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Die Neue Norm: Handgepflückte Links von Raul Krauthausen

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heute gibt's wieder handgepflückte Links über Inklusion und Innovation mit einer Kolumne von Franz-Josef Hanke.
 

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Raul

Aktuelle Beiträge auf dieneuenorm.de

 
Behinderung findet mitten in der Gesellschaft statt und muss da auch besprochen werden. Egal ob Politik, Film, Fußball oder Landungen auf dem Mars – das Magazin Die Neue Norm hinterfragt gesellschaftliche Normen und denkt Inklusion weiter. Auch als Podcast bei iTunes oder Spotify in Zusammenarbeit mit Bayern 2.
 
Inklusion in der Leistungsgesellschaft: Geht das überhaupt?Inklusion in der Leistungsgesellschaft: Geht das überhaupt?
Die Forderung nach gerechter Teilhabe am Arbeitsmarkt von Menschen mit Behinderung ist nicht neu. Doch wie schwierig es ist, diese Forderung im bestehenden System durchzusetzen, zeigen Anne Gersdorff und Helge Inselmann mit einer Bestandsaufnahme.

Vergangenheit - Corona - ZukunftVergangenheit – Corona – Zukunft.
Das Corona-Virus bestimmt unsere Gegenwart. Doch wie nimmt es Einfluss auf uns und unser Umfeld? Was wird sich in Zukunft ändern, oder werden gar neue gesellschaftliche Normen erschaffen? Wir haben ein paar Gedanken unserer Redaktionsmitglieder aufgeschrieben.

Kolumne


Franz-Josef HankeFranz-Josef Hanke
wurde 1955 in Bonn geboren. Der blinde Journalist lebt seit 1977 in Marburg. Er engagiert sich in der Bürgerrechtsorgaisation Humanistische Union und ist Mitbegründer des Arbeitskreises Barrierefreies Internet (AKBI).
twitter Website

Mut zu Trauer und Tränen: Humanität und Solidarität siegen
Manchmal muss ich weinen. Inzwischen schäme ich mich nicht mehr dafür.
Je älter ich werde, desto näher bin ich am Wasser gebaut. Als Kind sagte man mir immer: "Ein deutscher Mann weint nicht". Deshalb habe ich vieles runtergeschluckt.
Dann hörte ich irgendwann das Lied "Ansprache an meinen Sohn" von Knut Kiesewetter. Daraufhin musste ich heftig losheulen. In diesem Lied beschrieb Kiesewetter genau die "Schrebersche Erziehung", die ich als Kind und Jugendlicher erlebt hatte.
Seither schäme ich mich meiner Tränen nicht mehr. Tränen sind Kristalle direkt aus der Seele. Weinen ist die offene Schleuse zwischen tiefem Gefühl und Mitmenschlichkeit.
Als ich von den erschütternden Zuständen im norditalienischen Bergamo hörte, habe ich heftig losgeflennt. Als ich hörte, dass Kliniken in Deutschland Corona-Patienten aus Italien und Frankreich aufnehmen, habe ich geweint vor Erleichterung. Als ich von der gigantischen Solidarität vieler Menschen erfuhr, weinte ich vor Rührung.
Wenn ich dem Pianisten Igor Levitt zuhöre, kommen mir auch oft die Tränen. Jeden Abend um 19 Uhr streamt er aus seinem Wohnzimmer ein kostenloses Konzert in die Welt hinaus. Viele andere Kulturschaffende tun es ihm gleich, obwohl sie wegen ausfallender Einnahmen um ihre materielle Existenz bangen.
Leider muss ich meine Tränen vor meiner Mitbewohnerin verbergen. Wenn sie Tränen in meinen Augen sieht, bekommt sie Angst um mich. Sie leidet an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und bedarf meiner Solidarität.
In Zeiten wie diesen müssen wir alle uns neu ausrichten: Solidarität ist wichtiger denn je. Mitgefühl - nicht bevormundendes Mitleid - kann viele über schwierige Lebenslagen hinwegtragen.
Alle Menschen haben das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. So verlangt es zu Recht das gute alte Grundgesetz, das inzwischen auch schon das Alter der "Risikogruppen" erreicht hat.
Aber es gibt keine "Risikopersonen". Das hat meine einstige Schulkameradin Sigrid Arnade richtig festgestellt. Das "Risiko", dem die Menschheit im Zeichen der Pandemie vor allem ausgesetzt ist, ist die neoliberale Gier, die Gesundheit zur "Ware" und Menschen zum "Kostenfaktor" erklärt hat.
Gemeinsam können wir alle schon bald eine neue Welt aufbauen. Die Zukunft wird inklusiv und solidarisch, einfühlsam und gerecht werden müssen. Dabei sind Eure Ideen gefragt, auf die ich mich jetzt schon freue, mit einer kleinen Freudenträne im Auge.
Handgepflückte Links

