristi.net/news/pax-christi-usa-explores-racial-justice-national-conference/6259#sthash.ZwFJrrcG.dpuf
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ASIEN UND PAZIFIK
Neuseeland: Gebete, um ein anderes Hiroshima und Nagasaki zu verhindern   
 
IDer nachfolgende Artikel von Rasmus Walther Jensen ist in Te Waha Nui erschienen.
 
„Bombenabwürfe ähnlich denen von Hiroshima und Nagasaki könnten auch heute stattfinden“, sagt der Nationalkoordinator der Friedensbewegung Pax Christi Aotearoa, Kevin McBride.
 
Er war Verantwortlicher der Erinnerungsfeier für den 71. Jahrestag der von den USA geleiteten Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki in Japan. Damals fanden mehr als 180.000 Menschen den Tod.
 
„Wenn wir bereits die Art der Bombardierung von Gaza, Libyen, Irak und so weiter verzeihen, wo Bomben auf Zivilisten geworfen wurden, dann ist der Schritt nicht so groß, auch die Anwendung von Atombomben zu verzeihen“, sagte Mr. McBride.
 
„Wenn ihr jemanden wie Donald Trump diese Art von Waffen anvertraut, dann könnte eine ähnliche Sache durchaus passieren!“
 
Vier Menschen bildeten einen Kreis auf dem Friedensplatz in Auckland, CDB, um an die Opfer zu denken, um für Frieden zu beten und einen Moment der Stille und der Reflektion zu teilen.
 
Einer davon war Paul Robertson aus Auckland, ein Mitglied von Pax Christi, der von 1991 bis 1994 in Japan gelebt hatte und sowohl Hiroshima als auch Nagasaki besuchte …
 
Klicken Sie hier um den ganzen Artikel zu lesen.
Weitere Nachrichten: 

Japan: Anlässlich der „Zehn Tage für Frieden“ 2016 – Frieden schaffen beginnt bei uns selbst

Die folgende Stellungnahme wurde im vergangenen Monat von Erzbischof Joseph Mitsuaki Takami aus Nagasaki, Präsident der Katholischen Bischofskonferenz in Japan, heraus gegeben. Die Katholische Bischofskonferenz von Japan hat die Tage vom 6. bis zum 15. August als „Zehn Tage für den Frieden“ benannt. Diese Tage wurden gewählt, weil die Gedenktage zum Bombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki und der Gedenktag zum Ende des Zweiten Weltkriegs in diesen Zeitraum fallen …
 
Als Antwort auf die starke „Aufforderung zum Frieden“ in Hiroshima durch den heiligen Papst Johannes Paul II am 25. Februar 1981 benannte die Katholische Bischofskonferenz die Tage vom 6. bis 15. August als die „Zehn Tage des Friedens“. Diese Tage wurden deshalb gewählt, weil in diesen Zeitraum die Erinnerungstage an die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki fielen wie auch das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Heuer wurde zum 35. Mal an diese Periode gedacht.
 
„Es muss nicht extra betont werden, dass unsere Friedensgebete und die Verantwortlichkeit über den Frieden zu lernen und nachzudenken sowie uns für den Frieden einzusetzen, nicht auf diese Periode beschränkt sind. Wir dürfen z.B. den Okinawa-Erinnerungstag am 23. Juni nicht vergessen.
Wir müssen um Frieden beten, über Frieden lernen und nachdenken und über das ganze Jahr für den Frieden arbeiten. Und doch, in dieser besonderen Zeit müssen wir dem Frieden noch mehr Aufmerksamkeit als sonst widmen.
 
Der Weltfrieden wurde zerrüttet und wird ständig bedroht durch Ereignisse wie den Krieg in Syrien, terroristische Aktivitäten von Fundamentalisten und anderen, bewaffnete Konflikte, bei denen es um die Kontrolle von Bodenschätze und Kräftemessen geht. Zahllose Menschen, auch Kinder und Frauen, werden getötet oder verletzt, sie werden gezwungen ihr Heim zu verlassen; es wird ihnen ein normales Leben versagt – oder das Leben selbst. Terroristische Aktionen geschehen in groβen Städten Europas, in den Vereinigten Staaten, oder in muslimischen Ländern. Viele Japaner wurden Opfer. Terroristische Angriffe lauern auf ihre Durchführung zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt.
Darum beten wir, dass die Mächte sowohl in Asien wie auch im Westen sich einer Versöhnung nähern statt ein Art Kalten Krieg zu führen, und dass sich der Geist des Friedens, der in der EU
(Europäischen Union) bewahrt ist, weltweit verbreitet und die Spannungen in Ostasien abflauen. Der US-Präsident Obama hat in seinen Reden vor sieben Jahren in Prag und zuletzt im vergangenen Mai in Hiroshima betont, dass wir „eine Welt ohne Atomwaffen“ zu verwirklichen suchen.“
 
