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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion & Innovation, eine Kolumne von Ilka Brühl und einen neuen Tipp der Woche!

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☀️Grüße,
Raul
 

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Kolumne


Ilka BrühlIlka Brühl
wurde mit einer Gesichtsspalte geboren und fand sich lange Zeit hässlich. Rückblickend hat sie sich das Leben selber ziemlich schwer gemacht und fand ausgerechnet über Fotos auf Instagram den Weg zu einem gesunden Selbstbewusstsein. Mit ihrem Podcast "Du bist wunderbar" sowie der Website will sie nun andere dabei unterstützen, an sich selbst zu glauben und ein zufriedenes Leben zu führen.
 

Warum Inklusion uns alle angeht
Als Raul mich gefragt hat, ob ich eine Kolumne für seinen Newsletter schreiben würde, habe ich direkt ja gesagt. Doch dann wurde ich die zweifelnden Gedanken nicht mehr los, welches Recht ich überhaupt habe, mich hier zu äußern. Klar, beschäftige ich mich seit einiger Zeit im Rahmen meines Podcasts "Du bist wunderbar" mit der Vielfalt der Menschen und somit auch mit Inklusion, habe selbst aber keine Behinderung und arbeite auch nicht im sozialen Bereich. Zum Glück beruhigte ich mich schnell wieder und machte eben diese Thematik zu meiner Kolumne: Warum Inklusion uns alle was angeht.
Ich erwähnte gerade, dass ich keine Behinderung im klassischen Sinn habe, aber ich kann mir dennoch annähernd vorstellen, welche Erfahrungen viele Menschen dann erleben, weil ich mit einer lateralen Gesichtsspalte geboren wurde. Dank der modernen Medizin wurde das aber sehr gut operiert, sodass ich mittlerweile keine Einschränkungen mehr habe. Je nachdem wen man fragt, sieht man mir das überhaupt nicht an oder es ist schon von Weitem erkennbar. Wahrscheinlich ist es irgendwas dazwischen, auch abhängig von der Fixierung der jeweiligen Person auf Äußerlichkeiten und was für Besonderheiten sie schon gesehen hat.
Früher habe ich darunter sehr gelitten - gar nicht unbedingt, weil mir viele denkwürdige Ereignisse passiert wären, sondern eher wegen meiner Einstellung mir gegenüber. Doch woran liegt das? Es wird ja niemand geboren in dem Bewusstsein anders zu sein, es sind die vielen Momente, in denen unsere Gesellschaft sich nicht in seiner vollen Vielfalt zeigt und einem so vorgaukelt, dass man aussehen und handeln müsste, wie die Models in der Werbung. Überall um uns herum wird ein Idealbild dargestellt, meist unter der Annahme, es gäbe die eine richtige Art zu sein. So sagt man Kindern bereits im jungen Alter, dass sie so hübsch aussehen in dem Kleid mit den geflochtenen Zöpfen, man erklärt Outfits für wenig schmeichelhaft und rät etwas Kaschierenderes anzuziehen und auch bezüglich des Verhaltens der Menschen gibt es genaue Vorstellungen, insbesondere in der Öffentlichkeit. Weicht man in irgendeinem Punkt von diesem Idealbild ab, ist man einfach nicht vertreten in den Medien, in Filmen, in Büchern und schlussfolgert daraus, dass dies einen Grund hat und man sich lieber verstecken sollte. Ich schätze mal, so geht es Menschen mit Behinderung ebenfalls. In meinem Podcast habe ich mal so lapidar gesagt, dass ich mich auf den Tag freue, wenn in einer stinknormalen Shampoowerbung beispielsweise ein Rollstuhlfahrer auftaucht, ohne das es anschließend thematisiert wird und besonders lobend hervorgehoben wird.
Bis wir an diesem Punkt sind, muss wohl noch eine Menge geschehen und genau da kommt jeder einzelne von uns ins Spiel. Viele von uns haben mehr Einfluss auf diese Entwicklung, als sie denken. Bei einer Veranstaltung kann man auf ein buntgemischtes Publikum sowie Redner achten. Wer eine Werbekampagne, Film oder Serie dreht, hat die Möglichkeit sich eine vielfältige Besetzung zu suchen. Ich plane beispielsweise einige Kinderbücher, in denen ich darauf achte. Jetzt werden vielleicht manche einwenden, dass der Personenkreis sicherlich überschaubar ist, der diese Möglichkeiten hat. Aber auch im normalen Alltag gibt es so viele Einflussfaktoren. Mehr Rücksicht zu nehmen und sich ganz bewusst mit anderen Sichtweisen, Leben und Problemen auseinanderzusetzen, die Leute anzusprechen. Denn häufig traut man sich aus Angst, sich falsch auszudrücken nicht und schließt die Menschen so ganz aus, um ihnen nicht auf den Schlips zu treten. In meinem Podcast habe ich auch schon falsche Sachen gesagt, aber wurde dann korrigiert und weiß es nun besser. Ganz einfach. Außerdem sollten wir gänzlich aufzuhören, Leute nach ihrem Aussehen oder ersten Eindruck zu bewerten sowie zu lästern und wenn man seine Denkweisen nicht ändern kann, wenigstens nicht darüber zu reden. Zudem kann man widersprechen und protestieren, wenn man ein solches Verhalten bei anderen mitbekommt.
Mit diesem Beitrag möchte ich nicht kleinreden, was da auf viel höherer Ebene wie der Politik noch zu tun ist, aber dazu aufrufen, sich nicht dahinter zu verstecken, weil man selbst ja keinen Einfluss habe. Jeder von uns kann etwas verändern. Vielfalt zu leben geht uns alle an.

