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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Katja Lüke.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.
 
Eine junge frau steht draußen mit einer blauen regenjacke und langen braunen haaren. sie gebärdet.Studium und Corona: Schwarze Kacheln statt Gesichter. Studieren in Zeiten von Corona bedeutet vor allem: Seminare in Videokonferenzen zu erleben. Unsere Autorin Katharina Brauner ist auf Gebärdensprachdolmetschung angewiesen und erläutert, wie sich der Studienalltag für sie verändert hat.

Kolumne


Katja LükeKatja Lüke
ist Hessin, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin und Referentin für Inklusion im und durch Sport beim DOSB. Durch ihren Vortrag beim Knigge-Rat entstand die Broschüre „10 Tipps zum respektvollen Umgang mit behinderten Menschen“. Für die Themen Behinderung, Gerechtigkeit und Stigma-Management interessierte sie sich bereits vor ihrer (inkompletten) Querschnittlähmung, vor allem aus der Sicht einer Angehörigen - sie ist die ältere Schwester von Zwillingen mit angeborenen Behinderungen. Durchhaltevermögen hat sie mit dem Handbike beim Sadler‘s Ultra Challenge in Alaska bewiesen, ihre Reaktionsfähigkeit mit Degen und Säbel im Rollstuhlfechten. Sie liebt die Organisation von barrierefreien Veranstaltungen und möchte in Zukunft noch mehr Veranstaltungen (digital oder vor Ort) und Podiumsdiskussionen moderieren.
 

Alles so toll! Ein Blick auf die selbstverständliche Teilhabe
Dies ist meine erste Kolumne und ich möchte mich vorstellen mit meinem wohl auffälligsten Merkmal. Ich bin Rollstuhlfahrerin und habe meine Behinderung durch eine Erkrankung erworben. Wie übrigens die allermeisten Menschen ihre Behinderungen erst im Laufe des Lebens erwerben, drei bis fünf Prozent der Behinderungen sind angeboren. Bis zum Eintritt meiner Behinderung konnte ich -sieht man vom Babyalter ab- 27 Jahre laufend, stehend, springend durch diese Welt gehen und an der Gesellschaft teilnehmen. Dies ist ein wichtiger Teil meiner Sozialisation, meines Dabeiseins. Ich war immer und überall willkommen. Meistens bin ich gar nicht besonders aufgefallen, aber war dabei. Außer bei meinem Schulwechsel nach der Grundschule wurde auch nie überlegt, ob ich am jeweiligen gewünschten Ort richtig sei und überhaupt teilnehmen könnte. Ich war im Turnverein, bei Reitstunden, in der Tanzschule, machte einen Führerschein, buchte alleine eine Flugreise, war Trauzeugin auf einer Hochzeit. Meine dafür jeweils nötigen Kompetenzen wurden nie in Frage gestellt.
Dies sind die Erfahrungen meines nichtbehinderten Ichs. 
Mit 27 Jahren erwarb ich mit meiner Behinderung noch mehr. Ich bekam noch ein zweites Ich, mein behindertes Ich. Es wuchs langsam. Mein behindertes Ich lernte durch die Reaktionen der anderen Menschen, dass es gar nicht (mehr) selbstverständlich ist, dass ich Auto fahre - „Ach! Das ist ja toll, was es alles gibt“. Es lernte auch, dass es bemerkenswert ist, wenn ich einen Volkshochschulkurs besuche – „Super, dass Sie auch so etwas machen“. Als ich noch einmal Trauzeugin im Rollstuhl sein durfte, suchte die Braut ein barrierefreies Standesamt. Doch gelobt wurde ich. 
Bei meinen wenigen Besuchen in der Disco, bei der Begleitung meiner joggenden Freundin, immer bekam ich den „Daumen hoch“ gezeigt und sozusagen Jubelrufe. Mein behindertes Ich fand sich erstmal ziemlich großartig. Es ist super! Fast überall wird ihm bestätigt, wie toll es ist, dass es dabei ist. 
Es ist mein nichtbehindertes Ich, welches ihm die Laune versaut und sagt: Ist das so okay? Ich war doch auch früher schon ganz umgänglich, freundlich und hilfsbereit und wurde nicht für bloße Anwesenheit gelobt. So lernte mein behindertes Ich durch diesen überdimensionalen Zuspruch, dass es eben oft nicht normal und schon gar nicht selbstverständlich ist, dabei zu sein. Man muss es betonen, es ist super. Ja, ist es das? Das mag so nett gemeint sein, doch sagt es mir –und auch anderen Menschen mit Behinderungen: ich gehöre nicht selbstverständlich dazu. Teilhabe ist keine Selbstverständlichkeit. Das Kompliment ist eine positive Diskriminierung und weist mich immer wieder darauf hin, wie viel noch zu tun ist bis zur Selbstverständlichkeit. Jedes Mal, wenn erwähnt wird, wie schön es ist, dass ich teilnehme oder -um jetzt auch mal von anderen Menschen zu sprechen- wie toll es ist, dass der Veranstalter für Gebärdensprachdolmetscher*innen gesorgt hat oder es auch Einladungen in Leichter Sprache gab, weiß ich und spüren inzwischen meine beiden Ichs, wie weit wir von Inklusion und der selbstverständlichen Teilhabe noch entfernt sind. 
Nicht falsch verstehen: Ich freue mich, wenn mir jemand sagt: „Schön, dass Du da bist!“. Wenn wir uns kennen, wenn wir uns mögen, wenn er/sie mich kompetent findet oder auch andere Gründe hat. Aber bitte nicht, weil ich eine Behinderung habe. Dies ist ein Merkmal von mir, auf das ich nicht reduziert werden möchte. Es ist eines von vielen Merkmalen. Menschen mit Behinderungen sind mehr als nur behindert.
Handgepflückte Links

