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Hallo <<Vorname>> <<Nachname>>,


Wie jeden Dienstag, gibt es auch heute wieder frische, handgepflückte Links über Inklusion & Innovation. Für die Kolumne in dieser Ausgabe, bedanke ich mich ❤️lich bei Constantin Grosch!

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Raul
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Kolumne

Foto von Constantin GroschConstantin Grosch
ist Student der Soziologie an der Universität Bielefeld, als Kommunalpolitiker in seiner Heimatstadt Hameln tätig und nennt sich selbst Inklusions-Aktivist. Sein Inklusions-Podcast wurde hier schon des Öfteren vorgestellt. Das medizinische Modell von Behinderung sagt, dass er Rollstuhlfahrer sei. Das soziale Modell von Behinderung gibt wiederum an, er sei Mitglied der SPD.
 

Netflix and chill als Teilhabeziel oder die Suche nach Autonomie
Wie oft plant Ihr eigentlich so Eure „Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“? Und ist es überhaupt erstrebenswert, an dieser Gesellschaft teilzuhaben?
Diesen provokanten Fragen liegt eine ernsthafte Problematik zugrunde. Sie hat mit der Systematik der Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen zu tun. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Hilfen, die behinderte Menschen oftmals vom Staat erhalten.
Einerseits sind dies sogenannte existenzsichernden Leistungen. Sie richten sich größtenteils nach denselben Regeln wie für Nicht-Behinderte und sollen grundlegendste Bedürfnisse befriedigen, für die der Empfänger gerade selbst nicht aufkommen kann. Das sind z.B. Kosten für Unterkunft, Essen, Kleidung usw.
Andererseits gibt es Fachleistungen, die aus der Idee heraus geboren wurden, dass Menschen mit Behinderungen bestimmte Bedürfnisse haben und Hilfen benötigen, die sich ausschließlich aus der Behinderung begründen. Sie sollen also Nachteile, die aufgrund einer Behinderung entstehen, ausgleichen.
In der Praxis ist es allerdings so, dass natürlich auch diese sogenannten Fachleistungen existenziell für Menschen mit Behinderungen sind. Immer da, wo Leistungen zur medizinischen Behandlung oder Pflege nicht ausreichen, um ein möglichst selbstständiges Leben zu führen, wird auf Leistungen der Eingliederungshilfe und der Hilfe zur Pflege zurückgegriffen. Diese müssen aber immer einen spezifischen Zweck erfüllen. Übergreifend ist von der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft die Rede. Dummerweise besteht das Leben 24/7 die Woche aber nicht nur aus medizinisch-pflegerischen Tätigkeiten oder der sozialen Teilhabe in Arbeit, Bildung oder sozialer Kontaktpflege. Als jemand der auf 24h-Assistenz angewiesen ist, benötige ich aber jene auch dann, wenn ich ein Wochenende auf der Couch verbringe. Welchen Leistungszweck erfülle ich in dieser Zeit? Und was machen jene Personen, die einfach nicht genug Zwecke finden, um die Leistungen zu erhalten, die sie brauchen. Menschen also, die weder einem zeitfressenden Ehrenamt, Arbeit oder Bildungstätigkeit nachgehen oder diesem auch bewusst nicht nachgehen wollen. Überspitzt gefragt: Gehört nicht auch das selbstbestimmte Nicht-Teilnehmen an der Gesellschaft zur Autonomie dazu? Darf ich nicht selbstbestimmt ein Eigenbrötler sein?
Leider verlieren so der Begriff und das Konzept von Teilhabe in der derzeitigen Systematik seinen emanzipatorischen Aspekt. Teilhabeziele, die es zu erreichen oder zu erhalten gilt, werden zur existenziellen Ressource. Sie formulieren und zu besitzen ist ein wertvolles Gut auf dem Weg zu einem möglichst selbstbestimmten und autonomen Leben. Und doch nimmt die Bürokratie mit ihren Wirksamkeitskontrollen und Zweckbestimmungen einen Teil der zu erlangen Autonomie gleich wieder weg.
Ist es nicht an der Zeit, endlich ein Unterstützungssystem zu schaffen, dass zur Gewährung nicht die Frage stellt, was man als Mensch mit Behinderung mit seiner Zeit anfangen will? Ist es nicht irrelevant, ob mir meine Assistenzperson in der Universität, im Kinobesuch mit einem Freund, auf der Toilette oder beim Faulenzen auf der Terrasse behilflich ist? Wenn wir aber die jetzige Systematik nur haben, damit sich Behörden und Ämter Kosten besser teilen können, dann gehört das radikal geändert. Inklusion fordert die Anpassung der Gesellschaft an die Bedürfnisse seiner Minderheiten. Das gilt auch für die Bürokratie und Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen!
 
