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5. Dezember 2020

Meine Damen, meine Herren,


sind Sie schon in Weihnachtsstimmung? Ich muss gestehen, es fällt mir selbst eher schwer in diesem Jahr auch nur halbwegs in besinnliche Stimmung zu geraten. Es ist alles andere als Friede auf Erden. Aber vielleicht brauchen wir gerade deswegen Weihnachten in diesem Jahr ganz besonders. 

Was wir in meinen Augen nicht brauchen, sind weitere Belehrungen, wie wir uns wann und wo und mit wie vielen unter einem Tannenbaum versammeln dürfen. Das, mit Verlaub, entscheiden nicht Bürokraten, sondern Gläubige. Ich kenne wirklich niemanden, der vorhat, ein Riesenfest zu veranstalten. So viele Menschen entscheiden für sich alleine deutlich vernünftiger, als es uns wohl die Politik aus Berlin zutraut. 

Und gerade deswegen ist es langsam unerträglich, mit welcher Gouvernanten-Attitüde und auch mit welchem Nötigungs- und Drohpotenzial nicht nur der Staat, sondern auch einzelne sich neuerdings befähigt fühlen, uns allen Weihnachten in kleinen Rationen zuzuteilen, aber natürlich nur, wenn wir artig waren. 

An diesem Wochenende startet meine neue Kolumne „Ungeschminkt“ bei der Zeitung „Die Tagespost“ und aus aktuellem Anlass bin ich zum Einstieg der Frage nachgegangen: „Wem gehört Weihnachten?“. Ich verrate vorweg: Es ist nicht Margot Käßmann. Zu lesen finden Sie den Text hier unter dem Link.
In diesem Sinne und im Angesicht von Weihnachten: Fürchtet euch nicht. Es ist manches besser, als es scheint.

Herzliche Grüße


Ihre
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.

 

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Australien: 43 Prozent der Kinder in Gender-Klinik haben Autismus


Trans oder Autist oder beides? Eine neue Studie aus der größten Gender-Klinik Australiens für Kinder mit Gender-Identitätsstörung sind gleichzeitig mit Autismus diagnostiziert worden. 
Es zeigt sich, dass autistische Kinder extrem überrepräsentiert sind bei Patienten, die glauben, im falschen Geschlecht geboren zu sein. Während der Anteil autistischer Kinder normalerweise in der Bevölkerung mit ca 3 Prozent gemessen wird, sind es in der Klinik 43 Prozent.  Das Durchschnittsalter dieser Kinder liegt unter 14 Jahren und es zeigt sich – wie weltweit in allen Einrichtungen auch eine Überrepräsentanz von Mädchen, von den 383 Patienten des Royal Children`s Hospital in Melbourne sind ganze 275 Mädchen. Bei einer weiteren Klinik in Perth, seien es gar 50 Prozent der durchschnittlich 15-Jährigen, bei denen gleichzeitig Autismus diagnostiziert wurde. Experten sind alarmiert angesichts dieser Ergebnisse.

Die Frage, die im Raum steht ist, ob viele Geschlechtsumwandlungen eventuell gar nicht als Lösung des Problems dienen können, weil die eigentlich zu behandelnde Störung der Autismus ist. Gerade bei Kindern muss besonders behutsam und vorsichtig agiert werden, um sicher zu gehen, dass geschlechtsverändernde Maßnahmen erstens wirklich gewollt sind und zweitens wirklich die Lösung der häufigen psychischen Probleme darstellt, weil die Behandlung mit Pubertätsblockern irreversible Schäden verursachen kann bei den Kindern. Hier unter dem Link finden Sie die Nachrichten allerdings in englischer Sprache.

