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August-Newsletter der Vera F. Birkenbihl-Akademie

Termine **** Vorschau **** Termine
LAST CALL fürs Herbst-Semester!!! Nur noch 3 freie Plätze!
Zertifizierte Weiterbildung zur BIRKENBIHL Train the TrainerIn
Termin: 30. September - 01. Oktober 2016, Wien
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Diplom-Lehrgang:
Ausbildung zum Kinder- & Jugendcoach für gehirn-gerechtes Arbeiten
Start: 23. September 2016, Wien
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BIRKENBIHL Fach-Ausbildungslehrgang
zur/m zertifizierten BIRKENBIHL-Sprach-TrainerIn

Start: 03. Oktober 2016, Wien
...hier zur Anmeldung...

Kann ein Vater seine Intelligenz an seinen Sohn vererben?
Das ist eine Frage aus dem Birkenbihl-Wissens-Quiz-Spiel zum Vortrag „Männer und Frauen“ - und ihr merkt schon: ja, es ist möglich, Wissen in spielerischer Form zu vermitteln! Wir müssen als Lehrende und Vortragende „nur“ genügend Neuro-Mechanismen aktivieren, dann wird Lernen zum Vergnügen, macht Spaß, fällt leicht – und obwohl die Lernenden es nicht merken – sie lernen dadurch weit effizienter als mit üblichen Vorgehensweisen!
Eine Variante der neuen Spiele ist das von Vera F. Birkenbihl erfundene und von uns weiterentwickelte WISSENs-Quiz-SPIEL. Fernseh-Quiz wie Millionenshow und ähnliches gibt es ja genügend – um Wissen nachhaltig zu vermitteln, bedarf es allerdings bestimmter Regeln für den Aufbau wie zum Beispiel, dass etwas vom WESEN der Fragestellung transportiert werden muss (im Gegensatz zu oberflächlichen, üblichen Quiz-Spielen).
WISSENs-Quiz-SPIELe können für jedes Seminar, jeden Vortrag, jede Unterrichtsstunde erstellt werden – WIE genau, das lernt ihr unter anderem in unserer Akademie! Frisch und gestärkt starten wir ins Herbst-Semester 2016 mit bewährten und neuen Angeboten – besucht unsere Webseite, da findet ihr alles:
Just perfekt! Wir freuen uns über Nachwuchs! Seit Juni haben wir eine Schwester: Unser Partner-Verein „birkenbihl-academy international“ als eingetragener Bildungsverein übernimmt ab sofort alle Ausbildungslehrgänge - brandNEU und die einzige weltweit:

Die Ausbildung zur BIRKENBIHL-SprachtrainerIn mit Schwerpunkt Deutsch – der erste Lehrgang startet am 3. Oktober 2016. Die Webseite ist im Aufbau, aber sobald sie online ist, erfahrt ihr es!
Außerdem in diesem Newsletter:
Wir freuen uns sehr darüber, dass die Birkenbihl-Sprachenmethode, die wir mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen immer weiter entwickeln, mit ihrer völlig anderen Herangehensweise an Fremdsprachenlernen auch in Ausbildungskreisen endlich Beachtung findet.
Unser Vorstand, DaF-Päd. Monika Naimer, wurde zu diesem Thema für das größte österreichische Magazin für Weiterbildung und HR-Management, TRAiNiNG befragt und erklärt hier ausführlich, wie dieser konträre Zugang zum Sprache lernen erfolgreich funktioniert.
Gerade in Zeiten wie diesen wird effizientes und schnelles Fremdsprachenlernen immer wichtiger und unsere Methode zeigt einen einzigartigen Weg! Wenn ihr die altherkömmliche Methoden leid seid, weil ihr seit Jahren vergeblich versucht, eine Fremdsprache zu lernen – kommt zu uns! In der neuen birkenbihl-academy international zeigen wir euch, wie es funktioniert – zum Beispiel in der Fach-Ausbildung zur zertifizierten TrainerIn für Deutsch als Fremdsprache nach Birkenbihl.
Interkulturelle und sprachliche Kompetenzen
Zunächst handelt dieser Artikel von unterschiedlichen Methoden, eine Fremdsprache zu erlernen. Wie macht man das am besten? Was ist State of the Art? Im zweiten Teil erweitern wir das Thema um interkulturelle Kompetenzen. Diese sind nämlich im beruflichen Alltag mindestens genau so wichtig wie Fremdsprachenkenntnisse.
Aus der Kognitionsforschung von der MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT für Psycholinguistik, Nijmegen

Doppelte Herausforderung fürs Gehirn
Sprache und Musik werden in der gleichen Hirnregion verarbeitet
Wenn man ein Buch liest und dabei Musik hört, trennt das Gehirn die beiden Aufgaben nicht schön sauber voneinander. Eine neue Studie zeigt, dass es ein Hirnareal gibt, das mit beidem gleichzeitig beschäftigt ist, das Broca-Areal. Diese Region im Gehirn gilt seit langem als ein wesentlicher Teil des Sprachzentrums. Dass sie auch bei der Verarbeitung von Musik beteiligt ist, wirft ein neues Licht auf die Gemeinsamkeiten von Musik und Sprache.
„Es wäre ein Irrweg, nach dem Sprachzentrum im Gehirn zu suchen", sagt Richard Kunert,
Leiter des Forscherteams vom Max-Planck-Institut in Nijmegen.
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Wie ältere Menschen lernen:
Training verbessert die Wahrnehmung, verjüngt aber nicht das Gehirn
Die im Alter verschlechterte Wahrnehmungsleistung verbessert sich durch Training und Lernen. Ob sich dabei auch das Gehirn verjüngt, haben Bochumer Neurowissenschaftler untersucht. Folgende Schwerpunkte wurden untersucht:
  • Ausbreitung der Hirnaktivität im Alter
  • Lernen und Training verbessern die Wahrnehmung
  • Lernen weitet Gehirnaktivität ebenfalls aus

