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Ich finde es immer noch viel riskanter, nicht zu vertrauen, als zu viel zu vertrauen.
- Zitat von mir :-)



Hallo <<per Ansprache>>,

letzten Montag haben wir eine Serie zum Thema Vertrauen angefangen, weil ich realisiert habe, dass wir riesige Herausforderungen vor uns haben und dass wir diese Herausforderungen nur gemeinsam lösen können. Damit wir wirkungsvoll zusammenarbeiten können, brauchen wir wiederum Menschen, die andere führen können. Die Währung, mit der Führungskräfte bezahlen, ist VERTRAUEN, deshalb möchte ich besser lernen, wie Vertrauen funktioniert. 

Du hast jeden Montag die Gelegenheit, mit mir gemeinsam zu lernen, und wenn du gerne noch andere auf dieser Reise dabei haben möchtest, kannst du sie gerne einladen, die Montagsmails auch zu abonnieren. 
 

Wir brauchen Vertrauen. 

Ohne Vertrauen können Menschen — vor allem in kreativen Jobs — nicht produktiv arbeiten. 

Nicht zuletzt deshalb bringe ich meinen Mitarbeitern grundsätzlich maximales Vertrauen entgegen. Manche meinen, dass ich sogar zu viel vertrauen würde. 

Wenn ich meine letzten Jahre in unterschiedlichen Führungssituationen reflektiere, dann denke ich zwar immer noch nicht, dass ich jemals zu viel vertraut habe. Mir wird allerdings bewusst, dass es besser gewesen wäre, wenn ich klarer kommuniziert hätte, worauf mein Vertrauen basiert. Das hätte meinen Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Freunden usw. die Möglichkeit gegeben, sogar noch mehr Vertrauen zu schaffen und vielleicht hätte es auch harte Entscheidungen an der einen oder anderen Stelle unnötig gemacht. 
 

Was ist Vertrauen?

[Y]ou know it when you feel it.

- Jack Welch, früherer CEO von General Electric.

Vertrauen ist das Ergebnis aus zwei Dingen: Charakter und Kompetenz. 

Charakter beinhaltet unsere Integrität, unsere Motive, unsere Absichten mit Menschen. 

Kompetenz beinhaltet unsere Fähigkeiten, unsere Fertigkeiten, unsere Ergebnisse und unsere Erfahrungen (vgl. Covey 2006).

Bestimmt fallen dir Situationen ein, in denen eines von beiden mehr Gewicht hat. 
Wenn es darum geht, wem du deine Kinder anvertraust, dann ist dir wahrscheinlich Charakter besonders wichtig. Wenn es darum geht, bei welchem Zahnarzt du dich auf den Stuhl setzt, dann überwiegt vermutlich die Bedeutung der Kompetenz. Es geht aber nie ohne das eine oder das andere. Wir vertrauen nur, wenn Charakter und Kompetenz vorhanden sind. 

Weil es beides braucht, vertrauen wir unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Dingen. Meine Kunden vertrauen mir in strategischen Fragen zu ihrem Marketing oder ihrer Mitarbeiterführung. Wenn es aber um die Reparatur ihres Autos geht, dann kommen sie nicht zu mir, sondern sie fragen einen Automechaniker — und das ist gut so. Bei letzterem wäre ich zwar immer noch ehrlich und hätte keine versteckten Motive (Charakter), aber mir fehlt schlicht und einfach die Kompetenz. Wenn wir gut essen möchte, dann vertrauen wir anderen Menschen, als wenn wir sicher mit dem Flugzeug über den Atlantik gebracht werden möchten usw.

Wie beurteilst du deine eigene Vertrauenswürdigkeit?

____ % in handwerklichen Aufgaben.

____ % in Vertriebs-Aufgaben

____ % in administrative Aufgaben.

____ % im persönlichen Umfeld.


Nächste Woche geht es konkret darum, wie wir Schritt für Schritt mehr Vertrauen aufbauen können. 

Ich wünsche dir eine super Woche und viel Erfolg beim #Gestalten von Vertrauen.


 

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