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I try to treat people as human beings . . . . If they know you care, it brings out the best in them. 

—SIR RICHARD BRANSON


 

Hallo <<per Ansprache>>,

zum Abschluss der ersten Staffel der Montagsmails zur Architektur der Vertrauens lade ich dich ein, kurz zu schauen, wo wir stehen. 

Wir haben uns — wie bei einem Hausbau — zuerst mit dem Fundament beschäftigt:
Teil 1: Charakter und Kompetenz
Teil 2: Integrität
Teil 3: Selbstvertrauen
Teil 4: Gute Absichten

Dann haben wir die Wände gebaut — Vertrauen wurde sichtbar für andere:
Teil 5: Absichten & Verhalten
Teil 6: Fähigkeiten
Teil 7: Ergebnisse

Dann kam eine kleine Pause: Sei gut zu dir.

Dann wurden einige Leitungen ins Haus gelegt:
Teil 8: Kommunikation, die Vertrauen schafft
Teil 9 (heute): Ehrliche Wertschätzung

 

Nach einer dreiwöchigen Sommerpause möchte ich hier weitermachen und du kannst gerne auch noch andere dazu einladen. Schließlich braucht das Haus auch noch Fenster (Transparenz), ein Dach (um sich den Realitäten des Umfelds zu stellen), damit es nicht hinein regnet, und wahrscheinlich stoßen wir auch noch auf andere Faktoren. Vielleicht müssen wir irgendwann das Bild vom Hausbau verlassen, aber über Vertrauen können wir auf jeden Fall noch vieles lernen. :-)

 

Wer bekommt deine Wertschätzung?

Die Prüfung war fast geschafft. Kathrin hatte sich ausgezeichnet auf ihre BWL Prüfung vorbereitet. Schon im Studium machte sie sich die markante Eigenschaft vieler erfolgreicher Führungspersonen zueigen: Sei der fleißigste Arbeiter im Raum! 

Die letzte Frage brachte sie aber aus dem Konzept: 
Wie ist der Name der Person, die Ihr Zimmer im Studentenwohnheim putzt?

Kathrin war verwirrt und sie hatte keine Ahnung. Was macht so eine Frage in einer Prüfung für Betriebswirtschafts-Studenten?

Schließlich fragte sie Ihren Professor: Zählt diese Frage wirklich in der Benotung der Prüfung. 

Natürlich! antwortete der Professor. Die meisten von Ihnen träumen davon, Präsident oder Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens zu werden. Erfolg ist Team-Sache. Eine gute Führungsperson nimmt nichts für selbstverständlich und bringt jedem im Team Anerkennung entgegen — auch den Menschen mit den scheinbar unbedeutendsten Jobs.

(frei nacherzählt aus dem Vertrauens-Buch von Stephen M. R. Covey).

 

Wertschätzung beginnt damit, dass wir Menschen sehen und uns ihren Namen merken. Ich schaffe es auch nicht immer, mir den Namen anderer sofort zu merken. Ich habe halt ein schlechtes Gedächtnis! ist aber eine faule Ausrede. Deshalb höre ich nicht auf, weiterhin Namen zu üben. Natürlich muss es dabei dann auch nicht bleiben. Wertschätzung kann sich durch eine Lieblingsblume, eine Postkarte und auf tausend andere Arten ausdrücken. Meistens helfen dabei zwei Dinge: Zuhören und Nachdenken.

 

Fühlst du dich jetzt überwältigt?
Andy Stanley sagt: Tue für EINEN, was du gerne für JEDEN tun würdest.

 

Die Frage der Woche:

Wessen Namen möchtest du dir merken? 

z.B.: Den des Postboten; der Bedienung in deinem Lieblingslokal; der Dame, die morgens immer an der Bushaltestelle an der Ecke sitzt; …

 

Ich wünsche dir einen schönen Sommer mit wertschätzenden Begegnungen und freue mich, wenn du ab dem 17. August weitere Vertrauens-Impulse lesen wirst. 

 

Dein


 

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