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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer neuen Kolumne.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de


Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars. Unser Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter.
Jetzt die aktuelle Podcast-Folge von "Die Neue Norm" anhören! 
  
Haben Girma und Karina Sturm sitzen in einem Cafe an einem Tisch. Haben hat kinnlange dunkelbraune Haare. Karina hat kurze schwarze Haare und trägt eine Blume im Haar.Haben Girma: Aktivistin für Behindertenrechte und erste taubblinde Absolventin der Harvard Law School. Drei Mal wurde Haben Girma schon in das Weiße Haus eingeladen. Ob sie irgendwann einmal Präsidentin der Vereinigten Staaten werden könnte? Wer weiß. Karina Sturm hat für das Ability Magazine mit der Behindertenrechtsaktivistin und ersten taubblinden Absolventin der Harvard Law School gesprochen.

Kolumne


Katja LükeKatja Lüke
ist Hessin, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin und Referentin für Inklusion im und durch Sport beim DOSB. Durch ihren Vortrag beim Knigge-Rat entstand die Broschüre „10 Tipps zum respektvollen Umgang mit behinderten Menschen“. Für die Themen Behinderung, Gerechtigkeit und Stigma-Management interessierte sie sich bereits vor ihrer (inkompletten) Querschnittlähmung, vor allem aus der Sicht einer Angehörigen - sie ist die ältere Schwester von Zwillingen mit angeborenen Behinderungen. Durchhaltevermögen hat sie mit dem Handbike beim Sadler‘s Ultra Challenge in Alaska bewiesen, ihre Reaktionsfähigkeit mit Degen und Säbel im Rollstuhlfechten. Sie liebt die Organisation von barrierefreien Veranstaltungen und möchte in Zukunft noch mehr Veranstaltungen (digital oder vor Ort) und Podiumsdiskussionen moderieren.
 