Handgepflückte Links

Klasse für Alle: Von Spuckattacken und einem spektakulären Dickkopf

https://www.diekinderderutopie.de/spuckattacken

In unserer Reihe “Klasse für Alle” zeigen wir Beispiele aus dem inklusiven Schulalltag zum Thema SchülerInnenkompetenz: Diesmal geht es um Konfliktlösungen unter Kindern.
Hans-Werner Bick, Lehrer an der Montessori-Gesamtschule in Borken, erzählt über die Schülerin Lisa und ihre Klasse.


 

ABiD und ADFC fordern Dialog zu Elektrorollern

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39950

Das Bundeskabinett hatte in der vergangenen Woche die erste gesetzliche Grundlage für die Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen auf Gehwegen veranlasst. Marcus Graubner, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland und Werner Hartig vom ADFC Stendal machen in einer gemeinsamen Stellungnahme darauf aufmerksam, dass gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Sinnesbehinderungen oder für kleine Kinder geräuschlose Kleinstfahrzeuge auf Gehwegen zu einem Unfallrisiko werden.


 

Gesetzestexte in Leichter Sprache

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39923/Gesetzestexte-in-Leichter-Sprache.htm

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sieht Bedarf, den Gebrauch der sogenannten Leichten Sprache auch seitens der Bundesregierung auszubauen. Gesetze und Verordnungen sollen auch in Leichter Sprache veröffentlicht werden um damit den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zu entsprechen.


 

Gleichberechtigte Teilhabe trotz Behinderung

https://www.iwd.de/artikel/gleichberechtigte-teilhabe-trotz-behinderung-426113/

Vor zehn Jahren, im März 2009, ist in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft getreten. Die Bundesregierung setzt diese mit den Nationalen Aktionsplänen von 2011 und 2016 um und will so die gleichberechtigte Teilhabe der mehr als zehn Millionen Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben in Deutschland verwirklichen. Eine Bestandsaufnahme.


 

Inklusion: Mutter sucht verzweifelt eine gute Schule für ihr behindertes Kind

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/inklusion-mutter-sucht-verzweifelt-eine-gute-schule-fuer-ihr-behindertes-kind-a-1261218.html

Lotta, 9, ist schwer behindert. Sie kann nicht laufen oder sprechen und kommuniziert mithilfe eines Computers. Ihre Mutter, Sandra Roth, erzählt, wie zermürbend es war, einen guten Schulplatz für sie zu finden.


 

Der Fall „N.“ – Schwachstellen bei Förderschwerpunkten

https://bildungsklick.de/schule/meldung/der-fall-n-schwachstellen-bei-foerderschwerpunkten/

Der Fall eines in NRW jahrelang grundlos in einer Förderschule für geistige Entwicklung beschulten Jungen hat zu einer Verurteilung des Landes zur Leistung von Schadensersatz geführt. Der Fall zeigt, dass das System der Förderschwerpunkte Schwachstellen aufweist.


 

Aus HEP wird TEP? Auf der Suche nach einer neuen Berufsbezeichnung für die Heilerziehungspflege

https://blog.soziale-berufe.com/2019/04/01/aus-hep-wird-tep-auf-der-suche-nach-einer-neuen-berufsbezeichnung-fuer-die-heilerziehungspflege?sfns=mo

Ende Januar 2019 fand auf Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilerziehungspflege (BAG HEP) ein Workshop mit VertreterInnen verschiedener Verbände statt. Das Ziel: eine neue Berufsbezeichnung für die Heilerziehungspflege. Am Ende stand ein eindeutiges Votum: Die Berufsbezeichnung soll sich in Fachkraft für Teilhabe und Pflege weiter entwickeln.


 

Inklusion: "Wir brauchen neue Vorbilder"

https://www.zeit.de/2019/14/inklusion-arbeitsmarkt-martin-sonnenschein-interview/komplettansicht

Was sich ändern muss, damit auch die Arbeitswelt inklusiver wird. Ein Gespräch mit dem Unternehmensberater Martin Sonnenschein.


 

„Alle Menschen sind früher oder später behindert“

https://news.kununu.com/alle-menschen-sind-frueher-oder-spaeter-behindert-raul-krauthausen-zum-umgang-mit-menschen-mit-behinderung-im-job/

Zwischen Vielfältigkeit, Berührungsängsten und großen Chancen: Wir haben mit dem Inklusionsaktivisten Raúl Aguayo-Krauthausen über Behinderung und Inklusion im Arbeitsleben gesprochen und spannende Antworten auf unsere Fragen bekommen. Du solltest also – egal, ob du nun behindert oder nicht behindert bist – auf jeden Fall weiterlesen und mehr über den Umgang mit Menschen mit Behinderung im Job lernen.


