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Hallo <<Vorname>> <<Nachname>>,


Wie jeden Dienstag, gibt es auch heute wieder frische, handgepflückte Links über Inklusion & Innovation.
Für die Kolumne in dieser Ausgabe, bedanke ich mich ❤️lich bei Lea Voitel!

NEU: Tipp der Woche!


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Sommerliche Grüße,
Raul

Die Verlosung meiner Biographie "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" ist beendet. Gewonnen haben: Gabriele H., Sabrina E., Andrea E., Simone S. und Manfred W. Herzlichen Glückwunsch!
(Die Gewinner*innen wurden benachrichtigt.)

📅 Meine nächsten Termine

Kolumne


Lea VoitelLea Voitel
ist mittlerweile ausgelernte Tourismuskauffrau aus Potsdam. Sie kam als sogenanntes „Frühchen“ auf die Welt und lebt somit schon von Geburt an mit einer spastischen Tetraparese, durch die sie dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Ihre große Leidenschaft ist das Reisen. Die Welt entdecken bedeutet für sie Lebensqualität, da ist das Handicap völlig nebensächlich. Außerdem fühlt sie sich als Autorin und Schreiberin.

Volle Pulle Leben
Heute soll es um ein Thema gehen, was uns in gewisser Weise alle immer und immer wieder betrifft – Erwachsenwerden.
September 2015: Oh mein Gott, heute war es soweit: Heute war der große Tag gekommen, an dem ich ins Berufsbildungswerk nach Potsdam „umziehen“ würde. Weit weg von der Familie, denn ich komme ursprünglich aus der Lutherstadt Eisleben, und mit ganz neuen Herausforderungen wie Pflegedienst und Internatsleben. Das Internatsleben stellte sich nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit und einigen anfänglichen Schwierigkeiten, die wir aber gut lösen konnten, als die beste Entscheidung meines Lebens heraus. Ich lernte, alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, mit Freunden shoppen zu gehen, nach Berlin „rüberzumachen“ und mit tollen Menschen ausgelassen zu feiern. Außerdem lernte ich, was echte Freundschaft, Selbstbestimmung und Selbstwert bedeutete, war ich doch durch unzählige Höhen und Tiefen gegangen.
Der Pflegedienst hingegen war, bis auf wenige Ausnahmen, eine echte Katastrophe! Das lag nicht Mal unbedingt an den Mitarbeitern selbst – sondern eher am System. Sonderlich viel Selbstbestimmung oder ein großes Interesse waren hier einfach nicht vorgesehen. Sehr oft habe ich mit diesem Pflegedienst „angelegt“, doch nicht bösartig, ich wollte nur ganz normale Dinge. Selbstbestimmung eben!
Dezember 2019: Wie schnell war nur die Zeit vergangen? Nun war ich schon beinahe vier Jahre im Berufsbildungswerk in Potsdam und hatte so gute und so schlechte Dinge zugleich erlebt - nur wer diese Story live miterlebt hatte, konnte da auch wirklich mitreden. Hier waren Freundschaften fürs Leben entstanden und wir waren, ob wir es wollten oder nicht, erwachsen geworden.
Besonders schwer gestaltete sich hier die Suche nach einem Team aus persönlichen Assistenten. In Potsdam gab es zwar auch Assistenzdienstleister, diese steckten jedoch noch sehr in der Anfangsphase und waren so leider sehr unzuverlässig. Letztendlich entschied ich mich für den Berliner Verein ambulante Dienste e.V., da viele meiner Freunde ihre persönlichen Assistenten auch von dort bezogen. Der Verein machte bei mir allerdings eine Ausnahme, da ich in Potsdam (Land Brandenburg) lebte und der Verein eigentlich nur für Berlin zuständig war. Um mir meine Flexibilität zu erhalten, wählte ich das Splitting-Modell. Das bedeutete, dass ich die Vorteile des Persönlichen Budgets nutzte, würde mir aber Mal ein Assistent / eine Assistentin ausfallen, könnte ich bei AD um „Ersatz“ bitten. Das gab mir die nötige Sicherheit.
Das Sozialamt Mansfeld-Südharz, was sich für mich zuständig fühlte, weil ich da nun einmal geboren war, hatte leider nicht viel Ahnung vom Persönlichen Budget. Also war kämpfen angesagt.
In den nächsten Monaten erwartete mich also nun doch jede Menge Papierkram: Stellenanzeigen schalten, Vorstellungsgespräche führen, Einarbeitungen, Arbeitsverträge schließen, Lohnbüro, Finanzamt, Dienstpläne schreiben und Widersprüche beim Sozialamt waren an der Tagesordnung.
Nun haben wir Ende Mai und Anfang Juni soll mein „neues Leben“ mit Assistenz beginnen. Ich bin unendlich aufgeregt und stelle mir Fragen wie: Werde ich auch genug Privatsphäre haben? Aber vor allem hoffe ich, dass sich all meine Mühen gelohnt haben. Für mich ist das nochmal eine ganz neue Form des Erwachsenwerdens...

