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Juli-Newsletter der Vera F. Birkenbihl-Akademie
Herbsttermine 2017
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Starten Sie mit uns in Ihren erfolgreichsten Herbst!
„Der persönliche Erfolg“ –
der 30-Tage-September-Kurs zum gehirn-gerechten Erfolgstraining
Vera F. Birkenbihl war die erfolgreichste Management-Trainerin ihrer Zeit. Was hat sie so erfolgreich gemacht, welche Strategien hat sie verfolgt?  
Erfolg ist etwas, das wir ernten können, wenn wir entsprechende Samen dafür gesät haben, die wir pflegen und hegen.
Erfolg ist immer eine FOLGE (also: aus der Vergangenheit)
Sprich: was wir säen, ernten wir auch. Wie Rene Egli in seinem „Lola-Prinzip“ so schön schreibt: kein Bauer würde Weizen säen und dann Roggen ernten wollen.
Frage: Was haben Sie denn bisher gesät?
Passt es zu dem, was Sie heute und zukünftig ernten wollen?
Oder was genau wollen Sie in 10 oder 20 Jahren ernten?
Das herauszufinden, wird der erste Schritt unseres Erfolgstrainings sein. Wenn Sie das wissen, dann überlegen Sie sich als ersten Schritt, was Sie heute säen müssen, um genau DAS später ernten zu können. In weiterer Folge geht es natürlich um den Prozess, denn ErFOLG ist kumulativ.
 
Dafür liefern wir mit unserem 30-tägigen ErFOLGs-Training jede Woche gehirn-gerechte Übungen, kreative Ideen und Tipps zu Ihrem persönlichen ErFOLG.
Sind Sie interessiert daran, Ihren persönlichen ErFOLG zu säen und zu ernten? Demnächst erhalten Sie dazu alle notwendigen Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Denn: Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Außerdem in diesem Newsletter:
Facebook-Mitglieder im Hirnscanner
MRT-Aufnahmen geben Hinweise auf Nutzungstendenzen (Uni Ulm, Institut für Psychologie und Pädagogik, Molekulare Psychologie, 20. Mai 2017)

Likes, Statusmeldungen und Kommentare: Forscher der Universitäten Bonn und Ulm haben in MRT-Aufnahmen Zusammenhänge zwischen der Facebooknutzung auf dem Smartphone und neuroanatomischen Strukturen im „Belohnungssystem“ des Gehirns gefunden. ….im letzten Jahr war mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung auf Facebook aktiv.
Und Ergebnisse früherer Studien legen nahe, dass die belohnende Wirkung des Netzwerks – etwa durch Bestätigungen wie „Likes“ und positive Kommentare der „Freunde“ – zu einer erhöhten Nutzung dieser Plattform führen kann. Diese Vorarbeiten haben auch gezeigt, dass der Nucleus Accumbens, ein zentraler Bestandteil des menschlichen Belohnungssystems, in besonderem Maße aktiviert wird, wenn Studienteilnehmer Bestätigung durch „Likes“ erhalten. Eine Forschergruppe aus Psychologen und Informatikern hat sich genauer damit beschäftigt …

... hier zum Artikel ... 
Woher kommen religiöse Gefühle?
Und gibt es für deren Entstehung eine neurobiologische Erklärung? (dasGehirn.info - ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe 2017)
Prof. Dr. Dr.  Georg Northoff , Professor für Neuroethik am Canada Research Chair in Mind, Brain Imaging and Neuroethics, Universität Ottawa, Kanada erklärt dazu: Man muss diese Frage neurophilosophisch betrachten, also sowohl neurowissenschaftlich als auch philosophisch angehen. Unser Gehirn ist immer schon eingebettet in eine gewisse Umwelt, und die hat einen starken Einfluss auf die neuronalen Aktivitäten. Das wiederum hat einen gewichtigen Einfluss darauf, wie wir Dinge erleben. Dass die Prädisposition für religiöse Gefühle und Glauben in der Struktur des Gehirns vorhanden ist, steht außer Frage. Aber die aktuellen Inhalte werden eben sehr stark von der Umwelt bestimmt.