Weltweit schlagen Ärzte Alarm und raten zur Vorsicht bei zu schneller Diagnose und Behandlung von Geschlechtsdysphorie bei Kindern, denn die Zahlen sind explosionsartig gestiegen ohne medizinisch vernünftigen Grund. In England ist die Zahl angeblicher Transkinder in den vergangenen Jahren um 2000 Prozent gestiegen. Nachdem die zentrale Gender-Klinik in London jahrelang abgestritten hat, dass Pubertätsblocker gravierende Nebenwirkungen und Langzeitschäden verursachen können, hat die Klinik im Sommer diesen Jahres eine Kehrtwende vollzogen und das widerrufen. Das könnte damit zusammen hängen, dass die Klinik gerade verklagt wird von einer jungen Frau, die sagt, sie sei ohne große Umschweife nach wenigen Stunden Behandlung bereits zu einer Operation zum Mannsein verleitet worden. Heute versucht sie wieder zurück in ihr weibliches Geschlecht zu kommen, hat aber irreversible körperliche Schäden. Mit ihr klagt die Mutter eines autistischen Mädchens, auch sie klagt an, die Diagnose sei vorschnell erfolgt und auch sofort umgesetzt worden.

Gender ist nicht lustig, Genderideologie ist gefährlich vor allem, wenn Kinder in den Sog geraten, die vielleicht ganz andere Probleme in ihrem Leben oder auch mit ihrem Körper haben, denen man aber als vermeintliche „Lösung“ den Geschlechterwechsel möglich macht. 
Ich habe in meinem aktuellen Buch NOCH NORMAL? zwei Kapitel diesem wirklich besorgniserregenden Phänomen gewidmet. Ärzteverbände zitiert, Betroffene, die einmal das Mannsein und zurück durchlebt haben und die gesundheitlichen Risiken, die da drohen bis hin zur Frage, was haben Eltern noch mitzureden, wenn der Staat einmal beschlossen hat, dass der Geschlechterwechsel das gute Recht von Kindern sei.
Ich kann mich nur wiederholen: Wir müssen den Folgen ins Auge sehen, wenn eine Gesellschaft überdreht und amfängt, das Konzept Gender konkret umzusetzen.
Deutschland steht noch an der Schwelle, Kanada, USA, England, die Niederlande und auch Australien sind da viel weiter – die dramatischen Konsequenzen bereits sichtbar.
Ich lege Ihnen mein Buch ans Herz, nicht um Bücher zu verkaufen, sondern um die Fakten, die auf dem Tisch liegen, zu kennen, die Quellen und die Argumente. Wir können das noch aufhalten, aber das Wegsehen wird uns nicht weiterbringen.
 

Oma-Brutkasten für den schwulen Sohn


Uns ist ein Kind geboren, wurde auch in Nebraska stolz verkündet. Die moderne Familie der sexuellen Vielfalt macht es möglich und dann sieht Familie also so aus:
Die 59-jährige Oma fungiert als Brutkasten des eigenen Enkelkindes und trägt es als ehrenamtliche Leihmutter aus, um dem schwulen Sohn das Kinderglück zu ermöglichen. Gezeugt ist das Kind aus ihrem Bauch aus der Samenzelle ihres eigenen Sohnes und einer Eizelle der Schwester des schwulen Freundes ihres Sohnes. Alle lächeln glücklich in die Kamera. Gut, dass man auch gleich die Presse und die Weltöffentlichkeit teilhaben lässt an den Geschehnissen im Kreissaal. 
Ob wirklich alle auf diesem Foto glücklich sind, werden wir vielleicht in 20 Jahren erfahren oder später. Denn einer auf diesem Bild wurde nicht gefragt, ob er dies bunte und ganz sicher sehr tolerante Familienhappening gut findet, oder ob es später für eine satte Identitätskrise herhalten musss: Die kleine Uma Louise. Keiner hat das Kind gefragt. Es gibt sehr viele gute Gründe, gegen die sogenannte „Leihmutterschaft“, der wichtigste ist:
Kinder sind Menschen, und keine Anschaffung.
Niemand hat das Recht auf ein Kind und nicht jedes Mittel ist Recht, um ein Kind zu bekommen.
In Deutschland fordert die FDP übrigens die Legalisierung genau solcher Situationen. Sie nennen es die „nichtkommerzielle Leihmutterschaft“. Gemeint ist, wenn die Leihmutter, also der Brutkasten, kein Geld bekommt, sondern aus altruistischen Motiven handelt wie etwa hier die Oma, oder wenn es die Schwester tut. Der Brutkasten ist damit übrigen derjenige, der die gesundheitlichen Gefahren auf sich nimmt, die Hormonbomben, die Schwangerschaft, den körperlichen und psychischen Druck. Alle anderen verdienen schon Geld damit, vor allem die Kliniken. Es gäbe ein ganzes Buch zu schreiben, was alles unethisch ist am Verfahren, wie Frauen ausgebeutet werden weltweit, und wie Kinder zu Objekten gemacht werden. Und deswegen ist die Botschaft einfach: Stoppt Leihmutterschaft!
 