Tipp der Woche
 

Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung (EUTB)
Ich bekomme häufig Anfragen von Menschen mit Behinderung oder ihren Angehörigen, die so individuelle Herausforderungen beschreiben, dass auch ich meist keine Antworten darauf habe. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich die EUTB, die Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung, empfehlen.
Diese wurden mit dem Teilhabegesetz eingeführt, sind mittlerweile bundesweit zu finden, beraten zu allen Themen rund um Behinderung, Rehabilitation und Teilhabe - und das alles kostenlos sowie beeinträchtigungs- und ortsübergreifend. In der Regel wird das sogenannte Peer-Counseling genutzt, also die Beratung durch Menschen, die selbst mit Behinderung leben und so “auf Augenhöhe” beraten können. Außerdem sind sie unabhängig von Leistungsträgern und mit vielen weiteren regionalen Beratungsangeboten vernetzt.
Auf der Website teilhabeberatung.de hilft die Suchfunktion die richtige Beratungsstelle in der Nähe zu finden.
Handgepflückte Links

Wenn Eltern über ihre (behinderten) Kinder bloggen…

https://raul.de/allgemein/wenn-eltern-ueber-ihre-behinderten-kinder-bloggen/

Es gibt Elternblogs, die über das Leben mit ihren Kindern mit Behinderung erzählen. Bei vielen bin ich entsetzt. Werden da die Kinder gefragt, wenn Fotos online gehen, die ungeschönte Momentaufnahmen von schmerzhafter Therapie, von Operationsnarben oder Verzweiflung zeigen? Es mag ja sein, dass sie Fakten dokumentieren. Aber es gibt eine Grenze zwischen Ehrlichkeit und Verletzung der Privatsphäre.


 

Mit dem Rollstuhl aufs Festival

https://news.wheelmap.org/mit-dem-rollstuhl-aufs-festival/

Adina ist Rollstuhlfahrerin und passionierte Festivalgängerin. Ihre Tipps und Tricks sind für alle, die mit Rollstuhl auf ein Festival wollen.


 

Barrierefreiheit - Kein Personal am Berliner Hauptbahnhof

https://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20190607_1830/Barrierefreiheit_Bahn_Krauthausen.html

Dieses Mal hat es den Inklusionsaktivisten Raul Krauthausen erwischt. Bei einer kurzfristig angelegten ICE-Reise nach Berlin-Hauptbahnhof empfahl die Deutsche Bahn dem 38 Jahre alten Rollstuhlfahrer, schon in Spandau auszusteigen. Der Grund: Am Hauptbahnhof gäbe es kein Personal, um ihm aus dem Zug zu helfen.


