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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Monika Hiller.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.

Ein junges Mädchen in einem weißen Sommerkleid ist von hinten zu sehen. Sie szeht auf der Straße und schwenkt eine bunte FahneDinge, die ich meinem jüngeren Ich über Behinderung am liebsten mitgegeben hätte. In dieser Episode unseres Podcasts begeben wir uns auf eine kleine “Zeitreise”. Wir fragen uns, was wir im Laufe der letzten Jahre über uns und unsere Behinderung gelernt haben und welches Wissen und welche Erfahrungen wir gerne unserem früheren Ich mit auf den Weg gegeben hätten.
 
Eine Frau sitzt vor ihrem Computer und gebärdet. Sie wird dabei von ihrer Webcam gefilmt.Telefon absurd: Warum der Nachteilsausgleich mehr hindert als hilft. Durch die Corona-Krise tritt eine Schwachstelle des deutschen Unterstützungssystems für Behinderte zu Tage: Der Nachteilsausgleich und das Konzept der Arbeitsassistenz. Eng damit verbunden ist auch das Telefondolmetschen für Gehörlose, welches in Deutschland als einzigem Land nach privatem und geschäftlichem Gebrauch getrennt wird. Wille Felix Zante erklärt, wie man das System ändern müsste.

Frau Bendzuck sitzt im Rollstuhl an einem Tisch. Hinter ihr stehen verschiedene Aufsteller. Sie hat kurze blonde Haare und trägt eine schwarze Bluse.“Ich möchte gleichberechtigt und selbstständig das kulturelle Angebot nutzen können”. Was gehört zu einem gelungenen Besuch in einem der vielen Berliner Kulturbetriebe? Was läuft heute schon gut und wo stößt man noch immer auf Barrieren? Gerlinde Bendzuck betreibt unter anderem Publikumsforschung und erklärt, warum sie die Kulturbetriebe bei der Umsetzung von Inklusion in die Pflicht nimmt. Weitere Interviews aus der Reihe #BehinderungImSpielplan gibt es hier.

Kolumne


Monika HillerMonika Hiller
(geboren 1972) ist Diplom-Verwaltungswirtin und hat in Bergisch Gladbach ihre Ausbildung absolviert. Von 2002-2017 arbeitete sie in der Kämmerei einer anderen Stadt, kehrte aber 2018 wieder nach Bergisch Gladbach zurück. Hier trat sie die Stelle der Inklusionsbeauftragten an. Gemeinsam mit dem Inklusionsbeirat steht sie am Anfang eines großen Zieles, mehr Barrierefreiheit und Teilhabe der Menschen mit Behinderung in der Stadt zu erreichen.
Website

Von Rolf, den Parallelwelten, dem Richtig oder Falsch und der Glaube daran, dass anders sein, auch einfach nur normal ist.
Bis ich meine Stelle als Inklusionsbeauftragte antrat, habe ich mir nie viele Gedanken um Menschen mit Behinderung gemacht. Ich habe wenig gewusst von den Problemen, den Diskriminierungen, von einem Leben in Parallelwelten, von Förderschulen, von betreuten Wohneinrichtungen und von Werkstätten speziell für Menschen mit Behinderung. Ich wusste, in der Nachbarschaft gab es einen Jungen bzw. einen jungen Mann, nennen wir ihn Rolf. Er wurde jeden Morgen mit seinem Rollstuhl von einem speziellen Fahrzeug abgeholt und abends wieder nach Hause gebracht. Rolf hatte neben seiner körperlichen Einschränkung auch eine geistige Behinderung, mit Unterstützung konnte er etwas laufen. Für uns Kinder war er damit immer irgendwie besonders-anders. Er war den ganzen Tag weg, aber in unserer Schule war er nicht. Auch sonst hatten wir nie etwas mit ihm zu tun. Wenn wir uns nachmittags zum Spielen trafen, war er nie dabei. Wir waren Kinder. Hinterfragt, wie er seinen Tag erlebte, haben wir nie. 
Die Jahre vergingen, nach der Grundschule folgte das Gymnasium, das Abitur und die Ausbildung. Natürlich ist mir immer und auch in dieser Zeit aufgefallen, dass ich nicht wie die anderen war. Äußerlich. Während andere größer wurden, blieb ich bei 1,23 m stehen. Ich war vom Sportunterricht befreit, konnte auch sonst nicht alles mitmachen. Ich hatte Schwierigkeiten mit den vielen Treppen an unserer Schule und mit den langen Gängen, die zu den Unterrichtsräumen führten. Das lag an meiner Diastrophischen Dysplasie (Kleinwuchs, kurze Extremitäten und Gelenkdeformationen). Aber es war egal. Ich hatte viele Freunde und niemand unter ihnen hat mir je das Gefühl gegeben, dass ich nicht wie sie war. Manchmal unkonventionell, aber ich war immer dabei. Nicht, weil meine Klassenkameraden und Wegbegleiter es mussten, sondern weil sie es wollten, weil es für sie selbstverständlich war. Auch später, nach der Schule, in Ausbildung und Beruf war meine Behinderung Nebensache.