Mensch mit Behinderung, behinderter Mensch oder was? 
Kennt ihr den Cartoon von Phil Hubbe, in dem ein stehender vermutlich nichtbehinderter Mann einen Mann im Rollstuhl und eine Frau mit dunkler Brille und einem Pin mit dem „Blindenzeichen“ fragt: „Behinderte oder Menschen mit Behinderung… wie nennt ihr euch denn selber?“ Die Antworten sind „Rainer“ und „ich bin die Sabine“. Ja, wenn es so einfach wäre. Natürlich bin ich Katja. Manchmal benennt das aber nicht genug und wenn wir schon beim Benennen sind, hätte ich es gern zutreffend. 
Bin ich ein Mensch mit Behinderungen? Frau mit Behinderung(en) oder eine behinderte Frau? Alles bedeutet für mich etwas anderes und jede Bezeichnung hat ihren Wert für mich. 
Meistens benutze ich in meinem beruflichen Umfeld die Bezeichnung (für mich selbst und andere) Mensch(en) mit Behinderungen, bzw. gerade beruflich spreche ich oft von Sportler*innen mit Behinderungen. In erster Linie geht es um die Menschen bzw. die Sportler*innen, die neben ihrer Leidenschaft für den Sport, ihrer Fairness, ihrem Leistungswillen eben auch das Merkmal Behinderungen haben. 
Für mich persönlich ist der Aspekt „Frau“ oft auch wichtig. Mit der Bezeichnung „Menschen“ sind wir so oft geschlechtslos, wie auch die übliche Toilettenbeschilderung in Damen, Herren und Menschen mit Behinderungen bzw. das Symbol des Menschen im Rollstuhl zeigt. So ist es mir als Frau mit Behinderung ein Bedürfnis zu zeigen, dass wir keine Neutren sind.  
Dabei nutze ich „Frau mit Behinderung“, wenn ich möchte, dass meine Behinderung als eines von vielen meiner Merkmale wahrgenommen wird. Ich bin eine Frau mit Fähigkeiten, Humor, Wissensdurst und auch (!) einer Behinderung. 
Die Bezeichnung „behinderte Frau“ nutze ich vor allem dann, wenn ich aufzeigen möchte, dass ich behindert werde. Die Gesellschaft und mangelnde Barrierefreiheit macht uns oft zu behinderten Menschen im Sinne von „Ich bin nicht behindert, ich werde behindert“. Wenn es um die Versorgung mit barrierefreien gynäkologischen Praxen geht oder der Frage vieler, ob ich wohl Kinder bekommen kann, bin ich eindeutig eine behinderte Frau. Ich werde als Frau behindert. Wenn es darum geht, an welchem Bahnhof man ein- bzw. aussteigen kann, sind wir eindeutig oft behinderte Menschen. Die Begebenheiten behindern in der Mobilität. 
Ich weiß, dass die Mehrheitsgesellschaft solche feinen Unterschiede in der Sprache wahrscheinlich nicht wahrnimmt. Um so wichtiger finde ich, dass wir „von Behinderungen Betroffenen“ sensibel mit den Ausdrücken umgehen. 
Viele Menschen möchten gar nicht mit dem Wort Behinderung bezeichnet werden, sondern bevorzugen z.B. Beeinträchtigung. Das soll natürlich jede*r für sich entscheiden. Für mich z.B. sind betrunkene Menschen beeinträchtigt. Betrunkene Menschen können sich oft nicht mehr gut artikulieren, dürfen nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen und einiges andere. So bin ich manchmal auch beeinträchtigt, das liegt dann aber am Alkohol und nicht an meiner Behinderung. 
Für mich stellt das Wort Behinderung keine Diskriminierung dar. Nennt mich behindert, als ein Merkmal von vielen. Es ist eine Tatsache und mit einigen Diagnosen hinterlegt. Dass es auch als Beschimpfung und negative Bezeichnung verwendet wird, ertrage ich - wenn auch nicht gern. Ich mag mich und ich bin eben auch behindert. Ich wünsche mir: Alle sollten lieber darauf hinwirken, dass das Wort „Behinderung/behindert“ nicht diskriminierend und/oder als Schimpfwort verwendet wird, als ständig andere Bezeichnungen für den gleichen Zustand zu suchen. Die Begriffe Mensch mit Beeinträchtigung, gehandicapt (siehe dazu leidmedien.de) oder besonderer Unterstützungsbedarf sind vermeintlich keine Diskriminierungen, beschreibt es aber auch nicht besser. 
Die Wahl, wie man sich selbst vorstellt oder bezeichnet - behinderte Frau, Frau mit Behinderung, Mensch mit Beeinträchtigung oder Katja - trifft jede*r für sich selbst. Schön ist nur, wenn man weiß warum und noch etwas Auswahl hat.
Handgepflückte Links

Bundesrats-Vorschlag zu Gemeinnützigkeit ist unvollständig

zivilgesellschaft-ist-gemeinnuetzig.de

Der Bundesrat schlägt in seiner Stellungnahme zum Jahressteuergesetz erneut zahlreiche sinnvolle Änderungen des Gemeinnützigkeitsrechts vor. Doch einer der Vorschläge aus der Vorlage erhielt keine Mehrheit der Bundesländer – die Ziffer 53, mit der Rechtssicherheit für politische Tätigkeit zugunsten eigener gemeinnütziger Zwecke geschaffen werden sollte.


 

Verlosung: Resilienzbuch "Das Leben so: NEIN!, ich so: DOCH!"

renetraeder.de

Resilienz ist das Immunsystem der Psyche. Der Berliner Psychologe und Journalist René Träder hat ein Buch zum Thema Resilienz geschrieben. Darin erklärt er, was Resilienz ist und wie wir alle resilienter werden können. Dazu stellt er 8 Resilienzbausteine und viele verschiedene Resilienzübungen vor.

Ich darf 3 Bücher und 3 Hörbücher verlosen. Wer in den Lostopf will, schickt mir seine Post-Adresse bzw. eMail-Adresse, für den Download-Link des Hörbuchs. Einfach auf diese Mail antworten.


 

Audio: Von inklusiven Clubs und queeren Behinderten-Paraden

br.de

In Clubs, beim Flirten und auch sonst im Leben haben Behinderte es schwer. Sie wollen ihr Leben aber nicht als Mangel verstehen. Ein Feature mit Aktivisit_innen der Behindertenbewegung.


