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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Davina Ellis.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.

Ein rosaroter Himmel, davor Schilder, die in verschiedene Richtungen zeigenPersönliche Zukunftsplanung: Stärken im Fokus. Über ihre Stärken zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer – nicht nur Menschen mit Behinderungen, meint Carolin Emrich. Im Interview mit Anne Gersdorff spricht die Moderatorin vom Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V. über die Methode und deren empowerndes Potential.
 
Hieu Pham trägt ein schwarz-weißes logshirt und einen dünne schwarzen Schal. Sie hat schwarze, zum Dutt hochgebundene Haare.Hieu Pham: “Wir sollten mehr Geld bekommen”. Beim Theater RAMBAZAMBA hat Hieu Pham die Chance, ihr schauspielerisches und musisches Können auf der Bühne zu zeigen. Davon Leben kann sie nicht. Im Interview sagt sie, ob sie das gerecht findet und was sie sich für die Zukunft wünscht. Das Interview ist gemeinsam mit Diversity Arts Culture für die Reihe Behinderung im Spielplan – Zugänge in den Kulturbetrieb entstanden.

Kolumne


Davina EllisDavina Ellis
(geboren 1986) ist eine reiselustige, chaotische Motzgurke, Humanistin, Feministin (not the fun kind), Quasselstrippe, Tausendsassa und leidenschaftlicher (Death)Metal Fan. Als Kind eines auf Jamaika geborenen britischen Soldaten und einer deutschen Mutter ist sie hauptsächlich in Deutschland, England und Jamaika groß geworden. Sie engagiert sich beim Düsseldorfer Aufklärungsdienst und der Säkularen Flüchtlingshilfe.
 

