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Liebe cpd-Freunde

einen herzlichen Herbstgruß aus dem cpd-Büro, das ich seit über 7 Jahren leiten darf.
Unser  Vermittlungs-Team besteht,  wie Sie bereits wissen oder gern über unsere neue Website www.cpdienst.com einsehen können, aus 5 Mitarbeitern in der Vermittlung und derzeit 2 Hilfskräften, die uns in Ablage, Post etc. unterstützen. Nicht  zu vergessen ist unser EDV-Administrator – manchmal der wichtigste Mann im Team – wie wir letzten Freitag wieder einstimmig feststellen mussten, als unsere EDV-Anlage gestreikt hat und kurzfristig gar nichts mehr ging.
 
Eine gute Nachricht für alle, die bereits den nächstjährigen Urlaub planen: die neue Terminbroschüre für 2015 ist da! Klicken Sie einfach hier zum Download. Außerdem kann sie bei uns zentrale@cpdienst.com zum Weitergeben auch angefordert werden.
 
Gerade heute Morgen erreichte uns die Hochzeitskarte eines Paares und wir staunen neu über Gottes wunderbare Wege: die beiden hatten sich bereits 2012 bei einem Single-Event kurz kennengelernt.  SIE  wäre auch sehr interessiert gewesen  IHN  besser kennenzulernen – aber keiner der beiden hat sich so richtig getraut, auf den anderen zuzugehen und so verloren sie sich wieder aus den Augen. Im Frühjahr nun wurden sie sich gegenseitig durch den cpd vorgeschlagen, stimmten einander zu, lernten sich kennen – und lieben!
Wir freuen uns von Herzen mit den beiden, denn das ist es, was unsere schöne, vielfältige, abwechslungsreiche  und spannende  Arbeit immer wieder belohnt.
 
Aber Freud und Leid liegen auch im cpd-Büro manchmal ganz nah beieinander: unsere langjährige und zeitweise leitende Mitarbeiterin Ulrike Lindauer wurde am 16. Oktober vom Herrn heimgerufen. Sie ist uns ein Vorbild, wie sie voller Vertrauen ihr Leben, ihre jahrelange schwere Krankheit und auch ihr Sterben in Gottes guter Hand gewusst  und vielen damit geholfen hat. Obwohl sie schon einige Jahre nicht mehr arbeiten konnte, ist sie sicher noch manchem von Ihnen in dankbarer Erinnerung.
 
Wie befreiend, wenn wir – wie auch Ulrike - mit David sagen können: Ich aber, Herr, vertraue dir. Du bist mein Gott, daran halte ich fest. Was die Zeit auch bringen mag, es liegt in deiner Hand.“ Diese felsenfeste Überzeugung gibt uns Kraft und Mut, wenn der Zweifel an die Türe klopft, ob Gott es denn gut mit mir meint, weil meine Wünsche nicht in Erfüllung gehen, eine Krankheit mich entmutigen will oder meine Gefühle im Novemberloch hängen. Zu Jesus dürfen wir immer kommen, Tag und Nacht. Auch wenn wir nur noch stöhnen können:
„Herr, ich versteh dich nicht – aber ich vertrau dir.“
 
Lassen Sie uns das üben und gespannt sein auf den Frieden mit dem Jesus uns belohnen wird.
 
Herzlich grüßt
 

Ihre Iris Nitsche

mit Team (Susanne Schwytz, Gudrun Augenstein, Michaele Lechler, Bärbel Becht)
Download Terminbroschüre
Für Interessierte folgen noch:
• einige Hinweise auf naheliegende Veranstaltungen
• begeisterte Kurzberichte aus den Sommer-Events
• zum Abschluss ein wunderschöner Hochzeitsbericht

Seminarwoche für Kurzentschlossene

 
Der letzte Basiskurs in diesem Jahr läuft vom 7. - 14.11.2014  in Wilderswil/Schweiz. Diese Woche, die im Credo Schloss Unspunnen in der nebelfreien Zone des Berner Oberlandes stattfindet, beinhaltet alle 7 Basisseminare der AsB (Arbeitsgemeinschaft seelsorglicher Berater) und dient der Beziehungsförderung und Persönlichkeitsreifung.
NEU: Die 7 Seminare des Basiskurses sind jetzt auch als Einzelseminare auf DVD (inkl. Seminarheft) erhältlich. 
Flyer zum Download

Vorschau

 

Singlefreizeiten in den Wintermonaten

  Wir wollen ein paar Tage im Advent miteinander verbringen. Unser Leben betrachten in der Rückschau. Aber natürlich auch nach vorne blicken. Mit dem lebendigen Gott über seine Vorstellungen von unserem Leben reden. Und dann zuversichtlich in die Weihnachtszeit und in das neue Jahr hineingehen.
  In diesen Tagen, zu denen alle christlich gesinnten Singles eingeladen sind, geht es um frohe Gemeinschaft inmitten einer herrlichen Bergwelt und um Tipps und Hilfen für persönliche Lebenssituationen. 

Kurzberichte von den Sommer-Events

Zur  Singlefreizeit Schweiz  in der Region von Jungfrau, Mönch und Eiger (Wilderswil, Credo Schloss Unspunnen) meint Moni Schulte: "Ich fand es besonders schön, mit Gleichgesinnten die Natur zu erleben und während der Unternehmungen das Wort Gottes zu hören".



