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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer neuen Kolumne.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars. Unser Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter.
Auch als Podcast bei ► iTunes & ► Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.

 
Zwei Frauen sitzen an einem Tisch vor Computerbildschirmen und Mikrofonen. Sie sind von hinten zu sehen.Der neue Medienstaatsvertrag: Fernsehen endlich barrierefrei? Ein neuer Medienstaatsvertrag (MStV) soll verabschiedet werden. Behindertenverbände kritisieren, er gehe in Sachen Barrierefreiheit im TV nicht weit genug. Eine Nachbesserung wäre die Chance gewesen, endlich einen Meilenstein für gleiche Teilhabe an Fernsehen und Streamingdiensten zu legen, stellt Sarah Krümpelmann fest.

Eine Frau mit schwarzer Unterwäsche wird von hinten von einem ebenfalls leicht bekleideten Mann umarmt. Sie hat schulterlange dunkelbraune Haare und trägt ein Beatmungsgerät. Sie schaut in die Kamera.„Behinderte Menschen sind sexuell – und auch queer!“ Die US-amerikanische Aktivistin Trista McGovern ist behindert. Und sie ist eine queere Fotografin, die ihre Sexualität öffentlich thematisiert. Damit bricht sie Tabus und zeigt: Menschen mit Behinderung kämpfen nicht nur für Grundrechte wie den Zugang zu Wahlen und einer Krankenversicherung, sondern auch um ihre Identität als mündige, diverse Erwachsene. Ein Bericht von Vanessa Juercke.

Kolumne


Carolin TremlCarolin Treml
ist Bloggerin, arbeitet seit 2019 als selbstständige Grafikdesignerin und betreibt einen kleinen Online Shop mit Prints und Illustrationen. Neben ihrer Leidenschaft für Fotografie, Design und die neuesten Trends, kann sie es nicht lassen, ihre Gedanken auf Social Media mit der ganzen Welt zu teilen. Auf Instagram berichtet sie über ihr Leben mit Spinaler Muskelatrophie und versucht so auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen. Außerdem liebt sie es zu reisen!
Wenn sie nicht gerade ein spannendes Buch liest oder den nächsten Konzertbesuch plant, widmet sie ihre ganze Aufmerksamkeit der Realisierung neuer Projekte. Schließlich benötigt Kreativität keine Muskeln.
   


