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AsB-Neuigkeiten Sommer 2014
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Liebe AsB-Freunde

Newsletter Sommer 2014

An einem lauen Sommerabend während der vergangenen Seminar- und Urlaubswoche in Langensteinbach tauschten wir Erlebtes aus, und ich konnte danach nur staunend an das Wort aus Jer. 33,6 denken: „Siehe, ich will sie heilen und gesund machen und will ihnen dauernden Frieden gewähren. “Die persönlichen Zeugnisse, wie Gott die Seminarinhalte der AsB gebrauchte, um dauerhaft „gute Früchte“ zu bringen, berührten mich sehr. Ja, es lohnt sich wirklich, sich auf die Einladungen unseres „himmlischen Liebhabers“ (J. Eldredge) einzulassen, „ganz“ zu werden und vertraute Beziehungen zu Ihm und unserer eigenen Seele aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich jedem von uns auch in diesem Sommer viel gute Erfahrungen und „innere Früchte“.

Herzlich grüßt euer Walter Nitsche
„Ein weiterer Meilenstein bei der AsB – moderne aktuelle Homepage“
Endlich ist sie online: die AsB hat eine moderne, ansprechende Website bekommen, die auch den modernsten und höchsten Anforderungen entspricht. Dankbar sind wir, dass wir mit Lukas und René zwei ausgezeichnete Fachleute für die  Programmierung und Gestaltung unserer neuen Homepage gefunden haben. Sie ist in vielen Stunden intensiver Arbeit entstanden und kann jetzt auch auf allen mobilen Endgeräten ansprechend dargestellt werden. Schaut gleich mal rein…
www.asb-seelsorge.com
 
Die Vorschau 2015
Bereits heute können wir Euch die Termine für das Jahr 2015 präsentieren. Sie sind in unserer Terminvorschau 2015 zu finden, die hier verlinkt ist. 

Rückblick „Willow Creek“ von Yvonne Wieland

Liebe AsB-Freunde, hier einige Erfahrungen und Sternchen vom Willow-Creek- Leitungskongress in Leipzig, wo Corinna und ich die AsB und den CPD - Stand betreut haben: Das schönste für mich: Wir konnten das weitergeben, wofür unser Herz schlägt und was selbst unser Leben bereichert und verändert hat. So haben wir mit Begeisterung anderen Mut gemacht und sie zu den Seminaren, Schulungen, etc. eingeladen. Viele Kongressteilnehmer nahmen sich das Material so mit, mit anderen konnten wir näher ins Gespräch kommen...  Gott hat auch einige Begegnungen besonders geführt: Corinna z.B. sah sich geführt, einen Mann, der einen anderen Stand betreute, auf die AsB- Arbeit hin anzusprechen. Sie kamen dann länger ins Gespräch, er bedankte sich sehr herzlich und sagte: "Das ist genau das, was ich gesucht habe!"
Eine andere Frau, die einen Stand betreute, der christliche Reisen angebot, hatte von Walter und Iris auf dem Kongress christlicher Führungskräfte im Januar 2013, an dem es erstmals einen Messestand der AsB- Arbeit gab, von den Seminaren erfahren. Nun hat sie selbst die Grundkurse gemacht und möchte auch Seminare übernehmen, sie hat sogar an ihrem Stand (www.mit-uns-unterwegs.de) Material von uns verteilt. Toll! Der nächste Willow-Creek-Kongress ist im März 2015 in Erfurt, da wollen wir wieder ausstellen. Wir sind guter Hoffnung, dass Gott die AsB- Arbeit - auch durch den Einsatz jedes Einzelnen - weiterhin segnet! Liebe Grüße, Yvonne (Wieland)

Immer mehr Hauskreise beschäftigen sich mit dem Fernkurs – ein Statement von Rahel Benker

Die Botschaften der Basiskurs 1-Seminare haben sich tief in mein Inneres gegraben und mich persönlich positiv geprägt. "Das müssen meine Freunde auch hören" dachte ich mir. Ich erzählte ihnen voller Begeisterung vom Gehörten. Ein Funke sprang über und als ich dann vorgeschlagen habe einen Fernkurs als eine Art Hauskreis zu veranstalten waren sie rasch mit dabei. Wir verbreiteten diese Idee in unserer Hausgemeinde. Gemeinsam zeigte ich allen Interessierten die Einführungs-DVD. Daraufhin machte ich Datenvorschläge - alles wurde konkreter und alle wussten, worauf sie sich einlassen würden. So sind wir im Oktober 2013 gemeinsam mit dem Fernkurs gestartet mit nun 12 Teilnehmern. Wir treffen uns im Normalfall alle 14 Tage, dazwischen in unserer kleineren Hausgemeindegruppe. Das macht uns allen Spass - denn geteilte Freude ist doppelte :-)
Inzwischen sind wir bald fertig mit dem ersten „Geheimnis“. Bereits jetzt ist allen klar - es war eine gute Entscheidung, dass ich mich, trotz all dem Vielen was sonst so läuft, für diesen Kurs gemeldet habe. Denn die Inhalte haben das Potential, dass ich mich positiv und nachhaltig verändere!
Jetzt schon an Urlaub denken…