 

Video: Sa­lon im Kleist­haus

behindertenbeauftragter.de

„Salon im Kleisthaus“ ist das neue digitale Talkformat von „Kultur im Kleisthaus“, der Kulturmarke des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. In dem Video - Podcast geht es um Kunst, Demokratie und Inklusion. Jürgen Dusels erster Gast ist Johann König. Der 39-Jährige hat mit seiner Galerie in der St.-Agnes-Kirche in Kreuzberg eine Institution des zeitgenössischen Kunstmarkts geschaffen.


 

Netflix-Serie über Gehörlosen Uni

gehoerlosenzeitung.de

Seit dem 9. Oktober 2020 ist Die Gehörlosen-Uni (Original: Deaf U) auf dem Online-Streamingdienst Netflix zu sehen. Diese fiktive Dokuserie besteht aus acht Episoden und folgt einer Gruppe von Gehörlosen, die ihr Leben an der US-amerikanischen Gallaudet Universität navigieren. Nyle DiMarco, tauber Schauspieler, Model und Aktivist, war als ausführender Produzent an der Entstehung von Deaf U beteiligt und beschreibt die Serie wie folgt: „Während eine Gruppe von Freunden gemeinsam durch die Höhen, Tiefen und Zusammenkünfte des College-Lebens navigiert, bieten ihre Geschichten einen noch nie da gewesenen, ungefilterten und oft unerwarteten Einblick in die Gehörlosengemeinschaft.“


 

Erschaffung neuer Gebärdensprache für nächsten Avatar-Film

taubenschlag.de

Der taube Schauspieler CJ Jones (70) aus Los Angeles (USA) wurde für die kommenden Avatar-Fortsetzungen beauftragt, eine neue Gebärdensprache für die außerirdische Rasse Nav’i zu entwickeln.


 

Dpa bietet leicht verständliche Informationen an

portaleinfach.org

Dpa bietet künftig Easy-Produkte an, weil alle Menschen ein Recht auf Information haben. „Mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig Deutsch lesen und schreiben – Tendenz steigend. Mit Inhalten in leicht verständlicher Sprache erreichen Sie zusätzlich funktionale Analphabeten, Nicht-Muttersprachler und Menschen, die auch komplexe Inhalte schnell erfassen möchten.“


 

Realität formt Sprache - Sprache formt Realität

bizeps.or.at

Gendern ist mehr, als Frauen den ihnen zustehenden Platz in der Sprache einzuräumen! Gendern ist auch, marginalisierte Gruppen nicht gegeneinander aufzurechnen!


 

Warum Rankings und Preise ungerecht sind

editionf.com

Rankings, Awards, Auszeichnungen ebnen auf vielfache Weise den Lebensweg. Dabei ist der Zugang besonders für marginalisierte Menschen nicht gerecht.


 

Video: Wie das System der Behindertenwerkstätten Inklusion verhindert

youtube.com

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr der „Schichtwechsel“ statt. Menschen mit und ohne Behinderungen tauschen ihren Arbeitsplatz für einige Stunden. Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) präsentieren sich dann als „Orte der beruflichen Teilhabe“. Das ist eine gute Gelegenheit, einen kritischen Blick auf das WfbM-System zu werfen.


 

Video: Keine Panik: Wie bekämpfe ich meine Angst?

m.youtube.com

Herzrasen, Zittern, Nervosität, Schweißausbrüche: Das Gefühl der #Angst kennen wir alle. Doch während es bei den meisten bei der gelegentlichen Angst vor dem Zahnarzt oder der Angst vor dem nächsten Flug in den Urlaub bleibt, leiden viele Menschen an Ängsten, die keine sichtbare Ursache haben, erleben Panikattacken oder werden von einer Phobie stark im Alltag eingeschränkt. In diesem #WISO-Video will Reporterin Ninia, die selbst an starker Höhenangst leidet, herausfinden, ab wann Angst zur Krankheit wird. Schafft sie es, ihre eigene Angst zu überwinden?


 

Behinderung und Arbeit

faktor-a.arbeitsagentur.de

Rebecca Maskos begegnen auf ihrem Karriereweg als Psychologin und Journalistin mit Behinderung allerlei Vorurteile. Die meisten davon unbegründet, wie sie sagt.


