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Hallo <<Vorname>> <<Nachname>>,


Wie jeden Dienstag, gibt es auch heute wieder frische, handgepflückte Links über Inklusion & Innovation. Für die Kolumne in dieser Ausgabe, bedanke ich mich ❤️lich bei Constantin Grosch!

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Raul
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📅 Meine nächsten Termine:

Kolumne


Constantin GroschConstantin Grosch
ist Student der Soziologie an der Universität Bielefeld, als Kommunalpolitiker in seiner Heimatstadt Hameln tätig und nennt sich selbst Inklusions-Aktivist. Sein Inklusions-Podcast wurde hier schon des Öfteren vorgestellt. Das medizinische Modell von Behinderung sagt, dass er Rollstuhlfahrer sei. Das soziale Modell von Behinderung gibt wiederum an, er sei Mitglied der SPD.

Meine Ambivalenz mit behindertenfreundlichen Tech-Giganten
Immer wieder spült mir der unerlässliche Strom der sozialen Netzwerke neue Videos von Tech-Giganten in die Timeline, die stolz Hard- und Software präsentieren, die das Leben von Menschen mit Behinderungen verbessern sollen. Zunehmend habe ich damit ein Problem. Das hat zwei Gründe:

1. Quantität und Qualität
Die dargestellten Produkte sind nur in den seltensten Fällen tatsächliche Endprodukte die Konsumenten nutzen können. Viel mehr sind es Konzeptstudien, um sowohl das technisch Mögliche als auch die mitunter fragwürdige Praxisrelevanz von Fähigkeiten und Kompetenzen des jeweiligen Konzerns darzustellen. In den Videos geht es dann auch weniger um das Hervorheben von technischen Spezifikationen eines konkreten Produktes, sondern vielmehr um das vermeintlichen Indienststellen für die gesamte Gesellschaft. Stylische Produkte werden nicht vorgeführt. Die Hilfsmittel oder Software-Programme könnten so auch auf einem DIY-YouTube-Kanal auftauchen. Dafür sind die Videos aber hochwertig produziert und ein gemeinsames Essengehen mit Entwicklern und Testnutzer als „echtes Dream-Team“ darf nicht fehlen.
Kurz: Meist ist es mehr Schein als Sein und auch den gibt es nur für eine ausgewählte Gruppe von Testpersonen. Nicht falsch verstehen: Ich bin mir sicher, dass diese Personen tatsächlich einen realen Nutzen haben werden. Es wäre nur schön, wenn es nicht nur bei Konzeptstudien oder DIY-Projekten fürs Teambuilding bliebe.

2. Behinderte als Objekt
So drängt sich mir mehr und mehr das Gefühl auf, als ginge es gar nicht um Menschen mit Behinderungen oder deren zu bewältigenden Alltagsproblemen, sondern um das Image der Unternehmen. In der breiten Öffentlichkeit dürfte es eine leicht verdiente Anerkennung sein, wenn ein Konzern sich den „armen Behinderten“ annimmt, wo es doch sicher „attraktivere Konsumentengruppe“ gäbe. Sicher ist eine solche Sicht auf behinderte Menschen nicht die primäre Schuld der Konzerne. Aber das Nutzen solcher Vorurteile schon. Im Marketing-Budget der Konzerne dürfte das Zurverfügungstellen von wenigen Entwicklern für ein kleines Projekt deutlich günstiger sein als andere viel weniger effektivere Methoden der Imagepflege. Dabei sind dann behinderte Menschen eben keine Konsumentengruppe mehr, die man als Kunden gewinnen möchte. Es ist auch immer noch keine Pflicht – ob rechtlich oder moralisch sei mal dahingestellt - das selbstverständlich alle Produkte für behinderte Menschen nutzbar sind. Andernfalls könnte man sich ja nicht als altruistischer Weltverbesserer inszenieren.
Doch trotz dieser beiden Punkte bin ich hin und hergerissen. Wenn Sprachsteuerungen plötzlich Menschen mit Sprachbehinderungen genauso verstehen wie den krudesten schottischen Englischakzent, dann trägt das zur Normalisierung von Behinderung bei. Wenn der Preis dafür ein klischeebehaftetes Image-Video ist, ist es das vielleicht sogar wert. Und es gibt ja auch Positivbeispiele: Das bei der Fitness- und Smartwatch des großen Obsthändlers Sportprogramme für Rollstuhlfahrer von Anfang an vorhanden waren und diese gerade ohne spezielle Image-Kampagne völlig „unauffällig“ im Produktvideo neben gehenden Tennisspielern und Radfahrern präsentiert wurden, zeigt, dass es auch besser geht: ganz ohne Charity-Beigeschmack.
 
