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"Die Neue Norm" – Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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zum zweijährigen Jubiläum dieses Newsletters freue ich mich zu verkünden, dass die wöchentlich handgepflückten Links ab sofort in Zusammenarbeit mit dem Magazin dieneuenorm.de herausgegeben werden. Mit der Kooperation bündeln wir unsere Ressourcen und können so eine größere Bandbreite an Quellen sichten und mehr eigene Beiträge (z.B. einen monatlichen Podcast in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk) produzieren.
Die Kuratierung der Inhalte wird weiterhin selbstverständlich in meiner Verantwortung liegen.

In dieser Ausgabe gibt es außerdem zum ersten Mal eine Kolumne von Gerhard Jaworek.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Die Neue Norm ist ein Online-Magazin, das verschiedene Fragen und gesellschaftspolitische Mechanismen behandelt und infrage stellt. Besonders das Thema Behinderung wollen wir in einen neuen Kontext setzen: Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter.

In der letzten Ausgabe unseres Podcasts ging es um Kinder und Behinderung. Wir haben uns die Frage gestellt, was Kinder im Umgang mit Menschen mit Behinderung anders machen als Erwachsene und wie Eltern ihre Kinder für Inklusion sensibilisieren können.

Peter Wittkamp hat u.a. Texte für die heute Show und die BVG-Kampagne geschrieben. In seinem neuen Buch „Für mich soll es Neurosen regnen“, schreibt er über seine Zwangsstörungen. Wir haben mit ihm über die Krankheit, Gänseblümchen und das Aufhören gesprochen.

Am vergangen Sonntag war Weltfrauentag. Wir haben uns in der Redaktion gefragt, welche Frauen mit Behinderung unsere Arbeit beeinflussen und haben angefangen, eine Liste zu erstellen.

📅 Meine nächsten Termine

Kolumne



Gerhard JaworekGerhard Jaworek
ist fünfzig Jahre alt und zu 100% blind. Er arbeite am Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT). Dort unterstützt er vor allem Studierende mit Blindheit oder Seheinschränkung bei der Bewältigung ihres Studium in Inklusion. Diese steht schon seit über 30 Jahren in der Philosophie des Institutes an erster Stelle. Auch privat ist ihm die Inklusion z.B. bei der Ausübung von seinem Hobby der Astronomie ganz wichtig.
 Homepage

Gesunde Augen sind nicht alles
Immer wieder bin ich beeindruckt, was alles mit einer Einschränkung möglich ist. Da gibt es Fallschirmspringer im Rollstuhl, blinde Bergsteiger, blinde Fotografen und vieles mehr.
Wieso machst Du das?“
„Da hast Du doch eh nichts davon“
„Du siehst das doch gar nicht“
„Wie willst Du da mitreden.“

Solche Fragen kommen vor, wenn ich Astronomie treibe.
Außer Sterne schauen, kann nahezu alles, was diese inklusive Wissenschaft zu bieten hat, ohne Augenlicht gemeistert werden.
Hier einige Beispiele aus meinen inklusiven Astronomie-Freizeiten:
Machen wir beispielsweise eine Tanzübung, welche die Umdrehung der Planeten um die Sonne veranschaulichen und erfahrbar machen soll, und haben wir einen Rollstuhlfahrer in der Gruppe, so ist dann einfach der Rollstuhlfahrer oder der geheingeschränkte Mensch die Sonne, der Mittelpunkt der Übung.
Sehbehinderte oder gar voll sehende Teilnehmende betrachten abends auf der Wiese liegend den Sternenhimmel, erzählen uns Blinden, was sie sehen, und malen im Anschluss aus der Erinnerung heraus die Sternbilder auf Spezialfolie auf, so dass sie für blinde Menschen tastbar werden.
Ein Blinder, der gut vortragen oder vorlesen kann, erzählt Geschichten zu Sternbildern, beispielsweise aus der griechischen Mythologie, oder liest sie den sehenden Sternguckern vor – wohlgemerkt im Dunkeln mittels Blindenschrift!