Tipp der Woche

Hilfeleistung als Service
Für eine Zugfahrt mit der Deutschen Bahn Hilfeleistungen des Mobilitätsservice zu beantragen ist mühselig und dauert entsprechend seine Zeit. Wer sich diese Mühe ersparen will, kann hilfeleistung-als-service.de nutzen. Das Portal erleichtert diesen Prozess: einfach das zuvor erworbene Zugticket hochladen, Angaben prüfen und bestätigen - der Rest wird automatisch erledigt. Der Status des Antrags lässt sich im Portal verfolgen. Zur Nutzung ist eine Registrierung notwendig.
Handgepflückte Links

Wenn Technik nicht hilft

https://raul.de/leben-mit-behinderung/wenn-technik-nicht-hilft/

Der Markt für individualisierte Technikhilfen wächst. Aber dieser Kram ist oft sinnlos – und versperrt den Blick auf das wahre Problem der mangelnden Zugänglichkeit.


 

Wheelmap-Apps – Aktualisierung mit mehr Sprachen und verbesserten Funktionen

https://news.wheelmap.org/wheelmap-apps-aktualisierung-mit-mehr-sprachen-und-verbesserten-funktionen/

Die erste Aktualisierung im neuen Design verbessert die Grundfunktionen der Wheelmap und bringt zudem eine Ausweitung auf 32 Sprachen mit.


 

Jetzt abstimmen: Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: "Projekt Elevate"

https://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/forschung/#pageWrap

Das Projekt Elevate wurde vom gemeinnützigen Verein Sozialhelden ins Leben gerufen und wird in Kooperation mit Verkehrsunternehmen, Aufzugherstellern und weiteren Stakeholdern durchgeführt. Durch die Nutzung und Vernetzung offener Daten soll ein bundesweiter, flächendeckender und frei verfügbarer Informationsservice geschaffen werden, der in Echtzeit über die Verfügbarkeit von Aufzügen im Personennah- und fernverkehr informiert.


 

Jerks: Sind Klischees über behinderte Menschen witzig?

https://ze.tt/jerks-sind-klischees-ueber-behinderte-menschen-witzig/

In der Comedyserie Jerks treten Menschen mit Behinderungen auf. Oft sind sie Opfer und ihre Darstellung ist stereotyp. Das soll lustig sein? Ein Kommentar


 

Offizielle Stellungnahme zum RISG

https://abilitywatch.de/2019/09/06/offizielle-stellungnahme-zum-risg/

Stellungnahme von AbilityWatch im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (RISG).


