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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Katja Lüke.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.
 
schwarze menschen bei einem protest auf der straße. auf schildern steht black lives matter und is my son next?„Weiße Menschen sollen nicht stumm bleiben“. Wie zeigt sich der Rassismus in der Gehörlosencommunity? Thomas Mitterhuber spricht mit Asha Rajashekhar über die Privilegien von weißen Menschen, über den Mangel an tauben BIPoC in Gehörlosenorganisationen und welche Gebärden für sie ein No-Go sind.

Ein Graffiti eines schwarzen mannes. daneben der schriftzug: i can´t breathe.Eine Gesellschaft in Bewegung. Alltagsrassismus, Rücktrittsforderungen, diskriminierende Gebärden: Wie die #BlackLivesMatter-Bewegung die Gallaudet University erschüttert und was die deutsche Gebärdensprachgemeinschaft daraus macht, berichtet Thomas Mitterhuber.

Kolumne


Charlotte ZachCharlotte Zach
ist Psychologiestudentin im Master in Hildesheim, arbeitet in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, hat grad ihre Peer- counseling- Ausbildung begonnen und organisiert als Rollstuhlfahrerin ihren Alltag selbstständig mit Assistenz. Gerade sucht noch oder mal wieder ihren Weg in der Balance zwischen Aktivismus für die eigene Betroffenheit und dem Anspruch, sich dabei nicht selbst auf die Behinderung zu reduzieren. Sie liebt das geschriebene Wort in allen Varianten, ob Essay, Gedicht, Liedtext oder Geschichte und außerdem, die ganz großen Fragen in den kleinen Dingen des Alltags zu finden.