Der Winter naht
Manchmal fühle ich mich wie ein Mitglied aus dem Hause Stark, deren Leitspruch „der Winter naht“ lautet. Denn für mich ist der Winter nicht nur eine Jahreszeit. 
Schon Ende Juli denke ich mit Schrecken an den ersten Bodenfrost, welcher die Nächte meiner Ortschaft spätestens Ende September heimsucht. Vor ein paar Tagen erst habe ich meine elektrische Heizdecke aus dem Keller geholt, weil mein Körper – kaum dass die Temperaturen unter 25 Grad sinken und die Sonne hinter einer grauen Wolkendecke verschwindet – in den Friermodus wechselt. Ich mag die Kälte nicht nur nicht, ich verabscheue sie! Man könnte deswegen sagen, die Bedrohung der Wintermonate hängt ständig wie eine dunkle Gewitterwolke über mir. Wovor ich mich im Winter so fürchte sind nicht die Weißen Wanderer aus „Game of Thrones“, sondern etwas viel Alltäglicheres: die Grippesaison. 
Wenn jeder schnieft und hustet ist es an der Zeit, mich zurückzuziehen, die Öffentlichkeit zu meiden und mich vor dem Fernseher einzukuscheln. Was zunächst gemütlich klingt, fühlt sich jedoch spätestens nach vier Monaten nur noch eintönig und einsam an. Schon seit ich klein bin ist es normal für mich, während der Wintermonate nur selten das Haus verlassen zu können. Ich muss ständig abwägen, ob eine Shoppingtour oder der Besuch im Kino es wirklich wert ist, eine Erkältung zu riskieren, die mich anschließend für Wochen schwächt. Außerdem reduziere ich meine sozialen Kontakte auf ein Minimum und wenn meine Verabredung auch nur minimale Erkältungssymptome hat, sage ich das Treffen ab. Oftmals habe ich deswegen Schuldgefühle oder komme mir furchtbar unhöflich vor, aber gleichzeitig bin ich es auch leid meinem Umfeld immer und immer wieder erklären zu müssen, dass „nur ein kratziger Hals“ in meinem Fall eben bestenfalls als Bronchitis endet. Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen einfach nicht verstehen oder keine Vorstellung davon haben, was ihr Verhalten bedeutet. Wie es ist, so krank zu sein, dass dein Körper vor Erschöpfung und Anstrengung zusammenbricht. 
Wahrscheinlich haben sich „gesunde“ Personen vor Corona noch nie davor gefürchtet krank zu werden. Was passiert, wenn sie es aber doch tun, haben wir im März gesehen. Stichwort: Klopapier. Plötzlich war ich nicht mehr diejenige, die überreagiert. Würde jeder Risikopatient so ausflippen, sobald er sich Gedanken über eine Ansteckung macht – ein Toilettengang wäre unbezahlbar teuer!
Seit 23 Jahren lebe ich – wie unzählige Behinderte auch – mit meiner ganz persönlichen Quarantäne. Jahr für Jahr.
Isolation ist für uns leider nichts Neues und obwohl ich mir manchmal wünsche, meine Freizeitaktivitäten genauso unbekümmert planen zu können wie andere Menschen, sind meine Erfahrungen im Jahr 2020 doch von Vorteil. Denn meine Behinderung hat mir enorm dabei geholfen, besser mit dem Lockdown klarzukommen. Man könnte sagen, sie hat mich perfekt auf die Pandemie vorbereitet! Während jeder um mich herum nämlich in eine Art Schockstarre verfiel, weil er oder sie plötzlich auf viele Dinge verzichten musste, traf mich Corona weitaus weniger hart. Bekam ich zuvor noch häufiger Sätze wie „ach, ich würde auch gerne mal drei Monate daheim bleiben und nur Serien gucken“ zu hören, scheint man die tatsächliche Eintönigkeit dieser Isolation nach Corona nun nicht mehr so stark romantisieren zu wollen. Zwischendurch ertappe ich mich dabei, wie ich mit Genugtuung denke: „Jetzt wisst ihr, was es bedeutet!“
Zugegeben, ich hätte mir erhofft, dass die Solidarität etwas länger anhält. Auch wenn der Lockdown mittlerweile vorbei ist, dauert die Quarantäne für mich und den Rest der Risikogruppe an. Dabei kommt der Winter erst noch. Aber das Leben mit Behinderung hat mir Geduld beigebracht sowie gezeigt, dass kein Winter ewig dauert. Und in der Zwischenzeit starte ich einfach meinen Rewatch von „Game of Thrones“…
Handgepflückte Links

Ganz schön teuer, so’ne Behinderung

raul.de

Das Leben ist teuer – und das von behinderten Menschen teurer. Am Ende des Tages kommt still ein stolzes Sümmchen zusammen. Das darf ja mal gesagt werden.


 

Recherchestipendium für Journalist*innen mit Behinderung

leidmedien.de

Der Journalismus ist hierzulande noch viel zu wenig divers, viele verschiedene Minderheiten sind in den Redaktionen stark unterrepräsentiert. Das hängt nicht nur mit der oftmals fehlenden Barrierefreiheit der Redaktionsräume zusammen, sondern auch mit einem Arbeitsmarkt, der immer noch nicht inklusiv ist. Leidmedien.de vergibt deshalb 4 Stipendien an Journalist:innen mit Behinderung.