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EUROPA
Zunehmende Spannungen in der Ukraine: Forderung nach politischen Anstrengungen durch die Internationale Gemeinschaft

Die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft liegt in diesen Tagen hauptsächlich auf nationalen Fragen in Zusammenhang mit Terrorismus, Migration und Radikalisierung, „Sein oder Nichtsein in der EU
(Europäischen Union)“; oder bei der nationalistischen Rhetorik, die bei Präsidentschaftskampagnen in den USA verwendet wird. Politiker, die darlegen, dass die Welt ein bedrohlicher Platz sei und dass der Bau höherer Mauern die Lösung ist, sind zunehmend populär.
 
Als Konsequenz daraus werden Konflikte in aller Welt, in Somalia, Eritrea, Burundi, Sudan, Syrien, Irak, Afghanistan usw. auf den Agenden von vielen Politikern nicht so hoch eingestuft obwohl diese Konflikte mit vielen nationalen Herausforderungen zusammen hängen.
 
Zum Beispiel ist die Ukraine als ein Land, das sich an der europäischen Grenze befindet, nicht entsprechend weit oben angesiedelt unter den Sorgen der westlichen Politiker. Das ist verstörend. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte stellte im vergangenen Monat fest, dass „die Eskalation der Feindseligkeiten und die einhergehenden zivilen Vorfälle in der Ost-Ukraine während der letzten beiden Monate beunruhigend (1) sind.
 
Darüber hinaus können mangelnde politische Bemühungen für eine Lösung zu weiteren Instabilitäten in der Region führen, zu andauernden problematischen Beziehungen zwischen der EU und Russland, und zu einer zunehmenden Aufrüstung beider Parteien und der NATO. Die internationale Gemeinschaft sollte rasch ihre politischen Maβnahmen erhöhen, falls dies nicht geschieh können die Konsequenzen sehr drastisch sein. Es wäre sehr unklug dieses Risiko in Zeiten der weltweiten Krisen einzugehen.
 
Ein anderer Grund für sofortige Aktion ist, dass die Anzahl der innerhalb des Landes vertriebenen Personen (IDPs) und ukrainischer Flüchtlinge katastrophale Ausmaße erreichen. Am Messpunkt 1. August 2016 befanden sich 1,749 Millionen IDPs in der Ukraine (2). Nach Angaben der UNHCR beläuft sich die Zahl der Ukrainer, die Asyl oder andere Formen von legalem Aufenthalt in Nachbarländern gesucht haben, jetzt auf 1,074.800 Personen; die Mehrheit davon gehen in die russische Föderation (942.900) und nach Weißrussland (126.800) (3).   
 
Westliche oder russische Verbündete?
 
Im Herzen des Konflikts finden sich unterschwellige geopolitische Spannungen darüber, wohin die Ukraine gehört. Ist sie ein Teil des Westens oder bleibt sie in der russischen Einflusssphäre? Wie sollte der Status der Krim-Halbinsel sein, die 2014 von den Russen annektiert worden ist?
 
Der Kreml legt seine Karten sehr offen auf den Tisch und fürchtet sich nicht Macht einzusetzen, um seine Ziele zu verteidigen. Erst kürzlich hat er sein verbessertes S-400 Raketen-Verteidigungssystem auf die Krim verlegt. Die Ankündigung kam zwei Tage nachdem Präsident Wladimir Putin versprochen hatte, Gegenmaßnahmen zu Zusammenstößen zwischen russischen Streitkräften und was er nannte „ukrainischen Saboteuren“ in der nördlichen Krim zu treffen. (4)
 