Mit Hidschab unterm Tannenbaum


Und dann weihnachtet es auch noch bei der Kosmetik-Kette Douglas. Oder zumindest tut es das, was Douglas für Weihnachten hält. Man weiß ja nicht genau, wie man sich das vorstellen muss im Morgenkreis der Marketingabteilung, wenn die hübschen Werbebildchen für Instagram, Facebook und Twitter zusammengebastelt werden. Wer hatte wohl die bahnbrechende Idee, zum Weihnachtsgewinnspiel unbedingt eine Muslima mit Hidschab dekorativ neben den Adventskalender zu drapieren? Weihnachten, bekanntlich das große Ramadan-Fastenbrechen-Fest im Dezember, bei dem sich Muslime gegenseitig beschenken. Man hofft auf einen ahnungslosen Praktikanten. Herr, lass Hirn regen an Weihnachten. Oder leg der Marketing-Abteilung bei Douglas vielleicht einen kleines „Religionen für Einsteiger“-Lexikon unter den Baum.
Und hier der Link zum Instagram-Account von Douglas, wo sie das Original finden:

Podcast: Das schöne Quotenfrauen-Gesetz


Immer wieder sonntags geht der Podcast indubio auf Sendung. Der Presseclub zum Hören, für jene, die gerne auch andere Stimmen aus dem Journalismus-Betrieb hören wollen, als jene, die an der politischen korrekten Einlasskontrolle von ARD und ZDF nicht selten scheitern. Am Sonntag war ich ebenfalls mit in der Runde, zusammen mit Moderator Burkhard Müller-Ullrich und dem Schweizer Journalisten Markus Somm haben wir über die Forderungen nach einem Schöne-Frauenquoten-Gesetz diskutiert, über christliche Parteien ohne das C die in die „Mitte“ wollen und damit war nicht die CDU gemeint, obwohl man es spontan meinen könnte. Mein persönlicher Satz des Tages stammt vom Schweizer Kollegen Somm: „Nicht alles was schlecht ist, ist auch deutsch“. Das ist doch irgendwie tröstlich. Hier der Link zum Reinhören bei Youtube.

 

Entdeck' den Gender-Stern

Dazu lädt uns die Erzdiözese Freiburg ein, wie gut, wenn Kirchensteuern hübsch angelegt sind in sinnvollen Dingen. Auf einer eigens gebastelten Homepage lädt uns das Referat „Frauen-Männer-Gender“ ein, in einem täglichen Adventskalender die Welt durch die „Genderbrille“ zu betrachten. Dort arbeiten jetzt „Ansprechpersonen“, um verfestigte Rollenzuweisungen aufzubrechen. Hier der Link zum fleißigen Türchenöffnen. Falls es Sie aufregt, empfehle ich dringend das Gebet mit dem ganzen Körper unter Türchen drei: „…entspannt den Oberkörper nach vorne fallen lassen und wieder mit Schöpfbewegung beginnen“ Amen.
 
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