Hier zur ausführlichen Information.
Leonardo da Vinci
Assoziatives Denken: „Gib einem Menschen 2 unabhängige Themen und 5 Minuten Zeit – das Gehirn wird eine Verknüpfung finden“ (Leonardo da Vinci)
Leonardo da Vinci fertigte in der Renaissance wissenschaftliche Darstellungen des Gehirns. Er war sich sicher: Die Wissenschaft braucht die Malerei und die Malerei die Wissenschaft. (von Manuela Lenzen)
 „Der Maler, der nur abbildet, ist wie ein Spiegel, der Dinge nachahmt, ohne Kenntnis von ihnen zu besitzen“: Kunst und Wissenschaft waren für Leonardo da Vinci keine getrennten Sphären. Ein guter Maler müsse die Wissenschaften kennen – die Mathematik, die Optik und vor allem die Anatomie, all die Sehnen, Knochen, Muskeln und Fasern, die winzigsten Adern. Und die Wissenschaft brauche die Malerei, denn diese erfasse und präsentiere das Wesentliche in den Erscheinungen der Natur und fasse in einem Bild zusammen, was der Forscher an vielen Exemplaren in der Natur studiert habe und mit Worten nicht ausdrücken könne. Letztlich sei die Malerei selbst eine Wissenschaft. Mit dieser Überzeugung malte, forschte und erfand sich Leonardo da Vinci durch die Welt der Renaissance…
Hier zum Artikel ...
Lebenslang kann unser Gehirn neue Nervenzellen bilden, wenn wir es entsprechend fördern. Das Thema Neurogenese wird Schwerpunkt unseres nächsten Newsletters sein, ein Online-Kurs zum Thema „Wie Sie lebenslang die Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn anregen können und was Sie dafür tun müssen“ ist in Planung und wird noch 2017 über unsere Webseite erhältlich sein!
Neurogenese: Peptid sorgt für neue Nervenzellen im Gehirn
Selbst im Erwachsenenalter bildet das Gehirn neue Nervenzellen. Heute wissen wir, dass die Neurogenese unsere Gedächtnis- und Lernleistung fördert. Aber welche Prozesse laufen von der Reizwahrnehmung bis hin zur Entwicklung neuer Nervenzellen im Gehirn ab? Eine Antwort hat jetzt eine Forschergruppe um Prof. Hannah Monyer, Neurowissenschaftlerin an der Universitätsklinik Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), im Tierversuch an Mäusen entdeckt. Der Fund könnte besonders für die Schmerz- und Tumorforschung von Bedeutung sein.
Hier zum ganzen Artikel.
Sie haben Interesse an neurowissenschaftlicher Forschung?
Erleben Sie Forschung hautnah und unterstützen Sie die medizinische Fakultät der Universität Münster durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Untersuchungen.
Die Medizinische Fakultät der Universität Münster sucht laufend Studienteilehmer und -teilnehmerinnen, die Lust haben, die Forschungen und das Erstellen von wissenschaftlichen Studien u zu unterstützen – derzeit aktuell beispielsweise für eine Studie, die die neuronale Verarbeitung während der Durchführung verschiedener kognitiver Aufgaben untersucht. Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung und ein Bild von Ihrem Gehirn.
Hier zur ausführlichen Information.
Das Gefühl zu haben, etwas ändern zu können - und sei es ein noch so kleiner Schritt - kann der Anfang von immer weiterführenden Veränderungen sein. Wichtig ist dabei allerdings, es nicht nur beim Überlegen zu belassen, sondern tatsächlich aktiv zu werden. In diesem Sinne: viel Erfolg beim Training und bis bald – wir sehen uns in der Vera F. Birkenbihl-Akademie!
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Kontakt: Vera F. Birkenbihl-Akademie
Verein für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen
Mental- und Erfolgstraining für gehirn-gerechtes Arbeiten

Monika Naimer: tel: +43 660 1 31 01 67
office@birkenbihl-akademie.net
fax: +43 1 25 33 0 33 30 10

Organisation:
tel: +43 677 62 343 530
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