 

JOBinklusive macht den Blickwechsel: Warum wir die Werkstätten für behinderte Menschen kritisieren

jobinklusive.org

Warum kritisieren wir die WfbM? Werkstätten schaffen exklusive Strukturen. Sie sorgen dafür, dass wir uns dem Problem “Wie schaffe ich Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung?” entledigen. Menschen mit Behinderung werden in Werkstätten aus dem Blick der Gesellschaft geholt. Sie sind in ihrem eigenen System. Wenig dringt nach Innen oder nach Außen. Die Mehrheitsgesellschaft denkt: “Andere kümmern sich sicher schon gut um die Menschen mit Behinderung und um die Inklusion.” Und damit ist das Thema aus den Köpfen vieler Menschen. Niemand schaut genau hin, wie es den Beschäftigten vor Ort geht. Ob es nicht auch bessere Alternativen für sie geben könnte.


 

Debatte - Pro & Contra Behinderten-Werkstätten

radioeins.de

Es gibt Kritik an den Werkstätten für behinderte Menschen – verhindern sie Inklusion im ersten Arbeitsmarkt? Darüber sprachen wir ausführlich mit zwei Gesprächspartnern, einmal Imke Klocke, Mitvorständin in der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (LAG), und mit Raul Krauthausen von den Sozialhelden, er ist bekannt als Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit.


 

Warum Menschen mit Behinderung keinen Job finden

goodjobs.eu

Um dem Recht auf Inklusion für Menschen mit Behinderung gerecht zu werden, gibt es in Deutschland viel zu tun. Was vor allem Arbeitgeber tun können und warum der Staat sich mit diesem Vorhaben selbst im Weg steht, darüber haben wir mit Anne Gersdorff und Raul Krauthausen von JOBinklusive gesprochen.


 

Werkstatt darf keine Einbahnstraße sein: Dusel fordert mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt

behindertenbeauftragter.de

„Werkstätten sind für viele Menschen mit Behinderungen häufig die einzige Möglichkeit, am Arbeitsleben teilhaben zu können. Sie dürfen aber keine Einbahnstraße oder Endstation sein. Viele Menschen können und wollen mehr leisten, haben aber mit vielen Hürden zu kämpfen, wenn sie einen Platz auf dem regulären Arbeitsmarkt finden wollen,“ so der Beauftragte. „Daher ist es wichtig, die Menschen noch stärker dabei zu unterstützen, die vorhandenen inklusiven Instrumente zu nutzen, zum Beispiel die Budgets für Ausbildung und Arbeit. Besonders Inklusionsbetriebe als Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes bieten sich für Übergänge an. Dafür müssen diese Betriebe, die bis zu 50 Prozent Menschen mit Behinderungen beschäftigen, aber deutlich gestärkt und Arbeitsplätze ausgebaut werden."


 

Reichen 1,30 Euro Stundenlohn für Menschen mit Behinderung?

mdr.de

Seit Jahren wird um die Bezahlung für Menschen mit Behinderung gestritten. Im Schnitt verdienen die Betroffenen etwa 1,30 Euro die Stunde – weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Ist das gerecht?


 

Ein Personalforum für mehr Jobs für Menschen mit Behinderung

netzwerkinklusion.de

Statt Ständen von Unternehmen und Institutionen: In diesem Jahr gibt es Videos von Unternehmen und unterstützenden Institutionen zum “zeitflexiblen Anschauen”.


 

Schluss, aus, vorbei – IPReG gefährdet die Selbstbestimmung jetzt aktiv

projektlebenaktiv.com

Der Bundesrat hat heute das lange umstrittene Gesetz IPReG beschlossen. Demnach entstehen viele Änderungen in der häuslichen Intensivversorgung. Diese Änderungen gefährden das Selbstbestimmungsrecht schwer kranker und behinderter Menschen, die auf Beatmung und Intensivpflege angewiesen sind. Ein Kommentar mit konstruktiven Lösungsvorschlägen:


 

Bluttest: Es braucht politische Entscheidungen!

mittendrin-koeln.de

Vor einem Jahr wurde beschlossen, dass der vorgeburtliche Bluttest auf Trisomie Kassenleistung werden soll. Jetzt stellt sich heraus: Das ist von hinten bis vorn nicht durchdacht. Der Bundestag darf sich nicht weiter wegducken!