Rahel Benker, Bern
 
Interview mit Regina Kugler, Schopfloch/Schwarzwald
AsB: Liebe Regina, danke dass Du uns für ein Interview zur Verfügung stehst. Da war schon was los, im März diesen Jahres bei Euch in Schopfloch. Walter war bei Euch zum Fachseminar „Lieben will gelernt sein“.
Regina: Ja, das stimmt. Rund 80 Personen sind gekommen. Nicht nur eigene Gemeindeglieder, sondern auch Teilnehmer aus befreundeten Gemeinden und sogar Besuch aus dem hohen Norden..

Was denkst Du, warum die AsB-Seminare bei Euch so besonders gut ankommen?
Weil wir persönlich eingeladen haben und selbst auch von den Basisseminaren der AsB begeistert sind, und weil unser Pfarrer auch voll dahinter steht und eingeladen hat.

Du hast gerade mit einer Gruppe aus Deiner Gemeinde den Fernkurs durchgearbeitet. Kannst Du uns dazu was schildern?
Also der Fernkurs hat voll Spaß gemacht und kam bei den 16 Teilnehmern sehr gut an. Die DVDs sind so gemacht, dass man sie sehr gut in solch einem Rahmen gemeinsam anschauen kann. Es ist so, als würde Walter live vorne stehen. Der Kurs lief über 5 Monate, wir trafen uns zwei- bis dreimal pro Monat. Es ist toll nun die gleichen Grundlagen zu haben und sich austauschen und weiterhelfen zu können.

Und Du denkst, dass dies kein einmaliges Angebot von dir war? Das heißt, Du würdest also erneut zu solch einer Runde einladen?
Ja, im Herbst ist die zweite Runde angedacht.

Was würdest Du Dir zukünftig für die AsB-Arbeit wünschen?
Sicher wären die Inhalte der AsB-Ausbildung wichtig für Personen, die direkt in einer Krise stecken. Vielleicht könnte man versuchen, direkt in Kontakt zu Ärzten zu kommen, um über die Arztpraxen auf das Angebot der AsB aufmerksam zu machen.
Die Kurse sind ja ausgelegt auf die Persönlichkeitsreifung und Beziehungsfähigkeit von uns Menschen und gerade Menschen in Krisen, können hier natürlich enorm profitieren. Wäre man näher dran, könnte man evtl. schon früher Unterstützer sein.
Vergleichbare Arbeit leisten ja Hospizgruppen. Allerdings wäre es doch schön, wenn man schon zu einem früheren Zeitpunkt an Personen heran käme, die aktuell in Nöten stecken.

Und für Dich persönlich? Ist die Tätigkeit als ganzheitlich seelsorglicher Berater für Dich denkbar?
Regina: Ja. Menschen sind mir schon immer wichtig und unterwegs sein mit Jesus wird nie langweilig.

Zur Person
Regina Kugler ist 47 Jahre alt, gelernte Krankenschwester, derzeit Hausfrau und Mutter, verheiratet, drei Kinder. Sie engagiert sich gerne in der Gemeinde, ist Kinderstundenleiterin, Hauskreismitarbeiterin, Missionsbeauftragte, usw.
Seit 2011 ist Regina eng mit der AsB verbunden und zertifiziert als ganzheitlich seelsorgliche Begleiterin (AsB). 
Rückblick: Seminare Heilsbronn
Am 14. und 15. Februar fanden in Heilsbronn im Rahmen der Marriage Week 2014
die AsB-Seminare "Geheimnis erfolgreicher Beziehungen" und „Geheimnisse erfüllender Intimität“ mit den Referenten Melanie und Wolfgang Beck 2014 statt.

An diesen interessanten Seminaren nahmen insgesamt 44 Personen (davon 16 Ehepaare) teil.

Hier ein paar Ausschnitte aus den Feedbackbögen der Teilnehmer, vor allem was besonders gut angekommen ist:

"Abwechselnder Vortag und Anspiele"
"Rahmen mit Liedern und Pausen, tolles Material und Präsentation, lebhafte Beispiele, ..."
"Das Thema, die Grundstruktur, umsetzbare Anregungen und der Empfang"
"Beide Referenten äußern sich anschaulich durch Präsentation und Sketche"
"Die Aufteilung der Beiträge zwischen Melanie und Wolfgang"

Die Referenten konnten eine positive Bilanz ziehen und fanden besonders die gute Atmosphäre und den Austausch in den Pausen sehr gut.

Rückblick: AsB-Freundestreffen:

Vom 7. - 10. März fand im in Langensteinbach Haus Bethanien das dritte AsB-Freundestreffen statt.
 