Einmal hatte ich eine Freizeit für Menschen mit multipler Einschränkung zum Thema „Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. Da war jemand dabei, der nicht gut sprechen, nicht sehen, nicht gehen und auch sonst vieles einfach nicht bzw. nur sehr eingeschränkt konnte. Seine Welt war sehr klein. Nicht größer als der Radius seiner Arme um seinen Rollstuhl herum. Das Größte für ihn aber war, wenn er für uns den großen taktilen Globus drehen oder das Jahreszeiten-Modell kurbeln durfte. Auch das ist Inklusion am Himmel.
Keine Worte braucht es mehr, wenn mir am Anfang des Vortrages jemand mit progressiver Sehbehinderung sagt, dass er Astronomie deshalb aufgegeben habe. Und nach dem Vortrag sagte mir die Person: „Und es geht ja trotzdem“.

ADHS-Kinder werden ruhig, wenn sie auf einer Wiese den Sternenhimmel betrachten. 
Drei Zampanos hatte ich in einem Kinderworkshop an einer Brennpunktschule. Jeder wollte sich mit seinem Wissen brüsten. Sie redeten rein, liefen rum, machten Lärm etc. Ich rief alle drei zu mir an den Tisch und verteilte Aufgaben.
Der eine durfte taktile Materialien austeilen. Der zweite sammelte alles wieder ein und der dritte durfte am Laptop die Weltraumgeräusche bedienen.
Es funktionierte prächtig. Und vor allem verfügten diese drei über ein unglaublich hohes Wissen über Astronomie. Es ist absolut faszinierend, wie sie derlei in ihre Kinderwelt und Wahrnehmung einbauen.
Aber auch Veranstaltung mit Menschen ohne Einschränkung funktionieren. Mit meinen Tastmodellen, meinen vielfältigen Weltraumgeräuschen und kleineren Experimenten, wird sehr schnell klar, wie inklusiv die Astronomie nicht.
Beruhigend ist hier für Menschen mit Seheinschränkung, dass sowieso nur vier Prozent dessen, was sich im All befindet, sichtbar sind. Und dieses wenige versauen sich die Sehenden, indem sie unsere Nächte durch Kunstlicht aufhellen und damit nicht nur uns Astronomen ärgern, sondern auch die Tierwelt gefährden.

Jeder weiß, welch bahnbrechende Physik der große Astrophysiker „Stephen Hawking“ mit seiner Einschränkung getrieben hat.
Sagt man „trotz seiner Behinderung“ reduziert man einen der größten Physiker dieses Jahrhunderts auf seine Behinderung.
Der berühmte Johannes Kepler war stark seheingeschränkt. Aber auch ihn würden wir auf seine Einschränkung als epochalen Physikers des letzten Jahrtausends reduzieren.
Auch andere Hobbys sind in ähnlicher Weise inklusiv. man muss die Inklusion nur wollen.
Handgepflückte Links

Matthias Vernaldi ist tot

https://www.zedis-ev-hochschule-hh.de/files/vernaldi_14052012.pdf

Matthias Vernaldi war ein großer Kämpfer für Menschen mit Behinderung. In Berlin und deutschlandweit. Ich erinnere mich an unzählige Gespräche und Diskussionen. Wir waren nicht immer einer Meinung. Und dafür schätze ich ihn. Er fehlt jetzt schon. Hier einer seiner vielen großartigen Aufsätze als PDF: "Der Umgang unserer Kultur mit Behinderung - von der fürsorglichen Internierung zur Teilhabe zum kleinen Preis."


 

Frauentag: Frauen mit Behinderungen sichtbar machen!

https://www.bizeps.or.at/frauentag-frauen-mit-behinderungen-sichtbar-machen/

Frauen mit Behinderungen werden auf verschiedenen Ebenen diskriminiert. Sowohl die Kategorie „Frau“ als auch die Kategorie „Behinderung“ verhindern in vielen Situationen eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft.