Pride and Prejudice – Stolz und Vorurteil
Nachts, halb 3. Ich sitze im Bett und schaue mir mit wachsender Begeisterung das gefühlt hundertste Video von Disability Pride Paraden an. Wie bin ich nur hier gelandet? Letztes Jahr um diese Zeit habe ich bestenfalls die Augen verdreht, wenn jemand mir mit „Pride“ kam. Doch zurück zum Anfang:
Ich bin als Kind eines Jamaikaners und einer Deutschen hier geboren und bin, dank der Berufe meiner Eltern, kreuz und quer auf der Welt groß geworden. Immer hatte ich die „falsche“ Hautfarbe. Mal zu hell, mal zu dunkel. Das Konzept von „Stolz“ auf die Herkunft, die Hautfarbe, oder gar den Körper, habe ich bestenfalls mit Rechtsextremen verbunden. Nach dem Motto: Wer sonst nichts im Leben vorzuzeigen hat, wird halt stolz auf seine Nationalität. Ziemlich platt und unreflektiert, aber so war es damals halt. 
Ich habe hart gearbeitet und bis ich Mitte 20 war, hatte ich viele meiner Wünsche und Ziele erreicht. Ich bin der klassische, leicht chaotische Freigeist. Ich war immer die, die ihren eigenen Weg gegangen ist. Mal hierhin, mal dahin, mal dies probieren, mal das. Meinen Frieden mit meiner „Identität“ und meiner Hautfarbe habe ich bereits als Jugendliche geschlossen. Seitdem sind mir die Meinungen anderer egal. Zumindest bei Fremden. Ich war einfach ich. Rassismus und Diskriminierung habe ich in unterschiedlichen Formen, von dummen Sprüchen bis hin zu massiver körperlicher Gewalt schon mehrfach (leider hauptsächlich in Deutschland) erlebt. Trotzdem war meine Hautfarbe nie eine definierende Eigenschaft. Das Erste, was Menschen in der Regel an mir auffiel, war meine Größe und meine Kleidung. Als karamellfarbende Frau die über 1,80m groß ist, eine lila Lockenmasse auf dem Kopf hat und als Metal Fan in Springerstiefeln, morbiden Bandshirts, Nieten, Lederjacke und dergleichen durch die Welt stampft, fällt man schon mal auf. 
Ich bin durch mein Leben gewandert, ohne was Böses zu ahnen. 
Dann, mit 26, hat sich Multiple Sklerose in mein Leben eingeladen. Bis ich 27 war, war ich schon im Rollstuhl. Jetzt, mit 33, bin ich ein Pflegefall und benötige 24 Stunden am Tag jemanden. Na toll!
Jedenfalls habe ich das durchgemacht, was viele, die sich im Laufe ihres Lebens eine Behinderung anlachen, durchmachen: Ich habe getrauert, um meine Gesundheit, meinen Körper, mein Leben, meine Wünsche, meine Träume. Nach gut zwei Jahren voll mit Wut und Tränen, habe ich mich mit meiner neuen Situation arrangiert und machte, trotz veränderten Rahmenbedingungen, mehr oder weniger weiter wie zuvor. Ich dachte, ich hätte meinen Körper und meine Behinderung akzeptiert. Es stellte sich heraus, dass das gar nicht so war. Ich habe mich immer bemüht, mich von „den Behinderten“ abzusondern. „Du bist ja nicht wie andere Behinderte“ war für mich ein Kompliment. Alles, nur bloß nicht sein wie „Die“! 
Zum Glück habe ich in den letzten Jahren viele coole Menschen mit Behinderung kennengelernt. Durch den Kontakt habe ich gemerkt, was ich alles an Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung, Menschen wie MIR, hatte. An sich sind Vorurteile normal, bei allen Menschen. Das Entscheidende ist, was man damit macht. Ich habe also angefangen nachzudenken. Vor allem der Satz „Du bist ja nicht wie andere Behinderte“ kam mir irgendwie bekannt vor. „Du bist ja auch nicht richtig Schwarz“, „Ja, aber DU bist ja anders“. Da habe ich dann verstanden. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind vielleicht gar nicht so anders als Behindertenfeindlichkeit. Die Logik ist fast immer die gleiche, die Auswirkung vermutlich auch. 
Ich habe also festgestellt, dass ich meine eigene Behinderung nur beiseite geschoben und nicht akzeptiert habe. Ich bin im Umgang mit Problemen sehr konfrontativ, am besten mit dem Kopf durch die Wand und wenn das nicht geht, nehme ich halt einen Schlaghammer. So auch hier. Ich habe mich bei diversen sozialen Medien (die ich eigentlich nicht ausstehen kann) angemeldet, weil ich gehört habe, dass dort viele interessante Leute über ihre Erfahrungen, mit Behinderung durch‘s Leben zu gehen, schreiben. Dann habe ich angefangen auf Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu gehen (fragt mich mal nach Betrunkensein auf der RehaCare…). Dann bin ich über „Disability Pride“ gestolpert. Behinderten/ung(s)-Stolz. Meine erste Reaktion war Ablehnung mit Belustigung. Da sind sie wieder, die Vorurteile. Der Gedanke auf meine Behinderung stolz zu sein und sie sogar zu feiern, ist für mich befremdlich. Neugierig bin ich aber schon.
Zum Glück habe ich ein tolles englisches Video gefunden (https://www.youtube.com/watch?v=EAid6ygJp9U), welches sich speziell mit der Notwendigkeit von „Pride“ für Menschen mit Behinderung auseinandersetzt. Ich habe es mir angehört und hatte viele „Aha“-Momente und merke, wie meine Neugierde wächst. Hat sich da gerade leichte Aufregung in meine Gefühlswelt gemischt? Oh, da ist ja ein Video von einer Parade, und Interviews… 
Die Zeit vergeht. Auf einmal ist es nachts halb 3 und ich schaue mir mit zunehmender Begeisterung Disability Pride Videos an. Vielleicht traue ich mich auch in Zukunft bei einem Marsch mitzumachen. Mal schauen. Mein falscher Stolz und meine Vorurteile haben noch einen weiten Weg vor sich.
Handgepflückte Links

Die Lügen der Wohlfahrtsverbände

raul.de

"Hört auf, Plakate zu kleben!"
Wer erst “Barrieren in den Köpfen” beseitigen will, betreibt die gleiche Augenwischerei wie Weiße, die nichts gegen ihren Rassismus tun wollen.


 

Crowdfunding: Unterstützt unsere Triage-Verfassungsbeschwerde

gofundme.com

"Unterstützt bitte unsere Verfassungsbeschwerde zur Triage", so lautet der Appell von Constantin Grosch am Ende der Veranstaltung, die im Rahmen des Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen mit den "jungen Wilden der Behindertenbewegung" per Zoomkonferenz stattfand. "Wir können von AbilityWatch zwar einiges ins Rollen bringen, brauchen dafür aber auch etwas Geld, so auch bei der von uns eingereichten Verfassungsbeschwerde. Wenn viele von euch 10 oder 20 Euro spenden, schaffen wir das", so Constantin Grosch.