 

Audio: Weder Feinstaub noch Glyphosat: Autismus hat überwiegend genetische Ursachen

deutschlandfunknova.de

Feinstaub, Glyphosat, Impfungen - alle für Autismus verantwortlich. Falsch! Die Krankheit werde als Schreckgespenst missbraucht, sagt eine Betroffene.


 

Podcast: "All Inclusive" mit Mareice Kaiser zu Gast

aktion-mensch.de

Eltern oder Kinder mit Behinderung müssen auch heute noch gegen gesellschaftliche Hürden ankämpfen. In der aktuellen Folge von „All Inclusive“ spricht Journalistin Mareice Kaiser mit Moderatorin Ninia LaGrande über Vorbehalte gegenüber Familien mit Behinderung und wie schwierig es für Eltern von Kindern mit Behinderung sein kann, sich mit Krankenkassen auseinander zu setzen.


 

Melissa Blake im Interview

sz-magazin.sueddeutsche.de

Wegen ihres Aussehens wird die US-Autorin Melissa Blake im Netz Ziel von Spott. Im Interview erklärt sie, wie sie sich erfolgreich gegen Trolle wehrt.


 

Onlinedating mit Behinderung: „Wann sage ich es?“

ze.tt

Christian sitzt im Rollstuhl, Fern kann nicht sehen. Beide lernen ihre Partner_innen online kennen. Wann ist ein guter Zeitpunkt um zu sagen, dass sie eine Behinderung haben?


 

Neue Broschüre erschienen: Barrierefreiheit in LSBTIQ*-Räumen

rut-berlin.de

Inklusiv und barrierefrei – Klingt gut, aber was genau heißt das eigentlich? Welche Barrieren gibt es, wie können sie abgebaut werden? Wer „macht“ eigentlich Inklusion? Was kostet das alles – Oder geht es eigentlich gar nicht um Geld?


 

Lesen und Schreiben lernen, Brailleschrift bzw. Punktschrift oder Blindenschrift

anderes-sehen.de

In diesem Artikel geht es von den ersten Berührungen der Kinder und der Eltern mit der Brailleschrift bis zu Empfehlungen technischer Geräte, die ab dem Gymnasium gebraucht werden.


 

Kooperationsprojekt zur inklusiven Schulentwicklung

bertelsmann-stiftung.de

Mit der neuen Initiative verfolgen die beiden Partner das Ziel, Schulen über längere Zeit passgenau und praxisnah auf dem Weg zur inklusiven Schule zu begleiten. Dadurch senden die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Schulakademie ein wichtiges Signal an die Schullandschaft und Bildungspolitik.


 

Hallo Schule - Tschüss Arbeit

inklusionsfakten.de

Nina ist fast sieben und geht in die erste Klasse einer inklusiven Schwerpunktschule. Burak ist sechs und ist ebenfalls Schulanfänger an der inklusiven Grundschule vor Ort. Beide Kinder freuen sich auf die Schule, die anderen Kinder, die ersten Buchstaben und Zahlen und den Hort mit seinen Angeboten. Beide Kinder haben einen Förderbedarf und zusätzlich einen Pflegebedarf. Doch was in der Kita noch halbwegs funktionierte, läuft in der Schule gar nicht mehr. Das hat Auswirkungen auf die ganze Familie. Beide Mütter konnten mit Schuleintritt ihren Job an den Nagel hängen: „Hallo Schule – Tschüss Arbeit.


 

Eltern von Kindern mit Förderbedarf wünschen sich mehr Unterstützung durch Schulen und Politik

bertelsmann-stiftung.de

In der Zeit der coronabedingten Schulschließungen haben sich viele Mütter und Väter von Schüler:innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf allein gelassen und überfordert gefühlt. Für die Zukunft erwarten sie deutlich mehr Hilfestellung und bessere Rahmenbedingungen für den Unterricht. Digitale Lernmittel sowie einen engeren Kontakt zu Lehrkräften und Mitschüler:innen empfinden sie als besonders wichtig für die individuelle Förderung. An der positiven Grundhaltung von Eltern zur Inklusion haben die belastenden Erfahrungen der Pandemie nichts geändert.