Handgepflückte Links

"Die Kinder der Utopie" geht weiter: Community Events

https://www.diekinderderutopie.de/community

Der Aktionsabend im Kino war ein voller Erfolg. Ab jetzt können Interessierte selbst eine Veranstaltung außerhalb von Kinos organisieren. In diesen Städten stehen die Termine schon fest.


 

Einfach mal innehalten?

https://leidmedien.de/aktuelles/konstruktive-kommunikation-behinderung-diskriminierung/

Durch unreflektierte Kommunikation können Menschen diskriminiert werden. Annton Beate Schmidt erklärt, warum es sich nicht lohnt, mit Wut im Bauch darauf zu reagieren.


 

Von guten und schlechten Traditionen

https://raul.de/allgemein/von-guten-und-schlechten-traditionen/

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung starteten mit einem Versprechen. Und wurden zu einer klassischen Komponente deutschen Alltags – aber auch unbeweglich und wenig hilfreich. Zeit für neue Ansätze.


 

Reisen mit Behinderung in Deutschland: 5 Tipps

https://www.deutschland.de/de/topic/leben/reisen-mit-behinderung-in-deutschland-5-tipps

Hier finden Menschen mit Behinderung Tipps und Tools für unbeschwerten Urlaub in Deutschland.


 

So tickt Tanja Kollodzieyski!

https://www.rehacare.de/cgi-bin/md_rehacare/lib/pub/tt.cgi/So_tickt_Tanja_Kollodzieyski.html?oid=52344&lang=1&ticket=g_u_e_s_t

In den sozialen Medien ist sie als Rollifräulein bekannt und vor Kurzem hat Tanja Kollodzieyski ihr eigenes Twitter-Projekt für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit verschiedenen Behinderungen gegründet. Inwiefern wir alle ein Puzzle sind und welche Verbindung sie sich zu Nora Tschirner wünschen würde, erzählt sie auf hier.


 

Über die (Un-)Sichtbarkeit behinderter Frauen

https://www.gender-blog.de/beitrag/un-sichtbarkeit-behinderter-frauen/show/

Eigentlich gilt seit zehn Jahren die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland. Und doch besteht noch immer großer Nachholbedarf hinsichtlich separierender Strukturen im Schulsystem und der exkludierende Arbeitsmarkt wächst sogar, wie zum Beispiel die deutsche UN-Monitoring Stelle feststellt. Wie verhält es sich mit den Rechten von Frauen in der Konvention und der deutschen Realität? Florian Preußger sprach anlässlich des Jubiläums mit Sigrid Arnade, Geschäftsführerin der menschenrechtsorientierten Selbstvertretungsorganisation „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.“ über Partizipation, Gender-Mainstreaming und Intersektionalität.


 

Sprecht einfach normal mit mir

https://lydiaswelt.com/2019/05/21/sprecht-einfach-normal-mit-mir/

Immer wieder begegnet Lydia Zounek Menschen, die meinen besonders laut, langsam und gut artikuliert mit ihr sprechen zu müssen. Das ist nicht nötig.


 

Meine Stimme ist mein Spiegel

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/von-hier-an-blind-wie-es-ist-nichts-zu-sehen/blind-schoenheit-stimme-87243

Woher weiß ein blinder Mensch, wie er aussieht? Gar nicht, sagt Michael Wahl – der selbst noch nie seine Augen gesehen hat. Er hat eine eigene Strategie entwickelt, um seine Außenwirkung zu überprüfen.