 

Coronavirus: Zwischen angemessenen Vorkehrungen und Hamsterkäufen

https://kobinet-nachrichten.org/2020/03/06/coronavirus-zwischen-angemessenen-vorkehrungen-und-hamsterkaeufen/

Ottmar Miles-Paul verfolgt seit einigen Wochen die Entwicklung und Berichterstattung zum Coronavirus. Da dieses Thema mittlerweile auch behinderte Menschen betrifft beschäftigt er sich in seinem Kommentar mit der aktuellen Situation in Sachen Corinavirus-Epidemie zwischen angemessenen Vorkehrungen und Hamsterkäufen.


 

Interview mit dem Schriftsteller und Aktivisten Maximilian Dorner

https://kulturfluesterin.com/interview-maximilian-dorner/

„Steht auf, wenn ihr nicht könnt“: Derzeit jongliert der Münchner Autor Maximilian Dorner nicht nur auf dem Papier virtuos mit Worten. Am 15. März 2020 tritt er bei der Kommunalwahl in München als Stadtradtskandidat für die GRÜNEN an, um seine Stimme für alle Menschen mit Behinderung in der bayerischen Hauptstadt zu erheben.


 

Max Dorner: Fotoserie "Islands of Silence"

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommunalwahl-muenchen-max-dorner-inklusion-ausstellung-1.4825337

Max Dorner sitzt im Rollstuhl - und immer wieder vor kaputten Aufzugtüren. Anstatt sich bloß darüber
aufzuregen, hat er eine nachdenkliche und zugleich humorvolle Fotoserie gestartet.


 

Rechtliche Barrieren verhindern die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

https://huinklusiv.hypotheses.org/502

Arne Frankenstein schreibt über rechtliche Barrieren zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei geht er zunächst auf den rechtlichen Teilhabebegriff der UN-BRK und des SGB IX ein und zieht eine Bilanz. Anhand dreier Gesetzesentwürfe aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Intensivpflege zeigt er die Erschwerung gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf. Schließlich skizziert er einige Veränderungs- bzw. Verbesserungsvorschläge.


 

Städteplanung: Die männliche Stadt

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-09/staedteplanung-maenner-geschlechtergerechtigkeit-berlin-bruessel-barcelona/komplettansicht

Viele Städte sind von Männern für ihre Bedürfnisse gebaut: Hauptsache, effizient zur Arbeit. Pech für alle mit Kinderwagen, Einkaufstaschen oder Rollstuhl. Muss das so?


 

Disability Studies im deutschsprachigen Raum - Zwischen Emanzipation und Vereinnahmung

https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/42816-disability_studies_im_deutschsprachigen_raum.html

15 Jahre nach der Sommeruniversität in Bremen hat im Oktober 2018 eine Tagung in Berlin über 200 in den Disability Studies Aktive, Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen, aus dem deutschen Sprachraum zusammengeführt. Aus diesem Zusammentreffen sind die in diesem Band versammelten Beiträge entstanden, die den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Debatte in diesem jungen, dynamischen Wissenschaftsfeld abbilden. Sie verdeutlichen, in welch innovativer Weise die Disability Studies durch ihre normalitätskritische und intersektionale Herangehensweise zur Dekonstruktion von Behinderung beitragen und damit einen zentralen Beitrag zu einem neuen Verständnis von Behinderung erbringen, das für gelingende Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen unerlässlich ist.


 

Umweltbewusst, hochbegabt und behindert

https://www.dasbisschenrollstuhl.de/behindert-und-umweltbewusst/

Als Eliza Gawin einer neuen Assistentin die Küche zeigte und erklärte, dass die Plastikstrohhalme in der Spülmaschine gewaschen werden sollten, staunte sie. „Es ist cool, dass du sie nicht direkt entsorgst!“, sagte sie begeistert. In einer Millisekunde schleuderte sie mich in die Vergangenheit zurück.  Da, wo ich aufgewachsen bin, wurde der Kunststoffmüll verbrannt.


 

Sichtbar werden

http://johnnyprice.de/blog/sichtbar-werden/

Die Hamburgerin Kübra Gümüşay hat Ende Januar ihr großartiges Buch „Sprache und Sein“ veröffentlicht. Im Klappentext heißt es, dass das Buch der Sehnsucht nach einer Sprache folgt, die Menschen nicht auf Kategorien reduziert. Gümüşay zeigt, wie Menschen als Individuen unsichtbar werden, wenn sie immer als Teil einer Gruppe gesehen werden – und sich nur als solche äußern dürfen.