Mir fiel aber auf, ich war immer die Einzige.

Aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich großes Glück hatte. Obwohl damals noch so gut wie niemand Inklusionsgedanken hatte, haben meine Eltern es instinktiv richtig gemacht. Und... Entscheidungsträger haben keine Steine in den Weg gelegt und es ermöglicht. Ich wurde nicht geschont, ich musste das tun, was andere auch mussten. Aber ich durfte auch das erfahren, was andere erfahren haben. Und ich habe gelernt, es zu tun. 
Dass viele dieses Glück nicht haben, ist mir bewusst geworden. Ich habe eine Ahnung von dem Leben der vielen Rolfs bekommen, die Förderschulen besuchen, in betreuten Wohnheimen leben, in Werkstätten arbeiten. Parallel zu der Welt, die ich kenne (oder kennenlernen durfte?). Ich möchte mir nicht ausmalen, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich auch diesen Weg hätte einschlagen müssen, weil es für das Richtige gehalten wurde? Wer kann das so genau bestimmen? Wer kann so genau wissen, was das Richtige für jemand anderen ist? Und mit welcher Berechtigung? Richtig erscheint mir nur, dass Menschen, ob mit oder ohne Behinderung gleiche Chancen haben. Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben, so wie sie es möchten. Wäre es nicht ein Erlebnis für alle, wenn wir in einer Welt leben, in der wir uns gegenseitig kennen? Eine Welt, in der wir alle voneinander lernen? Dass es irgendwann egal ist, ob jemand blind, gehörlos, mobilitätseingeschränkt, nichts von alledem oder noch anders ist. Dass es irgendwann einfach der sympathische Mensch ist, mit dem man einen Kaffee trinken gehen möchte. Hören wir nicht auf, daran zu glauben, dass all das gelingen kann. Mein eigenes Beispiel sagt mir, dass es geht. Und es geht sehr viel einfacher, als es von Fachleuten dargestellt werden will.
Handgepflückte Links

Verfassungsbeschwerde gegen Triage-Verfahren

abilitywatch.de

Dank des rechtzeitigen Shutdowns blieben uns Zustände wie in Italien, Spanien oder Großbritannien bisher erspart. Diese kurze Zeitdauer reichte, um uns vor Augen zu führen, was passieren würde, wenn tatsächlich nicht ausreichend Intensivplätze und Beatmungsgeräte in den Krankenhäusern zu Verfügung ständen: Im Zweifel würde man sich gegen die Behandlung von uns entscheiden. Gegen die Alten, gegen die Menschen mit Vorerkrankungen, gegen Personen, die Assistenzbedarf haben, gegen Menschen mit Behinderungen. Triage war das Schreckenswort der Stunde.