 

88 Vermittlungen ins Budget für Arbeit aus einer Werkstatt

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39833

Karsten Lutz arbeitet seit 1997 für die Westpfalz-Werkstätten im rheinland-pfälzischen Landstuhl und wirkt dort seit 2005 im Rahmen einer Stabsstellenfunktion als Fachkraft für die betriebliche Inklusion. Was möglich ist, wenn die betriebliche Inklusion sozusagen zur Chefsache in einer Werkstatt für behinderte Menschen erklärt wird, zeigen die 88 Vermittlungen ins Budget für Arbeit seitdem dieses im Jahr 2006 in Rheinland-Pfalz gestartet wurde. Ottmar Miles-Paul führte daher folgendes Interview mit Karsten Lutz zu den Möglichkeiten und Grenzen des Budget für Arbeit.


 

Kolumne Blind mit Kind: „Guck mal“ bedeutet „Fass mal an“

http://www.taz.de/!5583505/

Kinder haben keine Ahnung von Schwerbehinderung und stereotypen Vorstellungen. Für sie ist das Leben mit blinden Menschen normal.


 

"Barrierefrei aufgerollt"-Sendung 22: Elternschaft und Behinderung

https://www.barrierefrei-aufgerollt.at/sendung-22-elternschaft-und-behinderung/

Eine Familie zu gründen und Kinder zu haben, ist für viele Menschen ein wichtiger Teil des Lebens. Das gilt natürlich auch dann, wenn man eine Behinderung hat.


 

Persönliche Assistenz und persönliche Aktivitäten – teilnehmen oder im Hintergrund halten?

https://projektlebenaktiv.com/2019/04/03/persoenliche-assistenz-und-persoenliche-aktivitaeten-teilnehmen-oder-im-hintergrund-halten/

Bestimmt kennt jeder mit persönlicher Assistenz die Situation, man möchte an Aktivitäten teilnehmen, wie zum Beispiel ein Freizeitprojekt, ein Sportverein oder eine Theatergruppe. Der Assistent ist immer dabei. Regelmäßig wird die Frage gestellt, ob der Assistent sich mit einbringen oder ob er im Hintergrund bleiben soll.


 

Selbsthilfe auf Arabisch

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39944

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe und der in Berlin lebende Syrer Firas Alshater erklären das Prinzip der gegenseitigen Unterstützung, der Vernetzung von Betroffenen und den Zugang zu wichtigen Informationen in arabischer Sprache. Die Selbsthilfe will Menschen mit Migrationshintergrund das Selbsthilfeprinzip auf dem YouTube-Kanal „ZUKAR" näherbringen und zur Teilhabe einladen.


 

DGB fordert offene Untertitel in Kinos

https://gehoerlosenzeitung.de/dgb-fordert-offene-untertitel-in-kinos/

Der Deutsche Gehörlosen-Bund (DGB) hat in einer Stellungnahme die Novellierung des Filmförderungsgesetzes kritisiert. Seit 2013 müssen alle Filme, die Fördergelder von der Filmförderungsanstalt* oder dem Deutschen Filmförderfonds erhalten, barrierefrei sein. Konkret bedeutet dies, dass für die geförderten Filme Untertitel und Audiodeskriptionen für blinde Menschen bereitgestellt werden müssen. Theoretisch schreibt das Filmfördergesetz nur vor, dass Untertitel erstellt werden müssen, damit ein Film gefördert wird. Das würde aber nicht heißen, dass sie auch in Kinos zu sehen sein müssen.


 

Interview mit Grimme-Preisträger Marco Giacopuzzi

https://www.hessenschau.de/kultur/interview-mit-grimme-preistraeger-marco-giacopuzzi,interview-giacopuzzi-100.html

Marco Giacopuzzi ist mit der Kamera immer ganz nah dran. Für die KiKa-Serie "Schau in meine Welt" erzählen ihm Kinder über ihr Traurig- und Glücklichsein. Oder wie es war, als sie nicht mehr leben wollten. Dafür wird der hr-Dokumentarfilmer mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.


 

Kinderbuchwettbewerb "haptiBOOK 2019": Siegerin steht fest

https://www.dbsv.org/kinderbuchwettbewerb.html

Pädagoginnen, Studentinnen und Eltern blinder und sehbehinderter Kinder beteiligten sich deutschlandweit mit insgesamt 15 Büchern. Die Jury hatte es nicht leicht, denn alle Bücher sind mit viel Engagement, Kreativität und Wissen um die Bedürfnisse der Kinder gestaltet worden. Schließlich entschied die Jury, neben dem Hauptpreis, zwei Sonderpreise zu vergeben. Alle drei Bücher werden im Rahmen des Projektes "Ein Buch für jeden Tag" in einer Auflage von jeweils 200 Exemplaren vom DBSV produziert.