Für ein Grundrecht auf Bäh

raul.de

Ein Leben mit Behinderung – lauter Gründe, um glücklich zu sein, heißt es oft. Ein Leben mit Behinderung – das ist keine Last, das ist vor allem Glück. So erscheint es, wenn man Inklusions-Reportagen und Co. liest. Und es stimmt: natürlich kann auch eine Behinderung Quell für Lebensglück sein. Kann, muss aber nicht immer. Und das wollen viele nicht hören.


 

Jubiläums-Mappingaktion – Wheelmap wird 10! Schenke ihr 10 neue Ortsbewertungen!

news.wheelmap.org

Wheelmap.org wird 10 Jahre alt. Das feiern wir in der Community über unsere Social-Media-Kanäle und mit der kleinen Mapping-Kampagne “10 Jahre Wheelmap”.


 

Wheelmap: Die Erfolgsgeschichte des konstruktiven Helferleins

enorm-magazin.de

Die Wheelmap zeigt seit zehn Jahren rollstuhlgerechte Orte an. Raúl Krauthausen über die Geschichte einer guten Idee, die sich weltweit verbreitet hat.


 

Die richtige Wortwahl — Judyta Smykowski

veto-mag.de

Dass Menschen mit Behinderung anders wahrgenommen werden – das ist für Judyta Smykowski eine Lebensaufgabe. Und sie will die Medien inklusiver machen.


 

#AbleismTellsMe: Behinderte Menschen teilen Diskriminierungserfahrungen

editionf.com

Menschen mit Behinderung werden diskriminiert – im Bus, bei der Arbeit, auf dem Amt. Ein Hashtag sorgt jetzt für Aufmerksamkeit. Endlich, meint unsere Kolumnistin. Auch, weil Ableismus alle angeht.


 

Gedenken an die Opfer der NS-„Euthanasie“

behindertenbeauftragter.de

Anlässlich des heutigen Gedenktags an die Opfer der NS-„Euthanasie“ mahnt Jürgen Dusel, niemals damit aufzuhören, der Opfer der so genannten Euthanasie und Eugenik im Nationalsozialismus zu gedenken. „Die Erinnerung muss uns Mahnung und Lehre sein. Dass letzten Samstag vor unserem Parlament, dem Herzen unserer Demokratie, schwarz-weiß-rote Reichsflaggen geschwenkt wurden, ist schier unerträglich. Denn unter den Farben dieser Flagge wurden im Nationalsozialismus mindestens 200.000 Männer, Frauen und Kinder gezielt ermordet, weil sie eine Behinderung hatten oder psychisch krank waren. Hinzu kommen schätzungsweise 400.000 Menschen, die aus diesen Gründen zwangssterilisiert wurden. Wer sich die Symbolik aus dunkler Vergangenheit zu eigen macht oder ihr unreflektiert hinterherläuft, muss sich darüber im Klaren sein, welche menschenverachtende Ideologie damit verknüpft ist. Gerade diese aktuellen Ereignisse zeigen, dass unsere Gesellschaft wachsam sein und unsere Demokratie verteidigt werden muss. Das ist nichts Abstraktes, sondern ist Aufgabe für jeden einzelnen von uns. Ob Worte oder Symbolik: Wir müssen auch heute den Anfängen wehren!“


 

Behinderung und Kapitalismus

jungewelt.de

Wer wissen will, was das Kapital an Inklusion interessiert, erkundige sich bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände


 

Inklusion und Corona: Normalzustand

neues-deutschland.de

Geld oder Leben: Das war der Unterton vieler Debatten, die im Frühjahr um Schließungen und Öffnungen des gesellschaftlichen Lebens gesprochen wurde. Darin steckt auch eine Debatte über Inklusion und Ausschluss - vor und nach Corona.