 

Empfehlung: piqd - Für eine aufgeklärte und informierte Öffentlichkeit

piqd.de

Die piqd-Experten lesen für dich die wichtigsten Publikationen und empfehlen und bewerten die relevantesten Artikel.


 

Inklusionsaktivist über Barrierefreiheit des neuen ICE

ze.tt

Die Deutsche Bahn bewirbt ihren neuen ICE damit, dass er mehr Barrierefreiheit biete. Der Inklusionsaktivist Constantin Grosch sieht das anders. Er kritisiert die Bahn insgesamt für eine strukturelle Ausgrenzung behinderter Menschen. Ein Interview


 

Gute Idee! Barrierefreie Bahn-App

zdf.de

Bahnfahren ist für den Journalisten und Berufspendler Kay Macquarrie seit Jahren eine Tortur. Bis er genug hat und eine App entwickelt, die dies für Rollstuhlfahrer erleichtert.


 

EU-Fahrgastrechte und die Beförderungssituation von Menschen mit Behinderungen im Bahnverkehr

behindertenbeauftragter.de

Der Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein aus Hamburg hat für die Schlichtungsstelle ein Gutachten zum Thema "EU-Fahrgastrechte und die Beförderungssituation von Menschen mit Behinderungen im deutschen Bahnverkehr" gefertigt.


 

Brand New Bundestag: "Von meiner Kandidatur könnten sich viele Menschen provoziert fühlen"

zeit.de

Edwin Greve will in den Bundestag. Unterstützung bekommt der 27-Jährige von einer Demokratiebewegung. Das gemeinsame Ziel: endlich ein diverseres Parlament.


 

Die große RENTENLÜGE der Behindertenwerkstatt

youtube.com

"Die große Rentenlüge der Behindertenwerkstatt. Die Werkstätte für Menschen mit Behinderung lüge euch an mit die Rente das soll ja euch Vorteile bieten aber dies ist nicht so in dieses Video werde wir das Aufdecken"


 

Wir haben zwei Kinder mit Behinderung

ardmediathek.de

"Den nehme ich nicht mit nach Hause! Den lasse ich hier!" Das sind die ersten Gedanken von Michaela, als sie ihren zweitgeborenen Sohn Malte nach der Geburt in den Armen hält. Zu sehr erinnert sie der Anblick ihres Sohnes an ihre erstgeborene Tochter Emma, die mit einem schweren und sehr seltenen Gendefekt zur Welt kam - dem Kleefstra-Syndrom. Und nun hat auch das zweite Kind, entgegen aller Prognosen der Ärzte, ein Handicap.


 

Inklusion stagniert. Dabei sind die Erfahrungen der Lehrer, die inklusiv arbeiten, nicht schlecht

news4teachers.de

Mehr als zehn Jahre nach dem Beitritt Deutschlands zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen kommt der Ausbau des inklusiven Unterrichts nur schleppend voran. In einigen Bundesländern ist er sogar rückläufig. Entsprechend ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die an Förderschulen unterrichtet werden, kaum gesunken und in manchen Bundesländern sogar gestiegen. Dies zeigt eine Auswertung der Bertelsmann Stiftung von Daten der Kultusministerkonferenz (KMK). Der VBE kritisiert die schlechten Bedingungen für die Inklusion in der Praxis.


 

„Jeder Mensch hat Vorteile“

taz.de

Die Aktivistin Payoshni Mitra setzt sich für die Rechte hyperandrogener Frauen im Sport ein. Sie fordert ein Ende medizinischer Zwangseingriffe bei höherem Testosteronspiegel und einen integrativeren Sport, der Frausein nicht auf Stereotype reduziert


 

Leben mit dem Asperger-Syndrom

www1.wdr.de

Das Asperger-Syndrom, eine Variante des Autismus, wird gerade bei Frauen und Mädchen immer noch selten diagnostiziert.