 

Benachteiligungsverbot sichtbar machen

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40271

Anlässlich des 70jährigen Jubiläums des Inkrafttretens des Grundgesetzes am 23. Mai hat sich Ottmar Miles-Paul im Namen des NETZWERK ARTIKEL 3 – Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter – an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Wolfgang Schäuble, gewandt und die bessere Sichtbarmachung des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes gefordert.


 

Menschen, die behindert werden

https://www.nordbayern.de/stories/menschen-die-behindert-werden-1.8900977

Artikel 3 des Grundgesetzes schützt Menschen mit Behinderungen vor Benachteiligung. Solange es nicht zu viel kostet.


 

Saarland: Kein Dolmetscheranspruch für Elternabende

https://gehoerlosenzeitung.de/saarland-kein-dolmetscheranspruch-fuer-elternabende/

In Neunkirchen kämpfen zwei gehörlose Elternpaare um die Kostenübernahme von Gebärdensprachdolmetschern. Konkret geht es um die Finanzierung von Elternabenden und anderen Schulveranstaltungen. Die Eltern haben hörende Kinder, welche weiterführende Schulen im Landkreis besuchen.


 

Probleme mit gesetzlicher Betreuung

https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40267

Immer wieder berichten behinderte Menschen und ihre Angehörigen über Probleme mit gesetzlichen Betreuer_innen. Auch die kobinet-nachrichten erreichen immer wieder solche Berichte, wie der von Angelika Rapp, die Mutter eines schwerstbehinderten 31-jährigen Sohnes ist, dessen Behinderung durch einen Ärztefehler verursacht wurde.


 

BRK-Allianz: "Das Ziel ist erreicht!"

http://www.brk-allianz.de/index.php/108-brk-allianz-das-ziel-ist-erreicht.html

Die "Abschließenden Bemerkungen" des UN-Fachausschusses für Deutschland sind auf die einhellige Zustimmung der Verbände der BRK-Allianz gestoßen: "Die Mühen der letzten vier Jahre haben sich gelohnt, das Ziel ist erreicht", betonte Allianzsprecherin Dr. Sigrid Arnade auf dem Abschlussplenum der Allianz in den Räumen der Diakonie Deutschland.


 

PRIMUS-Schulen in NRW – Vorbild für inklusive Schulentwicklung

https://bildungsklick.de/schule/meldung/primus-schulen-in-nrw-vorbild-fuer-inklusive-schulentwicklung-1/

Seit mehr als einem Jahr liegt der wissenschaftliche Zwischenbericht über den Schulversuch mit fünf PRIMUS-Schulen dem NRW-Schulministerium vor. Er bestätigt die herausragende Stellung und Bedeutung der Schulen im Kontext des längeren gemeinsamen Lernens.


 

Inklusion in Sachsen: Flächendeckende Inklusion nur Vision

https://www.mdr.de/kultur/inklusion-schule-sachsen-100.html

Das UN-Abkommen ist eindeutig: Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Rechte wie alle bekommen. Im Jahr 2009 hat Deutschland dieses Übereinkommen unterschrieben und sich damit verpflichtet, es umzusetzen. Ein wesentlicher Schritt auf diesem Weg: ein inklusives Bildungssystem, das allen Kindern die Chance auf ihren besten Bildungsabschluss bietet. Da Bildung in Deutschland Ländersache ist, gibt es vielfältige Ansätze auf diesem Weg. Klar ist bisher nur eins: Auf die Schnelle ist das nicht machbar. Denn vor den Schulen steht ein radikaler Umbau. Wie weit ist Sachsen in Sachen Inklusion, 10 Jahre nach der Unterschrift des UN-Dokuments?


 

Ganz harte Schule: "Für Willi würde ich einen Schwer-nervig-Ausweis beantragen"

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ganz-harte-schule-fuer-willi-wuerde-ich-einen-schwer-nervig-ausweis-beantragen-a-1269141.html

Als Mutter eines behinderten Kindes hört sie ständig neue Wortkreationen, mit denen um den Begriff Behinderung herumgeredet wird. Dabei liegt das Problem ganz woanders.