 

„Mutter der Inklusion“: Karin Kestner ist tot

https://gehoerlosenzeitung.de/karin-kestner-gestorben/

Als Gebärdensprachdolmetscherin und Aktivistin der ersten Stunde kämpfte Karin Kestner für die Gleichberechtigung Gehörloser. Insbesondere für das Recht auf Gebärdensprache bei Kindern setzte sie sich ein. Ihre Auftritte auf der Rathaustreppe in Kassel Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts waren legendär: Was erlaubte sich diese Person, in der Öffentlichkeit zu „plaudern“? Dass sie hörend war, war damals nicht so sehr das Thema, sondern eher die damals noch vorherrschende grundsätzliche Scham über die Gebärdensprache.


 

Nur 2.400 Euro Strafe für Schikane in Behindertenwerkstatt

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40359/Nur-2400-Euro-Strafe-f%C3%BCr-Schikane-in-Behindertenwerkstatt.htm

Vor zwei Jahren hat die RTL-Sendung Team Wallraff Misshandlungen von behinderten Menschen durch Betreuerinnen in einer *Lebenshilfe-Werkstatt** publik gemacht und bundesweit Betroffenheit über diese Zustände ausgelöst. Trotz solcher intensiven Recherchen und Bildmaterials mit versteckter Kamera sind die Konsequenzen für die Täterinnen solcher Handlungen meist minimal, wie ein gestern verkündetes Urteil des Amtsgerichts Opladen zeigt. Die einzige bisher angeklagte Betreuerin muss lediglich 2.400 Euro bezahlen und erschien nicht einmal beim Gerichtstermin.


 

Menschenrechtsbericht: Kritik an Fixierungen bei Anhörung

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40351

Bei einer Anhörung des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestag zum 13. Bericht über die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung (19/7730) wurden laut einem Bericht des Informationsdienstes Heute im Bundestag u.a. auch Fixierungen in psychiatrischen Einrichtungen und in Polizeistationen in Deutschland kritisiert. Auch in der Pflege seien hierzulande noch Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung.


 

Über Anerkennung und Hilfe informieren

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40361

Die Aktivistin Uschi Lehmann aus Berlin hat sich jahrelang dafür eingesetzt, dass behinderte Menschen, die Unrecht und Leid in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien ertragen mussten, endlich dafür eine angemessene Entschädigung und Anerkennung ihres Unrechts und Leids, das sie erleben mussten, bekommen. Hierfür wurde schließlich unter massivem Druck von Betroffenen 2017 die Stiftung Anerkennung und Hilfe geschaffen, bei der Betroffene noch bis Ende 2020 Anträge auf finanzielle Anerkennung des erlebten Unrechts und Leids beantragen können. Was Uschi Lehmann jedoch so richtig ärgert ist, dass viele Betroffene, die heute zum Teil noch in den gleichen Einrichtungen leben, in denen sie schlecht behandelt wurden, immer noch nicht wissen, dass es diese Möglichkeit gibt.


 

Erfolge unabhängiger Teilhabeberatung

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40344

Beim Treffen der LIGA Selbstvertretung ging es gestern in Berlin auch um eine Bilanz der unabhängigen Teilahbeberatung (EUTB). Trotz so mancher Anlaufschwierigkeiten und Herausforderungen verwiesen die Mitglieder der LIGA auf eine Reihe von konkreten Erfolgen der über 500 neuen Beratungsstellen in Deutschland. Diese reichen von persönlichen Budgets, die Kund*innen der Beratungsstellen für sich mit deren Hilfe durchsetzen konnten, über eine verbesserte berufliche Teilhabe bis zur persönlichen Stärkung der Betroffenen.


 

Vorangetrieben, verboten, verankert: Die Geschichte der Gebärdensprache

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/sehen-statt-hoeren/geschichte-gebaerdensprache-130.html

Die Geschichte der Gebärdensprache reicht schon viele Jahrhunderte zurück - und dennoch hat es lange gedauert, bis sie sich etablieren konnte.


 

Noch eine Behinderung: Sechs Finger

https://rollingplanet.net/noch-eine-behinderung-sechs-finger/

Wissenschaftler aus Freiburg fanden sogar heraus, dass die Diagnose Vorteile für die Betroffenen bringen kann.