Trotzdem: viele Ukrainer haben ihre klare Wahl für Europa statt für Russland getroffen indem sie die Euromaidan-Bewegung 2013-2014 unterstützt haben. Besonders Studenten fingen mit den Protesten an, um die Regierung dazu zu bringen, das Assoziierungs-Abkommen mit der EU zu unterschreiben. Für sie ist die weitere Zusammenarbeit mit der EU von höchster Wichtigkeit, weil sie ihnen Möglichkeiten zum Reisen, zum Studium und zum Arbeiten gibt. Nichtsdestotrotz wurde dem Abkommen nur provisorisch zugestimmt. Lesen Sie den ganzen Text hier.
Lesen Sie mehr:
 
Pax Christi Deutschland begrüßt Friedensabkommen in Kolumbien
Artikel eines Mitarbeiters von Pax Christi Flandern über die Bewegung zur Abschaffung der Atomwaffen
Pax Christi Österreich, Waldhüttl-Projekt
Pax Christi Flandern, Bischof Jan VanCauwelaert im Alter von 102 Jahren gestorben

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MITTLERER OSTEN 
Briefe an die Regierungen von UK und USA, um Einmischung in den Jemen-Konflikt über Waffenhandel mit Saudi-Arabien zu stoppen

Gemeinsam mit Pax Christi USA und Pax Christi UK hat Pax Christi International Briefe an Präsident Obama und Premierministerin May gesandt, um unsere Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. Es geht sowohl um den andeuernden Konflikt im Jemen zwischen der Regierung – unterstützt durch eine von Saudi geführte Koalition – und den Hutus als auch um die Beteiligung der USA und UK in Waffenexporte nach Saudi-Arabien.
 
Die Waffengeschäfte der USA und UK mit Saudi wurden ernsthaft während der zweiten Jahreskonferenz der Staatsparteien zum Waffenhandelsvertrag (ATT) diskutiert. Der Vertrag, der von den USA unterzeichnet und von UK ratifiziert wurde, legt fest, dass Waffen nicht exportiert werden dürfen, wenn ein groβes Risiko besteht, dass dadurch Frieden und Sicherheit unterlaufen und internationale Menschenrechte und das humanitären Gesetz verletzt werden können. (1)
In den Briefen an die Staatsoberhäupter drängen wir beide Regierungen, Waffenhandel mit und Exporte nach Saudi-Arabien zu stoppen und stattdessen zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche beizutragen, die im Augenblick ausgesetzt sind, und ihr Engagement bei der Unterstützung lokaler und von der Zivilgesellschaft geleiteter Konfliktprävention und -linderung, Friedenschaffung und guter Regierung einzubringen.
 
Sie können unseren Brief an Präsident Obama hier und unseren Brief an Premierministerin May hier
finden; bitte vervielfältigen Sie beide durch ihr Netzwerk. Außerdem möchten wir unsere Mitglieds-Organisationen und Partner außerhalb von UK und den USA auffordern, auch Briefe zu schreiben. Obwohl USA und UK die größten Waffenlieferanten sind, verkaufen andere Länder ihre Waffen ebenso.
 
In einem Bericht vom Februar 2016, der von der Control Arms Coalition vorgelegt wurde (2), bei der auch Pax Christi International Mitglied ist, werden neben UK und die USA auch China, Frankreich, Kanada, Deutschland, Italien, Montenegro, die Niederlande, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Türkei genannt, von denen Berichte über Lizenzen und Verkäufe nach Saudi Arabien vorliegen. Außer China und Kanada haben alle Länder den ATT unterschrieben.
Weitere Nachrichten: 