 

Briefkasten zum IPReG

abilitywatch.de

Nach dem Bundestagsbeschluss zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG) werden wir die konkrete Umsetzung weiter kritisch begleiten. Zu diesem Zweck sind wir auf Informationen von Betroffenen angewiesen. Sollten Sie im Zuge der Umsetzung des IPReG Probleme in Ihrer Versorgung bemerken, Genehmigungen nicht erhalten oder Leistungen verwehrt bekommen, so lassen Sie uns dies bitte wissen.


 

Disability Pride Month: Warum er auch nach Deutschland kommen soll

jetzt.de

Drei Menschen erzählen, warum sie sich einen „Disability Pride Month“ auch für Deutschland wünschen.


 

Warum ich aufgrund meiner Behinderung immer einen enormen Leistungsdruck verspürte

ze.tt

Seit seiner Jugend wollte Konrad Wolf aus der Menge hervorstechen und außergewöhnlich sein. Er führt das auch auf seine Behinderung zurück – und wie die Gesellschaft damit umgeht.


 

Europapark – Kinder dürfen mehr als Blinde

lydiaswelt.com

In vielen Freizeitparks werden blinde Besucher von Fahrgeschäften ausgeschlossen. Darüber schreibt Lydia Zoubeks Gastautor Ramon Kathrein.


 

Selbstverteidigung mit Behinderung

ardaudiothek.de

Ist ein Mensch mit Behinderung seinem Gegenüber unterlegen in der Selbstverteidigung? Nein, sagt Karl-Heinz Muhs, der Kurse für behinderte Menschen anbietet.


 

Inklusion? Ja, aber...

bluetenstille.com

„Meine Güte, man kann es auch übertreiben!“ Das ist der Satz, den ich in Verbindung mit Inklusion tatsächlich am häufigsten höre – wenn es ums Konkrete geht. Ich bin immer die, die meckert und nörgelt und mimimi-t, wenn ich auf fehlende Barrierefreiheit hinweise. „Da ist kein Fahrstuhl, wie sollen Menschen mit Gehbehinderung bitte da hochkommen?“„Du sitzt doch nicht im Rollstuhl, das ist doch nicht dein Problem!“ Es ist mein Problem. Ich bin nämlich eine von diesen (Vorsicht, böses Wort) Inklusionsfurien, die gerne alle mitdenkt. Und trotzdem vergesse ich die meisten, in meinem doch eigentlich recht barrierefreien Leben. Ich kann es wenigstens versuchen.


 

Podcast: Das erste Mal

sagwas.net

Sexualität ist in den Medien oft ein kontroverses Thema. Sexarbeit sowieso. Eine Sexualbegleiterin kommt hier zu Wort, die akustische Eindrücke in eine Welt ermöglicht, die viel zu oft übersehen wird. Folge 1: Das erste Mal.


 

Inklusion: „Behinderte Menschen sind sexuell – und auch queer!“

enorm-magazin.de

Die US-Fotografin Trista McGovern ist behindert und queer. Sie zeigt ihre Sexualität öffentlich, um für die Rechte von Menschen mit Behinderung zu kämpfen.


 

Urteil: Apotheker muss Zugang barrierefrei umbauen

kobinet-nachrichten.org

Auf ein "bahnbrechendes Urteil", in Sachen Barrierefreiheit von Apotheken weist das Fachteam Bauen des Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) hin. Der Verband ist auf ein Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf aufmerksam geworden, wonach ein Apotheker den Zugang zu seinem Verkaufsraum barrierefrei umbauen muss.


 

Abschlussbericht: So macht man Teilhabe

kobinet-nachrichten.org

Die Evaluation des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Projekts „Wie macht man Teilhabe? – Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen“ der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen erfolgte durch das ISÖ – Institut für Sozialökologie. Das Projekt sollte die Ambulantisierung und personenzentrierte Ausrichtung der Eingliederungshilfe nach dem neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) unter Beteiligung der Menschen mit Beeinträchtigung für Menschen mit Beeinträchtigung erproben.