 

Studie über Bremer Pflegeeinrichtungen: Bestraft und ruhig gestellt

taz.de

Die Autorin Gerda Engelbracht untersuchte das Leid von Kindern in Behindertenheimen und psychiatrischen Anstalten in der Nachkriegszeit.


 

Glasfaser: Wenige Pflegeheime in Deutschland haben WLAN

golem.de

In der Coronakrise brauchen Bewohner in Pflegeheimen WLAN, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. Doch das gibt es oft nicht.


 

Coronavirus: Selbsthilfe- und Vereinsarbeit in Zeiten der Pandemie

rehacare.de

Einschränkungen, Abstandsregelungen und Hygienevorschriften gelten seit Monaten in allen Bereichen der Gesellschaft. Davon blieb und bleibt auch die Arbeit in der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. (kurz BAG Selbsthilfe) nicht unberührt. Ein Gespräch mit Bundesgeschäftsführer Dr. Martin Danner über die Herausforderungen der vergangenen Monate und die Zukunft der Selbsthilfe-Arbeit.


 

Coronavirus: So geht es blinden Menschen in der Pandemie

enorm-magazin.de

In Deutschland leben etwa 150.000 blinde Menschen. Die Coronakrise stellt sie vor Herausforderungen. So behindert der Mund-Nasen-Schutz die Orientierung.


 

(Gesetzlich) blind über Nacht

lizziswelt.com

"Ich dachte mein Leben lang, ich sei hochgradig sehbehindert. Nur, dass das nicht stimmte. Jetzt bin ich gesetzlich blind und habe daraus gelernt." Schreibt Lisa Mümmler.


 

Christine Sun Kim: Von Sound-Etiquette zur Kunst

br.de

Christine Sun Kim ist eine visionäre Künstlerin - und Vorbild für viele Gehörlose. Denn sie kommuniziert ganz selbstverständlich mit Hörenden - ohne ihre Stimme zu nutzen.


 

Nicht krank, nur behindert

goethe.de

Wer als Mensch mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung eine Karriere im „normalen“ Kulturbereich anstrebt, hat es oft schwer – und muss alternative Wege auf die Bühne finden. Zwei Beispiele.


 

#Ableismtellsme – Was ich dazu sagen möchte

mrs-stroke.at

Obwohl Ableismus für mich selbst seit meinem Schlaganfall ein fixer Bestandteil meines Lebens ist, schockieren mich die Aussagen, die unter dem Hashtag #ableismtellsme zu finden sind immens. Man liest dort Dinge, die mich extrem wütend machen. Man solle zum Beispiel seine Behinderung verstecken. Man würde damit auf die Schwächen der Menschheit hinweisen. Klar, keiner will wissen, das einem das auch mal blühen könnte. Man liest auch, dass man nicht so viel wert sei, wie ein gesunder Mensch. Es reichen nicht die komischen Blicke, die man regelmäßig bekommt, sondern man soll sich am besten auch noch vom öffentlichen Leben fern halten um niemanden zu belästigen.


 

#AbleismTellsMe – Interview der MediaSchool Bayern mit Oswald Utz und Patricia Koller

patricia-koller.de

Nachdem der Hashtag #AbleismTellsMe in den sozialen Medien große Aufmerksamkeit für die alltägliche Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen erzeugt hat, wurden wir (getrennt) zu dem Thema von der MediaSchool Bayern interviewt. Im ersten Teil spricht Oswald Utz, aktueller Behindertenbeauftragter der Stadt München, im zweiten Teil Behindertenrechtsaktivistin Patricia Koller.