 

Lernen mit Behinderung: Diese Tools unterstützen mich in der Schule

https://ze.tt/lernen-mit-behinderung-diese-digitalen-angebote-haben-mich-in-der-schulzeit-unterstuetzt/

Dank digitaler Medien können Schüler_innen mit Behinderung die Schule leichter meistern. Schulreporter Tobias Nerlich stellt seine wichtigsten Hilfsmittel vor.


 

Depressionen in der Schule: Wie es ist, mehrere Monate zu fehlen

https://ze.tt/depressionen-in-der-schule-wie-es-ist-wenn-man-mehrere-monate-wegen-krankheit-fehlt/

Eine Schulreporterin hat mit zwei Schülerinnen gesprochen, die aussetzten, um gesund zu werden.


 

Mein Bruder hat eine Behinderung

https://www.zdf.de/kinder/logo/jakobs-bruder-100.html

Jakobs Bruder Benedikt lebt mit einer schweren Behinderung. Jakob stört es, dass Benedikt von Fremden oft komisch angeschaut wird. Darüber hat Jakob mit logo! gesprochen.


 

Mehr als ein Bruder - Wenn Geschwisterliebe überfordert

https://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/mehr-als-ein-bruder-104.html

Nie hat Sascha seinen Bruder als Belastung wahrgenommen. Doch dann stürzt der hilfsbereite und jederzeit abrufbare Sascha in eine psychische Krise. Es wird klar, dass die Anforderungen nicht spurlos an Sascha vorbei gegangen sind.


 

Bahn für alle

https://bahnfueralle.de/

Ob mit Fahrrad, Koffer, Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl, oder sonst wie unterwegs. Die Bahn ist für alle da und ist für alle selbst verständlich zu jeder angebotenen Zeit barrierefrei nutzbar. Leider ist das auch im Jahr 2019 nicht immer und nicht überall in Deutschland so. Es braucht Druck für deutlich mehr Dampf im Kessel auf dem Weg zur Zugänglichkeit und zur Inklusion.


 

„Wo ist Ihre Begleitung?“ oder: Über Beschützerinstinkte, die keiner braucht

https://christian-ohrens.de/wordpress/2019/05/23/gedanken-gaenge-xxxi-wo-ist-ihre-begleitung-oder-ueber-beschuetzerinstinkte-die-keiner-braucht/

Viele Menschen mit Behinderung kennen diese Situationen nur zu gut: Man befindet sich irgendwo, ob in einem Restaurant, in einem Laden, in der Bahn, im Konzert, im Kino oder im Schwimmbad und wird (für den nicht Behinderten wie selbstverständlich) nach einer vorhandenen Begleitperson gefragt...


 

Gaming accessibility: Der Weg in eine barrierefreie Spiele-Zukunft

https://www.rehacare.de/cgi-bin/md_rehacare/lib/pub/tt.cgi/Gaming_accessibility_Der_Weg_in_eine_barrierefreie_Spiele-Zukunft.html?oid=52208&lang=1&ticket=g_u_e_s_t

Einmal im Jahr im August wird Köln zur internationalen Hauptstadt der Games-Branche. Im vorigen Jahr fand die Gamescom zum zehnten Mal in der Rheinmetropole statt. Das Motto "Vielfalt gewinnt" war dabei durchaus treffend gewählt. Denn die Branche wächst nicht nur rasant, die Zielgruppen werden ebenfalls immer diverser. Dass auch die Interessen von Menschen mit Behinderung vertreten werden, dafür möchte Melanie Eilert sorgen.


 

Dyslexie Font

https://www.dyslexiefont.com/

Dyslexie font is a unique font developed and designed for people with dyslexia to make reading, learning and working easier – and more fun. With innovative products we clear the way through the digital letter landscape, making it accessible for everyone. See for yourself!


 

Video: Abby and Brittany Hensel: The Conjoined Teachers!

https://www.youtube.com/watch?v=cbIPVo4XnLI

Abby and Brittany Hensel are in their final year of college and completing a student teaching assignment in a 4th grade class. Accepted by their superiors and the students themselves, Abby and Britt use their extraordinary teamwork and resourcefulness to engage the class and earn the admiration of the school Principal.