Irak: nach ISIS fürchten viele den Tag der Abrechnung
 
Dieser Artikel wird von PAX Niederlande zur Verfügung gestellt
Jetzt, wo ISIS im Irak an Boden verliert, fürchten viele, dass ein Tag der Abrechnung kommen wird.
 Das bezieht sich auf die Tatsache, dass sich seit dem Fall von Saddam Hussein 2003 so viel verändert hat. Sogar vor dem Erstarken des sogenannten Islamischen Staates waren Millionen Menschen gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen. Heute zeigt die Verteilung der verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppen wenig Ähnlichkeit der Verteilung aus der Zeit bevor die USA in den Irak einmarschiert ist.
 Vertrauenskrise
 Die wichtigste Priorität heute ist die Wiederherstellung von Vertrauen“, sagt Sam van Vliet, der PAX Programmleiter für den Irak. „ISIS ist nicht das einzige Problem. Es war in der Tat das Ergebnis eines tiefer gehenden Problems, dem Mangel an Vertrauen zwischen den Bürgern und ihren Führungspersönlichkeiten.“
 Jahrelang haben sich die Führungspersonen in keinster Weise um die Bedürfnisse ihrer Bürger gekümmert; das hat kürzlich in Bagdad zu Massendemonstrationen gegen Politiker geführt, die sich selbst die Taschen vollgestopft haben, während die Öffentlichkeit mit vielen Kürzungen zurechtkommen muss.
 Lasst das einheimische Volk mitreden
 Als Antwort auf diese Vertrauenskrise möchte PAX die lokale Bevölkerung beim Entwickeln von Initiativen und Plänen für den Wiederaufbau und ein gutes Regieren mit einbeziehen.

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ANWALTSCHAFT & KAMPAGNEN
UNO-Gespräche empfehlen Verhandlungen über Atomwaffen-Sperrvertrag

An einem dramatischen Schlusstag kamen die Gespräche der UNO über nukleare Abrüstung zum Durchbruch und endeten mit einer klaren Empfehlung, die Verhandlungen über einen Vertrag zur Abschaffung von Atomwaffen zu beginnen.
 
Bekannt unter dem Namen „Arbeitsgruppe mit offenem Ende“ (Open-Ended Working Group = OEWG) fanden die Gespräche im Februar, im Mai und im August diesen Jahres statt und haben eine Reihe von Bestandteilen skizziert, die in ein neues rechtsverbindliches Instrument eingebunden werden sollen, das Atomwaffen verbietet. Die Mehrheitsunterstützung für den Vertrag zur Abschaffung wurde klar verstärkt durch gemeinsame Stellungnahmen, die Afrika, Lateinamerika und die Karibik, Südost-Asien und der Pazifik ausgearbeitet hatten, wie auch Stellungnahmen von einigen europäischen Staaten.
Widerstand kam kontinuierlich aus der Arbeitsgruppe selbst: von einer kleinen Gruppe von Staaten, die stetig argumentierten, dass Atomwaffen für ihre nationale Sicherheit wichtig seien.
Trotz der Drohung, einen Bericht zu blockieren, der eine Empfehlung für einen Abschaffungs-Vertrag enthielt, hatten diese Regierungen nicht genügend Einfluss, um das erfolgreiche Ergebnis der Gruppe zu verhindern.
 
Nach langen Überlegungen schien es, als würden die Staaten einem Bericht zustimmen, der beide Ansichten zum Abschaffungs-Vertrag darlegte. Es schien, als ob diese Zustimmung hinter verschlossenen Türen bereits getroffen worden war, als Australien in letzter Sekunde eine Kehrtwende vollzog, verkündete, dass es dem Bericht nicht zustimmen werden und nach einer Abstimmung verlangte. Trotz des Widerstands von Australien und einiger anderer Staaten, die für Atomwaffen eintraten, war die Mehrheit in der Lage, den Tag zu retten. Auf dieser Basis war die Arbeitsgruppe in der Lage, den Start der Verhandlungen über ein neues rechtsverbindliches Instrument zum Verbot von Atomwaffen zu empfehlen.
 
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Weitere Nachrichten: 

Stärken Sie die globale Abschaffung von Biologischen Waffen“ – Eine Stellungnahme von Pax Christi International zu PrepComBTWC (= Preparatory Committee Meeting to the Biological and Toxin Weapons Convention)
 