Recherchestipendium für Journalist*innen mit Behinderung

https://leidmedien.de/journalistinnen-behinderung-stipendium-2020/

Mit diesem Recherchestipendium wendet sich Leidmedien explizit an Journalist:innen mit Behinderung. Gleichzeitig ist es ein Anliegen, den konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus zu fördern. Dabei geht es darum, Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen zu recherchieren und kritisch gegeneinander abzuwägen. Journalist:innen mit Behinderung sollen mit dem Stipendium in die Lage versetzt werden, diese Recherche von Lösungsansätzen für ein aus ihrer Sicht wichtiges Thema mit gesellschaftlicher Relevanz durchführen zu können. Der Themenbereich ist dabei völlig offen. Wichtig ist, den geplanten Beitrag in der Bewerbung genau zu skizzieren.


 

Vielfalt und Diskriminierung vor und hinter der Kamera

https://vielfaltimfilm.de/

Wie divers ist die deutschsprachige Film- und Fernsehbranche vor und hinter der Kamera? Wer ist wie hier repräsentiert und wer nicht? Welche Ausschlüsse, Diskriminierungserfahrungen und prekäre Verhältnisse gibt es und wie können wir die Filmbranche gerechter gestalten?


 

Gespräche zur Behindertenbewegung

https://kobinet-nachrichten.org/2020/07/08/gespraeche-zur-behindertenbewegung/

Über 60 Veranstaltungen und Aktivitäten wurden schon im ersten Monat des auf zwei Monate angelegten Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen durchgeführt. In der zweiten Hälfte dürften die Gespräche mit AktivistInnen der Behindertenbewegung über die Geschichte, Ziele und Aktivitäten besonders spannend sein. Einige wenige Plätze sind für die Serie der drei Online-Veranstaltungen noch für Nicht-Sommercamp-TeilnehmerInnen frei.


 

Barrieren der Woche bei der Arbeit

https://barrierenbrechen.de/2020/07/08/barrieren-der-woche-bei-der-arbeit/

Diese Woche fragten wir euch auf unseren Social-Media-Kanälen nach den Barrieren, die euch auf der Arbeit begegnen. Wie zu erwarten war, kamen auch hier einige Einsendungen zusammen, die wir euch nun zusammenfassen.


 

KIMI: Das Siegel für Vielfalt in Kinderbüchern. Gewinner*innen in der Kategorie Behinderung

https://kimi-siegel.de/tag/behinderung/

Das KIMI-Team entwickelt Vielfaltskriterien, anhand derer sich nicht nur bereits auf dem Markt existierende Bücher für das Siegel qualifizieren können – sondern die Verlagen, Autorinnen und Illustratorinnen helfen, vielfältige Bücher zu entwickeln.
Im Fokus stehen dabei bisher People of Color, LGBTIQ, Menschen mit Behinderung, mit Fluchterfahrungen und interkulturellen/interreligiösen Lebenswirklichkeiten – ebenso wie vielfältige Familienkonzepte und Armutserfahrungen.


 

Disability Pride Month: Mit Behinderung? Mit Stolz

https://de.style.yahoo.com/disability-pride-month-mit-behinderung-mit-stolz-095946724.html

“Wissen wir hier in Deutschland überhaupt, dass #DisabilityPrideMonth ist?”, fragt auf Twitter die Userin Rollifräulein. Tatsächlich dürfte das den wenigsten bekannt sein, obwohl gleichzeitig viele vermutlich solch einen Monat begrüßen würden.


 

Generator Podcast: Auf der Couch - wenn Serien die Psyche behandeln

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/generator-podcast-auf-der-couch-wenn-serien-die-psyche-behandeln-100.html

Serien stellen psychische Krankheiten oft als lustig dar. Oder aber eine Erkrankung soll einen Charakter komplexer wirken lassen. Inzwischen gibt es eine Reihe neuer Serien, die auf unterschiedlichste und einfühlsame Weise zeigen, wie wir ticken - und aus psychologischer Sicht korrekt.