Gerlinde Ness erzählt: "Ich war dieses Jahr zum 2. Mal in Oberstdorf beim „Urlaub mit Tiefgang“ dabei. In dieser Zeit habe ich erfahren dürfen, was Wertschätzung und Annahme in Jesus bedeutet. Die drei Seminare der AsB mit Walter Nitsche, Yvonne Wieland und Andreas Stenzel als Referenten haben mich so sehr bereichert, dass sie mich selbst in schweren Zeiten wieder aufgerichtet haben. In den wertvollen Gesprächen mit anderen durfte ich erleben, wie meine Mitstreiter nach vorne blicken und sich durch das Gehörte verändern lassen. Für mich persönlich war auch das Angebot für seelsorgliche Gespräche sehr wertvoll. In Dankbarkeit blicke ich auf die schöne Zeit, die Referate und die gute Gemeinschaft zurück, die mir wieder neue Kraft gegeben haben."

 
Yvonne Wieland berichtet: "Dankbar schaue ich auf die Woche in Oberstdorf zurück. Neben den wertvollen Seminaren und Impulsen, konnten wir auch gemeinsam die wunderschöne Natur des Allgäus genießen.
Von unserem Gästehaus "Bergfrieden" aus, konnten wir direkt loswandern oder auch kurze Strecken mit dem Auto fahren, wie z.B. zur Fellhornbahn.
Auf dem Fellhorn genossen wir wunderbare Ausblicke in Gottes schöne Schöpfung, in die Ferne und Nähe und zu den besonderen Bergblumen auf dem Kammweg, der uns vom Gipfel zu einem klaren Alpsee führte. Am Freitag machten wir noch einen Ausflug in die Breitachklamm, dieses einzigartige Naturdenkmal ist die tiefste und eine der imposantesten Felsenschluchten Mitteleuropas. Unterwegs gab es auch immer wieder interessante Gespräche miteinander, wertvolle Beziehungen und Freundschaften nahmen ihren Anfang - alles in allem eine wunderbare Woche mit Tiefgang auf allen Ebenen
:-)
Ich freu mich schon auf Oberstdorf 2015..."

Hochzeitsbericht

von Patricia und Matthias Sch. aus Falkenstein

Patricia:
Gott tut immer wieder Wunder,
so möchte ich meine Geschichte mit dem CPD überschreiben.
Seit meiner Kindheit belastet mich eine psychische Erkrankung, die damals nicht erkannt wurde. Durch den Krebstod meines ersten Mannes erkrankte ich wieder und hatte schwere Depressionen. Meine Frage lautete, ist das der liebende Vater, der mir Brot und nicht Steine reichen will? Ich war oft einsam, aber liebe Geschwister haben für mich geglaubt und gebetet. Und Jesus hat mich festgehalten. Meine Erkrankung zeigte mir Grenzen auf und mir wurde klar, dass die Partnersuche schwierig werden würde.
Im Spätsommer las ich bei C.H. Spurgeon, wir sollten unsere Wünsche Gott ans Herz legen und Ihn immer wieder bitten. So fasste ich den Mut, mich beim cpd anzumelden.
Ehrlicherweise wurde ich auf die Schwierigkeiten, aber auch auf die Möglichkeiten der Vermittlung von behinderten Menschen hingewiesen. Ich legte alles erneut in Gottes Hände. Dann wollte mich ein Teilnehmer trotz meiner Erkrankung, die in meinem Profil beschrieben war, kennenlernen.
Meine wunderbare Geschichte begann mit vielen Telefongesprächen mit Matthias. Beim zweiten Gespräch fragte er mich, ob wir mit Gebet abschließen möchten. Genau das hatte ich mir gewünscht. Sehr bald wussten wir, dass wir füreinander bestimmt sind.
Zu Ostern 2013 durften wir uns verloben. Und im September feierten wir mit 80 Gästen eine wunderschöne Hochzeit, sogar meine Mutter durfte mit 87 Jahren dabei sein. Unser Trauspruch lautet:
„Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.“ 1. Petrus 4,10
Gebete und gemeinsame tägliche Andachten sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ehe geworden. Auch in Zeiten, in denen es mir psychisch nicht so gut geht, halten wir an Jesus fest. Matthias ist sehr bemüht um mich und der Herr hilft uns beiden.
Mit unserer Geschichte möchte ich vielen Menschen Mut machen, die auf der Suche nach einem Partner sind, die Hoffnung und das Vertrauen ganz auf den Herrn und die Kompetenz des cpd zu setzen.
 
Matthias:
Nach über 33 Jahren in einer wirklich glücklichen Ehe und Familie erkrankte meine Frau an einem nicht heilbaren Tumor. Ihr Heimgang im Februar 2012 war der tiefste Punkt in meinem Leben, nach einem wirtschaftlichen Abstieg, den der HERR 2002 in unser Leben geordnet hatte.
Meine älteste Tochter wohnt in Norwegen und ist als Pfarrerin tätig. Sie ist glücklich verheiratet mit einem Mann aus Mittelfranken, den sie über den CPD kennen gelernt hat. Sie riet mir, mich beim CPD anzumelden. Mit neuer Brille und Hemd ging ich zum Fotografen und schickte meine Bewerbung ab.
In der Zeit der Krankheit meiner Frau hab ich immer wieder um Heilung gebetet, doch der HERR hatte einen anderen Plan. Nun flehte ich zum HERRN um eine liebe gläubige Frau an meiner Seite und ER erhörte meine Bitte. Ende Oktober erhielt ich 3 Vorschläge, wollte zuerst den Kontakt mit Patricia und sie stimmte zu! Mein Statement zur Ortsgebundenheit durch Gemeinde, Beruf und Haus stand zum Glück nicht in meiner Kurzbeschreibung.
Alles Weitere hat meine Frau schon berichtet. Nur noch eins: Meine drei Kinder und zwei Enkelkinder sind happy und mögen Patricia sehr. Der HERR ist groß, ER hat einen perfekten Plan und wir sind dankbar und sehr glücklich.
Tausend Dank an den CPD und der HERR segne Euren Dienst weiter und zunehmend.
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