Die folgende Stellungnahme wurde gehlaten von Enrique Sierra, zusätzlicher Vertreter von Pax Christi International bei der UNO in Genf, beim Vorbereitungs-Komiteetreffen zur Konvention über Biologische und Giftgaswaffen, das vom 8.-12. August 2016 stattgefunden hat.
Herr/Frau Vorsitzende/r, Exzellenzen, sehr geehrte Delegierte, meine Damen und Herren!
Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, während Ihres Vorbereitungskomitee-Treffens zu Ihnen zu sprechen. Wir möchten einige konkrete Vorschläge machen mit direktem Zusammenhang zu ihren Bemühungen zur Vorbereitung der vor uns liegenden Achten Überblickskonferenz vom 7.-25. November 2016.
Wir ermutigen zur Verstärkung der gemeinsamen Bemühungen zum Erreichen einer weltweiten Konvention, wie schon durch die Abteilung zur Unterstützung der Durchführungen im Hintergrund-Dokument über den „Status der Universalisierung der Konvention“ berichtet. (1)
 Zusätzlich empfehlen wir die erhöhte Aufmerksamkeit auf die Stärkung der nationalen Ausführung. Sogar in Ländern, die die Konvention unterzeichnet und ratifiziert haben, ist eine effiziente Aufsicht über die Einhaltung der Konvention nötig. Ein Beispiel ist die mögliche doppelte Auslegung der Biowissenschaften. Ständige Bemühungen zur erhöhten Aufmerksamkeit unter Wissenschaftlern auf dem Gebiet der biologischen Sicherheit und in Bezug auf Verhaltens-Codices sind lobenswert. Dennoch sind Regierungen der Staatsparteien für die Konvention zuerst und vor allem verantwortlich für den Schutz der Bürger auf der ganzen Erde gegen den Missbrauch von Biowissenschaften für biologische Waffen.
Selbst wenn alle Staaten der Welt Partei der Konvention wären, würde das nicht genügen, um biologische Waffen abzuschaffen. Wir fordern von allen Parteistaaten, einem neuen Transparenz-mechanismus zuzustimmen, um die Rückversicherung zu haben über die Anwendung aller Artikel der Konvention. Zahlreiche Vorschläge wurden in den letzten fünf Jahren gemacht. Zum Beispiel haben Frankreich und die Benelux einen Überprüfungsmechanismus vorgeschlagen. Deutschland hat für 2016 einen „Besuch zur Einhaltung“ in München vorgeschlagen. Ähnliche Annäherungen zur gegenseitigen Abstimmung (Kanada-Schweiz-Tschechische Republik), eine „Einhaltung der Umsetzung“ (Kanada-USA-Ghana-Chile-Mexiko) und „Rückversicherung über Anwendung der Konvention über biologische Waffen“  (Australien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Ekuador, Ghana, Japan, Malaysia, Norwegen, Philippinen, Republik Korea, Schweiz und Thailand) kamen zum Vorschlag. Dieses Jahr, 2016, ist die Zeit, um sich auf einen neuen Mechanismus zu einigen und diesen einzuführen, um sich über die Einführung aller Artikel der Konvention zu versichern.

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MENSCHENRECHTE 
Pakistan: Nationale Kommission für Gerechtigkeit und Frieden bringt Presseaussendung über Angriff in Quetta

Die Nationale Kommission für Gerechtigkeit und Frieden (NCIP), eine auf Rechtsfragen basierende Organisation der Katholischen Bischofskonferenz von Pakistan, verurteilt stark den tragischen Angriff auf das Zivilspital in Quetta und die geplante Ermordung des Präsidenten Bar Council Quetta am 8. August 2016. Nach Angabe der Nachrichtendienste wurden bei dem Angriff 67 Menschen getötet und 100 weitere verletzt.
 
Seine Exzellenz Bischof Dr. Joseph Arshad, Vorsitzender der NCIP (Bischof von Faisalabad) und Rev. Fr. Emmanuel Yousaf Mani bzw. Mr. Cecil Shane Chaudhry, Nationaldirektor bzw. Exekutiv-Direktor des NCIP sagten in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass das Töten unschuldiger Menschen ein unmenschlicher Akt sei und absolut nicht zu akzeptieren. Sie bestärkten, dass die Regierung von Pakistan ihre Sicherheitsmaßnahmen dringend verbessern müsse und halten das Recht auf Leben aller Bürger fest.
Sie betonten, dass Balochistan innerhalb der letzten 15 Jahre 1400 Gewalttaten und gezielte Tötungen aufzuweisen hat. Sie erklärten, dass die Kommission und die Katholische Kirche in dieser Stunde der Not fest zu den Menschen in Balochistan stehen und forderten ferner von der Regierung, dass sie die   Schuldigen an diesem scheußlichen Verbrechen vor Gericht zu stellen haben.
 
Dieser tragische Vorfall hat im ganzen Land zu großer Trauer geführt. Neben dem Gebet für die Toten trauerten die Menschen mit den Familien der Opfer und beteten zum allmächtigen Gott, ihnen Frieden, Kraft und Mut zu gewähren, um über diesen unwiederbringlichen Verlust hinwegzukommen, und für die Verwundeten, die bei dieser grausamen Tat zu Schaden gekommen waren, um eine rasche Genesung.