 

Ich mache was mit Medien

dasbisschenrollstuhl.de

"Meine Medienerfahrung bedient das Spektrum: von regionaler, traditioneller TV-Sender über Online Magazin bis zu einem lockeren Radio mit junger Zielgruppe. Ich war da, sammelte Erfahrungen und Eindrucke. Was ich bei dem Ganzen nicht erwartete: ich verlor meine Naivität."


 

“Love on the Spectrum” – Liebe unter Beobachtung

robotinabox.de

Wann immer eine neue Serie oder ein neuer Film zum Thema Autismus erscheint, ähneln sich die Reaktionen: NichtautistInnen sind gern unreflektiert begeistert, AutistInnen ängstlich und besorgt über die Art, wie sie dargestellt werden.


 

„Changing Places“-Toiletten werden in Großbritannien verpflichtend

bizeps.or.at

Bei „Changing Places“ handelt es sich um barrierefreie Sanitärräume, die zusätzlich zu einem barrierefreien und rollstuhlgerechten WC auch über mehr Platz und Zusatzausstattung wie Personenlifter und höhenverstellbare Pflegeliegen verfügen.


 

Pflegegrad – Go und No-Go (das etwas andere FAQ)

projektlebenaktiv.com

Menschen mit Behinderung und/oder fortschreitender Erkrankung können sich in Deutschland von der gesetzlichen Krankenversicherung in einem Pflegegrad einstufen lassen. Dieser ist der Schlüssel für den Erhalt bestimmter Leistungen, die von der Höhe des Pflegegrad abhängig sind. Abgesehen von dem normalen Procedere, dass beim Antragsverfahren abläuft, gibt es immer wieder Fragen, die rund um den Pflegegrad auftauchen, die so beim Erhalt und bei der Erteilung nicht geklärt und beantwortet werden.


 

Augenklinik, alles visuell

lydiaswelt.com

Meine Erfahrung ist, dass die wenigsten Augenkliniken auf blinde oder stark sehbehinderte Patienten eingestellt sind.


 

Migration und Behinderung

bvkm.de

Eine inklusive Gesellschaft schätzt die Vielfalt menschlicher Eigenschaften als ihren eigentlichen Reichtum. Behinderung und Migration


 

Bulgarien und die Europäische Kommission ignorieren Kritik

bizeps.or.at

Die Bauvorhaben widersprechen laut UN-Sonderberichterstatter, Dainius Pūras, Bulgariens Verpflichtungen zur De-Institutionalisierung. Die bulgarische Regierung versucht zu relativieren.


 

Onlineseminar-Reihe: Mehr Durchblick im Dschungel der Sozialgesetze

eltern-beraten-eltern.de

Sich in den 12 Sozialgesetzbüchern des deutschen Sozialrechts einen Durchblick zu verschaffen, ist schier unmöglich und extrem aufwendig. Für die Eltern stellt dies eine zentrale Belastung in der Betreuung ihrer Kinder und dem Management des besonderen Familienalltags dar.
Hier möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, Familien zu entlasten.


 

Unbehinderte Machtentfaltung

kobinet-nachrichten.org

Als wenn nichts gewesen wäre, gibt es im Bereich der Kostenträger für den behinderungsbedingten Nachteilsausgleich Behörden, die sich weigern, den gewandelten Zeitgeist zu erkennen, geschweige denn, anzuerkennen, dass mit dem Artikel 3 Grundgesetz und mit der Behindertenrechtskonvention viele Entscheidungen früherer Zeiten nun nicht mehr machbar sind.


 

Endstation Pflegeheim? Das Märchen von der besseren Versorgung und der Selbstbestimmung

mucsl.de

Sind Menschen in Pflegeheimen besser versorgt oder ist das ein Märchen? Um das herauszufinden haben wir mit Bewohner*innen gesprochen.


 

Keine kostenlosen Tests für in der Behindertenhilfe Mitarbeitende

kobinet-nachrichten.org

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten sowie Reiserückkehrer - sie alle können sich kostenlos auf Covid-19 Testen lassen. Aber was ist mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Behindertenhilfe?- fragt Leben mit Behinderung Hamburg. Bisher gibt es keine kostenlosen Testungen für Mitarbeitende der Behindertenhilfe.