 

An Artist Who Channels Her Anger Into Pie Charts

https://www.nytimes.com/2019/05/21/t-magazine/christine-sun-kim-artist.html

Christine Sun Kim discusses her experimental, sensory-rich process — and her favorite shoes to wear in the studio.


 

How a “deaf, Jewish, genderqueer, transmasculine person of color” is changing the world

https://www.queerty.com/deaf-jewish-genderqueer-transmasculine-person-color-chella-man-changing-world-20190520

Chella Man said, "I rarely saw sign language authentically represented on screen growing up, so this incredible opportunity has made my heart soar..."


 

Disabled People Don't Need to Be 'Fixed' We Need a Cure for Ableism

https://goodmenproject.com/featured-content/disabled-people-dont-need-to-be-fixed-we-need-a-cure-for-ableism/

“Don’t you want to get rid of your disability?” It’s a question that doctors, photo editors and kids have asked me. Strangers have taken my hand and prayed for me.


 

Social Model of Disability explained: who, what and why

http://disabilityhorizons.com/2019/05/social-model-of-disability-who-what-and-why/

Have you heard of the Social Model of Disability? Do you identify with it and use it? Disabled journalist Fleur Perry explains how it has created change for disabled people and can still be used today to make society truly inclusive.


 

10 inspiring mental health blogs

https://rockfordisability.com/2019/05/17/10-inspiring-mental-health-blogs/

May has been mental health awareness week and to recognise the occasion, this Blog shares 10 inspirational mental health blogs.


 

Why HBO’s Game of Thrones makes people with disabilities both happy and sad

https://theprint.in/opinion/why-game-of-thrones-makes-people-with-disabilities-both-happy-and-sad/238060/

Modi govt definitely got the idea of calling disabled people ‘Divyang’ from Game of Thrones.


 

People in wheelchairs wait twice as long for Uber and Lyft rides, a new study found

https://www.businessinsider.de/uber-lyft-wheelchair-accesible-ride-wait-times-double-report-2019-5?r=US&IR=T

NYLPI compared more than 200 wheelchair-accessible and non-wheelchair-accessible rides in the New York City region for its new May report.


 

Here's why it's hard to get a wheelchair-accessible Lyft or Uber ride

https://mashable.com/article/lyft-uber-wheelchair-accessible/?europe=true

Most cities have a limited supply of wheelchair-accessible vehicles.


 

VW's goal: AVs usable by those with disabilities

https://europe.autonews.com/automakers/vws-goal-avs-usable-those-disabilities


 

Inclusive Mobility

https://www.inclusivemobility.com/

The mission of the Inclusive Mobility program is to help design vehicles and services that improve transportation and the quality of life for everyone, especially people with disabilities.


 

Why I will start including accessibility information in my restaurant reviews

https://www.washingtonpost.com/lifestyle/food/why-i-will-start-including-accessibility-information-in-my-restaurant-reviews/2019/05/10/b25560aa-7014-11e9-9eb4-0828f5389013_story.html?mc_cid=79a59b66b1&utm_term=.ea2901fb8251

Too many diners find they can’t easily get in — or around — a restaurant. They need to know what to expect.


 

Why BDSM could allow anyone disabled to enjoy sex

http://disabilityhorizons.com/2019/04/why-bdsm-could-allow-anyone-disabled-to-enjoy-sex/

Have you ever considered BDSM – bondage, discipline, sadism and masochism? For some people, it’s not something they want to even entertain the idea of. But, practices inspired by it could help to liberate anyone disabled and unable to enjoy sex in a conventional way. Francesca from inclusive sex aid website, The Pleasure Garden, explains all.


 

Why Being Disabled Is a Full-Time Job for Many People

https://themighty.com/2017/10/why-being-disabled-is-a-full-time-job-for-many-people/

Ideal candidate would have a background in all of the following areas: analytics, accounting, patient advocacy, medical billing, insurance underwriting, legalese, pharmacology, healthcare administration, Social Security Disability, Medicare and Medicaid.


 
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