 

Du hast Recht! Warum es so schwer ist es durchzusetzen

aktion-mensch.de

Die neue Ausgabe unseres Magazins „Menschen. Inklusiv leben“ beleuchtet die verschiedenen Aspekte, die zur beschriebenen Diskrepanz führen. Sie soll in Fachkreisen und der interessierten Öffentlichkeit für die Problemlage sensibilisieren und Lösungsansätze vorstellen. Gleichzeitig bildet das Magazin den Grundstein für das neue Projekt der Aktion Mensch, „Recht haben – Recht bekommen“, das in diesem Herbst anlaufen wird. Sein Ziel ist es, durch Informations- und Vernetzungsangebote aber auch mit Fördergeldern dazu beizutragen, dass Menschen mit Behinderung besser als bisher ihre Rechte geltend machen können.


 

Psychisch Kranke im Hartz-IV-System - Im Dschungel der Zuständigkeiten

deutschlandfunk.de

Mehr als jeder dritte Bezieher von Hartz IV kämpft laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung mit psychischen Problemen. Obwohl der hohe Anteil bekannt ist, haben die Jobcenter bis heute keinen geregelten Umgang damit gefunden. Dabei gibt es erfolgreiche Projekte und Ideen.


 

Handicap-Passion - Erotische Etablissements und das Thema Barrierefreiheit Teil 2.

sexabled.de

Beim letzten Mal hatten wir Swingerclubs zum Thema, dieses Mal geht es um BDSM-Studios. Gibt es hier mehr Barrierefreiheit oder ist das Ergebnis ähnlich?


 

Diversität in Kinderbüchern: Schwarze Prinzessinnen und männliche Meerjungfrauen

spiegel.de

Sind Kinderbücher zu altmodisch? Mit welchen Büchern kann man Kleinkindern die Themen Rassismus oder Diversität erklären? Eine Mutter, zwei Buchladen-Gründerinnen und eine Literaturkritikerin berichten.


 

Der Bunte Finger – Ende Gelände

ende-gelaende.org

"Auch 2020 wollen wir als Bunter Finger in direkter Aktion die Barrieren brechen und uns mit zivilem Ungehorsam für den sofortigen Kohleausstieg und die Klimagerechtigkeit einsetzen! Die letzten zwei Massenaktionen 2019 im Rheinland und in der Lausitz haben gezeigt, dass Blockaden auch barriereärmer und inklusiver gestaltet werden können. Komplette Barrierefreiheit können wir zwar nicht erreichen, aber mit dem Bunten Finger gestalten wir eine barrierearme und inklusivere Aktionsform."


 

Bundesliga in Blindenschrift

kobinet-nachrichten.org

Am 18. September startet die neue Saison der Ersten Fußballbundesliga. Pünktlich zu diesem Ereignis erscheint auch das Sonderheft zur Fußballbundesliga in Blindenschrift, das von der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) in Zusammenarbeit mit dem Sportmagazin „kicker“ herausgegeben wird.


 

Paralympische Spiele: Rollstuhlbasketballer George Bates nicht mehr spielberechtigt

spiegel.de

Rollstuhlbasketballer George Bates ist für die Paralympics qualifiziert - darf aber nicht teilnehmen, weil seine Behinderung nicht mehr ausreichen soll. Der Brite denkt über einen radikalen Schritt nach.


 

Video: "Ich bin anders" CODA – Kinder gehörloser Eltern

br.de

Das Gefühl anders zu sein. Das kennen hörende Kinder gehörloser Eltern (Children of Deaf Adults - CODAs). Denn sie wachsen mit zwei Sprachen und Kulturen auf.


 

Audio: Der Judoka Shugaa Nashwan reist nach Jemen: ein Land im Bürgerkrieg

deutschlandfunknova.de

Shugaa Nashwan ist Judoka und blind. Er besucht seine Familie im Jemen, ein Land im Bürgerkrieg, und stellt eine Art Mini-Olympiade auf die Beine.


 

Sichtweisen-Podcast: "Offen werden für Veränderung"

dbsv.org

Tritt eine schwere Sehbeeinträchtigung erst im Laufe des Erwachsenenlebens ein, führt das bei den Betroffenen oft zu Angst und Unsicherheit. Patentlösungen gibt es nicht. Doch es hilft, wenn man versteht, welche emotionalen Prozesse mit diesem als Krise empfundenen Einschnitt einhergehen.