 

Wie Behinderte im Alter leben wollen

https://kobinet-nachrichten.org/2020/03/05/wie-behinderte-im-alter-leben-wollen/

Forscher der Katholischen Hochschule NRW in Münster haben zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und dem Landesverband Lebenshilfe NRW untersucht, wie Menschen mit Behinderung im Alter leben wollen - und was Anbieter von Unterstützung tun können, damit das auch Realität werden kann.


 

Amelotatismus: Das Begehren nach Menschen mit körperlicher Behinderung

https://ze.tt/amelotatismus-begehren-nach-menschen-mit-koerperlicher-behinderung-sex

Anna fühlt sich von Männern mit Behinderung angezogen. Stefanie, die eine körperliche Behinderung hat, war mit Männern zusammen, die genau das begehrten. Eine Geschichte von zwei Frauen auf der Suche nach sexueller Erfüllung


 

Handicap-Love - Interview zur Ausstellung “Alle tun es”.

https://sexabled.de/2020/03/05/handicap-love-interview-zur-ausstellung-alle-tun-es/

Das erste Interview das Christian selbst führen durfte. Mein Gesprächspartner ist Joan van Hout, der Initiator der Ausstellung “Alle tun es!”.


 

Video: Verfügbarkeit, Finanzierung, Qualität: Dolmetscher

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/sehen-statt-hoeren/dolmetscher-116.html

Ein Alltag ohne Kommunikation ist überhaupt nicht denkbar – egal, ob im beruflichen oder privaten Bereich. Gehörlose können untereinander uneingeschränkt miteinander kommunizieren. Sobald sie aber in der Gesellschaft mit Hörenden auf Augenhöhe kommunizieren wollen, sind sie auf Dolmetscher angwiesen. Doch sind diese immer verfügbar? Und wie sieht es mit der Finanzierung aus? Oder der Qualität? Sehen statt Hören fragt nach.


 

Ich will nicht stets über Blindheit sprechen

https://lydiaswelt.com/2020/03/05/ich-will-nicht-stets-ueber-blindheit-sprechen/

Fragen wie „Kann man da noch was machen“ begegnen Menschen mit Behinderung immer wieder. Ein paar Gedanken dazu.


 

Video: Wer wir sind - Hirnverletzte auf dem Weg zu sich selbst

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9mY2I3NTY2Zi0xYzA1LTQ4MWItYjYwYy1hMTdiMzIyYzcwYjk/wer-wir-sind-hirnverletzte-auf-dem-weg-zu-sich-selbst

Über 270.000 Hirnverletzungen gibt es im Jahr. Ausgelöst durch einen Unfall oder einen Schlaganfall ziehen sie oft eine Behinderung oder eine Wesensveränderung nach sich. Das haben auch Virginie und Nick erfahren.


 

Crowdfunding: #nichtgesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen

https://support-schwarwel.com/index.php/produkt/nichtgesellschaftsfaehig/

Ein Buch-Projekt, das mit vielen Stimmen spricht und psychische Belastungen sowohl stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt und zur Enttabuisierung und Entstigmatisierung beiträgt als auch für Betroffene, Freundinnen, Familie, Angehörige, Bekannte, Verwandte und Arbeitgeberinnen eine Hilfestellung bietet.


 

‘The Cripples Will Save You’: A Critical Coronavirus Message from a Disability Activist

https://creakyjoints.org/living-with-arthritis/coronavirus-disability-activism/

Why disabled patients are being left out of the coronavirus public health conversation and what we can do to change it.


 

Shadowbanning is a Thing — and It's Hurting Trans and Disabled Advocates

https://www.saltyworld.net/shadowbanning-is-a-thing-and-its-hurting-trans-and-disabled-advocates/

Hashtags help reach trans and disabled communities. However, because being shadowbanned, the content no longer shows under the hashtags being used.