Selbstdarstellung als Mensch mit Behinderung 
Heute habe ich mir einen Instagram-Account gemacht. Nach langem Hin und Her habe ich beschlossen, dieser Plattform eine Chance zu geben und mich dem Zahn der Zeit hinzugeben. Instagram steht für mich, noch mehr als Facebook, für den Perfektionswahn und Selbstdarstellungsdrang unserer Generation. Und ich nehme mich da selber überhaupt nicht aus. Ich habe auch großen Spaß daran und merke, wie es mich befriedigt und mein Selbstbild verändert, wenn ich erfolgreichen Content ins Internet schmeiße. 
Ich könnte natürlich sagen: “Den Zirkus mache ich nicht mit, ich bin nur stille Zuschauerin”. Da gibt es nur ein Problem: wenn man in diesen Zeiten Menschen erreichen möchte, dann muss man die Kanäle nehmen, die zeitgemäß sind. Und wenn man wie ich der Meinung ist, dass Menschen mit Behinderung zu wenig Öffentlichkeit haben, zu wenig in der öffentlichen Wahrnehmung unserer Gesellschaft vorkommen und damit immer weiter eine stereotypisierte Minderheit bleiben, kann man im Umkehrschluss nur entscheiden: “Ich mache den Zirkus doch mit”. Menschen mit Behinderung wurden jahrhundertelang versteckt und tabuisiert. Eine Behinderung zu haben, hat dazu geführt, dass man versteckt und zum Tabuthema wurde und das Tabu hat wiederum die Behinderung aufrechterhalten. Behindert im Sinne von daran gehindert sein, das Leben in vollen Zügen zu leben. 
Heute durch die modernen Medien kann jeder und jede von uns theoretisch ein Millionenpublikum erreichen. Heute können auch Menschen, die wegen einer Beeinträchtigung gar nicht ihr Haus verlassen können, mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren und sie an ihrer Lebenswelt teilhaben lassen. Das ist eine riesengroße Chance für die Behindertenbewegung. Durch die sozialen Medien haben wir die Möglichkeit, uns in unserer Vielfalt, in unserer Alltäglichkeit, in unserer Lebendigkeit, in unserer Gleichheit und Andersartigkeit Menschen zu präsentieren und mit ihnen zu verbinden, in einen Austausch zu gelangen und sie an unserem Leben und unserer Perspektive auf das Leben teilhaben zu lassen. Deshalb: Menschen mit Beeinträchtigung, get out there! Flutet die sozialen Medien mit eurem Zeug. Das ist unsere Chance, endlich aus dem Versteck herauszukommen. 
Das klingt alles ganz großartig, aber jetzt kommt der Knackpunkt: 
Inklusion ist eine Absage an Perfektionismus. Inklusion ist eine Absage an Leistung und an Bewertung. Von all diesen Dingen lebt aber das neue Medienmonster, das wir alle mit Informationen füttern. Wenn wir ihm nicht das zu essen geben, was ihm schmeckt, wird es uns auch nicht mit ihm spielen lassen. Im Klartext: wie präsentiere ich mich als junge Frau mit Behinderung? Präsentiere ich mich so, wie ich weiß, dass es gut ankommt? Hip, urban, hübsch, gebildet? Ich will ja ein Publikum erreichen und ich will, dass dieses Publikum sich mit mir identifizieren kann. Dass es überrascht davon ist, wie sehr es sich mit mir identifizieren kann, obwohl ich doch die Behinderte bin. Ich will doch, dass mein Gegenüber anfängt, Behinderung und Inklusion als Teil einer größeren Frage zu verstehen. Dass er oder sie Linien zieht zu den Fragen, die ihn/sie selbst beschäftigen. Also füttere ich das Monster mit diesen Dingen, die ihm schmecken. Und habe selber dabei ein flaues Gefühl im Bauch. 
Denn was ich mache, exkludiert andere Menschen. Ich arbeite gegen ein Vorurteil an, ein Vorurteil von einem stereotypen behinderten Menschen. Und das kann ich recht gut, weil ich relativ wenig von diesem Stereotyp und relativ viele Kriterien des Geschmacks des Medienmonsters erfülle. Aber ist das Inklusion? Oder ist das doch wieder nur perfektionistische unrealistische Selbstdarstellung, welche unsere Selbstzweifel und unsere Leistungsgesellschaft immer weiter anfeuert? Es stimmt schon, es hätte mir als junger Teenager bestimmt geholfen oder mich erleichtert, wenn ich über Social Media eine Person wie die Influencerin Chelsie Hill kennengelernt hätte. Natürlich baut das Vorurteile ab und bringt Menschen dazu, weniger abfällig über beeinträchtigte Menschen zu denken und auch zu reden. Natürlich macht es anderen Menschen Mut und inspiriert sie. Aber gleichzeitig ist es nur ein schmaler Grat zur Exklusion all jener, die diesen Perfektionsstandard nicht „erfüllen“ können. 
Ich werde versuchen, einen Mittelweg zu finden. Ich möchte Vorurteile abbauen und gleichzeitig nicht ein unrealistisches oder perfektionistisch überzeichnetes Bild von mir abgeben. Denn letztlich bedeutet Inklusion für mich, zu verstehen, dass man den Wert des Menschen nicht an irgendeiner Leistung, wie sie auch immer verpackt sein mag, messen kann. 

Handgepflückte Links

Wie das System der Behindertenwerkstätten Inklusion verhindert und niemand etwas daran ändert

jobinklusive.org

Es braucht Veränderungen – jetzt! Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind fest in unserer Gesellschaft verankert. Das Bild, das die meisten Menschen von Behindertenwerkstätten haben, ist eines von beschützenden Orten. Dabei wird Menschen mit Behinderungen der Weg aus der Schule – oder einer Berufsunfähigkeit – in die Behindertenwerkstatt oft alternativlos vorgegeben. Die Selbstverständlichkeit, mit der die Mehrheitsgesellschaft dieses exkludierende System weiterhin akzeptiert, und sogar für besonders gut empfindet, ist erschreckend. JOBinklusive hat untersucht, warum es so schwierig ist, am System der Behindertenwerkstätten zu rütteln. Dabei sind sie auf Abhängigkeiten in der Wirtschaft, Interessen der Wohlfahrtsverbände und des Staates sowie festgefahrene Mechanismen gestoßen, die das diskriminierende System aufrecht erhalten.


 

Was du über Ableismus wissen solltest

perspective-daily.de

Menschen mit Behinderung machen unter #AbleismTellsMe auf die verbreitete Diskriminierung aufmerksam, die sie erfahren. Was die Aktion bewirken kann, erklärt Inklusionsaktivist Constantin Grosch im Interview.