Aus Untersuchungen an jüngeren Erwachsenen weiß man, dass Lernprozesse meist von einer gesteigerten und verbreiterten Gehirnaktivität begleitet werden. Wenn es stimmt, dass altersbedingte Beeinträchtigungen der Wahrnehmungsleistung durch Lernen rückgängig gemacht werden können, sollte Lernen im Alter einen anderen Einfluss auf das Gehirn haben als bei jungen Erwachsenen: Die altersbedingte Ausbreitung der Hirnaktivierungen sollte sich zurückentwickeln.
Wie die Bochumer Neurowissenschaftler jetzt aber festgestellt haben, ist das Gegenteil der Fall: Lernprozesse führen auch bei älteren Menschen zu einer Ausbreitung der Hirnaktivität, die von einer verbesserten Wahrnehmungsleistung begleitet ist.
  • Alterungs- und Lernprozesse mit dem Computer verstehen lernen – ältere Menschen lernen mehr als jüngere
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Optimistische Schulkinder haben nur vorübergehen die Nase vorn

Ergebnisse langfristiger Studie der Universität Kassel, Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL) zum Zusammenhang zwischen Selbsteinschätzung und Leistungsentwicklung von Schülerinnen und Schülern in der Grundschule veröffentlicht

 

„Trau Dir ruhig mehr zu“: Diesen Satz haben bestimmt schon viele Schülerinnen und Schüler gehört. Eltern und Lehrkräfte wollen den Kindern damit Sicherheit vermitteln und sie ermutigen, die eigene Leistungsfähigkeit höher einzuschätzen. Eine solche Selbsteinschätzung nennt die Forschung positives oder optimistisches Fähigkeitsselbstkonzept. Es gilt auch in vielen pädagogisch-psychologischen Fachveröffentlichungen als wünschenswert, weil es zu größerer Motivation und zu mehr Durchhaltevermögen führen soll. An langfristigen empirischen Forschungsarbeiten zu den Auswirkungen optimistischer Selbsteinschätzungen von Schulkindern auf ihre tatsächlichen Leistungen mangelte es bislang jedoch. Für das Fach Mathematik hat eine neue Studie aus dem Projekt „Persönlichkeits- und Lernentwicklung von Grundschulkindern“ (PERLE) diesen Zusammenhang jetzt bei fast 1.000 Schülerinnen und Schülern über die gesamte Grundschulzeit hinweg untersucht.

Die nun veröffentlichten Ergebnisse relativieren die Forderung nach mehr Optimismus auf der Schulbank etwas: „Einen positiven Effekt optimistischer Fähigkeitsselbstkonzepte auf die Leistungen in Mathematik konnten wir nur im ersten Schuljahr feststellen“, so Dr. Anna-Katharina Praetorius vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), die Erstautorin des nun zu der Untersuchung veröffentlichten wissenschaftlichen Fachbeitrags.

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Das Glück liegt (nicht) in einzelnen Genen (TU Berlin)

Wohlbefinden, Depression und neurotisches Verhalten können teilweise angeboren sein, aber die Effekte einzelner Gene sind winzig – Studie mit 300.000 Menschen
Glück und Zufriedenheit, kurz „Wohlbefinden“, wünschen sich alle Menschen. Viele hadern mit dem Schicksal, wenn es mal nicht so gut läuft, manche geraten in eine Depression, andere schütteln das Unwohlsein ab und wenden sich neuen Abenteuern zu. Zufriedenheit ist eine äußerst subjektive Empfindung. Hat also ein Mensch die Fähigkeit zum Glücklichsein, der andere nicht?

Die umfangreiche internationale Studie des „Social Science Genetic Association Consortiums“ (SSGAC) hat konkrete Genabschnitte gefunden, die Wohlbefinden, Depression und neurotisches Verhalten beeinflussen.

Den größten Anteil vom Glück haben wir selbst in der Hand

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Das Gefühl zu haben, etwas ändern zu können - und sei es ein noch so kleiner Schritt - kann der Anfang von immer weiterführenden Veränderungen sein. Wichtig ist dabei allerdings, es nicht nur beim Überlegen zu belassen, sondern tatsächlich aktiv zu werden. In diesem Sinne: viel Er-FOLG beim Training und bis bald – wir sehen uns in der Vera F. Birkenbihl-Akademie!
 
"Der erfolgreiche Mensch sitzt im Zug des Lebens und steht nicht Zeit seines Lebens nur an der Haltestelle."
(Vera F. Birkenbihl)
 
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Kontakt: Vera F. Birkenbihl-Akademie
Verein für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen
Mental- und Erfolgstraining für gehirn-gerechtes Arbeiten

Monika Naimer: tel: +43 660 1 31 01 67
office@birkenbihl-akademie.net
fax: +43 1 25 33 0 33 30 10


 
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