 

Warum Deutschrap nicht behindert ist, sondern scheiße

supernovamag.de

Ich kann wenn ich in den Spiegel schaue, Gott erkennen. Dis is wie Nr: Nur ich darf mich Fotze nennen.“ Coole, empowernde Line von **Juju denken sich jetzt bestimmt viele, darunter ich auch. Leider ist Juju oder die jetzt aufgelöste Band SXTN für mich ein Triggerthema. Warum? Weil ich ein Spasti bin, der seit seiner Kindheit Hiphop-Fan ist. Und SXTN hat diese eigentlich gute Line ad absurdum geführt, denn die
beiden treten auch nach unten – auf Behinderte, die sie gerne mal als Spast bezeichnen.


 

Lars Eidinger über Diskursklima: "Und dann sind die Debatten so moralisch"

spiegel.de

Wie ein Shitstorm aussieht, weiß Lars Eidinger, seit er Aldi-Taschen aus Leder entwarf. Nun zeigt sich der Schauspieler "alarmiert" über die Debattenkultur - und über Kritik daran, dass er einen Behinderten spielt.


 

Audio: Gerecht und trotzdem praktikabel: Was ist gutes Deutsch?

br.de

Sprache ist ein Mienenfeld. Denn schnell passiert es, dass sich jemand aufgrund eines Wortes oder einer Bezeichnung diskriminiert oder ausgeschlossen fühlt. Hilfskonstruktionen wie ein Binnen-I oder Gendersternchen versuchen, dem etwas entgegenzusetzen. Aber ist das noch deutsch? Das Freitagsforum fragt: Wie kann eine gerechte und trotzdem praktikable Sprache aussehen?


 

Die Gutmenschen und die anderen!

bizeps.or.at

Menschen auf der Flucht werden kollektiv als Täter:innen bezeichnet, behinderte Menschen werden in Heimen untergebracht, alte Menschen vereinsamen in Pflegeheimen, homosexuelle, bisexuelle, transgender und intergender Menschen werden aufgrund ihres sexuellen und sozialen Geschlechts stigmatisiert.


 

„Pity Parents“ und die Bürde

glitzerndegedanken.home.blog

Die meisten Menschen möchten wichtig sein, sie möchten gesehen werden. Sie brauchen Beachtung und sie möchten Anerkennung erhalten. Manche Rollen, in die man als Mensch im Laufe eines Lebens schlüpft, bringen alleine durch ihre Existenz schon Anerkennung. Als Arzt, Priester oder auch Mutter erhält man alleine durch die Rolle, in der man sich bewegt, und die damit in Verbindung gebrachten Handlungen und Attribute, Aufmerksamkeit und Bewunderung. Die Rolle „Mutter“ ist für die Gesellschaft von Relevanz, und dafür braucht man nicht mal eine gute Mutter zu sein. Alleine der Umstand, Kinder geboren zu haben, macht Menschen scheinbar schon wichtiger, als die, die keine haben.


 

Phönix aus der Asche

bizeps.or.at

Erfolgsgeschichten über das Leben mit einer Behinderung und was sie bewirken. Ein Kommentar.


 

Online-Veranstaltung zur Schule für Alle und Recht auf Bildung

kobinet-nachrichten.org

Die von Antonio Florio vom Verein Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg organisierten Veranstaltungen zur Behindertenpolitik haben mittlerweile Tradition. Nachdem ihm die Corona-Pandemie am 5. Mai einen Strich durch eine bereits geplante Veranstaltung gemacht hat, findet nun am 23. September eine Veranstaltung unter dem Motto "Eine Schule für Alle" zum Recht auf Bildung statt, zu der der Verein einlädt. Dieses Mal aber online.


 

Starter Camp Inklusion als Wettbewerbsvorteil

hilfswerft.de

"Wie kann ich selbst etwas zur inklusiven Arbeitswelt beitragen?" Diese Frage wird beim "Starter Camp: Inklusion als Wettbewerb" in Bremen aufgeworfen. Am 9./10. Oktober können dort die Teilnehmenden praxisorientiert die ersten Schritte gehen, bei ihrer eigenen Organisation oder Geschäftsmodell Menschen mit Behinderung stärker zu berücksichtigen.