 

Kritik an Beitrag vom DLF: "Über die Liebe zu einem behinderten Kind"

twitter.com

"Hat das eigene Kind eine Behinderung, dann stellt sich für viele Eltern die Frage: Kann ich es pflegen? Viele versuchen es und opfern sich auf. Häufig für den Rest des eigenen Lebens." lautet der Teaser eines DLF-Beitrags.
Rebecca Maskos fragt sich, warum der Beitrag suggeriert, dass ein behindertes Kind um jeden Preis vermieden werden soll. "Im Jahr 2020 wirklich noch nie andere Lebensmodelle mit Behinderung gesehen?"


 

Video: Recht auf Teilhabe

br.de

Ein Rollstuhlfahrer konnte eineinhalb Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen. Als er sich schließlich auf eigene Kosten eine Rampe baut, um wieder am Leben teilnehmen zu können, hat er die Rechnung nicht mit den Nachbarn gemacht - oder zumindest einem Nachbarn, das kann nämlich schon genügen.


 

Intensivpflegegesetz: Appell an gesetzliche Krankenversicherer

kobinet-nachrichten.org

Als politische Interessenvertretung der Selbstvertretungsorganisationen in Deutschland hat die LIGA Selbstvertretung den Prozess des Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetzes begleitet und dabei immer wieder die Partizipation betroffener Menschen eingefordert.


 

Benachteiligung behinderter Menschen während Pandemie verhindern

isl-ev.de

Die Zahlen der mit Corona infizierten Menschen steigen erneut an und ein nächster Lockdown könnte drohen. Hier zeigt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) in ihren Forderungen auf, wie verhindert werden kann, dass behinderte Menschen während einer Pandemie nicht noch stärker benachteiligt werden, als sie dies ohnehin schon sind.


 

Corona-Folgen sichtbar machen

kobinet-nachrichten.org

Während wir in Deutschland gut darin sind, Statistiken zu erstellen und mit Zahlen argumentativ zu jonglieren, fehlt es hierzulande nach Ansicht von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul an der ganz konkreten und praktischen Darstellung der Folgen der Corona-Pandemie für die einzelnen Menschen. In seinem Kommentar für die kobinet-nachrichten plädiert der Behindertenrechtler dafür, die Folgen der Corona-Pandemie auch hierzulande besser sichtbar zu machen.


 

Und sie tun es immer wieder!

kobinet-nachrichten.org

Am 26. März 2009 trat in Deutschland die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (BRK) in Kraft und wurde ein einfaches Gesetz. Seit diesem Zeitpunkt verpflichtet sich Deutschland in Artikel 4, nur noch BRK-konforme Gesetze zu erlassen und bestehende Gesetze auf BRK-Niveau zu bringen. Dieses Versprechen an die Weltgemeinschaft hat unsere Politik wohl abgegeben, um den Glanz Deutschlands in der Welt strahlender zu machen. An eine Umsetzung dachte man dabei nicht, war man doch der Meinung, dass bei uns schon alles topp und die Umsetzung zum Nulltarif zu bekommen sei.


 

Victoria Wagner: „Diversität ist ein reines Lippenbekenntnis“

handelsblatt.com

Die Initiative „Beyond Gender Agenda“ zeigt in einer neuen Studie, dass Vielfalt in deutschen Chefetagen die Ausnahme ist. Das wirtschaftliche Potenzial wird zu wenig beachtet.


 

Video: «Die Idee»: Schnuppertage für Jobsuchende mit Behinderung

srf.ch

MyAbility bringt Bewerber und Firmen zusammen: Studierende mit Behinderung sollen einen Einblick in Unternehmen erhalten und Mitarbeiter die Person und ihre «Barrieren» kennenlernen.


 

Einzigartiges Paar: Cristina und Max zeigen ihre Liebe

youtu.be

Wie funktioniert eine Beziehung mit Glasknochen? Cristina (24) und Max (26) finden: wie jede andere auch! Deshalb machen die beiden ihre Liebe sichtbar – auf Tiktok und im Schützenverein.


 

Video: Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert

srf.ch

15 Prozent der Weltbevölkerung leben mit einer Behinderung. Oder ist für 15 Prozent der Weltbevölkerung diese Welt nicht optimal eingerichtet? Der Soziologe Tom Shakespeare sagt: «Wer über Behinderung und Krankheit spricht, spricht immer auch über die Normvorstellungen in seiner Gesellschaft.»