 

Spahns Einflüsterer

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1125366.jens-spahn-spahns-einfluesterer.html

Ilja Seifert hält nichts von dem »Reha- und Intensivpflegestärkungs-Gesetz« des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn.


 

Arbeiten mit Tetraplegie, geht das? Ja, in der FES!

https://jobinklusive.org/2019/09/03/arbeiten-mit-tetraplegie-geht-das-ja-in-der-fes/

Wer Jürgen Stetten in seinem neuen Büro in der Hiroshimastraße besucht, wird nicht selten mit einem forschen „geh schlafen!“ begrüßt. Freilich gilt dieser Befehl nicht dem Gast, sondern der Software „Dragon Naturally Speaking“, die seit über einem Jahr sein Leben begleitet und die mit diesem Befehl ausgeschaltet wird. Aber ganz von vorne...


 

Streit um Bezahlung in Behindertenwerkstätten

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-streit-um-bezahlung-in-behindertenwerkstaetten-100.html

Alleine in NRW arbeiten fast 81.000 Menschen mit Behinderung in Behindertenwerkstätten. Sie werden zum Beispiel in der Logistik, im Landschafts- und Gartenbau oder auch in Großküchen eingesetzt. Durchschnittlich 185 Euro bekommen sie für ihre Arbeit pro Monat. Den Lebensunterhalt können sie davon nicht finanzieren. Ein Vater hat jetzt kritisiert, dass sein Sohn für seine Arbeit eine Lohnerhöhung von einen Euro bekommen hat. Pro Monat.


 

Laura Gehlhaar: Mehr als ein Symbol

https://www.100-jahre-frauenwahlrecht.de/dossiers-frauen-und-politik/vielfalt-parlamente-politik-diversity/gehlhaar-mehr-als-ein-symbol.html

Drei Frauen auf einem Bild, sie sehen fröhlich aus, sie haben es geschafft. Am Foto von Angela Merkel, Annegret Kramp-Karrenbauer und Ursula von der Leyen kam gerade niemand vorbei. Drei Politikerinnen mit Macht in entscheidenden politischen Positionen. „So haben wir uns das Ende des Patriarchats aber nicht vorgestellt“, titelte die taz. Denn inhaltlich stehen alle drei Politikerinnen weder für Feminismus noch für Gleichstellungspolitik. Dennoch: Diese drei Frauen sind ein Symbol. Sie zeigen, dass es möglich ist, Politikerin zu werden und an entscheidenden Stellen mitzuwirken, aktiv. Ganz selbstverständlich auch als Frau. Aber wer repräsentiert eigentlich mich, eine junge Frau mit Behinderung?


 

„Was ist, wenn etwas passiert?“ Von der Angst, dass irgendwann einmal etwas passieren könnte

https://christian-ohrens.de/wordpress/2019/09/04/gedanken-gaenge-xxxiv-was-ist-wenn-etwas-passiert-oder-von-der-angst-dass-irgendwann-einmal-etwas-passieren-koennte/

Immer, wenn es um Teilhabe und Teilnahme von Menschen mit Behinderung geht, ob nun Konzerte, Schwimmbad, Freizeitpark & co., hört man leider mehr Stimmen, die von Ausschlüssen und Teilnahmeverboten berichten, als umgekehrt. Und immer, wenn daraufhin Diskussionen entfachen, an denen sich nicht nur Betroffene, sondern meist auch nicht Betroffene beteiligen, ist ein Satz schon vorprogrammiert: „… und wenn etwas passiert?“.


 

So klischeehaft werden Menschen mit Behinderung in Büchern dargestellt

https://ze.tt/so-klischeehaft-werden-menschen-mit-behinderung-in-buechern-dargestellt/

Menschen mit körperlicher Behinderung werden in Büchern oft diskriminierend abgebildet, sagt Alexandra Koch. Sie bloggt seit sechs Jahren über Literatur – und sitzt seit dem Kindergartenalter im Rollstuhl.


