Copy
Jänner-Newsletter der Vera F. Birkenbihl-Akademie
Achtung! Nur noch wenige Restplätze!!
Der nächste Train the TrainerIn-Lehrgang in Wien:
Modul 1: 12.-13. Februar 2016    
Modul 2: 26.-27. Februar 2016
zur Buchung
Achtung! Nur noch wenige Restplätze!!
Der nächste Kinder- & Jugendcoach-Lehrgang in Wien:
Modul 1+2: 19.-21. Februar 2016     
Modul 3+4: 04.-06. März 2016
zur Buchung

Mit Schwung zum Ziel - mit Birkenbihl!
Herzlich Willkommen zu unserem ersten Newsletter 2016! In einigen Bundesländern Österreichs beginnen heute die Semesterferien, was bedeutet – das erste Halbjahr in der Schule ist vorbei, die Zeugnisse ausgeteilt und die Hälfte des aktuellen Schuljahres schon wieder vorbei. Die „Glücklichen“ können beruhigt und ausgelassen in die Ferien gehen, die weniger Glücklichen nehmen den Stress aus der Schule mit nach Hause – und es werden keine entspannten und erholsamen Ferien, wo Kind wieder Kind sein kann. Der Druck in der Schule wird wieder größer, das zweite Halbjahr dadurch bestimmt, ob die Klasse wiederholt werden muss ... und die Nachhilfestunden steigen!
Angeknackste Helden“
Pädagogen sorgen sich um die Männer von morgen: Immer mehr Jungen verlassen die Schule mit miserablen Noten. Sie sind tief verunsichert, männliche Vorbilder fehlen. Forscher rufen bereits die "Jungenkatastrophe" aus, die Leistungen der Mädchen werden unterdessen immer besser...
Hier kommen Sie zum vollständigen Artikel ...
Dieser Artikel ist zwar aus dem Jahr 2004, er hat aber nichts an seiner Aktualität verloren, im Gegenteil – Vera F. Birkenbihl hat schon vor vielen Jahren davon gesprochen, dass unser Schulsystem „mädchengerecht“ ist, und viele Burschen daran scheitern – mehr als 70% Schulabbrecher sind männlich, „rund 80% der sogenannten lernschwachen Schüler sind Jungen“ (Vera F. Birkenbihl, Jungen und Mädchen: wie sie lernen) 
Gehirn-gerechtes Lernen geht genau darauf ein – wie lernen Mädchen, wie lernen Burschen, wer braucht was, um sich im System zurechtzufinden. „Gelingt es uns, den Kindern gehirn-gerechtes Lernen beizubringen, dann wird es für unsere Kinder genauso leicht, wie Schwimmen für Enten und Klettern für das Eichhörnchen. Andernfalls ist es „schwer“.
Wenn es aber „schwer“ wird, so, wie es jetzt vielen Kindern in der Schule geht, dann geschehen einige Dinge:
  • Das Kind fühlt sich schlecht
  • Das Kind kommt sich doof vor
  • Das Kind beginnt zu glauben, es sei unfähig
  • Es langweilt sich
  • Es verliert die Lust, die alle Kinder grundsätzlich aufs Lernen haben, weil Lernen Überlebenswert hat
  • Die Kinder geben auf, das heißt sie beginnen sich schon schlecht zu fühlen, wenn sie nur beginnen sollen, etwas zu lernen
  • Sie wollen nicht mehr in die Schule gehen, keine Hausübungen mehr machen
  • Alles, was mit Schule zusammenhängt, wird negativ
Kennen Sie das? Oder kennen Sie Kinder, denen es so geht?
Wir können ihnen helfen, sowohl als Eltern als auch als LehrerInnen, BetreuerInnen uvm. – wir müssen lernen, gehirn-gerecht zu lehren, zu erklären, zu präsentieren, zu unterrichten – und dann können wir bei den Kinder wieder Interesse wecken, sie neugierig machen auf mehr, ihre Lust am Lernen wiedererwecken!
Wollen Sie mehr wissen? Dann sehen Sie sich unsere Ausbildungen an – wenn Sie auch beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen: Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen mit Kindern und Jugendlichen. Der nächste Lehrgang startet am 19. Februar und es gibt noch ganz wenige Restplätze...
Informationen finden Sie hier ...
Außerdem in diesem Newsletter:
Baustein zu Gedächtnis und Lernen entschlüsselt
Bestimmter Rezeptor unterstützt optimale Informationsverarbeitung im Gehirn
RUB-Forscher berichten im „Journal of Neuroscience“
Lernen und Gedächtnisbildung faszinieren die Forschung seit langem, und noch immer sind viele Fragen ungeklärt. Die Bochumer Neurowissenschaftler Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan und Dr. Hardy Hagena sind jetzt einem weiteren Baustein dieses komplexen Prozesses auf die Spur gekommen.
Ein bestimmter Rezeptor, der metabotrope Glutamat 5-Rezeptor, dient als Schalter, um im Hippokampus, einer für das Gedächtnis entscheidenden Gehirnregion, gegensätzliche Formen der Anpassung zu aktivieren. Sie berichten in der aktuellen Ausgabe des „Journal of Neuroscience“...
Hier kommen Sie zum vollständigen Artikel ...
Neue Studie: Testosteron ist besser als sein Ruf
– es fördert auch soziales Verhalten
Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie in der Abteilung Humanbiologie am Biozentrum Grindel der Universität Hamburg) untersucht. Das Ergebnis der Studie wurde jetzt im Schweizer open access-Journal „Frontiers in Neuroscience“ veröffentlicht.
... hier zum vollständigen Artikel ...
Abschied vom Genie: Was wir vom Fußball über Kreativität lernen können
Der Kasseler Erziehungswissenschaftler Olaf-Axel Burow zeigt in seinem gerade erschienenen Buch „Team-Flow. Gemeinsam wachsen im Kreativen Feld“, dass kreative Durchbrüche und Spitzenleistungen so gut wie immer auf Teams beruhen. Burow fordert daher den Abschied vom längst überholten Geniekult und zeigt, wie Gruppenprozesse zu kreativen Höchstleistungen führen können ...
Hier zum vollständigen Artikel ...
Das Gefühl zu haben, etwas ändern zu können - und sei es ein noch so kleiner Schritt - kann der Anfang von immer weiterführenden Veränderungen sein. Wichtig ist dabei allerdings, es nicht nur beim Überlegen zu belassen, sondern tatsächlich aktiv zu werden. In diesem Sinne: viel Er-FOLG beim Training und bis bald – wir sehen uns in der Vera F. Birkenbihl-Akademie!

zu den Vera F. Birkenbihl-Akademie-Angeboten
Gebt uns doch ein Like auf Facebook!
Facebook
Facebook
Share
Tweet
Forward
Website besuchen
Email
Copyright 2016 © Vera F. Birkenbihl Akademie. Alle Rechte vorbehalten.

Kontakt: Vera F. Birkenbihl-Akademie
Verein für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen
Mental- und Erfolgstraining für gehirn-gerechtes Arbeiten

Monika Naimer: tel: +43 660 1 31 01 67
office@birkenbihl-akademie.net
fax: +43 1 25 33 0 33 30 10


 
Weitere Informationen:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Alle hier verwendeten Namen, Begriffe, Zeichen und Grafiken können Marken- oder Warenzeichen im Besitze ihrer rechtlichen Eigentümer sein. Die Rechte aller erwähnten und benutzten Marken- und Warenzeichen liegen ausschließlich bei deren Besitzern.