 

Wille Felix Zante im Interview über den Tweet „Also, wir haben nix gehört.“

taubenschlag.de

Der groß angekündigte Warntag in ganz Deutschland vorgestern ging komplett an der Bevölkerung vorbei. Fast überall keine Sirenen. In sozialen Netzwerken äußerten sich viele Menschen verwundert darüber. Der Deutsche Gehörlosen-Bund nahm die Panne mit Humor und twitterte scherzhaft: „Also, wir haben nix gehört.“


 

Auf drei Reifen durch die Stadt

andererseits.org

Mit seinem speziell angefertigten Dreirad fährt unser Autor Sebastian Gruber nur ungern durch Wien. Sein Erfahrungsbericht zeigt warum.


 

Audio: Tanja Kollodzieyski über „Ableismus“

ardaudiothek.de

Ein Mensch, der sich selbst für eine Belastung hält, hinterfragt auch im Erwachsenenalter kaum, warum er/sie/they keine gesellschaftliche Teilhabe bekommt; warum behinderte Menschen so selten in den Medien auftauchen; warum immer noch Barrieren existieren, wo es doch längst mehr als eine Lösung gäbe.
 Behinderte Menschen, die glauben, eine Belastung zu sein, stellen keine oder wenige Ansprüche und Bedingungen. Stattdessen sind sie dankbar über jede Form von positiver Aufmerksamkeit – oder auch: sauber, satt und still. Ein Interview mit Tanja Kollodzieyski.


 

Podcast: "All Inclusive" zu Gast: Tan Caglar

aktion-mensch.de

Comedian Tan Caglar spricht sich klar dafür aus, dass das Fernsehen inklusiver wird – noch immer schaffen es zu wenige talentierte Menschen mit Behinderung auf den TV-Bildschirm. Im Podcast „All Inclusive“ spricht Tan mit Modaratorin Ninia LaGrande über seine Arbeit auf und abseits der Bühne, Humor als Werkzeug und seine ganz besondere Beziehung zu Bülent Ceylan.


 

"Viele Sein" – das Podcast zum Leben mit dissoziativer Identitätsstruktur

vielesein.de

Ob durch Film oder Literatur - von Menschen, die Viele sind bzw. mit "multiplen Persönlichkeiten" leben, haben die meisten Menschen schon gehört. Wie es jedoch wirklich ist, das ahnen die wenigsten.


 

Wie der Sonderschulbesuch erzwungen wird

bildungsklick.de

Gastbeitrag: Es ist leider kein Einzelfall, dass die elterliche Wahrnehmung des Rechts auf inklusive Bildung als "Kindeswohlgefaehrdung" umgedeutet und damit ausgehebelt wird, findet unsere Gastautorin Dr. Brigitte Schumann.


 

Diversität bei Academy Awards: Mehr Vielfalt bei den Oscars

taz.de

Die Academy Awards sind zu weiß, es gibt zu wenig Vielfalt – diese Kritik hört die Oscar-Akademie seit Jahren. Nun gibt es neue „Best Picture“-Regeln.


 

Wie gendert man in Leichter bzw. Einfacher Sprache?

cotelangues.com

In diesem Artikel verrate ich dir, welche Möglichkeiten des Genderns sich für Leichte bzw. Einfache Sprache eignen.


 

Assistenztreff

assistenztreff.de

Der Online-Treffpunkt für Menschen mit Assistenzbedarf und Assistenzkräfte.


 

Dossier: Diversität und Barrierefreiheit in der digitalen Bildung

hochschulforumdigitalisierung.de

Inklusive digitale Didaktik, Barrierefreiheit in Studium und Lehre sowie ein Abbau der Digital Divide und der Digital Gender Gap sind Themen des Dossiers.


 

🇬🇧 ‘Squirmy and Grubs,’ YouTubers who highlight dating with disabilities, are married

today.com

Shane Burcaw and Hannah Aylward of the popular "Squirmy and Grubs" YouTube channel highlighting interabled relationships said they are are "beyond happy" after tying the knot.


 

🇬🇧 'Cooking in a Wheelchair' is a joyful, accessible YouTube show full of practical tips

mashable.com

Low-energy recipes that require minimal chopping and "faffing."


 

🇬🇧 As a former MDA poster child, I do not support The MDA Kevin Hart Kids Telethon, here's why

wheelchairrapunzel.com

In lieu of the MDA Telethon relaunch this year, I felt compelled to share
my story.