 

Stagediving im Rollstuhl

https://www.deutschlandfunk.de/kulturelle-vielfalt-und-inklusion-1-3-stagediving-im.3381.de.html?dram:article_id=454887

Wer auf Musikfestivals geht, braucht viel Energie und Ausdauer: Wenig Schlaf, viel Bewegung und Alkohol sind die Regel. Was bedeutet das für Menschen mit Handicap? Auch sie lassen es richtig krachen, wie ein Besuch bei der Wheels of Steel Area auf dem 30. Wacken Open Air zeigt.


 

Selektion durch Pränataldiagnostik – What the fuck!?

https://whatthefuck.noblogs.org/pnd/?fbclid=IwAR0DNCEwBZdtomfb3bpw9aMEwXGu8gDUMDnild6wQmCoJWTDdG-eUNjSIZ0

Selbstbestimmung in einer patriarchalen, kapitalistischen, behinderten- und kinderfeindlichen Gesellschaft.


 

Bedürfnisse behinderter Menschen beim sozialen Wohungsbau berücksichtigen

https://kobinet-nachrichten.org/2019/09/06/beduerfnisse-behinderter-menschen-beim-sozialen-wohungsbau-beruecksichtigen/

Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung hat seine Forderung bekräftigt, wonach beim Bau von Wohnungen im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus immer die Bedürfnisse behinderter Menschen zu berücksichtigen sind.


 

Starke.Frauen.Machen.

https://kobinet-nachrichten.org/2019/09/05/starke-frauen-machen/

Starke.Frauen.Machen., so lautet der Name des gestern in Berlin von Frauenbeauftragten und ihren Stellvertreterinnen aus Werkstätten und Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung gegründeten Bundesnetzwerks der Frauenbeauftragten in Einrichtungen.


 

Einfach und informativ: Das neue Gebärdentelefon des BMAS

https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2019/das-neue-gebaerdentelefon-des-bmas.html

Mit dem neuen Gebärdentelefon wird gehörlosen und hörgeschädigten Bürgerinnen und Bürgern der Zugang zu den Informationen des BMAS weiter erleichtert. Die Kommunikation erfolgt zukünftig ohne zusätzliche Software.


 

Endlich: Sprachzertifizierung für die Deutsche Gebärdensprache ab 2021

https://rollingplanet.net/endlich-sprachzertifizierung-fuer-die-deutsche-gebaerdensprache-ab-2021/

Bundesweite Sprachstandsfestellung sichert Qualität und ist ein wichtiger Schritt hin zur kompletten Gleichstellung mit Lautsprachen.


 

Willkürparagraph greift nicht

https://www.jungewelt.de/artikel/362035.hartz-iv-willk%C3%BCrparagraph-greift-nicht.html

Bundessozialgericht: Wer aus psychischen Gründen Ausbildung schwänzt, handelt nicht »sozialwidrig«. Jobcenter darf Leistungen nicht zurückfordern.


 

Depressionen: Warum wir aufhören sollten, Menschen an ihrer Produktivität zu messen

https://editionf.com/psychisch-krank-unproduktiv/

Vielleicht sind Depressionen gar nicht nur eine persönliche Sache. Vielleicht ist ihre epidemische Ausbreitung auch ein Weckruf an unsere Gesellschaft, sich von der Produktivitätsdoktrin zu lösen und Betroffenen damit endlich das Gefühl zu nehmen, dass sie weniger wert sind, weil sie weniger „leisten”.


 

Marinas Beine sind gelähmt – nicht ihre Lust

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/inklusion-sexualitaet-behinderung-bremen-100.html?sfns=mo

Weil sie seit einem Autounfall gelähmt ist, glauben Männer, Marina Krumme könnte keine Lust spüren. Das nervt die Bremerin. Denn sie hat Sex – und zwar guten.