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ABRÜSTUNG
Bemerkungen der Co-Präsidentin von Pax Christi International, Marie Dennis, bei der internationalen Konferenz in Kasachstan über atomare Abrüstung

Die nachfolgenden Bemerkungen wurden von Marie Dennis, der Co-Präsidentin von Pax Christi International, in ihrer Position als Podiums-Teilnehmerin während der KonferenzEine Atomwaffen-freie Welt bauen“  in Astana, Kasachstan am 28./29. August zur Verfügung gestellt. Mrs. Dennis wurde vom Senat des Parlaments der Republik Kasachstan, dem Außenministerium von Kasachstan und Parlamentariern für Atomwaffen-Nicht-Weiterentwicklung und Abrüstung (PNND) eingeladen. Die Konferenz der Parlamentarier, Bürgermeister, religiösen Führer, Vertretern der Regierung und Experten für Abrüstung wurde im Zusammenhang mit der 25. Wiederkehr der Schließung des Atombomben-Testgebietes von Semipalatinsk abgehalten.
 
Pax Christi, eine globale katholische Friedensbewegung mit 120 Mitgliedsorganisationen in fünf Kontinenten, wurde am Ende des Zweiten Weltkrieges gegründet, um Bemühungen um Versöhnung zwischen den Franzosen und den Deutschen zu unterstützen. Fast vom Anfang an brachten wir uns in den langen Kampf um die Abschaffung der Atomwaffen ein.
 
Lassen Sie mich heute nachmittags ein paar Worte aus der katholischen Perspektive sagen – obwohl unsere ganze Arbeit mit Menschen aus vielen Glaubenstraditionen geschieht und mit allen Menschen guten Willens, die sich für die Abschaffung der Atomwaffen einsetzen.
 
Als erstes nähern wir uns der Herausforderung als Teil einer lokalen Kirche – aus Hiroshima und (besonders) Nagasaki und den Marshallinseln; von Gemeinden mit Bergleuten in Uranminen und von der Strahlung Betroffenen; von verarmten Gemeinden, die wie Papst Franziskus sagte: „den Preis bezahlen“, wenn Ressourcen für Atomwaffen verschwendet werden. (7. Dezember 2014) 
 
Zweitens sind wir Teil einer Kirche, die eine lange Tradition der Arbeit für eine nukleare Abrüstung vorzuweisen hat. Erst vor nicht langer Zeit, im Dezember 2014, rüttelte die Stellungnahme des Heiligen Stuhles bei der Wiener Konferenz wieder auf und forderte eine moralische Rechtfertigung für nukleare Abschreckung und darum für Konstruktion, Weiterentwicklung oder Besitz nuklearer Waffen.
 
Lesen Sie weiter hier.
Weitere Nachrichten: 

Pax Christi International nimmt teil an Sondersitzung von Friedensreligionen International in Tokio über Atomwaffen-Abrüstung

Mehr als 100 religiöse Führer, Parlamentarier, Diplomaten, Leiter von Zivilgeselschaften aus 11 Ländern und auch „Hibakusha“ (Überlebende der Atombomben-Angriffe) sowie High School- StudentInnen, die die jüngere Generation vertraten, kamen am 2./3. August 2016 zusammen in der Universität der Vereinten Nationen in Tokio, Japan, um die Partnerschaft zwischen den Religionen, Wirtschaftstreibenden und Generationen voranzutreiben mit dem Ziel einer Abschaffung von Atomwaffen.
 
Die Sondersitzung der Ständigen Kommission über Abrüstung und Sicherheit in Friedensreligionen International (RfP) wurde abgehalten anlässlich der 20. Gründungstages des Beratungsgremiums des Internationalen Gerichtshofes 1996 (ICJ – International Court of Justice), wo erklärt wurde, dass „die Bedrohung mit oder Anwendung von Atomwaffen konträr wäre zu den Regeln des internationalen Rechts … Es gibt hier eine Verpflichtung, in gutem Glauben vorzugehen und die Verhandlungen zum Abschluss zu bringen, die zur nuklearen Abrüstung in allen ihren Teilen führt.“ Die Sondersitzung fällt auch zusammen mit dem Beginn der Endrunde der Beratungen in der „Arbeitsgruppe ohne Ende“, um den Bericht an die UN Generalversammlung (GA) anzunehmen, der zu einer möglichen UNGA-Resolution im Oktober 2016 führen kann, um einen globalen Vertrag für das Verbot von Nuklear-waffen vorwärts zu bringen.
 