 

Sie suchen Fachkräfte? Wir haben sie: Akademiker*innen mit Behinderungen!

https://www.hildegardis-verein.de/news-archive.html?month=202007

Sie haben den Hochschulabschluss, sind qualifiziert, intelligent, kommunikationsstark – und haben es dennoch oft schwer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen: AkademikerInnen mit Behinderungen. Deshalb führt der Hildegardis-Verein im Rahmen des Projekts „iXNet – inklusives ExpertInnen Netzwerk“ ein Mentoring-Programm für diese Frauen und Männer durch. Am Wochenende startete die zweite Gruppe mit 24 Mentees und ihren MentorInnen mit einem Online-Auftaktseminar. Eine Woche zuvor tagte die erste Gruppe bei ihrem Halbzeitseminar.


 

Berechtigte Angst vor dem Heim

https://jungle.world/artikel/2020/28/berechtigte-angst-vor-dem-heim

Die Behindertenbewegung hat in der vergangenen Woche einen bedeutenden Erfolg errungen – die Beteiligten sind jedoch ernüchtert, frustriert und wütend. Am Donnerstag vergangener Woche hat der Bundestag mit den Stimmen der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD das Intensivpflegegesetz (IPReG) beschlossen.


 

Der Versuch zu rekapitulieren - oder was um Gottes Willen läuft in der Politik verkehrt?

https://www.als-mobil.de/der-versuch-zu-rekapitulieren-oder-was-um-gottes-willen-laeuft-in-der-politik-verkehrt/

Der “Erfinder” des RISG/IPReG (Jens Spahn, BMG) ist Schirmherr bei dem einzigen uneingeschränkten Befürworter (Schädel-Hirn-Patienten in Not e.V.) dieses Gesetzes?


 

Deutsche Bahn in der Pflicht

https://www.bizeps.or.at/deutsche-bahn-in-der-pflicht/

Barrierefreiheit muss vollumfänglich hergestellt werden. Frist für Stellungnahmen zum Rechtsgutachten der Schlichtungsstelle BGG abgelaufen.


 

Erhöhung des Pauschbetrages gut - Teilhabegeld wäre besser

https://kobinet-nachrichten.org/2020/07/08/erhoehung-des-pauschbetrages-gut-teilhabegeld-waere-besser/

Die Erhöhung des steuerlichen Pauschbetrages für Menschen mit Behinderungen ist nach Ansicht von Lisa Paus, Sprecherin für Finanzpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, und Corinna Rüffer, der Sprecherin für Behindertenpolitik der Fraktion längst überfällig. Noch besser wäre ihrer Meinung nach jedoch ein Teilhabegeld, dass die Nachteilsausgleiche für behinderte Menschen bündelt und allen behinderten Menschen zugute kommt.


 

Filmtipp: "The Summer of Simon": Im Rolli auf der Route 66

https://www.mdr.de/selbstbestimmt/filmtipp-summer-of-simon-rolli-usa-tour100.html

Einmal quer durch die USA, diesen Traum haben viele junge Leute. Simon Philipp aus Erfurt konnte ihn sich erfüllen, weil er couragierte Freunde hat. Ein Film, der ermutigt und zeigt, dass Inklusion kein Selbstläufer ist.


 

Dokumentarfilm Lebensgeschichten

https://www.uni-goettingen.de/de/628206.html

Der SIGN-HUB-Dokumentarfilm "Wir waren da ... wir sind hier" beruht auf Interviews und Lebenszeugnissen älterer tauber Menschen aus Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, den Niederlanden, Spanien und der Türkei. Die Interviews mit tauben SeniorInnen in Deutschland wurden von Jens-Michael Cramer im Rahmen der Forschungsprojekte "The Sign Hub" (EU, Horizon 2020) und "(Un)sichtbare Lebensgeschichten" (PRONiedersachsen) durchgeführt. Auf dieser Seite finden können Sie den Film mit deutschen Untertiteln ansehen. Versionen mit Untertiteln in weiteren Sprachen finden Sie auf der Website des SIGN-HUB-Projekts.


 

In einer Warteschleife

https://www.dasbisschenrollstuhl.de/in-einer-warteschleife/

"Ich habe noch nie so viel Zeit damit verbracht, auf etwas zu warten. Warten ist ein essenzieller Teil meines Lebens, das ist aber nichts Außergewöhnliches. Jede/r auf Hilfe oder Leistung anderer angewiesene/r macht dasselbe durch. Die Mühlen mahlen langsam, oh ja! Ich bin schon lange in dem business, slow business. Das Leben wie in einem Wartezimmer ist geprägt von einem Zeitgefühlverlust. Passend zu meinem Muskelschwund, begleitet mich auch Zeitschwund."


 

Blake Leeper: Der schnellste Mensch ohne Beine

https://www.zeit.de/sport/2020-07/blake-leeper-olympia-sportgerichtshof-cas-prothese-sprinter

Ein Gericht entscheidet, ob der Parasprinter Blake Leeper bei Olympia starten darf. Man weiß nämlich noch immer nicht, ob es unfair ist, mit künstlichen Beinen zu laufen.