 

Schutz und Hilfe - aber nicht für alle

rbb-online.de

Applaus für Pflegekräfte, Gutscheinkauf fürs Lieblingskino oder Einkaufshilfe für ältere Nachbarn – solche Gesten wurden zu Beginn der Corona-Pandemie als Zeichen des großen gesellschaftlichen Zusammenhalts gefeiert. Aber wie tragfähig ist diese Solidarität und wem gilt sie eigentlich? Kann die kranke Rentnerin auch weiter mit der Rücksicht ihrer jungen Nachbarn rechnen?


 

Während für die meisten wieder Normalität möglich wird, beginnt bei anderen erst die Isolation

ellasblog.de

Während vielerorts wieder Normalität gelebt und eingefordert wird, gibt es Gruppen, wie zum Beispiele Familien mit behinderten Kindern, die unsolidarisch zurückgelassen und nicht (mehr) gesehen werden.


 

Corona-Regeln für Menschen mit Handicap: Schutz oder Diskriminierung?

taz.de

Für Menschen mit Behinderungen tun sich die Behörden schwer, das richtige Verhältnis von Schutz und Gleichbehandlung zu finden.


 

🇬🇧 The Disability Rights Movement Needs to Be More Diverse

themighty.com

"We all deserve to be heard."


 

🇬🇧 Judith Heumann’s Fight for Disability Rights (feat. Ali Stroker)

youtube.com

It took radical action to make the federal government care about the rights of Americans with disabilities, but activists like Judith Heumann were up to the challenge.


 

🇬🇧 Why Aren't We Talking More About Ventilation?

theatlantic.com

How is it that six months into a respiratory pandemic, we are still doing so little to mitigate airborne transmission?


 

🇬🇧 Being Blind Doesn't Mean I Can't Enjoy Sex

disabilityhorizons.com

All disabled people should be able to enjoy sex, just like anyone else. That's why we're sharing stories of sex and disability. Here, Jayne, who is blind, talks openly about her sex life.


 

🇬🇧 I won't be your disability poster boy

sbs.com.au

"At age 19 I was awarded Dux of my school in regional Victoria - the ‘clever blind boy’. Back then I had no vocabulary for what was happening or what was so hateful about it."


 

🇬🇧 Guide Dog Device Uses Lidar to Help Blind People Navigate

digitaltrends.com

What if you’re Blind or Visually Impaired, but for whatever reason do not have ready access to a guide dog to help you navigate? Theia can help.


 

🇬🇧 YouTube Axes Community Captions Feature, Citing Low Usage

liamodell.com

The tool, which enables viewers to contribute subtitles to a channel’s videos, will be retired in two months’ time.


 

🇬🇧 Kenny Fries Reads “Disability Can Save Your Life”

someseriousbusiness.org

SSB presents a reading by Kenny Fries—“Disability Can Save Your Life”—a timely poetic expression of the wisdom and experience of living a “disabled” life.


 

🇬🇧 Film: "How much am I worth?"

facebook.com

This documentary explores the failings of the U.S. health system through the lens of four women with disabilities.


 

🇬🇧 An 8-Year-Old Crawled Up the U.S. Capitol Steps to Help Pass the Americans with Disabilities Act

amightygirl.com

At 8 years old, Jennifer Keelan-Chaffins joined the "Capitol Crawl" with other disability rights activists demanding passage of the Americans with Disabilities Act.


 

🇬🇧 After 30 Years, Making Accessibility Information Accessible

forbes.com

We aren’t here to talk about compliance. We’re here to talk about what exists today – and in the future. If businesses provide information about the features they do have–based on *ADA guidelines–then the person with a disability can make an informed decision.*”


 

🇬🇧 The Barrier-Free Meeting that Helped Build a Movement

allofusdha.org

Jessica Martucci narrates how a group of scientists with disabilities and advocates working for the AAAS put science at the heart of the disability rights movement.


 

🇬🇧 Why the Future of the ADA Should Include More Support for People With Developmental Disabilities

themighty.com

"Having access to services should be a right."


 

🇬🇧 Disabled Nurses Find Covid-19 Silver Lining; Hope For More Inclusive Future

forbes.com

As Covid-19 surged in America, hospitals across the country pleaded for more nurses and medical professionals; many nurses with disabilities, often discounted and discriminated against, finally got their chance to shine.


 
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