 

Autismusmythen

https://onkelmichael.blog/2019/04/05/autismusmythen-ein-gastbeitrag-von-mela-eckenfels/

"Autisten sind männlich, stehen auf Züge und Listen." Ein altes Vorurteil. Tatsächlich kann man bei Männern die typischen Anzeichen oft leichter erkennen. Sie entsprechen eher – aber nicht immer – dem gängigen Klischee. Mädchen werden auch schon im frühen Kindesalter stärker unter Druck gesetzt, für Mädchen erwünschtes Verhalten zu zeigen. Ein Gastbeitrag von Mela Eckenfels.


 

Ich bin Autistin – und das ist auch gut so

https://www.freitag.de/autoren/elisanowak/ich-bin-autistin-und-das-ist-auch-gut-so

Asperger-AutistInnen werden als empathielose und psychisch kranke Mitmenschen bezeichnet. Dabei sind sie einzigartige RationalistInnen.


 

Silkes Sohn nutzt als Autist die Gebärdensprache

https://www.gehoerlosblog.de/silkes-sohn-nutzt-als-autist-die-gebaerdensprache/

Silkes Sohn ist hörender Autist und nutzt die Gebärdensprache für seine Kommunikation. Sie erzählt in ihrem Gastbeitrag, was sie und ihre Familie alles für ihren Sohn tun.


 

Video: Katja Hauck schreibt über ihren depressiven Vater

https://swrmediathek.de/player.htm?show=517f7a80-5706-11e9-a7ff-005056a12b4c

Nach einem harten Schicksalsschlag müssen alle Familienmitglieder die Krankheit des Vaters akzeptieren. Tochter Katja Hauck verarbeitet ihre Erfahrungen in einem Buch.


 

Inklusion: Wie Österreich Menschen mit Behinderung im Stich lässt

https://www.profil.at/gesellschaft/inklusion-oesterreich-menschen-behinderung-10718667

Österreich lässt junge Menschen mit Behinderung systematisch im Stich. Die Konsequenzen treffen uns alle. Ein Beispiel unter vielen: die Geschichte von Emil, Teenager mit Down-Syndrom.


 

Google Chrome: Neues Feature soll Bilder für sehbehinderte Menschen in Text umwandeln

https://www.googlewatchblog.de/2019/04/google-chrome-neues-feature/

Bild- und Objekterkennung gib es schon seit vielen Jahren. Im Chrome-Browser soll sie schon bald einen sehr sinnvollen Einsatz bekommen.


 

Why Autism Awareness Isn’t Enough

https://themighty.com/2019/04/autism-awareness-isnt-enough/

"Autism has always been with us, always will be with us, and we are a richer, better society because of neurodiversity."


 

Live Music Accessibility Guidance Now Available in 11 Languages

http://www.attitudeiseverything.org.uk/news/live-music-accessibility-guidance-now-available-in-11-languages

Practical guidance on creating accessible live music events translated into 11 languages, thanks to British Council support.


 

Show disabled people in stories, authors urge on World Book Day

https://www.theguardian.com/books/2019/mar/07/disabled-people-world-book-day

Oscar winner Rachel Shenton and Gruffalo author Julia Donaldson call for diversity.


 

Thando Hopa Makes History as the First Woman with Albinism on a Vogue Cover

https://www.okayafrica.com/south-african-thando-hopa-vogue-portugal-cover-history-albinism/

The South African model, lawyer and activist graced the cover of Vogue Portugal.


 

All My Life, People Have Told Me I'm "An Inspiration." Here's Why It's So Harmful

https://www.bustle.com/p/all-my-life-people-have-told-me-im-inspiration-heres-why-its-so-harmful-17004612

As a kid, Imani Barbarin was obsessed with being a ballerina — but when she looked at the world of ballet, it was tough to dream of a future as a dancer. Black ballerinas were something we rarely got to see, period, but ones on crutches? Ones who walked on their toes not due to years of pointe practice, but because of how tight their tendons were? She would never get to see that.


 

Anna Morris: How my deafness made me a comedian

https://www.theguardian.com/stage/2019/apr/01/how-deafness-made-me-a-comedian

"As I’m deaf in one ear, I have always had to watch people extra closely – the perfect preparation for character comedy."


 

Candis Welch Working Her Way Up

https://www.unitedspinal.org/candis-welch-working-her-way-up/

Candis Welch has seen all sides of life in Tinsel Town. Whatever the job, Welch succeeds thanks to a strong work ethic and the confidence that she has the skills.


 
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