 

"Ich fühle mich nicht genauso informiert wie ein Hörender"

swr.de

Gerade in der Corona-Zeit ist es für viele Menschen wichtig, sich gut zu informieren. Für Gehörlose ist dies jedoch gar nicht so einfach. Lorenz Dorner-Finkbeiner, ein sogenannter Deaf Mentor aus Stuttgart erzählt von den Schwierigkeiten.


 

Pflegekräfte in der Coronakrise: Ich habe diesen Job geliebt

taz.de

Die Pandemie offenbart die Schwierigkeiten des Pflegesystems mehr denn je. Frédéric Valin schreibt, warum er nicht mehr als Pfleger arbeiten kann.


 

🇬🇧 Able Zine's Accessible Anti-Racism Resources Archive

docs.google.com

The Accessible Anti-Racism Resources Archive was designed to be an evolving document, in order to promote accessible learning when sharing and educating ourselves and our peers on anti-racism. Particularly, efforts have been made to address varying access requirements related to disability, financial means, as well as time, ease of learning and children’s resources. This document also hopes to act as a database for Black people and other marginalised folk to access support networks specific to their needs.


 

🇬🇧 Multiple audio tracks now available on YouTube, including AD for blind viewers

newzhook.com

YouTube now has the ability to add multiple audio tracks, including audio description for visually impaired viewers


 

🇬🇧 Twitch Adds Important Accessibility Feature

gamerant.com

Twitch announces a new accessibility feature is available for users that have visual impairments and want to access stream chats more easily.


 

🇬🇧 Google expands Assistant accessibility tools with new speech integration

engadget.com

To make Assistant even more accessible, Google is partnering with Tobii Dynavox. The company makes software and devices designed to help those with speech and language disabilities.


 

🇬🇧 Google to Develop Sign Language Detection for Video Conferencing

g3ict.org

Amit Moryossef, an intern at Google Research, recently published a blogpost outlining some of the work that the company has been doing to make video conferencing technology more accessible for people who communicate through sign language.


 

🇬🇧 #BreakTheChains

hrw.org

Hundreds of thousands of men, women, and children across 60 countries are chained, simply for having a #mentalhealth condition. We can end this inhumane practice and restore dignity. Join me to #BreakTheChains.


 

🇬🇧 The Rise of Disability Stigma

daily.jstor.org

Religion once held sway over how people thought about disability. How did that change with the rise of secularism?


 

🇬🇧 How the elderly in Sweden are being neglected and euthanized during pandemic times

medium.com

In Gävle a city two hours north of Stockholm, 78-year-old Rita Hemsén was denied care in hospital. The excuse given to her family was lack of space. Rita was seriously sick with COVID-19. Instead of receiving Oxygen she received palliative cate and died six days later after first appearing at the hospital.


 

🇬🇧 Tammy Duckworth: I fear Amy Coney Barrett may outlaw families like mine

inquirer.com

Amy Coney Barrett's stance on in vitro fertilization and assisted reproductive technology should disqualify her from the Supreme Court.


 

🇬🇧 Reweighing Medical Civil Rights

stanfordlawreview.org

Craig Konnoth’s Article, using “medical civil rights” as an angle onto disability, captures the ostensible benefits of disability legal claiming


 

🇬🇧 How We Talk About Disability-Inclusive Technology in Education Matters

themighty.com

"Discrediting the value of digital learning tools can take a toll on those who need them."


 

🇬🇧 Dance and Ableism

danz.org.nz

Jenny Newstead and Hahna Briggs of GASP! Dance Inclusive share their experiences of inclusive dance, focusing specifically on ableism.


 

🇬🇧 Lack of diversity means box-office blues for Hollywood films, study finds

disabilityinsider.com

Movie studios can expect to lose up to $130 million per film when their big-time offerings lack authentic diversity in their storytelling, a UCLA report concludes. The analysis is based on more than 100 films released between 2016 to 2019.


 

🇬🇧 Mat Fraser CripTales Interview on Disability 2020

popsugar.co.uk

BBC America's CripTales does more with 15-minute shorts than some portrayals of disability do with a feature-length film, and that speaks to a fundamental


 
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