 

Video: SWR Nachtcafé: "Mein Kind ist anders"

https://www.swr.de/nachtcafe/sendung-vom-07-mein-kind-ist-anders/-/id=200198/did=23922628/nid=200198/156bwcr/index.html

Wohl jeder Vater und jede Mutter will das Beste fürs Kind: Glück, Gesundheit, Erfolg und ein Leben, das in geregelten Bahnen verläuft. Was aber, wenn durch Unfall oder Krankheit plötzlich alles anders ist? Oder wenn das Kind einen ganz anderen Weg einschlägt, als sich die Eltern gewünscht haben?


 

Video: NDR Talk Show mit Kristina Vogel

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/NDR-Talk-Show,sendung908310.html

Von einer Sekunde auf die andere hat sich ihr Leben radikal verändert. Die zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel war im Juni 2018 beim Training auf der Betonbahn in Cottbus mit einem anderen Fahrer bei hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen und dabei schwer verletzt worden. Seitdem ist die 28-Jährige vom siebten Brustwirbel an abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Ihren Optimismus und Lebenswillen aber hat sie nie verloren. Und sie hat sich für 2019 neue Ziele gesetzt. In der NDR Talk Show erzählte sie, wie es ihr knapp ein Jahr nach ihrem Unfall geht.


 

Brennpunktschule gewinnt mit besonderem pädagogischen Konzept den Deutschen Schulpreis

https://www.news4teachers.de/2019/06/brennpunktschule-gewinnt-mit-besonderem-paedagogischen-konzept-den-deutschen-schulpreis/

Deutschlands nominell beste Schule liegt im Ruhrgebiet. In einem Brennpunkt. Not machte die Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm erfinderisch. Gelebtes Motto: «Lachend Leistung lieben lernen». Es gibt Lerninseln, Kinderlehrpläne, Epochen und ein Morgentänzchen. Dafür wurde die Grundschule nun mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet.


 

Studie: Digitalisierung als Zukunftsweg für die Inklusion in Schulen

https://www.rehacare.de/de/News/Studie:_Digitalisierung_als_Zukunftsweg_für_die_Inklusion_in_Schulen

Frank J. Müller ist Juniorprofessor für Inklusive Pädagogik im Fachbereich Bildungs- und Erziehungswissenschaften der Universität Bremen. In einer aktuellen Studie hat er Open Educational Resources in Norwegen untersucht. Aus keinem anderen Land der Welt liegen Erfahrungen mit staatlich finanzierten, frei verfügbaren Bildungsmaterialien in dieser Größenordnung vor. Könnte die Verbindung von Digitalisierung und Heterogenität auch ein Weg in die Zukunft für deutsche Schulen werden?


 

PDF: Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht

https://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13277.pdf

Kinder und Jugendliche unterscheiden sich in ihren Lernvoraussetzungen. Vielfalt besteht zum Beispiel hinsichtlich Alter und Geschlecht, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, aber auch Interessen, Motivation und Leistungsfähigkeit. Heterogenität ist beides: Realität in Schulen und Klassenzimmern sowie Herausforderung für das schulische Lernen, die Unterrichtsgestaltung und die Organisationsform von Lerngruppen.


 

Hannah Reuter Blind mit Kind: Es braucht mehr Regeln als nur Verkehrsregeln

http://www.taz.de/!5598161/

Ohren auf und durch: Ein Regelwerk für den Straßenverkehr braucht jedes Kind. Der Blindheit geschuldet eben auch noch Sonderregeln.