 

Barrierefreie Webkonferenzen

bundesfachstelle-barrierefreiheit.de

Durch die Corona-Krise hat die Bedeutung von digitalen Kommunikations-Tools enorm zugenommen. Webkonferenzen haben Veranstaltungen und persönliche Treffen ersetzt. Bei dieser Art der Online-Kommunikation ist es wesentlich, dass auch die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderung ermöglicht wird, indem die Online-Konferenzen barrierefrei gestaltet werden.


 

Helping Hands — Gebärdensprachführer: Einfache Gebärden lernen

xn--gebrdensprache-helpinghands-dkc.de

Deine ersten Gebärden für Alltag und Notfälle, Medizin und Pflege. Großes Set: Handbuch mit allen Gebärden auch als Video in einer App.


 

Beeindruckend: Die iPhone-Braille-Tastatur im Einsatz

iphone-ticker.de

Was für tausende iPhone-Nutzer zum regulären Alltag gehört und nicht selten auch kaufentscheidendes Argument für Apples Smartphone ist, wirkt auf den durchschnittlichen Anwender fast wie Zauberei.


 

So kann man bestimmte Geräusche in iOS 14 erkennen lassen

usp-forum.de

Eine Funktion die unter die Barrierefreiheit fällt, aber sicher auch für so manchen anderen Nutzer die eine oder andere Möglichkeit bietet, ist die neue Geräuscherkennung. In diesem Ratgeber zeigen wir Euch, wie man die Geräuscherkennung in iOS 14 aktivieren und ein wenig personalisieren kann.


 

Happy Birthday ADA!

bizeps.or.at

Mehr als 3.000 Mitglieder der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung behinderter Menschen aus allen Bundesstaaten, Abgeordnete und die Spitzen der Verwaltung, die nationale und die internationale Presse hatten sich am 26. Juli 1990 in Washington versammelt. Sie alle wollten dabei sein, wenn ein weltweit wegweisendes Gesetz beschlossen wurde.


 

Neues in Sachen Europäischer Behindertenausweis

bizeps.or.at

Der Europäische Behindertenausweis, auch European Disability Card genannt, soll Menschen mit Behinderungen die Einreise in andere Mitgliedsstaaten der EU erleichtern.


 

Zoom-Veranstaltung zum Thema Corona und Behinderung

kobinet-nachrichten.org

"Wie Corona Behinderung behindert" lautet der Titel einer kostenfreien Webkonferenz, die das Regionalbüro Regensburg der Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag, den 30. Juli von 17:30 bis 19:00 Uhr durchführt.


 

An den Entscheidungen beteiligen

das-parlament.de

Soziale Distanz, Kontaktbeschränkungen und Abstand halten - der zeitweilige Lockdown hat insbesondere Menschen mit Behinderungen in ein Dilemma gebracht. Der soziale Kontakt ist für viele eine essentielle Lebensgrundlage, gleichzeitig sind einige aufgrund von Vorerkrankungen als "Risikogruppe" besonders gefährdet. Wochenlang mussten sie in Wohnheimen auf engstem Raum ausharren. Ausreichende Schutzmaßnahmen waren vor allem zu Beginn der Krise kaum möglich, denn dem Pflegepersonal fehlte es an Ausrüstung. Das Ansteckungsrisiko ist in Wohn- und Pflegeheimen höher, als in ambulanten Wohnungen mit persönlicher Assistenz. Je mehr Zeit verging, desto mehr häuften sich Berichte von steigender Infektionsgefahr und sozialer Isolation, Betroffene klagten über Ausgrenzung und hatten Angst, vergessen zu werden.


 

Lily Vogel: 20-jährige Entwicklungshelferin im Rollstuhl

ardmediathek.de

Ihre Behinderung ist für Lily Vogel kein Hindernis. Acht Monate lang unterrichtete sie in Ghana in einer Schule. Wegen Corona musste sie zurück nach Deutschland.