 

🇬🇧 Madison Cawthorn, Inspiration Porn, and (internalized) Ableism

ericamones.wordpress.com

"I wish *Cawthorn** used his platform to undermine ableism by showing his political party that not everyone can stand, and that is okay. I wish he showed the GOP that it is okay to be Disabled. I wish he acted as a role model to Disabled children, showing that he doesn’t have to perform able-bodiedness in order to be a leader. He can lead just as efficiently from a chair. There is enough pressure on Disabled children without having someone like Cawthorn standing and catering to able-bodied norms.*"


 

🇬🇧 Finding the Strength to Admit I’m Disabled by My Mental Illnesses

themighty.com

"Acceptance gives me a platform from which to fight for neurodivergent people who still live in fear."


 

🇬🇧 Report finds popular films show paltry progress toward inclusion

annenberg.usc.edu

In the midst of ongoing protests against racial injustice, a new study shows Hollywood movies perpetuate a lack of inclusive representation of those from underrepresented racial/ethnic groups, girls and women, the LGBTQ community, and individuals with disabilities.


 

🇬🇧 Mulan marks an era of more accessible blockbusters -- just not for all blind fans

cnet.com

Big movies heading straight to streaming could be a boon for accessibility, but not until audio description is as ubiquitous as captions.


 

🇬🇧 Tri Cane Is A Cane That Doubles As A Stool

assistivetechnologyblog.com

Tri Cane's slick, modern design includes a unique folding mechanism that quickly unravels a sturdy stool the person can sit on.


 

🇬🇧 Does tech's work culture hurt workers with disabilities?

mercurynews.com

A hard driving culture of 70-plus hour workdays is failing workers with chronic illnesses or disabilities, according to Rachel Thomas, a startup co-founder and engineer.


 

🇬🇧 #DontRemoveYoutubeCCs: Community captions 'benefit everyone'

bbc.com

YouTube is getting rid of community caption subtitles, which could be a problem for some people.


 

🇬🇧 Smart Watches Could Do More For Wheelchair Users

fivethirtyeight.com

Fitness trackers tend to misstate the number of wheelchair pushes.


 

🇬🇧 Telemedicine: Great Intention But How Does Such a Great Idea Underperform?

disabled-world.com

On the surface, Telemedicine appears to be an effective tool at increasing access and lowering cost. The problem is it seldom does either..


 

🇬🇧 Disabled People’s Feelings About Cures Are More Complex Than You May Think

forbes.com

It’s mostly a matter of priorities. Disabled people aren’t necessarily against practical treatments that really make our lives better. But we don’t appreciate wild promises and all-consuming regimens that overshadow the social progress and practical improvements we care about more.


 

🇬🇧 Medical Breakthroughs Are Deeply Complex for Disabled People

rootedinrights.org

Most mainstream disability-related fundraisers focus on research. The goal is often to find a treatment and ultimately, a cure. The campaigns are typically led by non-disabled folks with good intentions. After all, society believes disabled people sit around eagerly waiting to be “fixed.” In many instances, disabled people are coerced into adopting that mindset as well. It leaves us with some serious internalized ableism to unpack.


 

🇬🇧 COVID-19 Vaccine Rollout Could Leave People With Disabilities Behind

disabilityscoop.com

With plans now in the works for distributing a coronavirus vaccine, there are worries that despite the high risk they face, people with developmental disabilities may not be given priority.


 

🇬🇧 In California wildfires, disabled people may be left behind

sf.curbed.com

"Our lives are at stake and thoughts and prayers are not enough."


 

🇬🇧 Activists concerned Denton police program would increase policing among disabled community

dentonrc.com

Denton disability activists are sharing concerns that the Take Me Home Program increases policing, but Denton Police Chief Frank Dixon said the program is only meant to rapidly find people.


 

🇬🇧 Children living with Down syndrome call for justice for murdered teen Natheniël Julies

heraldlive.co.za

Children living with Down syndrome, and their families, have come together to share a video calling for justice for 16-year-old Natheniël Julies, who was shot dead, allegedly by police, in Eldorado Park.


 

🇬🇧 Rwanda: Why Sign Language Dictionary Project Stalled

allafrica.com

In reality, there are people living with deaf disability who can't access essential services because they can't communicate effectively with providers of these services


 
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