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April-Newsletter der Vera F. Birkenbihl-Akademie

"Nichts ist so erfolgreich wie der eigenen Erfolg!"
(Vera F. Birkenbihl)

Termine **** Vorschau **** Termine
Anmeldung läuft: Nächste Birkenbihl-Intensiv-Weiterbildung:

Train the TrainerIn-Weiterbildung der Vera F. Birkenbihl-Akademie:
Inhalte u.a. Lern- und Lehrmethoden Vera F. Birkenbihls zur Aktivierung der Neuro-Mechanismen:
informieren Sie sich hier …
Modul 1: Freitag, 03. - Samstag, 04. Juni 2016, 16.00 - 20.00 Uhr
Modul 2: Freitag, 17. - Samstag, 18. Juni 2016, 10.00 - 18.00 Uhr
zur Buchung
***** NEU!!! Sommer-Kompakt-Kurs TraintheTrainerIn
in Wien/NÖ und Salzburg *****
Achtung! Aufgrund zahlreicher Anfragen gibt es erstmals einen Sommer-Kompakt-Kurs unserer erfolgreichen Weiterbildung TraintheTrainerIn, nach Vera F. Birkenbihl, der 2 Module in einem zusammenhängenden Freitags-bis-Sonntags-Block bietet!

Raum Wien/Niederösterreich: Freitag, 29. - Sonntag, 31. Juli 2016
Lehrgang TTT KKW2016:
hier anmelden...

Raum Salzburg: Freitag, 12. - Sonntag, 14. August 2016
Lehrgang TTT KKS2016: hier anmelden...
Diplom-Lehrgang:
Ausbildung zum Kinder- & Jugendcoach für gehirn-gerechtes Arbeiten:

hier weiterlesen …


Modul 1+2: Freitag, 23. - Sonntag, 25. September 2016     
Modul 3+4: Freitag, 07. - Sonntag, 09. Oktober 2016
Abschluss und Prüfung: Samstag, 05. - Sonntag, 06. November 2016
zur Buchung

Je klarer die Zielvorstellung, desto klarer der Erfolg.
Liebe Leserin, lieber Leser!
Umfassende derzeit aktuelle Studien und Forschungen der Neurodidaktik und Neurowissenschaften befassen sich mit dem Gehirn und Lernen von Kindern und Jugendlichen. Vieles  davon ist allerdings auf die Erwachsenenwelt und damit die Erwachsenenbildung umzulegen.
Die Aufgabe von uns Lehrenden  - egal, ob wir TrainerInnen, Coaches, LehrerInnen, Eltern oder Team-LeiterInnen sind, ist es, unseren SchülerInnen den Nutzen dessen zu vermitteln,  was zu lernen ist – schaffen wir das erfolgreich, ist die Motivation der SchülerInnen enorm. Aber wie gelingt es uns, den Nutzen nachhaltig zu vermitteln? Genau – mit gehirn-gerechten Tricks, Methoden und verschiedensten Techniken aus der „Birkenbihl’schen Trickkiste“!
Was Teenagern Lust auf Mathe macht
 
Tübinger Bildungsforscher untersuchten, wie sich Schüler nachhaltig für Mathematik motivieren lassen.

Schüler verändern ihre Sichtweise auf das Fach nachhaltig zum Positiven, wenn man ihnen den vielseitigen Nutzen von Mathematik verdeutlicht. Die Studie „Motivationsförderung im Mathematikunterricht“ (MoMa)
beantwortet eine drängende Frage aus der Praxis und wurde jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Developmental Psychology veröffentlicht.
 
In der Bildungsforschung weiß man: Ob ich mich in einem Fach anstrenge, hängt stark damit zusammen, wie nützlich ich es finde. Im Rahmen der Untersuchung vermittelten die Wissenschaftler den Schülern daher in einem kurzen Vortrag den Nutzen von Mathematik für Studium und Beruf. Anschließend erhielten die Klassen unterschiedliche Arbeitsaufträge. Ein Teil sollte einen kurzen Aufsatz zum Nutzen der Mathematik für ihr Leben schreiben, der andere Teil beurteilte Zitate von jungen Erwachsenen zum selben Thema.