 

Dass meine chronische Krankheit unsichtbar ist, stört mich gar nicht

https://www.holy-shit-i-am-sick.de/chronische-krankheit-unsichtbar-stoert-mich-nicht/

Karina Sturm lebt mit unsichtbaren Krankheiten und Behinderungen, die für ihre Mitmenschen nur schwer zu verstehen sind, was im Alltag zu Konflikten führt.


 

So fühlen sich Panikattacken an

https://www.youtube.com/watch?v=1nJnfzzDi_Q

„Dieses Gefühl ist krasser als Querschnitt. Dann lieber ein Leben lang Querschnitt als ein Leben lang dieses Gefühl.“ Amelie hat Panikattacken. Das können leichtere sein, bei denen sie sich auf einmal wie in einem Traum fühlt und ihr schwindelig wird oder ganz schwere, die sie glauben lassen, dass sie gleich stirbt. Sie erzählt euch, was genau Panikattacken bei ihr hervorrufen und wie sie sich aus dem Zustand raushelfen kann.


 

Niederlande: Sterbehilfezahlen 2018 seit 2002 erstmals gesunken

https://www.bizeps.or.at/niederlande-sterbehilfezahlen-2018-seit-2002-erstmals-gesunken/

Statt mit Erleichterung reagieren Parlament und Gesundheitsminister auf diese Zahlen der staatlichen Kontrollkommission mit Besorgnis. Parlament und Gesundheitsminister vermuten, dass Tötungswunschanfragen von PatientInnen durch HausärztInnen zurückgewiesen werden, berichtet der Infodienst bio-ethik von aktion leben in seiner aktuellen Ausgabe.


 

Verkehrswende bitte barrierefrei – was Behinderung und Klimaschutz gemeinsam haben

https://www.oliveira-online.net/wordpress/2019/09/07/verkehrswende-bitte-barrierefrei-was-behinderung-und-klimaschutz-miteinander-zu-tun-haben/

Der Klimaschutz wird zurecht in vielen Medien diskutiert. Eines der wichtigsten Anliegen dabei ist eine Verkehrswende. Seltsamerweise hört Domingos de Oliveira da kaum Stimmen von behinderten Menschen oder ihren Verbänden, es ist Zeit, das zu ändern.


 

Leichter lesen

https://page-online.de/typografie/leichter-lesen/

Der Designer Bernd Hülsmann gestaltete eine Schriftfamilie, die Menschen mit wenig oder keiner Leseroutine das Lesen lernen erleichtern soll.


 

Cash Cows and Useless Eaters: The appeal of sign language and the inconvenience of acces

https://acadeafic.org/2019/09/06/appeal-of-sign-language-and-inconvenience-of-access/

Deaf people have published vlogs and blogs explaining that hearing people should not teach sign language; this contributes to the marginalization of deaf people. Those complaints have suggested that sign language teaching to nondeaf students should be the realm of deaf people and heritage signers.


 

The Danger of Erasing Disability

https://www.novakeducation.com/the-danger-of-erasing-disability/

There’s something those of us who rely on assistive technology (like hearing aids, cochlear implants, prosthetics, wheelchairs or braille readers) wish others knew. It’s really stressful to put major parts of our lives in the fragile hands of technology.


 

Loneliness is a serious public-health problem

https://www.economist.com/international/2018/09/01/loneliness-is-a-serious-public-health-problem

The lonely are not just sadder; they are unhealthier and die younger. What can be done?


 

How Not to Grow Old in America

https://www.nytimes.com/2019/08/29/opinion/sunday/dementia-assisted-living.html

The assisted living industry is booming, by tapping into the fantasy that we can all be self-sufficient until we die.


 

The Nightmare of an Airline Losing Your Wheelchair

http://www.newmobility.com/2019/09/airline-losing-your-wheelchair/

For wheelchair users who travel the biggest fear is an airline losing your wheelchair or damaging it. Here's what to do if it happens to you.


 

Why this advocate fights for disability justice — not just accessibility

https://www.tvo.org/article/why-this-advocate-fights-for-disability-justice-not-just-accessibility

Sarah Jama, co-founder of the Disability Justice Network of Ontario, talks with Nam Kiwanuka about making change and building a society that fits everybody.


 
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