 

Sign language has grammar—and it goes way beyond what you do with your hands

https://qz.com/1015784/sign-language-has-grammar-and-it-goes-way-beyond-what-you-do-with-your-hands/

If sign language is any indication, the close relationship between how we gesture and how we think may matter more than previously thought.


 

Video: Young woman with severe Tourette's becomes disability ambassador for employment agency

https://www.9news.com.au/national/bianca-saez-woman-with-severe-tourettes-becomes-disability-ambassador-queensland-news/680db8f4-49fb-431d-8067-09972a571108

Bianca Saez a young Queensland woman with one of the world's most severe cases of Tourette's syndrome is using her life experience to help others.


 

Video: Down sydrome no barrier for this French political candidate

https://www.theglobeandmail.com/world/video-down-sydrome-no-barrier-for-this-french-political-candidate/

Eleonore Laloux has battled all her life to be treated like others. Now the 34-year-old is waging a new campaign: to become one of the first women in France with Down's syndrome to win a local town council seat.


 

Epilepsy and me

https://wellcomecollection.org/series/XjlgkREAACUA_s3s

An intimate account of learning to live with epilepsy.


 

The New Barbie Wheelchair Update Is A Huge, Inclusive Statement

https://www.romper.com/p/the-new-barbie-wheelchair-update-is-a-huge-inclusive-statement-22413154

Once labeled as "fashion dolls," Barbies have become so much more than that for the children (and adults, hi there) who play with them. The most recent series of Barbies featuring vitiligo and prosthetic limbs joins the Barbies available in different sizes, hair styles, and skin tones so that kids are able to play with the iconic dolls while seeing themselves and others. And the latest change from Mattel to the Barbie line is sure to breed self-confidence and empathy in kids — all future campers, Dreamhouses, and other Barbie "estate items" will be wheelchair-accessible.


 

Wheelchair Rapunzel: ‘Growing up, I never knew I was allowed celebrate my disabled body’

https://www.irishtimes.com/life-and-style/health-family/wheelchair-rapunzel-growing-up-i-never-knew-i-was-allowed-celebrate-my-disabled-body-1.4157686

Alex Dacy is a strong voice on Instagram for disabled body compassion and equality


 

In ‘Disfigured,’ a writer explores the damaging ways fairy tales shape our view of the world

https://www.washingtonpost.com/entertainment/books/in-disfigured-a-writer-explores-the-damaging-ways-fairy-tales-shape-our-view-of-the-world--and-ourselves/2020/02/26/16411a74-58ad-11ea-ab68-101ecfec2532_story.html

Diagnosed with cerebral palsy as a child, Amanda Leduc saw plenty of disabled characters in fairy tales, but none she wanted to identify with.


 

Every Politician Should Steal Elizabeth Warren's Tech-Fueled Tactic for Crafting Plans Inclusively

https://gizmodo.com/every-politician-should-steal-elizabeth-warrens-tech-fu-1841386568

In early January, Democratic presidential candidate Senator Elizabeth Warren released her disability rights and equality plan, shining a needed spotlight on the issues and livelihoods of the largest minority group in the country. Behind the plan were several activists, scholars, and community leaders who made this plan a reality—I was one of them.


 

Twitter will delete hate speech related to age, disability and disease

https://www.engadget.com/2020/03/05/twitter-delete-age-disability-disease-hate-speech/

The expansion follows one from last year in which it started removing hate speech against religion.


 

Video game accessibility aided by consultants who say it’s not about compromising game design

https://www.washingtonpost.com/video-games/2020/02/25/how-accessibility-consultants-are-building-more-inclusive-video-game-industry-behind-scenes/

"For a disabled player, the only thing worse than a good game you can’t play, is a bad one that you can.”


 

Scientists develop neuroprosthetic tech that amputees don't need to learn

https://www.engadget.com/2020/03/05/neuroprosthetic-tech-amputees-learn/

For those working in the field of neuroprosthetics, the ultimate goal is to give amputees with artificial limbs natural, intuitive and real-time movement. Indeed, advances in the field have led to mind-controlled systems and even those that create kinaesthetic feedback, but so far such technologies require a great deal of learning and practice by the amputee.


 
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