→ Das Ergebnis: Beide Versuchsgruppen fanden Mathematik sechs Wochen und auch fünf Monate nach dem Besuch der Wissenschaftler nützlicher als ihre Parallelklassen, die herkömmlichen Mathematikunterricht erhalten hatten. Schüler, die als Arbeitsauftrag Zitate beurteilt hatten, profitierten dabei noch etwas mehr vom Besuch der Wissenschaftler, als Schüler, die einen Aufsatz schrieben. Sie erkannten nicht nur den Nutzen des Faches für Schule und Leben, sondern waren auch mit mehr Spaß bei der Sache und schnitten bei einem Leistungstest in Rechnen am besten ab.
Fazit: Dass der Nutzen des Wissens für uns (Vera F. Birkenbihl nennt dies in ihrer 4-Schritt-Methode zum gehirn-gerechten Lernen den „Reality Check“) die wichtigste Grundlage zur Offenheit unseres Geistes und Aktivierung unserer Lern-Motivation ist, gilt für alle Altersklassen. Erwachsene machen oft den Fehler, die Strategien, wie sie lernen, nicht zu verändern und anzupassen an die geänderten Voraussetzungen.
Dadurch fällt ihnen Lernen schwer und sie versuchen, alles zu vermeiden, was mit Lernen zusammenhängt. Dabei könnte es doch so leicht sein … und sogar Spass machen...:-), denn:
"Jeder Fehler hat eine Lehre eingebaut."
(Vera f. Birkenbihl)
Interessiert? Seminar: Gehirn-gerechtes Lernen mit Methoden Vera F. Birkenbihls!
Neue Lern- und Merktechniken, damit Lernen Spass macht
 
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom – hören wir damit auf, treibt es uns zurück! Lernen für den Job, für eine Weiterbildung, lernen mit den eigenen Kindern ... Schlagwort lebenslanges Lernen: wir leben in einer Zeit, in der Lernen zum täglichen Leben gehört!
Außerdem in diesem Newsletter:
Sie stören häufiger den Unterricht, gelten eher als Klassenclown und haben oft schlechtere Noten als ihre Mitschülerinnen. Aber warum sind es gerade Burschen, die häufig Probleme in der Schule haben? Forscher der Universität Luxemburg sind dieser Frage auf den Grund gegangen.
 
 Warum Jungen schlechter in der Schule sind und was helfen könnte ... eine Forschungsstudie der Université du Luxembourg

Forscher der Universität Luxemburg haben zwei mögliche Hauptursachen und eine eventuelle Lösung in einer neuen Studie festgestellt, die kürzlich im Journal „Masculinities and Social Change” veröffentlicht wurde*. In dieser Studie wurden die Aussagen von Kindern direkt gesammelt, statt nach der Meinung von Lehrern oder Eltern zu fragen, wie dies normalerweise der Fall ist.
„Wir beobachteten eine starke Tendenz, dass sich Jungs mit schlechten Schulnoten von der Schule entfremden. Sie ist zu entfernt und wird als sinnlos angesehen“, so Andreas Hadjar, Professor für Erziehungssoziologie und Leiter der Studie.
 