 

Sonderfortbildung Gebärdensprache

asb-schulen.de

Am 23.09.2020 findet der Internationale Tag der Gebärdensprache statt. Anlass, um eine Fortbildung zu diesem spannenden und für die Medizin wichtigen Thema anzubieten.


 

Online-Auftakt: Beratungsstellen für inklusive Wohnprojekte

wohnsinn.events.idloom.com

Bundesweit können sich nun Privatgruppen sowie Organisationen der Behindertenhilfe und Wohnwirtschaft bei Regionalstellen in Bremen, Dresden, Köln und München persönlich beraten lassen, wenn sie eine inklusive Wohnform planen und umsetzen wollen.
Alle Berater:innen haben in den letzten Jahren selbst inklusive Wohnprojekte mitgegründet, die überregional für Aufsehen sorgten. In vier parallelen Online-Workshops geben die Berater:innen Einblicke in Teilbereiche inklusiven Wohnens.


 

Trailer: LOOK&ROLL 2020

vimeo.com

Die 8. Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals über das Leben mit Einschränkungen und im Alter.


 

🇬🇧 5 key Supreme Court cases that highlight Ruth Bader Ginsburg's legacy

fortune.com

Five key Supreme Court cases show the significance Ruth Bader Ginsburg to the United States, underscoring her legacy.


 

🇬🇧 Ageism Is Not Just A Disease—It Is The New Business Model For Top Ad Agencies

forbes.com

Asked if he feels that his company talent is disproportionately skewed toward the creators of expensive 30-second commercials, Mark Read, the CEO of WPP responded, "Look at our people – the average age of someone who works at WPP is less than 30 – they don’t hark back to the 1980s, luckily.”


 

🇬🇧 'You are not listening to me': Black women on pain and implicit bias in medicine

today.com

Medicine has a history of bias, the vestiges of which we are still grappling with today.


 

🇬🇧 No Roles For BIPOC Disabled Actors In Hollywood

refinery29.com

"If you’re going into an audition and there’s only stairs, how are we supposed to get to the audition"


 

🇬🇧 Disabled People Are Still Being Forcibly Sterilized—So Why Isn't Anyone Talking About It?

rewire.news

As a continuing issue, the quiet, day-to-day use of sterilization as a weapon to infringe upon reproductive rights—especially those of disabled people—rarely bubbles up into the public consciousness.


 

🇬🇧 Webinar: Why is the EU still investing in institutions for disabled people?

enil.eu

A webinar organised by the European Network on Independent Living, hosted by MEP Katrin Langensiepen (Greens), as part of the campaign “EU Funds for Our Rights”.


 

🇬🇧 Video: Sexuality and disability, coming out as disabled, & access creation with Caz

youtube.com

Caz, a sparkly writer, educator, agitator, and co-founder of the Disability and Sexuality Access Network joined for episode 4 of #DisabilityTalk!


 

🇬🇧 Speaker series explores disability and intersectionality

news.wsu.edu

Six nationally-known speakers in the disability community will give Zoom presentations for faculty, staff and students.


 

🇬🇧 7 peak orgs on Disablity Arts - making and taking space are not the same

artshub.com.au

Arts access sector and disabilities-led conversations need wider sector commitment beyond ticking boxes to create genuine spaces at the table.


 

🇬🇧 Without Us: Disabled Writers 30 years after the ADA

evergreenreview.com

"Before her graduation ceremony, my student asked to talk with me. She wanted to know what might be her next steps in being a disabled writer in the world. She pointedly asked, “How can I be you?” As personally moved as I was, I thought about the countless young people with disabilities who cannot find role models in our institutions and in our books."


 

🇬🇧 ‘Not Messing Around’: Oscars’ New Diversity Rules Draw Praise And Criticism

forbes.com

Hollywood and beyond reacted with a range of emotions, from full-throated support to downright anger over the new Best Picture standards.


 

🇬🇧 FWD-DOC: Documentary Filmmakers With Disabilities

fwd-doc.org

We are a group of filmmakers with disabilities (FWDs) working in documentary film — and their allies. We believe that coming together as a community allows us to support each other and advocate for ourselves with greater power.