Teilnehmer des AsB-Freundestreffen

Neben Supervision, drei verschieden Vorträgen und einem geistlichen Impuls von Walter Nitsche gab es viel Zeit für Gespräche unter den AsB-Freunden.  
Die Atmosphäre unter den rund 30 Teilnehmern, die am AsB-Freundestreffen teilgenommen haben, war sehr gut. Die beiden Vorträge am Samstag konnten auch von „nicht AsBlern“ besucht werden, was gut angenommen wurde (52 Teilnehmer). 
Am Sonntagabend gab es eine reich gesegnete Zeit mit der Möglichkeit in Gebetsgruppen Anliegen zu teilen und füreinander zu beten.
Rückblickend war das Freundestreffen wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.
Auch Yvonne Wieland war beim AsB-Freundestreffen in diesem Jahr als Referentin dabei. Sie sprach über das Thema "Die Emotions-Pflege oder: von der liebevollen Zwiesprache" und deren Auswirkungen (mit Praxisteil). 

Folgende Impulse zu ihrem Vortrag will sie selbst kurz weitergeben:
"Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie wie erstarrt in einer destruktiven Situation blieben und Sie wussten genau: ‚Eigentlich muss ich diese Situation verlassen!’ Aber Sie schafften es einfach nicht? 
Haben sie sich schon einmal, überrollt von ihren schmerzhaften Gefühlen, in zwischenmenschlichen Beziehungen zu unguten Worten und Handlungen hinreißen lassen, die Sie selbst nicht gut heißen? 
Und haben Sie dabei die Ihnen liebsten Menschen verletzt und sich danach selbst verurteilt und geschämt?
Bei all dem sind unsere Gefühle im Spiel. Aber warum reagieren wir manchmal so heftig? 
Der Grund dafür sind alte, ungelöste schmerzhafte Ladungen in unserem Körper und Psyche. Sie kommen von Leid/Verletzungen (z.B. Unfälle, Verluste, Lieblosigkeit, Ablehnung bis hin zu Gewalterfahrungen), die jeder Mensch in kleinerem, größerem und leider auch sehr großem Umfang in seinem Leben erfahren hat. Unbewusst entwickelten wir von klein auf viele verschiedene Kompensationsmuster/Bewältigungsstrategien, um unseren Schmerz nicht zu fühlen. 
Doch jede schmerzvolle Emotion, die nicht vollständig gefühlt und gelöst wurde, hinterlässt einen Restschmerz. All unsere seelischen Verletzungen und Traumata, all unsere nicht verarbeiteten und nicht gelösten Gefühle, all unsere lebensbehindernden Gedankenmuster verbinden sich zu einem "Schmerzpaket". Dieses bestimmt in hohem Maße unser Leben, unser Denken, Fühlen und Verhalten. Es ist wie ein Rucksack, den wir immer bei uns tragen und der unser Leben beschwert. Manchmal reicht auch schon ein kleiner, scheinbar banaler Auslöser um dieses Schmerzpaket in uns zu aktivieren."
 
Für alle, die diesen sehr interessanten Vortrag verpasst haben, gibt es eine gute Nachricht: Yvonne Wieland wird diesen Vortrag z. B. in der AsB Seminar- und Urlaubswoche 2015 in Oberstdorf wiederholen.
 
Von den 52 Teilnehmer wurde der Vortrag interessiert verfolgt und die Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen, eifrig genutzt.

Peggy Paquet, die die liebevolle Zwiesprache entwickelt hat, stellt diese auf Radio Horeb in drei Radiosendungen vor. Diese werden wir in den nächsten Beiträgen auf der AsB-Facebook-Seite  erwähnen.
Wohnungsgesuch
Mein Name ist Maria. Im Sommer habe ich vor, nach Freiburg zu ziehen und suche eine WG mit christlichem Hintergrund. Ich bin 21 Jahre alt und möchte im Sommer die PIA Ausbildung beginnen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Rückmeldungen bekomme. Meine Mail-Adresse lautet: marias__93@hotmail.de (Achtung der Unterstrich ist doppelt!)
Stellensuche
Eine aufgestellte und kontaktfreudige CH-Familie 54, 44 mit einem 5 3/4 jährigen Sohn sucht eine neue Herausforderung. Am liebsten gemeinsam, z.B. als Hauseltern etc. Wir sind auch flexibel alles hinter uns zu lassen und Neuland einzunehmen. Auch beruflich gehören wir zu den Allroundern, da wir schon einiges angepackt haben, wie Tourismus, Reinigung, Hauswart, Büro, Kochen etc. Gerne schicken wir Ihnen die nötigen Bewerbungsunterlagen zu.
familieschoen@gmx.ch
Mit 1. Petrus 5,14 „Friede sei mit euch allen, die in Christus Jesus sind!“ grüsst Euch herzlich

Euer AsB-Team
i.A. Katja Erdmann-Bott und Walter Nitsche
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