Fr. Michael Czerny, der den Pontifikalrat für Gerechtigkeit und Frieden beim Vatikan vertritt, zitierte die Worte von Papst Franziskus: „Für Atomwaffen spenden heißt den Reichtum der Nationen verschwenden. Solchem Spenden den Vorrang zu geben ist ein Fehler und eine Fehlinvestition von Ressourcen, die wesentlich besser in integrale menschliche Entwicklung, Bildung, Gesundheit und den Kampf gegen die extreme Armut eingesetzt werden sollen... Die Sicherheit unserer eigenen Zukunft hängt ab von der Garantie der Sicherheit anderer im Frieden, denn wenn Frieden, Sicherheit und Stabilität nicht global hergestellt werden, kann niemand sich ihrer erfreuen“. (Botschaft von Papst Franziskus anlässlich der Wiener Konferenz über Einwirkungen von Atomwaffen auf den Menschen).
 
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FRIEDENSERZIEHUNG & GEWALTLOSIGKEIT
Das Konzept des „gerechten Krieges“ hinter sich lassen

Dieser Artikel wurde aus dem „Church and Peace Newsletter“ übernommen
 
„Müssen wir Atheisten werden um zu verstehen, dass Atomwaffen nicht zum Evangelium und zum christlichen Glauben passen? Oder sollten wir Agnostiker sein um zu verstehen, dass jeder Krieg ein Fehler ist, dass er eine Lüge ist – denn der Krieg zerstört, was er vorgibt zu verteidigen?“
 
Solche provokative Fragen waren bei der Konferenz über „Gewaltlosigkeit und gerechter Frieden; ein Beitrag zum katholischen Verstehen und eine Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit“ zu hören, die auf die Einladung des Pontifikalrates für Justitia et Pax und Pax Christi International vom 11. bis 13. April in Rom stattfand.
 
Die Konferenz brachte 85 Personen aus der ganzen Welt zusammen. Die meisten von ihnen sind aktiv in der Arbeit für Frieden und Menschenrechte und haben ein reiche Hintergrundwissen über Theologie und Friedenstheorie. Priester und Bischöfe, die Mitglieder von Justitia et Pax, sind wichtig für die Unterstützung gewaltloser Strategien in der Arbeit der Römisch-katholischen Kirche. Einer von ihnen war Bischof Bettazi, einer der wenigen übriggebliebenen Bischöfe, die beim Zweiten Vatikanischen Konzil dabei waren, und er bringt den Geist des Vatikanum II zum Leuchten, als er um eine Kirche kämpft, die Gerechtigkeit sucht …
 
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Seite 5 des Sommer-Newsletter von „Church and Peace, indem Sie hier klicken.
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PAX CHRISTI INTERNATIONAL IN DEN MEDIEN
Catholics and the democratic ‘Big Tent’ by Stephen Seufert. 8 August 2016

 Hiroshima survivor shares memories of atomic blast with peace activists. 9 August 2016
Pax Christi urges prayer, study, action on abolishing nuclear weapons by Tom Webb. 22 August 2016
Anniversary peace pilgrimage to Vezelay by Independent Catholic News. 25 August 2016

Pax Christi nominee keeps focus on God, others by Anita Draper. 25 August 2016

Remembering Hiroshima in London by Independent Catholic News 7 August 2016
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RESSOURCEN VON MITGLIEDSORGANISATIONEN
Ein neuer Abschnitt mit online-Ressourcen aus dem Pax Christi International Netzwerk sind auf unserer Website verfügbar! Lernen Sie mehr über die Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen zu Abrüstung und Sicherheit, Menschenrechte, Friedenserziehung, Friedensspiritualität, Versöhnung und  gewaltfreie Konfliktverarbeitung. Klicken Sie, laden Sie herunter, und teilen Sie mit jedem, der Interesse an unsere Arbeit haben könnte.
 

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INTERNATIONALER KALENDER
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