 

Als Blinder auf großer Fahrt: Sind Kreuzfahrtschiffe ohne sehende Begleitperson überhaupt nutzbar?

https://christian-ohrens.de/wordpress/2019/06/04/als-blinder-auf-grosser-fahrt-sind-kreuzfahrtschiffe-ohne-sehende-begleitperson-ueberhaupt-nutzbar/

Gibt es Seitens der Veranstalter bzw. der Reedereien Einschränkungen bei der Nutzbarkeit ihrer Kreuzfahrtschiffe für einen blinden Gast? Oder wird man auch als Blinder – wie der sehende Passagier auch – mit offenen Armen empfangen und kann seinen Aufenthalt an Bord uneingeschränkt genießen? Um dieser Frage nachzugehen, startete Christian Ohrens im vergangenen Jahr eine kleine Recherche.


 

Haushaltsgeräte blind bedienen

https://lydiaswelt.com/2019/06/04/haushaltsgeraete-blind-bedienen/

Während der Kauf einer Waschmaschine früher unkompliziert für Lydia Zoubek war, ist es heute eine Herausforderung.
Als ihr Waschmaschine vor zwei Jahren unerwartet das Zeitliche segnete, stand sie vor einem echten Problem. Woher sollte sie eine Waschmaschine bekommen, die sie bedienen konnte? Die meisten neuen Modelle arbeiten mit einem Menü oder mit Tasten, die nicht fühlbar sind, oder auf bloße Berührung reagieren. Es gibt nur wenige Hersteller, deren Geräte für blinde Menschen bedienbar sind. Und so dauerte die Suche etliche Tage, bis sie eine Waschmaschine gefunden hatte.


 

Nichts sehen, nichts hören: Wie Lucas seine Welt erfühlt

https://rollingplanet.net/nichts-sehen-nichts-hoeren-wie-lucas-seine-welt-erfuehlt/

Der 9-jähriger Junge ist einer von etwa 9.000 Taubblinden in Deutschland – und will täglich etwas Neues entdecken.


 

Brauchen wir ein Assistenzhund-Gesetz?

http://rehatreff.de/brauchen-wir-ein-assistenzhund-gesetz/

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, Anette Kramme, will sich in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete für ein neues Assistenzhund-Gesetz einsetzen.


 

Über 50 Veranstaltung zur Stadt der Sterblichen in Leipzig

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40339

Die FUNUS-Stiftung veranstaltet vom 6. bis 28. September in Leipzig mit über 50 Veranstaltungen die Stadt der Sterblichen, um das Thema Leben-Sterben-Tod-Trauer stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken sowie eine Bestattungs- und Endlichkeitskultur als ein Kernelement der Menschenwürde zu fördern.


 

Film: Sandmädchen

https://stream.realeyz.de/media/Sandm%C3%A4dchen/0_65ukjzno

Eine preisgekrönte und wunderschön animierte Reise in die kreative Welt von Veronika Raila. Als Kind wurde ihr ein IQ von Null attestiert - heute arbeitet sie als Schriftstellerin und plattformübergreifende Künstlerin.


 

Rollstuhl-Skating: Bilder der Fotografin Anna Spindelndreier

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/neue-fotografie/rollstuhl-skating-anna-spindelndreier-87308

Die Fotografin Anna Spindelndreier hat Skater porträtiert, die sich in ihren Rollstühlen Halfpipes herunterstürzen. Ihre Reportage zeigt, wie Menschen im Rollstuhl durch den Sport Barrieren abbauen.


 

Meine Fetisch-Follower

https://www.youtube.com/watch?v=1KZkQUXonuI

Sexangebote und Hate von Instagram-Followern: Wie soll man auf diesen Mist reagieren? Amelie postet fast täglich Bilder auf ihrem Kanal und bekommt darunter oder in DMs leider immer auch Kommentare von Followern, die Frauen im Rollstuhl anmachen oder sie einfach nur fertig machen wollen. Deshalb hat sie sich entschieden, die Nachrichten zu veröffentlichen und so auf das Thema aufmerksam zu machen. Denn viele Instagrammer_innen sind betroffen und fühlen sich in diesen Situationen ohnmächtig. Zeit das zu ändern!