 

Umfrage des Projekts zum barrierefreien Wohnungsmarkt

https://kobinet-nachrichten.org/2020/07/09/umfrage-des-projekts-zum-barrierefreien-wohnungsmarkt/

Der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen bittet um Mithilfe bei einem Forschungsprojekt. Der Verband hat von der Aktion Mensch Stiftung ein Projekt bewilligt bekommen, in dem es darum geht, eine digitale Wohnungsplattform herzustellen, die rollstuhlgerechte und barrierefreie Wohnungen anbietet und die Wohnungssuchenden mit den Anbietern in Kontakt bringt.


 

Gewalt an Menschen mit Behinderungen

https://www.zeitschriftmenschen.at/content/view/full/117622

Für Österreich fehlten bislang repräsentative Untersuchungen, wie häufig Menschen mit Behinderungen von Gewalt betroffen sind. Die vom Sozialministerium beauftragte Studie „Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen“ hatte zum Ziel, dieses für Präventionsmaßnahmen und die Aufarbeitung von Gewalt wichtige Wissen bereitzustellen. Die nun vorliegenden Ergebnisse unterstreichen und präzisieren das auf Basis anderer Forschungen zu vermutende deutlich höhere Gewaltrisiko, dem Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind. Sie zeigen zudem Faktoren auf, die in statistisch signifikantem Zusammenhang zum Ausmaß berichteter Gewalt stehen.


 

EU-Strukturfonds werden in Österreich zur Aussonderung von Menschen mit Behinderungen verwendet

https://www.bizeps.or.at/eu-strukturfonds-werden-in-oesterreich-zur-aussonderung-von-menschen-mit-behinderungen-verwendet/

7,5 Millionen € aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) wurden in Oberösterreich für den Neubau von Wohneinrichtungen und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen verwendet.


 

Die App "Quizduell" schließt blinde Spieler aus

https://blog.wdr.de/digitalistan/die-app-quizduell-schliesst-blinde-spieler-aus/

Jahrelang war die Game-App "Quizduell" für blinde Spielerinnen und Spieler barrierefrei. Doch die neueste Version verabschiedet sich davon.


 

Video: The little-known concept of ‘hypersanity’

https://www.bbc.com/reel/playlist/rethink?vpid=p08hfhcw

Psychiatrist Dr. Neel Burton gives us insight into a mostly unknown concept called ‘hypersanity’.


 

Podcast: Bioethics

https://disabilityvisibilityproject.com/2020/07/12/ep-81-bioethics/

We’re right in the middle of the summer and the coronavirus pandemic in the United States and other countries around the world continues to spread with little end in sight. What’s a better time than now to talk about bioethics?


 

The “New York Times’” Ethicist Column Perpetuated an Ableist Trope

https://www.bitchmedia.org/article/new-york-times-ethicist-column-ableism-hurts-disabled-people

Article after article promotes the idea that disabled people are a burden.


 

Are Accessible Cosmetics the Final Frontier in Makeup Inclusivity?

https://www.nytimes.com/2020/07/07/style/disability-accessible-beauty-makeup.html

Makeup companies are creating products that are easier to open and apply, especially for people living with A.L.S., Parkinson’s, multiple sclerosis, arthritis and other disabilities.


 

Disability And Sex: Using Carers And Escorts To Enable Sex

https://disabilityhorizons.com/2020/07/disability-and-sex-using-carers-and-escorts-to-enable-sex/

We want to break down the taboo around sex and disability, so we're sharing disabled people's stories about how they are able to have sex. Here, Aron shares his experiences with needing help from carers and using escorts.


 

Talking About Sex and Disability With Cartoonist A. Andrews

https://www.rewire.org/talking-about-sex-disability-cartoonist-a-andrews/

They've written a book about communication, how to figure out what works and what doesn't.


 

I Have M.S. This Is What It’s Like to Be Fed by Other People.

https://www.nytimes.com/2020/07/10/opinion/sunday/ms-disability-food-eating.html

"I will never stop lusting for a good bite."


 

Everything You Need To Know About Disability Pride Month in 2020

https://therollingexplorer.com/everything-you-need-to-know-about-disability-pride-month-in-2020/

Disability Pride Month is an important time for the disabled community. Learn about its history and its relevance as we aim to fight systemic ableism.


 

Inclusive Design Takes Many, Many Forms

https://builtin.com/design-ux/empathy-inclusive-design-accessibility

Empathy has become nearly synonymous with good design. But what does it mean in practice?


 
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