 

🇬🇧 When Deafness Is Not Considered a Deficit

discovermagazine.com

In the Peruvian Amazon, the Maijuna peoples created their own sign language — which hints at the importance of community in the evolution of language.


 

🇬🇧 28 Ways to Learn About Disability Culture (Paywall)

nytimes.com

New York Times staff members put their heads together with disability advocates to recommend movies, books, TV shows, dance and art that capture disability experiences.


 

🇬🇧 Commemorating 30 Years of the Americans with Disabilities Act

youtube.com

Today marks 30 years since the Americans with Disabilities Act was signed into law on July 26, 1990 — here’s how disability rights have changed since then and what work is still left to do.


 

🇬🇧 An Oral History of the Capitol Crawl

newmobility.com

I didn’t think the ADA Capitol Crawl would be an historic event and wasn’t even sure it was a good idea at the time. I’m glad I was wrong


 

🇬🇧 ADA 30 In Color

disabilityvisibilityproject.com

#ADA30InColor: a series of original essays on the past, present, and future of disability rights and justice by disabled BIPOC (Black, Indigenous, People of Color) writers. Published and edited by Alice Wong, Disability Visibility Project. Project Coordinator, Andraéa LaVant. Plain language summaries, Finn Gardiner. Audio narration, Alejandra Ospina.


 

🇬🇧 What is ADA? Americans With Disabilities Act 30-year anniversary

today.com

The passing of the Americans with Disabilities Act was a monumentally important moment in disabled people’s fight for civil rights, but there is more work to be done.


 

🇬🇧 Real Stories From People With Disabilities 2020

refinery29.com

One in four adults in the U.S. are living with a disability, but you wouldn't know it given the lack of representation in the workforce, Hollywood, and media coverage. On the 30th anniversary of the Americans With Disabilities Act, Voices of Disability celebrates the real stories — not the stigmas or stereotypes — of this dynamic and vibrant community of individuals.


 

🇬🇧 Celebration #ADA30 and Beyond "Disabled people of color leaders"

medium.com

Disabled people of color shape and define disability futures


 

🇬🇧 The Next ADA: The Rights Americans With Disabilities Still Need to Thrive

themighty.com

"The system still equates 'disability' with 'inability to succeed.' To truly thrive, Americans with disabilities need more."


 

🇬🇧 On Americans With Disabilities Act Anniversary, the Struggle Continues for Full Access and Inclusion

womensmediacenter.com

The Americans With Disabilities Act, signed into law 30 years ago, should be celebrated as a landmark piece of legislation. But there Is much more work to be done to realize its promise in all facets of society.


 

🇬🇧 30 Years Post ADA, the Fight for Disability Access Continues

time.com

Equality in theory does not mean equality in practice. Thirty years after the ADA’s passage, violations abound. Disability-related complaints remain the largest category filed with the federal agencies that enforce fair housing and employment laws, and many businesses and institutions remain inaccessible.


 

🇬🇧 I'm An Angry Disabled Woman. Here's What I Want You To Know About Inaccessibility.

huffpost.com

"Society prefers I talk about how I overcame my obstacles rather than the injustices I face within a world that is not built around the needs of the disabled community.


 

🇬🇧 The 2020 Election Has Been Groundbreaking For Disability Rights — But Now What?

huffpost.com

With Joe Biden as the presumptive Democratic nominee, some disabled advocates are anxious about whether the momentum will last.


 

🇬🇧 Ramps for disabled people trace back to ancient Greece

sciencemag.org

Structures may have helped the disabled enter temples of healing


 

🇬🇧 Social Media and Internet Use Patterns by Adolescents With Complex Communication Needs

pubs.asha.org

Nearly all students use Internet-based social media to communicate and network. For those with complex communication needs who may benefit from augmentative and alternative communication, social media offer specific opportunities to participate. However, do students make use of them—or do they face new barriers? The aim of the study was to collect data on the types, frequency, and duration of Internet and social media use among students with complex communication needs, along with the barriers to and facilitators of use, and to compare their use with peers without disabilities.


 
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