 

Wir brauchen eine Stiftung Warentest für Hilfsmittel

http://www.oliveira-online.net/wordpress/2019/06/07/wir-brauchen-eine-stiftung-warentest-fuer-hilfsmittel/

Das Internet hat den Zugang zu Informationen über Hilfsmittel erleichtert. Leider hat die Zahl und die Unterschiedlichkeit der Hilfsmittel zugenommen. Und das auch, wenn man die diversen Apps, die ähnliche Zwecke wie Hilfsmittel erfüllen können nicht dazu nimmt. Hilfsmittel sind Geräte, die als Hilfsmittel ausgewiesen sind, häufig von der Krankenkasse übernommen werden und in der Regel einen ganz bestimmten Zweck erfüllen. Davon zu unterscheiden sind Alltagsgeräte, die wie Hilfsmittel verwendet werden, auch wenn sie ursprünglich nicht dazu gedacht sind: Smartphones, Tablet-PCs, sprachgesteuerte Assistenzsysteme und so weiter.


 

EVE - Automatische Live-Untertitel

https://starteve.ai/

EVE erkennt Sprache und erkennt automatisch Live-Untertitel für Menschen mit Hörbehinderung. Der Cloud-Service mit künstlicher Intelligenz lernt dabei immer mit.


 

Analysis of the European Accessibility Act

http://www.edf-feph.org/newsroom/news/our-analysis-european-accessibility-act

The European Accessibility Act was published in the Offical Journal of the EU. Now starts the transposition period (3 years) when national governments need to "translate" the Act into national law.


 

Documentary: In My Home

https://www.youtube.com/watch?v=4IXbhwOi4-o

This film was created for the Free Our People Film Contest and Festival through the Center for Disability Rights New York State in Rochester, NY. The festival addressed the systemic bias in the U.S. we have toward institutionalizing people with disabilities. *In My Home took 1st prize at the festival, August 7, 2017. This film is in support of the Olmstead Ruling, community living, and the Disability Integration Act.


 

Disability Talk, Trust me, I’m a disabled doctor

https://www.bbc.co.uk/programmes/p07ccnj5

Limb loss, dyslexia and mental health difficulties - and that's just the medical staff.


 

Consent and Kids with Disabilities

https://rootedinrights.org/video/consent-and-kids-with-disabilities/

Talking about consent may feel like a daunting task, but Daisy discusses why understanding consent is important for all kids, and especially kids with disabilities.


 

A Medicaid Decision Prevents Georgetown Student From Returning To School: An All-Too-Common Case

https://www.forbes.com/sites/sarahkim/2019/06/04/medicaid-denied-landre/#12382c205cc5

At Georgetown University, rising-junior Anna Landre has been thriving and going well beyond the expectations of others, including that of herself. Not only has Landre held a 3.9-grade point average, but she has also completed a prestigious internship in D.C. last summer and is a columnist for her undergraduate’s newspaper. Not to mention that Landre serves as an Advisory Neighborhood Commissioner for the neighborhood of Georgetown. Before matriculating at Georgetown’s School of Foreign Service, she was the valedictorian of her high school in Central New Jersey.


 

What It's Like to Be a Disabled Parent in an Inaccessible World

https://rewire.news/article/2019/06/04/what-its-like-to-be-a-disabled-parent-in-an-inaccessible-world/

Parenting is hard work. But for parents with disabilities, the challenges can feel insurmountable — because they are raising children in a society not built for them.


 

Video: Honoring the Friction of Disability

https://www.youtube.com/watch?v=cZhiu-jGbdE

Liz Jackson discusses how the things that disabled people radically fight for become the things that are empathetically done for us.


 

IKEA launches gaming products focused on accessibility and esports

https://www.engadget.com/2019/06/04/ikea-gaming-products-accessibility/

The range includes textured key caps and a biometric wrist support.


 

Planning the most accessible Pride ever for disabled people

https://edition.cnn.com/travel/article/accessibility-planning-pride/index.html

Pride events can remain incredibly inaccessible to people with various type of disablities. Here's how to make them more accessible to everyone.


 
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