 

Podcast: Ameleo #3 - Gehts?

open.spotify.com

Das Thema ist "Helfen lassen."


 

LGBTQ+ in der Pandemie Homosexuelle und queere Menschen sind besonders betroffen

m.faz.net

Die Corona-Maßnahmen treffen manche Personengruppen stärker als andere. LSBTIQ-Menschen kämpfen mit häuslicher Gewalt, familiären Konflikten beim Coming-Out und der drohenden Schließung queerer Räume.


 

🇬🇧 Veganizing the Re-Claimed Body: Queer and Disability Liberation.

criphumanimal.org

The body as home, but only if it is understood that the stolen body can be reclaimed.


 

🇬🇧 Should nursing homes be abolished as coronavirus exposes their fatal flaws?

inquirer.com

A writer who dove deep into the history of nursing homes debates health economics researchers.


 

🇬🇧 How autonomous carmakers can make their cars more accessible

marketplace.org

So how are car companies approaching autonomy and accessibility, and couldn’t they include access for all from the ground up? Mark Takahashi works for Edmunds, an auto research site. The following is an edited transcript of our conversation.


 

🇬🇧 I speak with a computerized voice. Republicans used it to put words in my mouth.

washingtonpost.com

It's the latest step in the GOP creating its own reality, and it's not the last.


 

🇬🇧 Ghana: Story of village where people speak using sign language

tuko.co.ke

Adamrobe in the Eastern Region has the highest number of deaf people in Ghana. What makes it different is that, everybody in the village uses sign language.


 

🇬🇧 Facebook's AR glasses could give you super hearing

mashable.com

Facebook is working on augmented reality glasses which could give you "auditory superpowers."


 

🇬🇧 Better hearing through artificial intelligence

eandt.theiet.org

What if modern digital hearing aids could learn how to make the world sound more natural, for everyone?


 

🇬🇧 'Curing blindness': why we need a new perspective on sight rehabilitation

theconversation.com

Perception is multisensory.


 

🇬🇧 Voice-activated assistive tech to improve accessibility for users with sight loss

thiis.co.uk

RealSAM In Your Pocket is a new fully voice-activated smartphone, media player and personal assistant for people with sight loss.


 

🇬🇧 Google Docs rolling out improved braille navigation, output

9to5google.com

Google is working to improve braille support in Docs today with a handful of new features that cover navigation and output.


 

🇬🇧 Twitter to Add Automated Captions to Audio and Video

searchenginejournal.com

In an effort to make Twitter more accessible, the company plans to introduce automated captioning by next year.


 

🇬🇧 Blind conversations with Siri: a window to the world

urevolution.com

Kathy, a visually impaired woman, gives an insight into blind conversations with Siri and how they help her stay connected to the world.


 

🇬🇧 Wearable tech helps this blind runner compete in ultramarathons

edition.cnn.com

Simon Wheatcroft, who is registered blind, has combined his love of running and tech to help develop a haptic device that keeps him on track.


 

🇬🇧 How to plan, organise and run an awesome deaf accessible virtual event?

hearmeoutcc.com

With more online events happening than ever before, deaf people are often forgotten about. But you can run deaf accessible virtual events.


 

🇬🇧 People in mental health crises need help, not handcuffs

statnews.com

Police officers are often the first responders to people having mental health crises, who often end up in jail instead of getting the help they need.


 

🇬🇧 Publishing must make room for disabled authors - for its own good

theguardian.com

Attention to diversity has yet to pay much heed to us, but we are the biggest minority in the world, so if space is cleared everyone stands to win


 

🇬🇧 Be the cool kid. Actress Eileen Grubba shares childhood experience with bullying

youtube.com

Eileen Grubba is an award-winning actress, writer, public speaker, and producer. She has appeared recently in HBO’s Watchmen, CBS’s SWAT, Netflix’s The Politician, and so many others. In this episode she shares her story of growing up with a disability, overcoming cancer, and finding success in Hollywood. She encourages students to be “the cool kid”, just as the screenwriter of Wonder was the cool kid for her.


 

🇬🇧 Being a Disabled Performer in an Ableist World

themighty.com

"I've felt the pressure to exceed my peers just for the chance to be in the same room as them."


 

🇬🇧 Piers Morgan Criticizes Insisting Disabled Actors Get Cast in Disabled

themighty.com

A response to Piers Morgan, who called demanding disabled actors play disabled roles "woke nonsense."


 
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