Fazit: Wir wissen mittlerweile schon lange, dass unser Schulsystem „mädchenorientiert“ aufgebaut ist. Daher ist eine Vielzahl der SchulabbrecherInnen sowie ADHS-Kinder männlich. In der Erwachsenenwelt dreht sich dieses Bild aber um 180 Grad um – die Berufswelt ist – nach wie vor – männlich orientiert, Frauen schaffen es immer noch kaum, Karriere in den obersten Männerdomänen zu machen. Es ist zweifelhaft, dass diese gesellschaftlichen Phänomene mit autoritativem Unterrichtsstil aufzulösen sind. Eine grundlegende, viel weitreichendere Reform des Schulsystems ist dringend notwendig, um unsere Kinder zukunftstauglich zu machen und den erschreckenden Anstieg der schulverweigernden Kinder und Jugendlichen zu stoppen.
Zukunfsthema Digital Aging:
Entscheiden Ältere schlechter als Junge?
Ältere Menschen treffen trotz geringerer geistiger Beweglichkeit gewisse Entscheidungen gleich gut wie jüngere, wenn die Anzahl an Optionen begrenzt ist. Nur wenn die Auswahl gross ist, macht sich der Altersunterschied bemerkbar. Dies zeigen Psychologen der Universität Basel und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung im Wissenschaftsmagazin «Cognition».
Wichtige Entscheidungen in Politik und Wirtschaft, die weitreichende Folgen für die Gesellschaft haben, werden häufig von älteren Menschen getroffen. So beträgt das durchschnittliche Alter der weltweit einflussreichsten Personen gemäss Forbes-Ranking von 2013 61 Jahre. Als Folge des demografischen Wandels wird sich die Entwicklung zu älteren Entscheidungsträgern und -trägerinnen in den kommenden Jahren noch verstärken.
Der menschliche Alterungsprozess geht mit einem deutlichen Rückgang der sogenannten fluiden kognitiven Fähigkeiten einher – etwa mit reduziertem Arbeitsgedächtnis und langsamerer Verarbeitung. Da stellt sich die Frage, wie gut die Entscheidungen älterer im Vergleich zu jüngeren Menschen sind. Gerade bei «erfahrungsbasierten» Entscheidungen – wenn nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen und man erst durch Informationssuche über mögliche Folgen und Risiken einer Entscheidung lernen muss – könnte man annehmen, dass die fluiden kognitiven Fähigkeiten von Bedeutung sind – dass also ältere Erwachsene schlechter abschneiden.

... Lesen Sie hier den vollständigen Artikel …
Was passiert in unseren Köpfen, wenn wir Neues lernen?
Hirnforscher der Universität Zürich konnten zeigen, wie sich beim Lernen die Signalausbreitung innerhalb der Hirnrinde zwischen verschiedenen verbundenen Regionen verändert. So wurde in einem Signalweg die Repräsentation des relevanten Sinnesreizes verstärkt. In einem anderen Signalweg widerspiegelte sich hingegen im zellulären Aktivitätsmuster das Entscheidungsverhalten.
Diese Ergebnisse belegen, wie mit modernen neurowissenschaftlichen Methoden die Anpassung der Hirnaktivitätsmuster beim Lernen entschlüsselt werden kann. Eine neue Studie der Gruppe um Prof. Fritjof Helmchen am Institut für Hirnforschung der Universität Zürich zeigt nun, dass sich beim Erlernen einer Tastaufgabe die Signalfüsse entlang verschiedener Verbindungsbahnen unterschiedlich anpassen. «Diese Erkenntnisse sind wichtig, um die normale Hirnfunktion genauso wie kognitive Störungen besser verstehen zu können», sagt Prof. Fritjof Helmchen.
… lesen Sie hier den vollständigen Artikel …
Das Gefühl zu haben, etwas ändern zu können - und sei es ein noch so kleiner Schritt - kann der Anfang von immer weiterführenden Veränderungen sein. Wichtig ist dabei allerdings, es nicht nur beim Überlegen zu belassen, sondern tatsächlich aktiv zu werden. In diesem Sinne: viel Er-FOLG beim Training und bis bald – wir sehen uns in der Vera F. Birkenbihl-Akademie!
 
"Der erfolgreiche Mensch sitzt im Zug des Lebens und steht nicht Zeit seines Lebens nur an der Haltestelle."
(Vera F. Birkenbihl)
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Kontakt: Vera F. Birkenbihl-Akademie
Verein für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen
Mental- und Erfolgstraining für gehirn-gerechtes Arbeiten

Monika Naimer: tel: +43 660 1 31 01 67
office@birkenbihl-akademie.net
fax: +43 1 25 33 0 33 30 10


 
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