 

🇬🇧 BBC America’s ‘CripTales’

bbcamerica.com

CripTales – a collection of six short films curated by Mat Fraser (His Dark Materials, American Horror Story) – each one written, directed and performed by a person living with disabilities.


 

🇬🇧 Netflix Series "Deaf U"

netflix.com

In this reality series, a tight-knit group of Deaf and hard of hearing students share their stories and explore life at Gallaudet University.


 

🇬🇧 Video: "When Life Gives You A Wheelchair, Find A Skate Park"

youtube.com

Aaron is the founder of WCMX (wheelchair motocross) and is pioneering the sport. Lily Rice is a 14 year old from Tenby, Wales, and after watching him online, she got to meet him at an event as he is her hero. Aaron posted a photo of an old bashed up wheelchair on Instagram, saying it was for sale, and Lily replied asking if she could buy it. Aaron the gave her for free another, better, old chair and because of that, Lily was able to train and then compete in the world championships alongside her hero Aaron. Aaron’s chair has changed her life.


 

🇬🇧 Braille Labels In Japan Help Ensure No One Gets Accidentally Intoxicated

vinepair.com

In Japan, breweries stamp the top of their cans with the word beer in Braille, so that the blind portion of the population knows what they're drinking.


 

🇬🇧 Instagram Adds Automatic Closed Captions for IGTV Videos

socialmediatoday.com

As part of a broader effort to improve its caption options, Facebook has now added automated closed captions for IGTV uploads.


 

🇬🇧 GiveVision partners with Sony to develop wearables for people with visual impairments

techcrunch.com

GiveVision, the U.K. startup creating wearable technology to help “restore” sight to people with visual impairments, is partnering with Sony (via the Sony UK Technology Centre) to develop and manufacture its next generation device.


 

🇬🇧 Voters With Disabilities Face Barriers in 2020 From COVID-19

teenvogue.com

The pandemic exposed a harsh truth: some people are viewed as disposable and less worthy of care.


 

🇬🇧 School districts disproportionately punish Black students

latimes.com

Settlements with districts in Barstow and Oroville follow investigations by the California Department of Justice into discipline of Black and disabled students.


 

🇬🇧 Mayor defends failure to include disabled people in COVID ‘recovery board’

disabilitynewsservice.com

The mayor of London has defended his decision to set up a board of nearly 30 senior figures to oversee the recovery from coronavirus in the capital without including any members representing disabled people.


 

🇬🇧 My Child Has a Disability. What Will Her Education Be Like This Year?

nytimes.com

Public schools are obligated to teach millions of students with disabilities. But as learning moves online, many services that parents fought for are at risk.


 

🇬🇧 Forcing treatment isn't the answer to psychiatric disabilities (Paywall)

washingtonpost.com

Another racially marginalized person with a psychiatric disability dies at the hands of law enforcement. But the most substantial barriers to mental health care are not those outlined in Sabah Muhammad’s Sept. 8 op-ed, “Being Black and mentally ill shouldn’t be a death sentence.” The chronic underfunding of the community-based system of mental health care is a significant problem. The failure of that system to provide culturally competent and relevant care is another. The failure to respect the human and civil rights of people labeled with a mental health diagnosis is the largest.


 

🇬🇧 Sent Home to Die

propublica.org

In New Orleans, hospitals sent patients infected with the coronavirus into hospice facilities or back to their families to die at home, in some cases discontinuing treatment even as relatives begged them to keep trying.


 

🇬🇧 ODSP rules leave Rockland man with 'impossible decision'

cbc.ca

A Rockland, Ont., man says Ontario Disability Support Program rules are forcing him to choose between taking care of his daughter and being financially independent.


 

🇬🇧 Ice detainees faced medical neglect and hysterectomies, whistleblower alleges

theguardian.com

Nurse Dawn Wooten says she was demoted and reprimanded when she spoke out about practices at Georgia detention center.


 
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